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	<title>Kachelofen Kamin Herd Heizkamin alles über Holzfeuerungen &#187; VFH</title>
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	<description>Informationen ueber Kachelofen, Kachelherd, Kachelkaminsowie andere Produkte vom Hafner und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt</description>
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		<title>Erster Kachelofen mit Umweltzeichen wärmt jetzt ein Haus in Niederösterreich</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 09:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit kurzem steht der allererste Kachelofen mit Umweltzeichen bei seinen frischgebackenen Besitzern. Dieser erste Protagonist der neuen Kachelofengenerationhat allerdings schon kurz nach der offiziellen Inbetriebnahme Gesellschaft bekommen:Drei andere Öfen mit Umweltzeichen sind inzwischen fertig gestellt. Weitere wurden beantragt. Unser Video zeigt nicht nur die Freude der neuen Eigentümer, sondern auch die Stellungnahme des Hafnermeisters zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><strong>Seit kurzem steht der allererste Kachelofen mit Umweltzeichen bei seinen frischgebackenen Besitzern. Dieser erste Protagonist der neuen Kachelofengenerationhat allerdings schon kurz nach der offiziellen Inbetriebnahme Gesellschaft bekommen:<span id="more-5886"></span>Drei andere Öfen mit Umweltzeichen sind inzwischen fertig gestellt. Weitere wurden beantragt. <a title="Kachelofen Video, erster Kachelofen mit Umweltzeichen" href="http://www.kachelofenverband.at/2011/10/1-kachelofen-mit-umweltzeichen/" target="_blank">Unser Video</a> zeigt nicht nur die Freude der neuen Eigentümer, sondern auch die Stellungnahme des Hafnermeisters zu seinem ersten Ofen nach der Richtlinie UZ 37.</strong></span></h3>
<h3><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></h3>
<div id="attachment_6051" class="wp-caption alignleft" style="width: 370px"><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/10/kachelofen-mit-Umweltzeichen.jpg" rel="lightbox[5886]"><img class="size-large wp-image-6051" title="kachelofen-mit-Umweltzeichen" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/10/kachelofen-mit-Umweltzeichen-600x400.jpg" alt="kachelofen mit Umweltzeichen 600x400 Erster Kachelofen mit Umweltzeichen wärmt jetzt ein Haus in Niederösterreich" width="360" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Sabine und Robert Zecha aus Niederösterreich freuen sich über ihren neuen Kachelofen. Dass er nicht nur Wohlfühl-Wärme spendet, sondern auch noch mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet ist, lässt sie beruhigt in die Zukunft blicken. Weil ihr Kachelofen schon jetzt allen gesetzlichen Vorschriften entspricht, die voraussichtlich 2015 in Kraft treten werden.</p></div>
<p>Es war eine <strong>historische Stunde</strong>, als<strong> Umweltminister Nikolaus Berlakovich</strong> Ende März 2011 dem<strong> „Kachelofen mit UmweltPlus-Brennraum“</strong> das <strong>Österreichische Umweltzeiche</strong>n verlieh. Dem vorausgegangen waren eine mehrmonatige Phase der technologischen Entwicklung in der Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner (VFH) und die Bewältigung anspruchsvoller administrativer Vorgänge. Beides war unumgänglich, um die Vorgaben der Richtlinie UZ 37 zu erfüllen. Sie ist nämlich die Grundlage für die Vergabe des Zertifikats. Das Kürzel UZ steht für Umweltzeichen und die Zahl 37 für Holzheizungen. Die Richtlinie schreibt zum Beispiel bei Emissionen wie Feinstaub oder Kohlenmonoxid Grenzwerte vor, die deutlich unter den gegenwärtigen Regelungen liegen. Außerdem wird ein höherer Wirkungsgrad vorgegeben – nämlich 80 statt der derzeit geltenden 78 Prozent.</p>
<p>Worüber sich die Besitzer der neuen UZ-37-Öfen allerdings besonders freuen können, ist nicht nur die Tatsache, dass sie ein besonders klimaschonendes Heizgerät haben, sondern einen Ofen der jetzt schon alle gesetzlichen Emissions- und Leistungskriterien erfüllt, die ab 2015 bundesweit für Holzheizgeräte gelten werden. Genau das war der Hauptgrund für den Österreichischen Kachelofenverband, eine optimierte Brennraumtechnologie zu entwickeln.</p>
