<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kachelofen Kamin Herd Heizkamin alles über Holzfeuerungen &#187; pellets</title>
	<atom:link href="http://www.kachelofenverband.at/tag/pellets/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kachelofenverband.at</link>
	<description>Informationen ueber Kachelofen, Kachelherd, Kachelkaminsowie andere Produkte vom Hafner und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 11:38:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Heizkosten aktuell: Holz bleibt der Super-Sparefroh</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/2010/10/heizkostenaktuell/</link>
		<comments>http://www.kachelofenverband.at/2010/10/heizkostenaktuell/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 08:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[fossile energieträger]]></category>
		<category><![CDATA[ganzhausheizung]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[holz]]></category>
		<category><![CDATA[kachelofen]]></category>
		<category><![CDATA[kamin]]></category>
		<category><![CDATA[niedriegenergiehaus]]></category>
		<category><![CDATA[ofenbau]]></category>
		<category><![CDATA[passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[pellets]]></category>
		<category><![CDATA[regenerative energie]]></category>
		<category><![CDATA[Scheitholz]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[solarenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.web2go.at/kov/?p=517</guid>
		<description><![CDATA[Die besondere Wärme &#8211; ökologisch und heizkostensparend Die Preise für fossile Energieträger fahren Berg- und Talbahn, während die Kosten für Holz seit vielen Jahren nur geringfügig steigen. Die meisten Kachelöfen werden mit den guten alten Holzscheiten befeuert. Alternativen – vor allem für Ganzhausheizungen &#8211; sind aber auch Pellets. Die Kosten und die Wirkung dieser beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Die besondere Wärme &#8211; ökologisch und heizkostensparend</strong></p>
<p>Die Preise für <strong>fossile Energieträger</strong> fahren Berg- und Talbahn, während die Kosten für Holz seit vielen Jahren nur geringfügig steigen. Die meisten Kachelöfen werden mit den guten alten <strong>Holzscheiten</strong> befeuert. Alternativen – vor allem für Ganzhausheizungen &#8211; sind aber auch <strong>Pellets</strong>. Die Kosten und die Wirkung dieser beiden <strong>erneuerbaren Energieträger</strong> wurden in der <strong>letzten Studie (September 2011) </strong>mit Heizöl, Erdgas und Strom verglichen. <span id="more-517"></span>Dabei kam nicht nur heraus, dass man mit Holz besser – weil billiger – heizt. Die Preisunterschiede sind geradezu dramatisch.</p>
<p><strong>Holzheizer sind Sparmeister</strong></p>
<p>Derzeit zahlen Ölheizer um fast 1.200 Euro mehr im Jahr für ihren <strong>Brennstoff </strong>als jene, die auf Scheitholz setzen. Nicht viel besser sieht es beim Erdgas aus: Die Kosten sind hier um rund 70 Prozent höher als bei Scheiten. Wer mit Holz heizt, spart also zwischen einem Drittel und deutlich mehr als der Hälfte seiner jährlichen Brennstoffkosten gegenüber fossilen Energieträgern. Grundlage für diesen Jahresbrennstoffkosten-Vergleich für <strong>unterschiedliche Heizsysteme</strong> war übrigens ein Einfamilienhaus mit 200 m2 Wohnnutzfläche und einem errechneten Energieverbrauch von 100 kWh/m2. <strong>Verglichen</strong> wurden die <strong>Heizkosten</strong> bei Verwendung von <strong>Heizöl</strong> – extra leicht,<strong> Erdgas, Strom, Holzpellets</strong> und <strong>Scheitholz</strong> für ein ganzes Jahr. Die Grafik zeigt das Ergebnis in Euro, wobei die jeweils zu zahlenden Steuern in die Gesamtkosten eingerechnet wurden.</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-5745" title="Heizpreisaktuell09-11" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/10/Heizpreisaktuell09-11-600x415.jpg" alt="Heizpreisaktuell09 11 600x415 Heizkosten aktuell: Holz bleibt der Super Sparefroh" width="600" height="415" />Im Gegensatz  zu manchen anderen Darstellungen hat der <strong>Österreichische Kachelofenverband</strong> bei dieser Studie nicht nur einfach die Kosten der Energieeinheiten gegeneinander aufgerechnet. Wie die folgende Grafik zeigt, wurde auch berücksichtigt, wie viele Kilowattstunden (kWh) die jeweilige Einheit bringt und wie hoch dabei der Wirkungsgrad ist. Denn erst wenn diese Kenngrößen zusätzlich eingerechnet werden, kann man die Kosten einer bestimmten Energieleistung – sprich: die tatsächlich gelieferte Wärme im Haus – auf den Cent genau angeben.</p>
