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	<title> &#187; umwelt zukunft</title>
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	<description>Informationen ueber Kachelofen, Kachelherd, Kachelkaminsowie andere Produkte vom Hafner und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt</description>
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		<title>Kachelofenwärme kann Schmerzen lindern</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wissenschaftliche Studie von AKH und VFH zeigt positive Effekte bei Rheumatherapie
Der Kachelofen ist eine Wellness-Oase und ein Wohlfühlspender. Das hat sich mittlerweile herumgesprochen. Wir kennen auch weitere gesundheitsförderliche Wirkungen wie Entspannungsförderung oder die positive Wirkung der Raumheizung mit einem Kachelofen für Allergiker, weil die konvektionsbedingte Staubaufwirbelung deutlich verringert wird. Aber dass durch die angenehme Strahlungswärme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="color: #808080;">Wissenschaftliche Studie von AKH und VFH zeigt positive Effekte bei Rheumatherapie</span></em></p>
<p>Der Kachelofen ist eine <strong>Wellness-Oase</strong> und ein <strong>Wohlfühlspender</strong>. Das hat sich mittlerweile herumgesprochen. Wir kennen auch weitere <strong>gesundheitsförderliche</strong> Wirkungen wie <strong>Entspannungsförderung</strong> oder die positive Wirkung der Raumheizung mit einem Kachelofen für Allergiker, weil die konvektionsbedingte Staubaufwirbelung deutlich verringert wird. Aber dass durch die angenehme Strahlungswärme der Kacheln so massive Beeinträchtigungen wie <strong>Schmerzschübe</strong> von Rheumapatienten <strong>positiv beeinflusst werden können, </strong>ist weitgehend unbekannt. <span id="more-2174"></span>Dabei wurde dies durch eine Studie der rheumatologischen Ambulanz des <strong>Allgemeinen Krankenhauses </strong>(AKH) Wien und der <strong>Medizinischen Universität Wien </strong>in Zusammenarbeit mit der <strong>Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner </strong>(VFH) nachgewiesen. <!--more--></p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/09/paar_quad.jpg" rel="lightbox[2174]" title="paar_quad" rel="lightbox[2174]"><img class="alignleft size-full wp-image-2178" title="paar_quad" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/09/paar_quad.jpg" alt="paar quad Kachelofenwärme kann Schmerzen lindern" width="189" height="188" /></a>Weil bekannt ist, dass Kacheln eine gleichmäßige Strahlung im Infrarotbereich abgeben, wollte man dem dadurch erreichbaren gesundheitsfördernden Effekt gezielt auf den Grund gehen. So kam es zu der durchaus aufwendigen Studie an der nicht weniger als 45 Patientinnen und Patienten mit Fingerpolyarthrosen teilgenommen haben. Dabei handelt es sich um eine entzündliche Gelenkserkrankung, die im vorliegenden Fall durch Rheuma verursacht worden war. Sie wurden in zwei Gruppen geteilt: Die „Kachelofengruppe“ und eine Kontrollgruppe.</p>
<p>Die Behandlung der Patienten bestand aus einem dreistündigen Aufenthalt in einem mit Kachelofenwärme beheizten Raum dreimal pro Woche und dies über einen Gesamtzeitraum von drei Wochen. Dazwischen wurden Kontrollphasen eingebaut, in denen klinische Untersuchungen durchgeführt wurden. Dabei wurden zum Beispiel Handfunktionen aber auch das Blut im Blick Entzündungsparameter durchgetestet. Außerdem wurde mit Hilfe von Patientenfragebögen eine Skalierung der Beschwerden mit einem so genannten Schmerzlineal erfasst. In der Auswertung wurden dann die bei den Untersuchungen erzielten Werte in vier Skalen (die ziemlich komplizierte medizinische Bezeichnungen haben) eingetragen. Dabei kam zusammenfassend heraus, dass bei der Bewertung des Schmerzes auf allen vier Skalen eine Verbesserung unter Kachelofenwärme im Vergleich zur Kontrollgruppe ermittelt werden konnte.</p>