<div id="attachment_5889" class="wp-caption alignright" style="width: 191px"><img class="size-full wp-image-5889" title="zecha-5web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/10/zecha-5web.jpg" alt="zecha 5web Erster Kachelofen mit Umweltzeichen wärmt jetzt ein Haus in Niederösterreich" width="181" height="234" /><p class="wp-caption-text">Der neue Kachelofen bringt nicht nursein Flammenspiel ins Wohnzimmer, sondern sorgt mit seinem attraktiven Hinterbau auf der anderen Seite der Wand auch noch für Wärme im Flur.</p></div>
<p>Die Hafner müssen und wollen für die Zukunft gerüstet sein. Deshalb hat der Verband schon kurz nach der Verleihung des Umweltzeichens &#8211; die sozusagen die amtliche Bestätigung für das richtlinienkonforme Funktionieren des Heizsystems war &#8211; damit begonnen, die Handwerker der gesamten Branche in Österreich in der theoretischen und praktischen Umsetzung der UZ 37 zu schulen. Rund 200 Hafner haben bereits an diesen Seminaren teilgenommen und sind jetzt „Umweltzeichen-fit“.</p>
<p>Damit wird dem beliebtesten und traditionsreichsten Heizgerät in unserem Land eine weitere Komponente hinzugefügt, die für die Auswahl eines Heizsystems eine große Rolle spielt. Schon jetzt entscheiden sich die Leute besonders gerne für einen Kachelofen, weil er mit seiner angenehmen Wärme Wohlfühlen verbreitet, versorgungssicher und Heizkosten sparend ist. Die Premiere der neuen Kachelöfen mit Umweltzeichen garantiert außerdem nachhaltigen Klimaschutz und die Gewissheit, sich über bevorstehende Gesetzesauflagen beim Heizen keine Gedanken machen zu müssen.</p>
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		<title>Schon an die 100 Hafner sind jetzt „UZ 37-fit“</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 08:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurse für Umweltzeichen-Kachelöfen sind sehr gut besucht Seit für Hafner die Möglichkeit besteht, sich vom Kachelofenverband in Theorie und Praxis im Errichten von Öfen schulen zu lassen, die mit dem Österreichischen Umweltzeichen gekennzeichnet werden können, langen in der Geschäftsstelle immer mehr Anmeldungen ein. Allein an den ersten vier Kursen in Wien,  Steyr und Werfen konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="text-decoration: underline;">Kurse für Umweltzeichen-Kachelöfen sind sehr gut besucht</span></h3>
<p><strong>Seit für Hafner die Möglichkeit besteht, sich vom Kachelofenverband in Theorie und Praxis im Errichten von Öfen schulen zu lassen, die mit dem Österreichischen Umweltzeichen gekennzeichnet werden können, <span id="more-5291"></span>langen in der Geschäftsstelle immer mehr Anmeldungen ein. <!--more-->Allein an den ersten vier Kursen in Wien,  Steyr und Werfen konnte Kursleiter Ing.  Rudolf Haselböck bereits über 90 Teilnehmer begrüßen. Sie alle bekommen in diesen Tagen die neuen Urkunden mit denen auch den Kunden signalisiert werden kann, dass in diesem Betrieb Heizgeräte gebaut, die schon jetzt den strengeren Richtlinien der Zukunft entsprechen.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_5292" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-5292" title="uzsteyr1web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/05/uzsteyr1web-600x390.jpg" alt="uzsteyr1web 600x390 Schon an die 100 Hafner sind jetzt „UZ 37 fit“" width="600" height="390" /><p class="wp-caption-text">Alles Wissenswerte rund um das Umweltzeichen erfuhren die Teilnehmer des UZ-Seminars bei WGS in Steyr. Foto: Strasser/WGS</p></div>
<p>In den Seminaren zur Umsetzung von Vorschriften der Richtlinie „UZ 37“ wird den Teilnehmern zunächst ein Überblick über bereits bestehende Produkte und Dienstleistungen gegeben, die das Zeichen schon haben.  Dann wird das komplette Paket der Anforderungen vorgestellt, die man zur Einreichung benötigt. Dazu zählen unter anderem die Verpflichtungserklärung, das Abfallwirtschaftskonzept, ein Weiterbildungsplan und die ofenbezogenen Dokumente.  Dabei erfahren die Teilnehmer, dass alle diese recht kompliziert und sehr bürokratisch  klingenden Vorgänge von den Technikern der Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner (VFH) so vorbereitet und mit Ausfüllanleitungen versehen sind, dass der Verwaltungsaufwand für die Hafnerbetriebe  recht unproblematisch zu bewältigen ist.</p>
