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	<title>Kachelofen Kamin Herd Heizkamin alles über Holzfeuerungen &#187; oelschol</title>
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	<description>Informationen ueber Kachelofen, Kachelherd, Kachelkaminsowie andere Produkte vom Hafner und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt</description>
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		<title>Raus aus dem Ölschock – rein in die Gaskrise</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 12:23:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das belebt zwar die Nachfrage, aber „auf die Schnelle“ profitieren andere Putin hat den Hahn zugedreht. Alle Jahre wieder könnte man sagen. Denn schon am Neujahrstag 2006 hatte Russland die Gasanlieferung in die Ukraine abrupt gestoppt. Die Folge waren damals schon Lieferengpässe in Mitteleuropa. Im Vorjahr hatte der damalige russische Präsident die Hand schon wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das belebt zwar die Nachfrage, aber „auf die Schnelle“ profitieren andere</strong></p>
<p><strong>Putin</strong> hat den <strong>Hahn</strong> zugedreht. Alle Jahre wieder könnte man sagen. Denn schon am Neujahrstag 2006 hatte <strong>Russland</strong> die <strong>Gasanlieferung</strong> in die Ukraine abrupt gestoppt. <span id="more-1406"></span><br />
Die Folge waren damals schon Lieferengpässe in <strong>Mitteleuropa</strong>. Im Vorjahr hatte der damalige russische Präsident die Hand schon wieder am <strong>Absperrventil</strong>. Man einigte sich in letzter Sekunde. <strong>Diesmal</strong> nun traf es vor allem unsere <strong>Nachbarn</strong> in <strong>Osteuropa</strong> ausgerechnet in einem bitter <strong>kalten Winter</strong>. Im Gegensatz zu Österreich hat man weiter östlich keine satt gefüllten Vorratsspeicher. Die Folge: In den Städten blieb die Fernwärme weg und überall dort, wo mit <strong>Gaskraftwerken Elektrizität</strong> gewonnen wird, fiel auch noch der Strom aus. Die Menschen plünderten die Regale mit <strong>Wärmestrahlern</strong> in den Elektroläden und schleppten Unmengen billigster Holzöfen aus den Baumärkten ab.</p>
<p>Soweit ist es bei uns nicht gekommen. Dennoch haben die üblichen reißerischen <strong>Horrormeldungen</strong> der Medien durchaus <strong>Panik</strong> verbreitet. So etwas führt zu <strong>Kurzschlussreaktionen</strong> unter den Leuten. Viele legen sich „sicherheitshalber“ einen (im Betrieb sündteuren) <strong>Strahler</strong> zu oder holen sich einen <strong>Kaminofen</strong> für schlappe 300 Euro. Da hat man dann zwar für eine warme Bude gesorgt wenn es zu einem Totalausfall der Gaslieferungen kommen würde. Was aber ist mit <strong>Warmwasser</strong> – das kommt nämlich im überwiegenden Teil österreichischer Haushalte aus der Gastherme. Omas Wasserkessel vom Dachboden holen und aufs Öfchen stellen? Oder vielleicht eine Elektroplatte kaufen, die noch mehr Strom frisst als der Wärmestrahler?</p>
<p>Die Lösung kann nur sein, auf Nachhaltigkeit zu setzen. <strong>Unsere Branche</strong> ist geradezu ideal <strong>prädestiniert</strong>, den <strong>Kunden Produktlösungen</strong> anzubieten, die <strong>Versorgungssicherheit</strong> und dazu noch konstant <strong>niedrige Heizkosten</strong> garantieren. Man muss das der Öffentlichkeit halt immer wieder sagen, bevor andere aufgrund der dargestellten Kurzschlussreaktionen davon profitieren. Deshalb hat der der <strong>KOV</strong> sofort nach bekannt werden des Gaslieferstops eine Aussendung über die <strong>Austria Presse Agentur </strong>(apa) veranlasst, in der die Probleme aufgezeigt und <strong>Lösungen</strong> angeboten werden. Die Meldung wurde per <strong>Newsletter</strong> auch an die Mitglieder und alle Hafnerbetriebe weitergeleitet, damit auch vor Ort im Kundengespräch  darauf eingegangen wird.</p>
<p>Es sind im <strong>Moment</strong> tatsächlich die <strong>krisengeborenen Argumente </strong>kaufentscheidend für den <strong>Kachelofen</strong> oder eine mit ihm verbundene <strong>Ganzhausheizung</strong>, die dann <strong>auch</strong> fürs <strong>Warmwasser</strong> sorgt. Neben dem Problemkreis der <strong>Versorgungsgefährdung</strong> durch die <strong>Importabhängigkeit</strong> bei fossilen Energieträgern bleibt natürlich auch das <strong>Thema Heizkosten </strong>brandaktuell. Die Berg- und Talfahrt des <strong>Rohölpreises</strong> war im Jahr 2008 tatsächlich atemberaubend und zeigte, dass Heizkosten bei fossilen Energieträgern nahezu <strong>unberechenbar </strong>geworden sind. Lag die Ölnotierung Anfang 2008 bereits bei 100 US-Dollar pro Barrel kletterte sie bis zur Jahresmitte auf rund 140 Dollar. Ab August <strong>donnerte </strong>die <strong>Preisentwicklung</strong> wieder talwärts und erreichte Mitte Dezember mit rund 34 Dollar den Jahrestiefststand  (siehe Grafik). Aber der hielt nur wenige Tage. Das Handelsgut Erdöl reagiert nämlich nicht wie andere Güter nur auf <strong>Angebot</strong> und <strong>Nachfrage</strong>, sondern auch auf <strong>Naturkatastrophen</strong>, <strong>Unglücke</strong> und <strong>politische Wirren</strong>: Kaum starteten die Israelis Ende Dezember ihre<strong> Offensive</strong> gegen radikale Palästinenser schnellte der Preis sofort wieder über die 40 Dollar-Marke.</p>
<p>Es ist klar, dass der <strong>Verband</strong> sowohl in seinen neuen <strong>Werbeauftritten</strong>, als weiterhin auch in der PR-Arbeit die Spitzenthemen <strong>Versorgung</strong> und <strong>Heizkosten</strong> mit hoher <strong>Präferenz </strong>einsetzen wird. Das Wohlfühlen und die anderen Vorzüge des Kachelofens kriegt der Kunde ja ohnehin – sozusagen gratis und franko &#8211; dazu.</p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/rohoel_2007092.jpg" rel="lightbox[1406]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1413" title="rohoel_2007092" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/rohoel_2007092-80x100.jpg" alt="rohoel 2007092 80x100 Raus aus dem Ölschock – rein in die Gaskrise" width="80" height="100" /></a></p>
<p>Die „<strong>Öl-Fieber-Kurve</strong>“ zeigt es mehr als deutlich: Die Heizkosten für Öl und das daran gekoppelte Gas sind nicht nur langfristig, sondern bereits kurzfristig unkalkulierbar geworden. Quelle: TECSON</p>
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