<address><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/09/akh_wien.jpg" rel="lightbox[2174]" title="akh_wien" rel="lightbox[2174]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2183" title="akh_wien" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/09/akh_wien-300x225.jpg" alt="akh wien 300x225 Kachelofenwärme kann Schmerzen lindern" width="300" height="225" /></a> <strong>Hier im AKH Wien wurden die Ergebnisse der Studie ausgewertet</strong></address>
<p>Die drei verantwortlichen Spezialisten für die Studie Prof. Dr. Klaus Machold, Prof. Dr. Josef Smolen und Dr. Tanja Stamm kamen am Schluss der Aufarbeitung der klinischen Resultate jedenfalls zu der Prognose, dass bei einer länger andauernden Behandlung der Patienten mit Kachelofenwärme signifikante Effekte bei der Schmerzlinderung erreicht werden könnten.Detailierte Informationen zur großen historischen Bedeutung dieser Therapieform finden Sie unter:<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/09/kachelofenwarme-kann-schmerzen-lindern_3.pdf" target="plank"> Heilung durch Wärme in der Geschichte.</a></p>
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		<title>Warum nicht jeder Rucksack Gutes enthält</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 08:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Leute, die mich kennen, wäre es bestimmt eine schmunzelverdächtige Angelegenheit, sich den Kippes mit einem Rucksack vorzustellen. Und dennoch: Ich habe einen umhängen – wie Sie alle auch. Gemeint ist der CO2  &#8211; Rucksack. Der war besonders am 5. Juni in aller Munde. Da war nämlich Umwelttag und aus diesem Anlass fanden im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Leute, die mich kennen, wäre es bestimmt eine schmunzelverdächtige Angelegenheit, sich den <strong>Kippes mit</strong> einem Rucksack vorzustellen. Und dennoch: Ich habe einen umhängen – wie Sie alle auch. Gemeint ist der <strong>CO2  &#8211; Rucksack</strong>. Der war besonders am 5. Juni in aller Munde. Da war nämlich <strong>Umwelttag</strong> und aus diesem Anlass fanden im Vienna International Centre Umweltgespräche statt.<span id="more-1988"></span><br />
<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2.jpg" rel="lightbox[1988]" title="Dr. Wolfgang Kippes" rel="lightbox[1988]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1275" title="Dr. Wolfgang Kippes" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2-120x140.jpg" alt="Dr. Wolfgang Kippes" width="120" height="140" /></a><br />
An denen hat auch der <strong>Kachelofenverband </strong>als <strong>klima:aktiv </strong>– <strong>Partner </strong>und unmittelbar am <strong>Umweltschutz </strong>beteiligte Organisation<strong> </strong>teilgenommen. Deshalb möchte ich heute einmal in diesen emissionsgefüllten Rucksack hineinschauen.</p>
<p>Da drin verbirgt sich nämlich eines der Probleme, das wir alle lösen müssen, wenn <strong>Österreich </strong>den ehrgeizigen<strong> EU–Zielen </strong>folgen will, die neuerdings mit der <strong>Formel 20-20-20 </strong>definiert werden. Damit ist gemeint, dass bis <strong>2020 </strong>eine <strong>20 prozentige</strong> <strong>Reduktion </strong>des <strong>CO2 </strong>- <strong>Ausstoßes </strong>erreicht<strong> </strong>werden muss<strong> </strong>und dafür eine <strong>Steigerung </strong>des Verbrauches <strong>erneuerbarer Energien </strong>um ebenfalls <strong>20 Prozent. </strong>„Jaja“ sagen wir da alle im Chor und meinen, dass die internationale Politik,<strong> </strong>die Wissenschaft, die Wirtschaft – und wer auch immer das schon hinbekommen wird. Dieses „Wer auch immer“ schließt dann in aller Regel einen aus: Die eigene Person nämlich. Also den erwähnten Rucksackträger.</p>