<div id="attachment_5294" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5294" title="uzsteyr2web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/05/uzsteyr2web-300x270.jpg" alt="uzsteyr2web 300x270 Schon an die 100 Hafner sind jetzt „UZ 37 fit“" width="300" height="270" /><p class="wp-caption-text">Für das Umweltzeichen müssen die Vorschriften der Richtlinie &quot;UZ 37&quot; beachtet werden. Ing. Rudolf Haselböck informiert darüber in Theorie und Praxis. Foto: Strasser/WGS</p></div>
<p>Im praktischen Teil der Einschulung wird der UmweltPlus – Brennraum vorgestellt, der von der VFH entwickelt wurde. Seine Konstruktion garantiert die Einhaltung aller von der Richtlinie geforderten Werte für Emissionen und Wirkungsgrad und bedeutet für den Hafner keinen nennenswerten Mehraufwand an Arbeit. Viele Teilnehmer haben nach dem Kurs mitgeteilt, dass sie in Zukunft auch Öfen mit Umweltzeichen anbieten wollen, obwohl die Teilnahme am UZ – Programm auf Freiwilligkeit beruht und für niemanden verpflichtend ist. Schließlich wird ja in diesem Seminar auf die vielen Vorteile hingewiesen, die das Umweltzeichen den Betrieben bringt: Imagegewinn, Verkaufsvorteil gegenüber der Konkurrenz, kostenloses Profitieren von Marketing- und Werbemaßnahmen und vor allem der Nachweis der ausgezeichneten Umweltverträglichkeit ihrer Produkte, der für gesetzliche Vorschriften der Zukunft und als Argument gegen politische Maßnahmen (wie etwa Heizverbote) bereits und gerade jetzt von großer Bedeutung ist.</p>
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		<title>Energieberater wurden beraten</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 12:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VFH veranstaltete zwei Seminare über den Kachelofen Am 10. September und am 8. Oktober haben insgesamt 37 Energieberater aus Wien und Niederösterreich die Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner (VFH) besucht. Diese Kachelofenseminare sind Teil eines der derzeit beim KOV laufenden Projekte mit dem Ziel, den Kachelofen bei wichtigen Zielgruppen besser zu positionieren. Für dieses Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">VFH veranstaltete zwei Seminare über den Kachelofen</span></p>
<p>Am 10. September und am 8. Oktober haben insgesamt <strong>37 Energieberater </strong>aus Wien und Niederösterreich die <strong>Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner (VFH)</strong> besucht. Diese Kachelofenseminare sind Teil eines der derzeit beim KOV laufenden Projekte mit dem Ziel, den <strong>Kachelofen</strong> bei wichtigen Zielgruppen <strong>besser zu positionieren</strong>.</p>
<p>Für dieses Projekt ist im Kachelofenband <strong>Ing. Rudolf Haselböck</strong> von der VFH zuständig. <span id="more-3927"></span>Um einen besseren Zugang zu dieser wichtigen Gruppierung zu haben hatte er selbst an einem ersten Ausbildungsgang für Energieberater teilgenommen und den sogenannten <strong>A-Kurs absolviert</strong>. Dabei musste er feststellen, dass im Rahmen dieser Ausbildung der Kachelofen zwar erwähnt, aber nicht näher beleuchtet wird. Während in dem von der Umweltberatung Österreich durchgeführten Kurs recht ausführlich über Photovoltaik oder Wärmepumpen referiert wird, <strong>kam unser Kachelofen bislang zu kurz.</strong></p>
<p><strong>Energieberater</strong> sind heutzutage neben <strong>Architekten und Baumeistern</strong> wichtige Multiplikatoren, die einen <strong>großen Einfluss auf die Entscheidung von Häuselbauern</strong> oder Sanierern haben, welche Heizform gewählt werden soll.  Deshalb muss gerade diesen Zielgruppen das <strong>Heizsystem Kachelofen</strong> mit allen seinen Vorteilen deutlich gemacht werden. Haselböck lud deshalb mit Unterstützung der Ausbildungsleiterin die Teilnehmer seines Kurses, der vorangegangenen Kurse und das Kollegium der Energieberaterausbilder zu <strong>Kachelofenseminaren</strong> ein.</p>
<p>Dabei wurde den Besuchern zunächst ein allgemeiner Überblick über Heizgeräte aus Hafnerhand mit besonderer Betonung des <strong>Kachelgrundofens</strong> und der <strong>Ganzhausheizung</strong> geboten. Selbstverständlich ging es auch um Raumklima und Behaglichkeit. Aber auch um das gerade für Energieberater wichtige Thema Kachelofen im <strong>Niedrigenergie- oder Passivhaus</strong>.</p>