<p>Interessant ist natürlich auch die <strong>Entwicklung</strong> der Kostenfaktoren in den letzten Jahren. Es sind starke <strong>Schwankungen</strong> besonders beim Heizöl feststellbar. Auch Pellets hatten eine Hochpreisphase. Die lag allerdings daran, dass es zuviel Nachfrage und zu wenig <strong>Ressourcen</strong> in der Produktion gab. Das hat sich aktuell wieder erledigt. Deshalb sieht die Entwicklung bei den unterschiedlichen Energieträgern in den vergangenen fünf Jahren folgendermaßen aus:</p>
<p>Ein Kachelofen macht aber abgesehen vom <strong>Spareffekt</strong> auch noch unabhängig von der Versorgung mit <strong>fossilen Brennstoffen</strong>, Strom oder Fernwärme und ist damit ein wichtiger Beitrag zur <strong>Krisensicherheit</strong>. Auf eine individuelle Heizstätte zu verzichten, kann bei einem Stromausfall, Versorgungsengpässen oder einem Ausfall des örtlichen Fernwärmenetzes ziemlich unangenehm werden.</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-5746" title="heizvergleich09-11web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/10/heizvergleich09-11web-600x274.jpg" alt="heizvergleich09 11web 600x274 Heizkosten aktuell: Holz bleibt der Super Sparefroh" width="600" height="274" />In der Übergangszeit kann der <strong>Kachelofen</strong> meist überhaupt die allenfalls bestehende Zentralheizung ersetzen. In dieser Zeit – das sind etwa drei bis fünf Monate im Jahr &#8211; reicht eine wesentlich geringere Heizleistung für die Beheizung weniger Räume aus. Der Kachelofen <strong>hilft</strong> also auch hier durch seinen hohen Wirkungsgrad (die Wärme wird dort erzeugt wo sie auch abgegeben wird) <strong>Geld sparen</strong> und stellt damit eine ideale Alternative oder Ergänzung dar.<img class="alignleft size-large wp-image-5747" title="heizkostentwicklung5J" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/10/heizkostentwicklung5J-600x421.jpg" alt="heizkostentwicklung5J 600x421 Heizkosten aktuell: Holz bleibt der Super Sparefroh" width="600" height="421" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kachelofenverband.at/2010/10/heizkostenaktuell/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kooperationsfelder</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/versuchsanstalt/kooperationsfelder/</link>
		<comments>http://www.kachelofenverband.at/versuchsanstalt/kooperationsfelder/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 14:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schiffert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Thema]]></category>
		<category><![CDATA[ACR]]></category>
		<category><![CDATA[biomasse]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[holz]]></category>
		<category><![CDATA[holzbriketts]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kachelofen]]></category>
		<category><![CDATA[kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[pellets]]></category>
		<category><![CDATA[raumwärme]]></category>
		<category><![CDATA[VFH]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kachelofenverband.at/?page_id=3683</guid>
		<description><![CDATA[Die VFH arbeitet in der ACR &#8211; Austrian Cooperative Research seit vielen Jahren mit anderen erfolgreichen außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammen. Zur weiteren Stärkung der Kompetenzen der Institute, also auch der VFH, wurden neue Kooperationsfelder ins Leben gerufen. Die VFH beteiligt sich an der ACR eLearning Initiative, leitet das Feld Gesunde Raumwärme in Energie optimierten Gebäuden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-3735" title="ACR_Farbe" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/06/ACR_Farbe-200x95.jpg" alt="ACR Farbe 200x95 Kooperationsfelder" width="173" height="82" /> Die VFH arbeitet in der <a title="ACR" href="http://www.acr.at" target="_blank">ACR &#8211; Austrian Cooperative Research</a> seit vielen Jahren mit anderen erfolgreichen außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammen. Zur weiteren Stärkung der Kompetenzen der Institute, also auch der VFH, wurden neue Kooperationsfelder ins Leben gerufen.</p>
