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	<title>Kachelofen Kamin Herd Heizkamin alles über Holzfeuerungen &#187; Russ</title>
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	<description>Informationen ueber Kachelofen, Kachelherd, Kachelkaminsowie andere Produkte vom Hafner und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt</description>
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		<title>Die Menge allein sagt zuwenig über Gesundheitsgefahren</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 11:17:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Entscheidend für mögliche Gefahren ist also die Größe der Partikel. Deshalb ist es wichtig, zu wissen, wie diese verteilt sind. Aus dem Grund hat Prof. Dr. Hofbauer in seiner Studie besonderen Wert auf diesen Aspekt gelegt und belegt durch eine Analyse der Oberfläche, auf der die einzelnen Partikel verteilt sind, dass zum Beispiel Feinstaub aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entscheidend für mögliche <strong>Gefahren</strong> ist also die <strong>Größe</strong> der <strong>Partikel</strong>. Deshalb ist es wichtig, zu wissen, wie diese verteilt sind. Aus dem Grund hat Prof. Dr. Hofbauer in seiner <strong>Studie</strong> besonderen Wert auf diesen Aspekt gelegt und belegt<strong> </strong>durch eine Analyse der <strong>Oberfläche</strong>, auf der die <strong>einzelnen Partikel</strong> verteilt sind, dass zum Beispiel <strong>Feinstaub</strong> aus <strong>Dieselruß </strong>wesentlich <strong>gefährlicher</strong> ist, als <strong>Feinstaub</strong> aus <strong>Holzfeuerungen</strong>.<br />
<span id="more-210"></span></p>
<p>In diesem Zusammenhang fordert <strong>Hofbauer</strong> eine Abkehr von den üblicherweise praktizierten Bewertungen <strong>„Anzahlkonzentration“</strong> und <strong>„Massenkonzentration“</strong>, die allüberall als alleinige Kriterien für <strong>Gefahrenpotenziale</strong> verwendet werden. Sowohl erstere, die auf der <strong>Partikelanzahl</strong> pro <strong>Luftvolumen</strong> basiert, als auch die zweite mit der Bestimmung der Partikelmasse pro Luftvolumen berücksichtigen nämlich zwei ganz entscheidende Werte überhaupt nicht: Die <strong>Korngröße</strong> (den „repräsentativen Querschnitt) und die für chemische Reaktionen entscheidende Oberfläche. Die folgende <strong>Tabelle</strong> zeigt am Beispiel von <strong>Diesel-Russ</strong>, <strong>Kfz-Aufwirbelungen</strong> und <strong>Holzfeuerungen</strong>, dass sich bei gleicher Volumsverteilung von Körnern mit unterschiedlichen <strong>Durchmessern</strong> eine Bewertung von <strong>Gesundheitsgefahren</strong> erst durch die <strong>Evaluierung</strong> der <strong>Oberflächenverteilung</strong> ergibt.</p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/art-des-feinstaubes_1.jpg" rel="lightbox[210]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1054" title="art-des-feinstaubes_1" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/art-des-feinstaubes_1-570x163.jpg" alt="art des feinstaubes 1 570x163 Die Menge allein sagt zuwenig über Gesundheitsgefahren" width="570" height="163" /></a></p>
<p>Aus der Tabelle geht klar hervor, dass ausgehend von einer <strong>Massen</strong>- oder <strong>Volumenverteilung</strong> für einen <strong>Feinstaub</strong> mit einem repräsentativen Durchmesser von 30 nm (Diesel-Russ) im Vergleich zu einem Feinstaub mit einem repräsentativen Durchmesser von 200 nm (Holzfeuerung) eine <strong>Verschiebung der Anteile</strong> um den<strong> Faktor</strong> von <strong>44</strong> zugunsten der <strong>Holzfeuerung</strong> ergibt. Weil nun genau dieser Wert das wirkliche Gefährdungspotential definiert, kommt die <strong>Studie</strong> zu dem Schluss, dass die <strong>Toxizität</strong> von <strong>Feinstäuben </strong>aus <strong>Holzfeuerungen </strong>signifikant<strong> geringer</strong> ist, als die von <strong>Feinstäuben aus Diesel-Russ</strong>.</p>
<p>Insgesamt kommt Prof. Dr. Hermann Hofbauer zu folgenden Bewertungen:</p>
<ul>
<li>Mehr als 50 Prozent des Feinstaubes stammt nicht aus lokalen <strong>Quellen</strong>, sondern aus <strong>Ferntransporten</strong>.<br />
Feinstaub aus den <strong>Holzfeuerungen </strong>der Kleinverbraucher hat in <strong>Österreich</strong> und generell in <strong>Mitteleuropa</strong> einen wesentlich <strong>geringeren</strong> <strong>Anteil</strong> als vergleichsweise <strong>Emissionen</strong> durch <strong>Industrie</strong> und <strong>Verkehr</strong>.<br />
Feinstäube aus dem <strong>Kleinverbraucherbereich</strong> haben nur geringe Anteile an <strong>ultrafeinen</strong>, für den Menschen gefährlichen Partikeln, während Feinstäube aus dem <strong>Verkehr</strong> deutlich größere Anteile ultrafeiner Partikel aufweisen.</li>
</ul>
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