<div id="attachment_3930" class="wp-caption alignleft" style="width: 606px"><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/10/rudivfh.jpg" rel="lightbox[3927]"><img class="size-full wp-image-3930" title="rudivfh" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/10/rudivfh.jpg" alt="rudivfh Energieberater wurden beraten" width="596" height="447" /></a><p class="wp-caption-text">Ing. Haselböck zeigte seinen Energieberaterkollegen, wie man einen Kachelofen richtig beschickt und beheizt.</p></div>
<p>Nach der „grauen Theorie“ wurden die Seminarteilnehmer in einem praktischen Teil hautnah an den Kachelofen, seine Funktionen und Prüfmethoden herangeführt. Sie hatten Gelegenheit, sich das Innenleben eines Kachelofens an einem Schaumodell anzusehen und lernten Wärmetauscher für Ganzhausheizungen kennen. Außerdem wurde ein Grundofen beheizt und Messmethoden hinsichtlich von Emissionen und Wirkungsgrad gezeigt.</p>
<p>Nach den beiden Gruppen von Teilnehmern der Energieberaterkursen kann die VFH Anfang Dezember auch die Energieberaterausbilder  begrüßen. Gerade von diesem Seminar erhofft sich der Verband, dass unser Kachelofen in Zukunft nicht mehr das Stiefkind im Energieberater &#8211; Unterricht sein wird.</p>
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		<title>Sprosse für Sprosse zum neuen Qualitätsgipfel</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/2010/08/sprosse-fur-sprosse-zum-neuen-qualitatsgipfel/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 07:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer hoch hinaus will tut gut daran, eine Sprosse nach der anderen zu nehmen. Das genau tut der KOV gerade und hat dabei nicht mehr und nicht weniger vor, als die gesamte Hafnerschaft sozusagen als Seilschaft mitzunehmen. Gemeinsam wollen wir nämlich einen bisher noch nicht erklommenen Qualitätsgipfel erreichen. Das ist in der Tat eine Herausforderung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hoch hinaus will tut gut daran, <strong>eine Sprosse nach der anderen</strong> zu nehmen. Das genau tut der KOV gerade und hat dabei nicht mehr und nicht weniger vor, als die gesamte <strong>Hafnerschaft</strong> sozusagen als <strong>Seilschaft</strong> mitzunehmen. Gemeinsam wollen wir nämlich einen bisher noch nicht erklommenen <strong>Qualitätsgipfel</strong> erreichen. Das ist in der Tat eine Herausforderung. Wenn ich mich schon in eine solch alpinistische Wortwahl versteige, kann ich auch gleich die dazu passenden Beispiele einfügen: Für Bergsteiger ist derzeit der K2 das Ziel der Ziele.<span id="more-3799"></span><br />
Gerlinde Kaltenbrunner aus Oberösterreich, die schon 13 der 14 Achttausender bestieg, ist bisher am zweithöchsten Berg der Welt gescheitert. Der Brixener Reinhold Messner schaffte es aber schon vor Jahren &#8211; und noch dazu ohne Sauerstoff. Er wollte &#8221; das Bergsteigen in eine neue Dimension katapultieren“. Das wollen wir auch. Nur: Unser Ziel trägt nicht das Kürzel „K2“, sondern <strong>„UZ 37“</strong>. Dahinter verbirgt sich die <strong>Richtlinie für Holzheizungen</strong>, die sich für das <strong>Österreichische Umweltzeichen</strong> qualifizieren.<br />
„Die Verwendung von naturbelassenem Holz, Hackgut und Presslingen (Briketts, Pellets) für die Bereitstellung von Raumwärme und Warmwasser war und ist ein wichtiger Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften. Um eine möglichst umweltfreundliche Nutzung dieser Energieträger zu erreichen ist es notwendig, emissionsarme Feuerungen mit hoher Energieausbeute einzusetzen.“ Mit diesen beiden Sätzen fängt besagte <strong>Richtlinie</strong> ganz harmlos an. Nach dieser Einleitung wird aber auf 15 Din A4 Seiten minutiös beschrieben, was sich das <strong>Lebensministerium als Initiator</strong> und der <strong>Verein für Konsumenteninformation</strong> (VKI) als Abwicklungsbeauftragter unter der Umsetzung des zitierten Anspruches vorstellen. Da geht’s dann nämlich im Detail um so Dinge wie <strong>Wirkungsgrad und Abstrahlverluste, Emissionen, Brandschutz, Rohstoffe, Produktion, Verpackung, Normenprüfung, Herstellerdienstleistungen</strong> und so weiter und so fort. Schlicht: Es ist eine sehr umfangreiche Liste.<br />
