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	<title>Kachelofen Kamin Herd Heizkamin alles über Holzfeuerungen &#187; strom</title>
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	<description>Informationen ueber Kachelofen, Kachelherd, Kachelkaminsowie andere Produkte vom Hafner und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt</description>
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		<title>Energiepolitik &#8211; Kachelofen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 09:02:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Kachelofen wird schon seit Jahrhunderten mit dem erneuerbaren Energieträger Scheitholz beheizt. Diese Form der gespeicherten Sonnenenergie erlebt zurzeit eine Renaissance. So ist Holz seit neustem wieder die Energieform Nummer 1 beim Heizen. Dies hat natürlich auch damit zu tun, dass die fossilen Energieträger Erdöl und Ergas Probleme beim Klimawandel, bei der Preisstabilität und bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kachelofen wird schon seit Jahrhunderten mit dem erneuerbaren Energieträger Scheitholz beheizt. Diese Form der gespeicherten Sonnenenergie erlebt zurzeit eine Renaissance. So ist Holz seit neustem wieder die Energieform Nummer 1 beim Heizen.<br />
Dies hat natürlich auch damit zu tun, dass die fossilen Energieträger Erdöl und Ergas Probleme beim Klimawandel, bei der Preisstabilität und bei der Versorgungssicherheit haben. Eine detaillierte Betrachtung finden Sie unter <a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/11/der-kachelofen-in-der-europaischen-energiepolitik-102009_e280a61.pdf" target="plank">Der Kachelofen in der europaischen Energiepolitik</a>.</p>
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		<title>Wir haben reichlich Holz vor der Hütte</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 06:54:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Versorgungssicherheit ist eines der Hauptargumente beim Heizungskauf. Das Thema Versorgungssicherheit bei Energieträgern war eine der Top – Fragen an den Informationsständen des KOV auf den Endverbrauchermessen. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Eigentlich sollte es allgemein bekannt sein, dass wir bei Öl und Gas den ausländischen Lieferanten mit Haut und Haar ausgeliefert sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="color: #808080;">Versorgungssicherheit ist eines der Hauptargumente beim Heizungskauf.</span></em></p>
<p>Das Thema <strong>Versorgungssicherheit </strong>bei<strong> Energieträgern</strong> war eine der Top – Fragen an den <strong>Informationsständen des KOV</strong> auf den <strong>Endverbrauchermessen</strong>. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Eigentlich sollte es allgemein bekannt sein, dass wir bei Öl und Gas den ausländischen Lieferanten mit Haut und Haar ausgeliefert sind. Offenbar haben aber immer noch viel zu viele Menschen nicht erkannt, wie <strong>wertvoll </strong>der <strong>heimische </strong>Rohstoff <strong>Holz </strong>ist. Dieses <strong>Informationsdefizit </strong>bestätigt auch eine der jüngsten <strong>Umfragen</strong> des market – <strong>Institutes,</strong> in der nach den <strong>Zukunftsängsten</strong> der <strong>Österreicher</strong> angesichts der <strong>Weltwirtschaftskrise</strong> gefragt worden war. Danach machen sich mehr als die Hälfte – nämlich 56 Prozent – <strong>Sorgen </strong>darüber, ob es demnächst noch genügend <strong>Energie </strong>gibt. Dabei haben wir wirklich genug <strong>Rohstoffe</strong>. Sie wachsen vor der Haustür.<span id="more-1079"></span><br />
