Kachelofenverband
Top Thema

Die Kachel macht den Ofen »

Woher stammt sie denn nun die behagliche Strahlungswärme des Kachelofens? Warum genießt man als Schifahrer beim „Einkehrschwung“ die wohlige Atmosphäre in der Schihütte. Und warum schwören ganze Generationen auf den Kachelofen als beliebtestes Heizgerät Österreichs. Es sind neben den vielen anderen Elementen in diesem Heizgerät natürlich die Kacheln, von denen der Ofen seit Jahrhunderten seinen Namen hat. Was aber kaum jemand weiß: Was ist der physikalische Effekt und warum werden die Kacheln bis heute Stück für Stück von Hand gefertigt? (weiterlesen…)

Heizkosten

Gesunde Behaglichkeit mit Stil »

Immer mehr Menschen genießen die Möglichkeit, sich nach einem arbeitsreichen Tag im angenehmen Raumklima eines Kachelofens bei Feuerschein, Holzgeruch und Holzknistern zu entspannen. Baubiologen und Ärzte empfehlen schon seit langem die Wärmestrahlung des Kachelofens und auch neuere wissenschaftliche Studien bestätigen die hohe Bedeutung eines hohen Strahlungswärmeanteils für die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Behaglichkeit des Menschen. mehr »

Publikationen

Energiepolitik – Kachelofen »

Der Kachelofen wird schon seit Jahrhunderten mit dem erneuerbaren Energieträger Scheitholz beheizt. Diese Form der gespeicherten Sonnenenergie erlebt zurzeit eine Renaissance. So ist Holz seit neustem wieder die Energieform Nummer 1 beim Heizen. Dies hat natürlich auch damit zu tun, dass die fossilen Energieträger Erdöl und Ergas Probleme beim Klimawandel, bei der Preisstabilität und bei der Versorgungssicherheit haben. Eine detaillierte Betrachtung finden Sie unter Der Kachelofen in der europaischen Energiepolitik.

Zwischenruf

Sprosse für Sprosse zum neuen Qualitätsgipfel »

KippesKOV2web 200x238 Sprosse für Sprosse zum neuen QualitätsgipfelWer hoch hinaus will tut gut daran, eine Sprosse nach der anderen zu nehmen. Das genau tut der KOV gerade und hat dabei nicht mehr und nicht weniger vor, als die gesamte Hafnerschaft sozusagen als Seilschaft mitzunehmen. Gemeinsam wollen wir nämlich einen bisher noch nicht erklommenen Qualitätsgipfel erreichen. Das ist in der Tat eine Herausforderung. Wenn ich mich schon in eine solch alpinistische Wortwahl versteige, kann ich auch gleich die dazu passenden Beispiele einfügen: Für Bergsteiger ist derzeit der K2 das Ziel der Ziele.
Gerlinde Kaltenbrunner aus Oberösterreich, die schon 13 der 14 Achttausender bestieg, ist bisher am zweithöchsten Berg der Welt gescheitert. Der Steirer Christian Stangl hat es dagegen gerade vor wenigen Wochen geschafft. Sein Motto: „Ich möchte das Bergsteigen in eine neue Dimension katapultieren“. Das wollen wir auch. Nur: Unser Ziel trägt nicht das Kürzel „K2“, sondern „UZ 37“. Dahinter verbirgt sich die Richtlinie für Holzheizungen, die sich für das Österreichische Umweltzeichen qualifizieren.
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Aktuelle Interviews

Die Zukunft ist erneuerbar! »

Interview mit DI. Dr. Thomas Schiffert
Herr Schiffert, wie sehen Sie als Geschäftsführer des Österreichischen Kachelofenverbandes die Zukunft für den Kachelofen?
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