Das Schöne daran: <strong>Die österreichischen Hafner</strong> erfüllen schon lange viele der dort dargestellten Voraussetzungen für dieses <strong>Umweltzeichen</strong>, das man getrost als <strong>höchstes Qualitätssiegel</strong> bezeichnen kann. Einige Punkte liegen aber über den bisher üblichen Kriterien. Und zwar vor allem bei <strong>Emissionen</strong>. Deshalb bemühen sich die Mitarbeiter der <strong>VFH im Kachelofenverband</strong> zur Zeit darum, einen <strong>individuell gestaltbaren Brennraum</strong> zu entwickeln, der es den Hafnern ohne gravierende Veränderungen in der praktischen Arbeit ermöglicht, Kachelöfen zu setzen, die den strengen Richtlinien entsprechen. Die ersten Versuche dazu sind im Gange und die <strong>Ergebnisse sehr vielversprechend</strong>.<br />
Nun sagte ich eingangs, dass der Verband die Hafnerschaft als Seilschaft mitnehmen möchte. Das heißt: Die <strong>Betriebe</strong> sollen selbst auch als UZ-37-Betrieb (<strong>Träger des Umweltzeichens</strong>) positioniert werden. Es reicht also nicht, die technischen Voraussetzungen bereitzustellen, sondern auch bei den organisatorischen Vorgaben zu helfen, die von den Betrieben erfüllt werden müssen. Dazu zählen unter anderem <strong>Abfallwirtschaftskonzepte</strong>, regelmäßige <strong>Weiterbildung für die Mitarbeiter</strong> oder auch gewisse Kriterien für die <strong>Dokumentation der Öfen</strong>. Als Verband sehen wir es dabei als unsere Aufgabe an, diese Dinge so aufzuarbeiten, dass sie<strong> aus der Praxis für die Praxis</strong> von jedem gewissenhaften Hafner einfach umgesetzt werden können.<br />
Lassen Sie mich zu meinem Alpinbeispiel zurückkommen: es mag ein heres Ziel für Bergsteiger sein, den K2 zu erklimmen. Aber es wird (auch für eine Frau Kaltenbrunner) nicht wirklich lebensbedrohend sein, wenn das nicht gelingt. Das ist der Unterschied zu unserem Gipfelanspruch: Da kann es nämlich entscheidend werden, diese UZ 37 und damit das <strong>Qualitätssiegel</strong> sozusagen <strong>im Sack</strong> zu <strong>haben</strong>. Wir gehen nämlich davon aus, dass die in der Richtlinie vorgegeben Werte und Ansprüche früher oder später <strong>Voraussetzungen auch für Förderungen</strong> werden. Dann geht es um das Geld unserer künftigen Kunden und damit um <strong>Kaufentscheidungen</strong>. Deshalb eben klettern wir Richtung Gipfel. Genau wie Bergsteiger des Ausblicks wegen. Und zwar wegen des Ausblicks in eine <strong>gesicherte Zukunft unserer Branche</strong>.</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Kooperationsfelder</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 14:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schiffert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die VFH arbeitet in der ACR &#8211; Austrian Cooperative Research seit vielen Jahren mit anderen erfolgreichen außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammen. Zur weiteren Stärkung der Kompetenzen der Institute, also auch der VFH, wurden neue Kooperationsfelder ins Leben gerufen. Die VFH beteiligt sich an der ACR eLearning Initiative, leitet das Feld Gesunde Raumwärme in Energie optimierten Gebäuden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-3735" title="ACR_Farbe" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/06/ACR_Farbe-200x95.jpg" alt="ACR Farbe 200x95 Kooperationsfelder" width="173" height="82" /> Die VFH arbeitet in der <a title="ACR" href="http://www.acr.at" target="_blank">ACR &#8211; Austrian Cooperative Research</a> seit vielen Jahren mit anderen erfolgreichen außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammen. Zur weiteren Stärkung der Kompetenzen der Institute, also auch der VFH, wurden neue Kooperationsfelder ins Leben gerufen.</p>
<p>Die VFH beteiligt sich an der <a title="ACR eLearning" href="http://www.acr.at/index.php?id=e-learning0" target="_blank">ACR eLearning Initiative</a>, leitet das Feld <a title="Gesunde Raumwärme in energie optimierten Gebäuden" href="http://www.acr.at/index.php?id=gesunderaumwrme" target="_blank">Gesunde Raumwärme in Energie optimierten Gebäuden</a> und arbeitet aktiv im Kompetenzfeld <a title="Energetische Nutzung verdichteter Biomasse" href="http://www.acr.at/index.php?id=biomasse" target="_blank">Energetische Nutzung verdichteter Biomasse</a> mit.</p>