<p>Die VFH beteiligt sich an der <a title="ACR eLearning" href="http://www.acr.at/index.php?id=e-learning0" target="_blank">ACR eLearning Initiative</a>, leitet das Feld <a title="Gesunde Raumwärme in energie optimierten Gebäuden" href="http://www.acr.at/index.php?id=gesunderaumwrme" target="_blank">Gesunde Raumwärme in Energie optimierten Gebäuden</a> und arbeitet aktiv im Kompetenzfeld <a title="Energetische Nutzung verdichteter Biomasse" href="http://www.acr.at/index.php?id=biomasse" target="_blank">Energetische Nutzung verdichteter Biomasse</a> mit.</p>
<p><strong>ACR eLearning Initiative</strong>: Die VFH entwickelt innovative Lernunterlagen zur elektronischen Unterstützung von Seminaren (z.B.: Brandschutz im Kachelofenbau), als Unterrichtsvariante in der Meisterausbildung und als Support für selbst erstellte Softwareprodukte für Hafner.<a title="ACR eLearning" href="http://www.acr.at/index.php?id=e-learning0" target="_blank"> mehr</a>&#8230;</p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-3748" title="Kachelofen_010_Sommerhuber" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/06/Kachelofen_010_Sommerhuber.jpg" alt="Kachelofen 010 Sommerhuber Kooperationsfelder" width="163" height="109" /> Gesunde Raumwärme in Energie optimierten Gebäuden</strong>: Die Art und Weise zu bauen hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Die Schlagworte Niedrigenergie- und Passivhaus sind heute in aller Munde. Dies hat viele Auswirkungen, vor allem hinsichtlich Energieverbrauch und gesundheitlichen Aspekten für die Bewohner. ACR-Institute wie das <a title="Bautechnisches Institut Linz" href="http://www.bti.at" target="_blank">BTI</a>, die <a title="Forschungsgesellschaft für Wohnen, Bauen und Planen" href="http://www.fgw.at" target="_blank">FGW</a>, die<a title="Holzforschung Austria" href="http://www.holzforschung.at" target="_blank"> HFA</a>,  die <a title="KMU Forschung Austria" href="http://www.kmuforschung.ac.at" target="_blank">KMFA</a> und natürlich die VFH haben heute bereits hohe Kompetenz und wollen ihre Forschungsaktivitäten in diesem Bereich weiter ausbauen und vernetzen.<a title="Gesunde Raumwärme in Energie optimierten Gebäuden" href="http://www.acr.at/index.php?id=gesunderaumwrme"> mehr</a>&#8230;</p>
<p><strong>Energetische Nutzung verdichteter Biomasse</strong>: Gemeinsames Ziel des Kooperationsfeldes von<a title="Holzforschung Austria" href="http://www.holzforschung.at" target="_blank"> HFA</a>, <a title="ofi" href="http://www.ofi.at" target="_blank">ofi</a> und VFH  ist die Abdeckung und Weiterentwicklung der gesamten Wertschöpfungskette für die energetische Nutzung verdichteter Biomasse (Holzbriketts, Pellets, Agropellets, etc.). <a title="Energetische Nutzung verdichteter Biomasse" href="http://www.acr.at/index.php?id=biomasse" target="_blank">mehr</a>&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kachelofenverband.at/versuchsanstalt/kooperationsfelder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Heizkosten</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/2009/03/heizkosten-2/</link>
		<comments>http://www.kachelofenverband.at/2009/03/heizkosten-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 11:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Thema]]></category>
		<category><![CDATA[energieträger]]></category>
		<category><![CDATA[erneubare energieträger]]></category>
		<category><![CDATA[fossile energieträger]]></category>
		<category><![CDATA[ganzhausheizung]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[holzscheiten]]></category>
		<category><![CDATA[kachelofen]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