<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/wald_570.jpg" rel="lightbox[1079]"><img class="size-full wp-image-1107" title="wald_570" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/wald_570.jpg" alt="wald 570 Wir haben reichlich Holz vor der Hütte" width="570" height="366" /></a><br />
Unser <strong>Wald </strong>– das unbekannte Wesen. So scheint das zu sein obwohl Österreich<strong> </strong>zu den <strong>waldreichsten Ländern Europas </strong>gehört. Trotzdem: In der Bundeshymne kommt der Wald nicht vor. Vielleicht war es der Autorin<strong> </strong>derselben, Paula von Preradovic einfach <strong>selbstverständlich</strong> erschienen, dass auf den <strong>Bergen</strong> und am <strong>Strome</strong> eben auch <strong>Bäume</strong> herumstehen. Ein ähnliches Bild in den Bundesländern. Die Hymnen von fünf Ländern gönnen dem Wald keine <strong>Musiknote</strong>. In der <strong>Steiermark </strong>ist wenigstens von <strong>Eichen </strong>die Rede, die kein Sturmwind<strong> </strong>je gebeugt hat und <strong>Vorarlberg </strong>besingt den harzigen <strong>Tannenduft</strong>. Ausdrücklich kommt das Wort <strong>„Wälder“ </strong>nur in den Hymnen Niederösterreichs und Salzburgs vor. Wahrscheinlich wissen wir wirklich zu wenig über den heimischen Baumbestand – trotz gezählter 141 Waldlehrpfade.</p>
<p>Dabei sind es ungeheurliche Zahlen, die da herauskommen, wenn man den österreichischen <strong>Holzvorrat </strong>näher betrachtet.  Unser Bundesgebiet umfasst 8.390.000 Hektar. Der <strong>Wald </strong>ist die <strong>gründe </strong>Hälfte Österreichs. Rund 47 Prozent – genau 3.924.000 Hektar – sind bewaldet. Das heißt: Wir haben fast <strong>eine Milliarde Festmeter Holz</strong>. Jährlich kommen knapp 30 Millionen Festmeter dazu. Davon werden aber nur rund 20 Millionen Festmeter geschlagen. Das wiederum bedeutet, dass die <strong>Waldfläche</strong> jährlich um 7.700 Hektar zunimmt – etwa 77  Quadratkilometer. Das ergibt die <strong>Fläche </strong>von 10.800 Fußballfeldern.</p>
<p><strong>Tüftler </strong>haben errechnet, dass bei uns jede Sekunde ein Kubikmeter Holz dazu kommt.  Somit wächst – rein theoretisch natürlich – alle 30 Sekunden ein komplettes <strong>Holzhaus</strong>. Daraus ergibt sich natürlich auch eine gewaltige <strong>wirtschaftliche Bedeutung</strong>. Der Waldverband Steiermark hat einmal <strong>recherchiert,</strong> was das für die <strong>Erwerbstätigen </strong>bedeutet. Demnach leben in Österreich rund 250.000 Menschen von der <strong>Forst- und Holzwirtschaft</strong>. Mal abgesehen von rund 135.000 Waldbesitzern arbeiten jeweils 10.000 als <strong>Forstangestellte </strong>und –arbeiter, 44.000 in <strong>Tischlereien</strong>, 27.500 in der <strong>holzverarbeitenden Industrie</strong>, 10.000 in der <strong>Papier- und Zellstoffindustrie</strong>, 9.500 in <strong>Sägewerken</strong>, 8.700 in <strong>Zimmereien</strong> und 5.100 im <strong>Holzhandel</strong>.</p>
<p>Von den geernteten 20 Millionen <strong>Festmetern</strong> gehen zwei Drittel in den Bau und ein Drittel in alle anderen <strong>Holzprodukte</strong>. Nur ein Fünftel wird zu <strong>Energieholz</strong>. Womit wir wieder beim Kachelofen wären und bei den Endverbrauchern, denen mit solchen Zahlen erst einmal ihre <strong>Energierohstoffängste</strong> ausgetrieben werden können. Noch <strong>wichtiger</strong> sind aber für die <strong>Kachelofenbesitzer </strong>die <strong>Informationen</strong>, die sie nicht nur bei den Info–Ständen des KOV bekommen, sondern im Prinzip von <strong>jedem Hafner</strong>: Alles <strong>Wissenswerte</strong> über <strong>trockenes Holz</strong>, das <strong>richtige Anheizen</strong> und die<strong> Bedeutung des Absperrens</strong>.</p>