<p><strong>ACR eLearning Initiative</strong>: Die VFH entwickelt innovative Lernunterlagen zur elektronischen Unterstützung von Seminaren (z.B.: Brandschutz im Kachelofenbau), als Unterrichtsvariante in der Meisterausbildung und als Support für selbst erstellte Softwareprodukte für Hafner.<a title="ACR eLearning" href="http://www.acr.at/index.php?id=e-learning0" target="_blank"> mehr</a>&#8230;</p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-3748" title="Kachelofen_010_Sommerhuber" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/06/Kachelofen_010_Sommerhuber.jpg" alt="Kachelofen 010 Sommerhuber Kooperationsfelder" width="163" height="109" /> Gesunde Raumwärme in Energie optimierten Gebäuden</strong>: Die Art und Weise zu bauen hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Die Schlagworte Niedrigenergie- und Passivhaus sind heute in aller Munde. Dies hat viele Auswirkungen, vor allem hinsichtlich Energieverbrauch und gesundheitlichen Aspekten für die Bewohner. ACR-Institute wie das <a title="Bautechnisches Institut Linz" href="http://www.bti.at" target="_blank">BTI</a>, die <a title="Forschungsgesellschaft für Wohnen, Bauen und Planen" href="http://www.fgw.at" target="_blank">FGW</a>, die<a title="Holzforschung Austria" href="http://www.holzforschung.at" target="_blank"> HFA</a>,  die <a title="KMU Forschung Austria" href="http://www.kmuforschung.ac.at" target="_blank">KMFA</a> und natürlich die VFH haben heute bereits hohe Kompetenz und wollen ihre Forschungsaktivitäten in diesem Bereich weiter ausbauen und vernetzen.<a title="Gesunde Raumwärme in Energie optimierten Gebäuden" href="http://www.acr.at/index.php?id=gesunderaumwrme"> mehr</a>&#8230;</p>
<p><strong>Energetische Nutzung verdichteter Biomasse</strong>: Gemeinsames Ziel des Kooperationsfeldes von<a title="Holzforschung Austria" href="http://www.holzforschung.at" target="_blank"> HFA</a>, <a title="ofi" href="http://www.ofi.at" target="_blank">ofi</a> und VFH  ist die Abdeckung und Weiterentwicklung der gesamten Wertschöpfungskette für die energetische Nutzung verdichteter Biomasse (Holzbriketts, Pellets, Agropellets, etc.). <a title="Energetische Nutzung verdichteter Biomasse" href="http://www.acr.at/index.php?id=biomasse" target="_blank">mehr</a>&#8230;</p>
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		<title>Europäische Kachelofenbranche behauptet Marktposition trotz Wirtschaftskrise</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VEUKO – Kongress sieht die Zukunft der Hafner und Kachelofenbauer durch weitere Qualifikationssteigerung gesichert Den Kachelofen und seine Branche hat die weltweite Wirtschaftskrise im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich kalt gelassen. Zu dieser Bewertung gelangten die Delegierten der Vereinigung europäischer Verbände des Kachelofenbauer-/Hafnerhandwerks (VEUKO) auf ihrem Jahreskongress, der vom 22. bis 24. April im slowenischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">VEUKO – Kongress sieht die Zukunft der Hafner und Kachelofenbauer durch weitere Qualifikationssteigerung gesichert</span></h3>
<p><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
<p align="center">
<p><strong>Den Kachelofen und seine Branche hat die weltweite Wirtschaftskrise im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich kalt gelassen. Zu dieser Bewertung gelangten die Delegierten der Vereinigung europäischer Verbände des Kachelofenbauer-/Hafnerhandwerks (VEUKO) auf ihrem Jahreskongress, der vom 22. bis 24. April im slowenischen Portoroz stattfand. Bei der Tagung kam aber auch heraus, dass die gegenwärtig bereits weltweit anerkannte Qualität der Heizgeräte alleine nicht für die Zukunftssicherung der Kachelofen &#8211; Branche ausreichen wird. Angesichts neuer technologischer Herausforderungen und im Licht von schärfer werdenden Normen und gesetzlichen Vorgaben muss die Qualifikation der Handwerker standardisiert und weiter angehoben werden. <a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/06/VEUKO-Pressecommunique-2010.pdf" target="plank">Pressecommuniqué als PDF</a><span id="more-3648"></span></strong></p>