		<category><![CDATA[knistern]]></category>
		<category><![CDATA[kosten]]></category>
		<category><![CDATA[pellets]]></category>
		<category><![CDATA[preisunterschiede]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[wohlbefinden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.web2go.at/kov/?p=584</guid>
		<description><![CDATA[Die Preise für fossile Energieträger klettern unaufhaltsam, während die Kosten für Holz seit vielen Jahren stabil sind. Die meisten Kachelöfen werden mit den guten alten Holzscheiten befeuert. Alternativen – vor allem für Ganzhausheizungen &#8211; sind aber auch Pellets. Die Kosten und die Wirkung dieser beiden erneuerbaren Energieträger wurden in der letzten Studie (Februar 2009) mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Preise für fossile Energieträger klettern unaufhaltsam, während die Kosten für Holz seit vielen Jahren stabil sind. Die meisten Kachelöfen werden mit den guten alten Holzscheiten befeuert. Alternativen – vor allem für Ganzhausheizungen &#8211; sind aber auch Pellets. Die Kosten und die Wirkung dieser beiden erneuerbaren Energieträger wurden in der letzten Studie (Februar 2009) mit Heizöl, Erdgas und Strom verglichen. Dabei kam nicht nur heraus, dass man mit Holz besser – weil billiger – heizt. Die Preisunterschiede sind geradezu dramatisch.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kachelofenverband.at/2009/03/heizkosten-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Feinstäube-eine Familie von Größeren, Mittleren und ganz Kleinen</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/2009/03/feinstaube-eine-familie-von-groseren-mittleren-und-ganz-kleinen/</link>
		<comments>http://www.kachelofenverband.at/2009/03/feinstaube-eine-familie-von-groseren-mittleren-und-ganz-kleinen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 11:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feinstaub]]></category>
		<category><![CDATA[behaglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[einfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[feinstaub statistik]]></category>
		<category><![CDATA[gesund leben]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[hausbrand]]></category>
		<category><![CDATA[holz]]></category>
		<category><![CDATA[kachelofen]]></category>
		<category><![CDATA[ökologie und umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[pellets]]></category>
		<category><![CDATA[regenerative energie]]></category>
		<category><![CDATA[staubpartikel]]></category>
		<category><![CDATA[TSP]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.web2go.at/kov/?p=204</guid>
		<description><![CDATA[Aber der Reihe nach &#8211; wobei sich einige technische Fachbegriffe nicht vermeiden lassen. Wie der Name schon sagt ist der Feinstaub ein Teil des Gesamtschwebestaubs, der als TSP bezeichnet wird. TSP ist die Abkürzung für „Total suspended Particulates“ und heißt übersetzt eigentlich „Gesamtschwebepartikel“ . Schwebestaub bedeutet, dass feste und flüssige Teilchen in einem Gas verteilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aber der Reihe nach &#8211; wobei sich einige technische <strong>Fachbegriffe</strong> nicht vermeiden lassen. Wie der Name schon sagt ist der Feinstaub ein Teil des Gesamtschwebestaubs, der als <strong>TSP </strong>bezeichnet wird. TSP ist die Abkürzung für <strong>„Total suspended Particulates“</strong> und heißt übersetzt eigentlich „Gesamtschwebepartikel“ .<br />
<span id="more-204"></span><br />
<strong>Schwebestaub</strong> bedeutet, dass <strong>feste</strong> und <strong>flüssige </strong>Teilchen in einem Gas verteilt sind, und zwar so, dass es zu keinen oder nur ganz langsamen <strong>Absetzerscheinungen</strong> kommt. Dies passiert nur bei ganz kleinen Teilchen, bis zu einem aerodynamischen Durchmesser von ca. 57 Mikrometern (Mikrometer = 1/1000 mm). Diese Gemische nennt man <strong>„Aerosole“</strong>, was bedeutet, dass sich dieses Gemisch wie eine Flüssigkeit verhält. Er ist ein <strong>heterogenes</strong>, sehr <strong>komplexes Gemisch</strong> aus festen und flüssigen Teilchen. Es gibt keine einheitliche Zusammensetzung des Staubs, weder physikalisch noch chemisch.</p>