<p>Zum Drüberstreuen – und als letzte Entscheidungshilfe für unschlüssige <strong>Interessenten</strong> &#8211; vielleicht noch die Info, dass 1.000 Liter Heizöl durch fünf bis sechs Raummeter Hartholz (wie Eiche, Buche, Birke oder Robinie) ersetzt werden kann oder dass die <strong>Heizleistung</strong> dieser Ölmenge auch mit sieben bis acht Raummetern Weichholz (Fichte, Kiefer, Tanne oder auch Weide) erreicht wird. Zusammengefasst in eine vereinfachte Formel gebracht: <strong>Ein Liter Öl kann durch weniger als drei Kilo Holz ersetzt werden</strong>.</p>
<h6><em><span style="text-decoration: underline;">Gerhard Dalla-Bona</span></em></h6>
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		<title>Raus aus dem Ölschock – rein in die Gaskrise</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 12:23:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das belebt zwar die Nachfrage, aber „auf die Schnelle“ profitieren andere Putin hat den Hahn zugedreht. Alle Jahre wieder könnte man sagen. Denn schon am Neujahrstag 2006 hatte Russland die Gasanlieferung in die Ukraine abrupt gestoppt. Die Folge waren damals schon Lieferengpässe in Mitteleuropa. Im Vorjahr hatte der damalige russische Präsident die Hand schon wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das belebt zwar die Nachfrage, aber „auf die Schnelle“ profitieren andere</strong></p>
<p><strong>Putin</strong> hat den <strong>Hahn</strong> zugedreht. Alle Jahre wieder könnte man sagen. Denn schon am Neujahrstag 2006 hatte <strong>Russland</strong> die <strong>Gasanlieferung</strong> in die Ukraine abrupt gestoppt. <span id="more-1406"></span><br />
Die Folge waren damals schon Lieferengpässe in <strong>Mitteleuropa</strong>. Im Vorjahr hatte der damalige russische Präsident die Hand schon wieder am <strong>Absperrventil</strong>. Man einigte sich in letzter Sekunde. <strong>Diesmal</strong> nun traf es vor allem unsere <strong>Nachbarn</strong> in <strong>Osteuropa</strong> ausgerechnet in einem bitter <strong>kalten Winter</strong>. Im Gegensatz zu Österreich hat man weiter östlich keine satt gefüllten Vorratsspeicher. Die Folge: In den Städten blieb die Fernwärme weg und überall dort, wo mit <strong>Gaskraftwerken Elektrizität</strong> gewonnen wird, fiel auch noch der Strom aus. Die Menschen plünderten die Regale mit <strong>Wärmestrahlern</strong> in den Elektroläden und schleppten Unmengen billigster Holzöfen aus den Baumärkten ab.</p>
<p>Soweit ist es bei uns nicht gekommen. Dennoch haben die üblichen reißerischen <strong>Horrormeldungen</strong> der Medien durchaus <strong>Panik</strong> verbreitet. So etwas führt zu <strong>Kurzschlussreaktionen</strong> unter den Leuten. Viele legen sich „sicherheitshalber“ einen (im Betrieb sündteuren) <strong>Strahler</strong> zu oder holen sich einen <strong>Kaminofen</strong> für schlappe 300 Euro. Da hat man dann zwar für eine warme Bude gesorgt wenn es zu einem Totalausfall der Gaslieferungen kommen würde. Was aber ist mit <strong>Warmwasser</strong> – das kommt nämlich im überwiegenden Teil österreichischer Haushalte aus der Gastherme. Omas Wasserkessel vom Dachboden holen und aufs Öfchen stellen? Oder vielleicht eine Elektroplatte kaufen, die noch mehr Strom frisst als der Wärmestrahler?</p>