<div id="attachment_3649" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><strong><strong><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/06/Veukogruppe-web.jpg" rel="lightbox[3648]"><img class="size-medium wp-image-3649  " title="Veukogruppe-web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/06/Veukogruppe-web-200x129.jpg" alt="Veukogruppe web 200x129 Europäische Kachelofenbranche behauptet Marktposition trotz Wirtschaftskrise" width="200" height="129" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Die Delegierten der VEUKO beim Jahreskongress in Portoroz </p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bei <strong>Einschätzung</strong> der <strong>wirtschaftlichen Gesamtsituation</strong> zeigte sich ein durchwachsenes Bild. Während bei jenen Mitgliedsländern, die schon vor der EU-Erweiterung zur <strong>VEUKO</strong> gehörten, die wirtschaftliche Lage als einigermaßen <strong>stabil</strong> eingeschätzt wird, sieht dies bei den Mitgliedern aus den jüngeren EU-Staaten im Osten etwas anders aus. Die Delegierten aus Tschechien, der Slowakei, Slowenien und Ungarn berichten übereinstimmend, dass zumindest <strong>Anfang des Jahres</strong> das Geschäft insgesamt ziemlich <strong>schlecht</strong> lief. Allerdings <strong>verbessere sich die Situation</strong> zunehmend. Vor allem in Ungarn setzt der dortige Verband starke Hoffnungen in den Regierungswechsel, der kürzlich stattfand.</p>
<h3>Die VEUKO – Europastimme einer Branche</h3>
<p>Die <strong>VEUKO</strong> sieht sich als Organisation, die das <strong>Kachelofenbauhandwerk europaweit</strong> vertritt. So wie sich die Geschichte der Europäischen Union aus der EWG entwickelte und mit dem Inkrafttreten des Vertrages von Maastricht 1993 Realität wurde, gab es den Europagedanken in der <strong>Kachelofenbranche</strong> bereits im Jahr 1966. Da vereinbarten die Fachverbände aus <strong>Deutschland, Österreich und der Schweiz</strong> eine länderübergreifende Zusammenarbeit bei Forschung und Entwicklung von technologischen Innovationen und bei der Beratung der Hafnerschaft. Im Laufe der Jahre stießen immer mehr nationale Hafnerverbände dazu, was zur <strong>Gründung der VEUKO</strong> im Jahre <strong>2003</strong> führte. Heute sind in dem <strong>europäischen Dachverband zehn Länder mit elf Verbänden</strong> vertreten.</p>
<p>Bereits seit einigen Jahren hat die VEUKO unter <strong>Federführung</strong> des Österreichischen <strong>Kachelofenverbandes</strong> auch in die Beratungen und aktuellen Entwicklungen von Normen und Richtlinien in Brüssel Sitz und Stimme. So konnte 2009 die <strong>Europanorm EN 15544</strong> verabschiedet werden, deren Inhalt im Wesentlichen von der durch die <strong>Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner Österreichs (VFH)</strong> vorbereiteten <strong>ÖNORM B 8302</strong> bestimmt wird. Auch an den Vorbereitungen der gegenwärtig in Beratung befindlichen  <strong>Ökodesignrichtlinie der EU</strong> ist die VEUKO – vertreten durch ihren <strong>Vizepräsidenten DI Dr. Thomas Schiffert</strong> – beteiligt.</p>
<h3><strong>Rückblick: Südtiroler wurde VEUKO – Europameister</strong></h3>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_3653" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><strong><strong><img class="size-medium wp-image-3653 " title="Hafnerwettbewerb-web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/06/Hafnerwettbewerb-web-200x303.jpg" alt="Hafnerwettbewerb web 200x303 Europäische Kachelofenbranche behauptet Marktposition trotz Wirtschaftskrise" width="200" height="303" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Die Preisträger der VEUKO - Europameisterschaft</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p>Schon vor der<strong> KOK Austria 2010</strong> war klar, dass die <strong>2. Europameisterschaft</strong> der VEUKO am 27. und 28. Januar ein besonderes <strong>Highlight</strong> der bedeutendsten europäischen Fachmesse der Kachelofenbranche werden würde. Insgesamt vertraten neun junge Hafner/Kachelofenbauer ihre Landesverbände aus acht Nationen. Sie alle mussten an den beiden Wettkampftagen je einen Musterofen setzen, dessen Ausführung von einer internationalen Fachjury detailliert bewertet wurde.</p>
<p>Dabei gewann schließlich <strong>Siegbert Bergmeister aus Südtirol</strong> mit sicherem Vorsprung und wurde von <strong>VEUKO – Präsident Robert Salvata</strong> bei der Abschlusszeremonie geehrt, die erstmals im Rahmen des</p>