<p>Auch der Feinstaub, der als PM10 (PM = particulate matter – soviel wie Durchmesser), mit einem aerodynamischen Durchmesser von maximal zehn Mikrometer) bezeichnet wird, ist ein Teil von TSP. Daher ist auch seine chemische und physikalische Zusammensetzung sehr komplex und unterschiedlich. Die Grenze von zehn Mikrometer wurde aus <strong>medizinischen Gründen</strong> gewählt, weil feinere Partikel den Kehlkopf passieren können und somit bis in die <strong>Lunge</strong> gelangen können.</p>
<p>Da alle Partikel kleiner als zehn Mikrometer im Feinstaub erfasst werden, werden auch die feinen und ultrafeinen Partikel in dieser Kategorie mitgezählt. Vor allem die <strong>ultrafeinen </strong>Partikel (sie sind kleiner als 0,1 Mikrometer) haben zwar massenmäßig (unter 1% der gesamten PM10-Masse) den geringsten Anteil, sind aber durch den extrem kleinen aerodynamischen Durchmesser, und somit auch durch den extrem kleinen Durchmesser des wahren Partikels, sehr<strong> gesundheitsgefährdend</strong>, da sie bis in die <strong>Alveolen </strong>(Lungenbläschen) vordringen können, in der Lunge</p>
<p>abgelagert werden und nur sehr langsam wieder ausgeschieden werden können. Der Massenanteil der feinen Partikel (PM 2,5) ist mit etwa dreiviertel der Gesamtmasse am größten. Der Rest sind grobe Artikel mit einem aerodynamischen Durchmesser zwischen 2,5 und 10 Mikrometer.</p>
<p>Die <strong>Entstehung</strong> und <strong>Herkunft</strong> der einzelnen Partikelgrößen sind sehr <strong>unterschiedlich</strong>. Die<strong> ultrafeinen</strong> Partikel stammen überwiegend aus <strong>Verbrennungsprozessen</strong>, die groben Partikel zwischen 2,5 und 10 Mikrometer aus <strong>natürlichen Prozessen</strong> und aus <strong>Abriebsprozessen</strong> und die feinen Partikel zwischen 0,1 und 2,5 Mikrometer sind zum überwiegenden Teil sekundären Ursprungs und bilden sich durch <strong>Gas-Partikelkonversion</strong> und andere <strong>Bildungsmechanismen</strong> aus den <strong>Vorläufersubstanzen SO2, NOx, NH3</strong> und <strong>VOC</strong>.</p>
<p>PM10 kann man grob in zwei verschiedene Fraktionen einteilen: primäre Partikel, die direkt an den <strong>Schadstoffquellen</strong> gebildet und ausgestoßen werden und sekundäre Partikel, die sich erst in der <strong>Atmosphäre</strong> aus <strong>Vorläufersubstanzen bilden</strong>.</p>
<p>Zu den primären Partikeln gehören Partikel, die aus jeglicher Art von <strong>Verbrennungsprozessen</strong> (Verbrennungsmotoren in Fahrzeugen und auch stationäre Verbrennungs-Anlagen) stammen, aber auch <strong>Abriebspartikel</strong>, wie sie im Straßenverkehr von den Reifen, Bremsen oder vom Split, aus der<strong> metallverarbeitenden Industrie </strong>oder aus der <strong>Bautätigkeit</strong> stammen. Die sekundären Partikel werden aus <strong>Vorläufersubstanzen</strong> wie <strong>Stickstoffoxid</strong>, <strong>flüchtige organische Verbindungen</strong>, <strong>Schwefeldioxid</strong> oder<strong> Ammoniak</strong> gebildet.</p>
<p>Zur PM10-Belastung der Luft tragen alle Bereiche bei: Verkehr, <strong>Industrie</strong>, <strong>Landwirtschaft</strong> und <strong>Haushalte</strong>. Es ist zwar unstrittig, dass die ersten beiden als Hauptverursacher ermittelt wurden. Dennoch unterscheiden sich viele <strong>Statistiken</strong> und die daraus folgenden Diagramme teils deutlich voneinander. Nachfolgende <strong>Grafik des Österreichischen Kachelofenverbandes</strong> beruht auf einer europaweiten <strong>Ermittlung</strong> der Universität Stuttgart und des VDI (Verband Deutscher Ingenieure), die sich mit den<strong> Werten</strong> des <strong>Umweltbundesamtes Österreich</strong> und weitgehend den <strong>Erhebungen der Stadt Wien</strong> deckt.<br />