<p>Die Lösung kann nur sein, auf Nachhaltigkeit zu setzen. <strong>Unsere Branche</strong> ist geradezu ideal <strong>prädestiniert</strong>, den <strong>Kunden Produktlösungen</strong> anzubieten, die <strong>Versorgungssicherheit</strong> und dazu noch konstant <strong>niedrige Heizkosten</strong> garantieren. Man muss das der Öffentlichkeit halt immer wieder sagen, bevor andere aufgrund der dargestellten Kurzschlussreaktionen davon profitieren. Deshalb hat der der <strong>KOV</strong> sofort nach bekannt werden des Gaslieferstops eine Aussendung über die <strong>Austria Presse Agentur </strong>(apa) veranlasst, in der die Probleme aufgezeigt und <strong>Lösungen</strong> angeboten werden. Die Meldung wurde per <strong>Newsletter</strong> auch an die Mitglieder und alle Hafnerbetriebe weitergeleitet, damit auch vor Ort im Kundengespräch  darauf eingegangen wird.</p>
<p>Es sind im <strong>Moment</strong> tatsächlich die <strong>krisengeborenen Argumente </strong>kaufentscheidend für den <strong>Kachelofen</strong> oder eine mit ihm verbundene <strong>Ganzhausheizung</strong>, die dann <strong>auch</strong> fürs <strong>Warmwasser</strong> sorgt. Neben dem Problemkreis der <strong>Versorgungsgefährdung</strong> durch die <strong>Importabhängigkeit</strong> bei fossilen Energieträgern bleibt natürlich auch das <strong>Thema Heizkosten </strong>brandaktuell. Die Berg- und Talfahrt des <strong>Rohölpreises</strong> war im Jahr 2008 tatsächlich atemberaubend und zeigte, dass Heizkosten bei fossilen Energieträgern nahezu <strong>unberechenbar </strong>geworden sind. Lag die Ölnotierung Anfang 2008 bereits bei 100 US-Dollar pro Barrel kletterte sie bis zur Jahresmitte auf rund 140 Dollar. Ab August <strong>donnerte </strong>die <strong>Preisentwicklung</strong> wieder talwärts und erreichte Mitte Dezember mit rund 34 Dollar den Jahrestiefststand  (siehe Grafik). Aber der hielt nur wenige Tage. Das Handelsgut Erdöl reagiert nämlich nicht wie andere Güter nur auf <strong>Angebot</strong> und <strong>Nachfrage</strong>, sondern auch auf <strong>Naturkatastrophen</strong>, <strong>Unglücke</strong> und <strong>politische Wirren</strong>: Kaum starteten die Israelis Ende Dezember ihre<strong> Offensive</strong> gegen radikale Palästinenser schnellte der Preis sofort wieder über die 40 Dollar-Marke.</p>
<p>Es ist klar, dass der <strong>Verband</strong> sowohl in seinen neuen <strong>Werbeauftritten</strong>, als weiterhin auch in der PR-Arbeit die Spitzenthemen <strong>Versorgung</strong> und <strong>Heizkosten</strong> mit hoher <strong>Präferenz </strong>einsetzen wird. Das Wohlfühlen und die anderen Vorzüge des Kachelofens kriegt der Kunde ja ohnehin – sozusagen gratis und franko &#8211; dazu.</p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/rohoel_2007092.jpg" rel="lightbox[1406]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1413" title="rohoel_2007092" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/rohoel_2007092-80x100.jpg" alt="rohoel 2007092 80x100 Raus aus dem Ölschock – rein in die Gaskrise" width="80" height="100" /></a></p>
<p>Die „<strong>Öl-Fieber-Kurve</strong>“ zeigt es mehr als deutlich: Die Heizkosten für Öl und das daran gekoppelte Gas sind nicht nur langfristig, sondern bereits kurzfristig unkalkulierbar geworden. Quelle: TECSON</p>
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