<p>Auf dem Kongress<strong> </strong>hat der renommierte Wissenschaftler Stefan Schleicher von der Uni Graz<strong> </strong>einen viel beachteten Vortrag darüber gehalten,  wo die Potentiale zum Erreichen der 20-20-20 Geschichte eigentlich liegen. Schleicher meint, dass unser aller Möglichkeiten mit den Schlagworten <strong>„Dienstleistungen“, „Anwendungen“ und „Transformation“ </strong>zu bezeichnen sind. Wenn man davon ausgeht, dass mit „Transformation“ das Ersetzen der verpulverten fossilgebundenen Energievarianten durch erneuerbare Energieformen zu verstehen ist, dann sind wir mit unserem <strong>Kachelofen </strong>als <strong>Biomasse-Spezialisten </strong>schon ganz gut im Rennen.</p>
<p>Lassen Sie mich aber noch ein paar Takte<strong> </strong>zu den beiden anderen Stichworten<strong> </strong>sagen: Bei den „Anwendungen“<strong> </strong>geht es um alle <strong>technischen Ressourcen, </strong>die wir einerseits im ganz <strong>persönlichen Alltag </strong>und andererseits im Betrieb &#8211; also vor allem in der Produktion – einsetzen. Das fängt bei der Glühbirne und bei der <strong>Standby</strong>-Kontroll-Diode an, die wie das ewige Licht an Fernsehern, DVD-Rekordern und Sat – Empfängern vor sich hin glimmt. Es betrifft<strong> </strong>aber genauso <strong>Werkzeuge </strong>und <strong>Maschinen, </strong>wo man mit intelligenten Neukonfigurationen Stro<strong>m </strong>(also wieder ein bisschen von dem Rucksackinhalt) sparen kann. Ich verweise dabei auf den per <strong>Newsletter </strong>und auch hier in der KR vermeldeten <strong>„Energiecheck“, </strong>den auch jeder <strong>Hafner </strong>günstig wie nie machen lassen kann.</p>
<p>Bei Thema „Dienstleistungen“<strong> </strong>ist vornehmlich die <strong>Logistik </strong>gemeint. Also die <strong>Transportwege </strong>von Rohstoffen und Gütern. Schleicher nannte da „Wärme aus Sibirien“, „Knoblauch aus China“ und „Kartoffeln aus Australien“. Mir fallen schlichtweg <strong>Weintrauben</strong> ein.  Ich habe ja ein Häuschen im Burgenland und da wachsen ebendiese vor sich hin und werden nicht nur für den Wein gebraucht. Man isst sie auch gerne. Aber muss das unbedingt im Februar sein? Da kommen sie nämlich aus<strong> Chile </strong>und fliegen<strong> </strong>dabei <strong>12.100 Kilometer </strong>von Santiago nach Frankfurt und werden von dort per Lkw<strong> </strong>noch einmal 710 Kilometer<strong> </strong>nach Wien gekarrt. Dabei verbraucht jedes einzelne <strong>Kilo Weintrauben 7,41 Kilo CO2</strong>. Das ist das <strong>838-fache</strong> der <strong>Menge</strong>, die für den Transport aus dem <strong>Burgenland </strong>anfällt. Da sind es nämlich gerade einmal 8,8 Gramm CO2 pro Kilo.<br />
Wir wollen und müssen, so ein Ergebnis jener Umweltgespräche,<strong> </strong>zur <strong>„Post-Carbon Society“ </strong>werden. Dafür stehen die drei erwähnten Schlagworte, die auch mit den (inzwischen wohl unvermeidlich gewordenen) englischen Begriffen: <strong>„Low distance“, „Low energy“ und „Low carbon“ </strong>helfen sollen, den Rucksack von Ungutem zu befreien. Auf dem Sektor „Low carbon“ – also bei den <strong>erneuerbaren Energieformen </strong>– gehört unsere Branche bereits zu den Musterschülern,<strong> </strong>weil wir zu Holz als Brennstoff stehen. Wenn wir alle gelegentlich auch etwas mehr an die beiden anderen Themen &#8211; also <strong>Energiesparen </strong>und <strong>effiziente Transportwege </strong>– denken, werden wir vollends zu jenen gehören, die doch nur <strong>Gutes im Rucksack </strong>haben.</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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