<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/feinstaub_13.jpg" rel="lightbox[204]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1736" title="feinstaub_13" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/feinstaub_13-300x199.jpg" alt="feinstaub 13 300x199 Feinstäube eine Familie von Größeren, Mittleren und ganz Kleinen" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Die Grafik zeigt, dass <strong>Kleinfeuerungen</strong> mit zehn bis zwölf Prozent an <strong>Feinstaub-Emissionen</strong> beteiligt sind. Das wird durch drei Zahlen aus Österreich untermauert. Wien liegt sogar noch etwas unter diesem Wert und gibt im Umweltbericht 2002/2003 den Anteil des <strong>„Hausbrandes“</strong> mit neun Prozent an, <strong>Verkehr </strong>mit 71 % und <strong>Industrie</strong> mit 20%.</p>
<p>Eine Statuserhebung bei Feinstaub in den Jahren 2002 und 2003 im Stadtgebiet von <strong>Feldkirch</strong> sieht die Heizung (lokal/regional) bei 12 Prozent, den Verkehr bei 39% und sonstige bei 49%.</p>
<p>Das Amt der Steiermärkischen Landesregierung listet im <strong>„Programm zur Feinstaubreduktion in der Steiermark“</strong> im Oktober 2004 den „Hausbrand“ mit 10,4 % auf. Verkehr mit 52,2%, die Industrie mit 20,1% und den Beitrag der Landwirtschaft mit 11,3%.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kachelofenverband.at/2009/03/feinstaube-eine-familie-von-groseren-mittleren-und-ganz-kleinen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie viel Holz benötigt ein Kachelofen und wie oft muss man nachlegen?</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/2009/03/wie-viel-holz-benotigt-ein-kachelofen-und-wie-oft-muss-man-nachlegen/</link>
		<comments>http://www.kachelofenverband.at/2009/03/wie-viel-holz-benotigt-ein-kachelofen-und-wie-oft-muss-man-nachlegen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 08:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Häufig gestellte Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[heizen]]></category>
		<category><![CDATA[holzart]]></category>
		<category><![CDATA[holzmenge]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
		<category><![CDATA[kosten]]></category>
		<category><![CDATA[mensch]]></category>
		<category><![CDATA[pellets]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.web2go.at/kov/?p=176</guid>
		<description><![CDATA[Die Holzmenge richtet sich nach der Heizleistung des Kachelofens. Typische Holzmengen sind 8 bis 15 kg, die ein- bis maximal zwei Mal pro Tag aufgelegt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Holzmenge richtet sich nach der Heizleistung des Kachelofens. Typische Holzmengen sind 8 bis 15 kg, die ein- bis maximal zwei Mal pro Tag aufgelegt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kachelofenverband.at/2009/03/wie-viel-holz-benotigt-ein-kachelofen-und-wie-oft-muss-man-nachlegen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Reizthema ist Feinstaub. Gibt’s nicht auch beim Kachelofen solche Emissionen?</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/2009/03/ein-reizthema-ist-feinstaub-gibt%e2%80%99s-nicht-auch-beim-kachelofen-solche-emissionen/</link>
		<comments>http://www.kachelofenverband.at/2009/03/ein-reizthema-ist-feinstaub-gibt%e2%80%99s-nicht-auch-beim-kachelofen-solche-emissionen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 08:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Häufig gestellte Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[holz]]></category>
		<category><![CDATA[kachelofen]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[verbrenungsqualität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.web2go.at/kov/?p=166</guid>
		<description><![CDATA[Moderne Kachelöfen zeichnen sich durch optimale Verbrennungsqualität und Energieeffizienz aus. Sie werden heute individuell mit einem Computerprogramm berechnet und an die spezielle Kundensituation angepasst. Dadurch entstehen nur äußerst geringe Mengen an gas- und staubförmigen Emissionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moderne Kachelöfen zeichnen sich durch optimale Verbrennungsqualität und Energieeffizienz aus. Sie werden heute individuell mit einem Computerprogramm berechnet und an die spezielle Kundensituation angepasst. Dadurch entstehen nur äußerst geringe Mengen an gas- und staubförmigen Emissionen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kachelofenverband.at/2009/03/ein-reizthema-ist-feinstaub-gibt%e2%80%99s-nicht-auch-beim-kachelofen-solche-emissionen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Untersuchungen zu Materialien im Kachelofenbau</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/2009/03/untersuchungen/</link>