<p>Festabends der KOK Austria stattfand. Platz 2 ging an <strong>Andris Egger aus der Schweiz</strong> und den 3. Platz erreichte<strong> Jan Koutecký aus der Tschechischen Republik</strong>. Sieger und Platzierte konnten sich über Geld- und Sachpreise sowie Teilnehmerurkunden freuen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><strong>Portoroz schärfte den Blick für die Zukunft</strong></h3>
<p>Zum <strong>Jahreskongress 2010 </strong>in Portoroz konnte VEUKO – Präsident Ing. Robert Salvata insgesamt 18 Delegierte von neun der elf Mitgliedsverbände begrüßen. Auf der Tagesordnung stand eine ganze Reihe von Themen, die in die vier Schwerpunktbereiche Marketing, Finanzen, Technik und Ausbildung gegliedert waren.</p>
<p>Im Bereich <strong>Marketing</strong> sollen künftig verstärkt <strong>Kommunikationsmedien</strong> genutzt werden, um sowohl die VEUKO insgesamt als auch die jeweiligen Mitgliedsverbände in den Ländern einer breiten Öffentlichkeit wirksamer vor- und darzustellen. Die wichtigste Rolle dabei wird das <strong>Internet</strong> spielen. Abgesehen davon sollen bei allen Mitgliedern die Bestrebungen in Richtung <strong>Lobbying</strong> forciert werden.</p>
<p>Während im Bereich <strong>Finanzen</strong> hauptsächlich über <strong>Details des Budgets</strong> diskutiert wurde, nahm der <strong>Schwerpunkt Technik</strong> einen breiten Raum im Tagungsprogramm ein. Gegenstand der Beratungen war nämlich eine Reihe von Einzelprojekten, die in den Mitgliedsverbänden aktuell aufgearbeitet werden. Motor für diese technologischen Weiterentwicklungen ist der in der Branche traditionelle Anspruch, <strong>Optimierung  bei der Entwicklung und beim Betrieb von Kachelöfen</strong> schon zu erreichen, bevor sie durch gesetzliche Maßnahmen vorgegeben werden. Stichworte dabei sind immer wieder <strong>Emissionsminderung, Optimierung der Verbrennung und die Steigerung des Wirkungsgrades.</strong></p>
<p>Zu einem Votum für die Zukunftssicherung der gesamten Brachen entwickelte sich im Rahmen der Gespräche über die Schwerpunktthemen für 2011 schließlich der Bereich Ausbildung.</p>
<h3><strong>Ziel ist der Europäische Handwerksmeister</strong></h3>
<p>Als Nachwirkung der früheren zentralistisch geführten Berufsausübung  in allen Sparten kennen die Mitgliedsverbände gerade aus dem Osten – aber auch in einigen westlichen Ländern  &#8211; keine <strong>fundierte Meisterausbildung</strong>, wie sie in Deutschland,  Österreich, der Schweiz, oder Südtirol ganz und gar selbstverständlich ist.  Deshalb sollen jetzt Grundlagen  für europaweit gültige Richtlinien einer soliden Meisterausbildung entwickelt werden. Das Ziel dabei ist, so eine Art <strong>EU-Meister</strong> auch für Hafner schaffen. Bei anderen Handwerkern, wie etwa den Steinmetzen,  gibt es bereits multinationale Ausbildungsrichtlinien für die Ausbildung die möglicherweise als Vorbild für dieses Unterfangen dienen könnten.</p>
<h3><strong>Erfolgskurs ist vorprogrammiert</strong></h3>
<p>Der <strong>Gastgeber</strong> des Jahreskongresses <strong>Jure Hrovat</strong> und VEUKO – Präsident Ing. Robert Salvata strichen zum Abschluss nochmals die Wichtigkeit des Informationsaustausches auf europäischer Ebene hervor. Zusammenfassend kann außerdem gesagt werden, dass die Vertretung der Interessen der Kachelofenbranche in Europa weiterhin an Bedeutung gewinnen wird. Die jüngsten Erfolge auf der europäischen Bühne zeigen, dass die <strong>VEUKO für die Zukunft gut aufgestellt</strong> ist.</p>
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		<title>Untersuchungen zu Materialien im Kachelofenbau</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 14:44:48 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kachelofen ist ein sehr traditionelles Heizgerät, der sich aber im Laufe der Zeit immer weiterentwickelt hat. Dies gilt insbesondere auch für die verwendeten Materialien. In einem von der Forschungsgesellschaft mbH (FFG) geförderten Forschungsprojekt wurde von der VFH gemeinsam mit dem Österreichischen Institut für Chemie und Technik (ofi) ein diesbezügliches Projekt durchgeführt. Eine Zusammenfassung der von der VFH erzielten Ergebnisse finden Sie in unserem Beitrag: <a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/hp_materialien-im-kachelofenbau1.pdf" target="plank">Materialien im Kachelofenbau &#8211; quo vadis?<br />
</a></p>
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