		<comments>http://www.kachelofenverband.at/2009/03/untersuchungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 14:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[holz]]></category>
		<category><![CDATA[Kachelofenbau]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[pellets]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[VFH]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.web2go.at/kov/?p=111</guid>
		<description><![CDATA[Der Kachelofen ist ein sehr traditionelles Heizgerät, der sich aber im Laufe der Zeit immer weiterentwickelt hat. Dies gilt insbesondere auch für die verwendeten Materialien. In einem von der Forschungsgesellschaft mbH (FFG) geförderten Forschungsprojekt wurde von der VFH gemeinsam mit dem Österreichischen Institut für Chemie und Technik (ofi) ein diesbezügliches Projekt durchgeführt. Eine Zusammenfassung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kachelofen ist ein sehr traditionelles Heizgerät, der sich aber im Laufe der Zeit immer weiterentwickelt hat. Dies gilt insbesondere auch für die verwendeten Materialien. In einem von der Forschungsgesellschaft mbH (FFG) geförderten Forschungsprojekt wurde von der VFH gemeinsam mit dem Österreichischen Institut für Chemie und Technik (ofi) ein diesbezügliches Projekt durchgeführt. Eine Zusammenfassung der von der VFH erzielten Ergebnisse finden Sie in unserem Beitrag: <a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/hp_materialien-im-kachelofenbau1.pdf" target="plank">Materialien im Kachelofenbau &#8211; quo vadis?<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kachelofenverband.at/2009/03/untersuchungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kachelofen im Passivhaus</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/2009/03/kachelofen-im-passivhaus/</link>
		<comments>http://www.kachelofenverband.at/2009/03/kachelofen-im-passivhaus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 14:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[holz]]></category>
		<category><![CDATA[kachelofen]]></category>
		<category><![CDATA[niedriegenergiehaus]]></category>
		<category><![CDATA[passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[pellets]]></category>
		<category><![CDATA[solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>
		<category><![CDATA[wohlbefinden]]></category>
		<category><![CDATA[wohneinheiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.web2go.at/kov/?p=106</guid>
		<description><![CDATA[Sehr gut gedämmte Wohneinheiten (Wohnungen, Häuser) wie zum Beispiel Niedriegenergie-bzw. Passivhäuser bieten ausgezeichnete Vorrausetzungen für Kachelöfen. Dabei müssen jedoch einige technische Voraussetzungen und Wechselwirkungen (zum Beispiel mit mechanischen Lüftungsanlagen, Solarenergie) beachtet werden. Welche? Dies erfahren Sie in unserer Veröffentlichung: Hafnerprodukte in Niedriegenergie- und Passivhäusern &#8211; eine Frage der Kompetenz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut gedämmte Wohneinheiten (Wohnungen, Häuser) wie zum Beispiel Niedriegenergie-bzw. Passivhäuser bieten ausgezeichnete Vorrausetzungen für Kachelöfen. Dabei müssen jedoch einige technische Voraussetzungen und Wechselwirkungen (zum Beispiel mit mechanischen Lüftungsanlagen, Solarenergie) beachtet werden. Welche? Dies erfahren Sie in unserer Veröffentlichung:<br />
<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/hp_publikationen_neh_passivhaus2.pdf" target="plank">Hafnerprodukte in Niedriegenergie- und Passivhäusern &#8211; eine Frage der Kompetenz</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kachelofenverband.at/2009/03/kachelofen-im-passivhaus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

