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	<title> &#187; menschen</title>
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	<description>Informationen ueber Kachelofen, Kachelherd, Kachelkaminsowie andere Produkte vom Hafner und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt</description>
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		<title>Kommentar:</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 11:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Feinstaub-Chuzpe
Sie kennen bestimmt den bekannten Spruch: „Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“. Betrachtet man sich nämlich die unterschiedlichen Grafiken, Listen und Diagramme, die verkünden wer, was, wann, wie und warum (nicht) an Feinstaub-Emissionen beteiligt ist,

kommt man zu dem Schluss, dass es in ganz Europa nur „Nicht-Verursacher“ oder schlechtstenfalls „Kaum-Verursacher“ von Feinstäuben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Feinstaub-Chuzpe</p>
<p>Sie kennen bestimmt den bekannten Spruch: <strong>„Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“</strong>. Betrachtet man sich nämlich die unterschiedlichen Grafiken, Listen und Diagramme, die verkünden wer, was, wann, wie und warum (nicht) an <strong>Feinstaub-Emissionen</strong> beteiligt ist,<br />
<span id="more-214"></span><br />
kommt man zu dem Schluss, dass es in ganz Europa nur <strong>„Nicht-Verursacher“ </strong>oder schlechtstenfalls <strong>„Kaum-Verursacher“ </strong>von Feinstäuben gibt. Man fragt sich: <strong>„Wo kommt er dann her – der Feinstaub?“ </strong>Zum Beispiel bei uns in Österreich. Alles nur Importe aus Tschechien, der Slowakei und Slowenien?</p>
<p>Nun für die Hälfte der bei uns gemessenen Mengen gilt das tatsächlich, weil der Feinstaub aufgrund seiner Leichtigkeit halt recht reiselustig ist. Die andere Hälfte aber ist unbestreitbar hausgemacht. Das <strong>Umweltbundesamt </strong>hat in seinem umfassenden Bericht zu der <strong>Thematik Ross und Reiter</strong> genannt. Die Analyse deckt sich mit allen Lobby-unverdächtigen Diagrammen zum Beispiel von deutschen Universitäten, Forschungsinstituten und den Umweltbehörden der Landesregierungen. Dort finden wir überall die gleiche Rangfolge derjenigen, die für Feinstaubemissionen verantwortlich zeichnen: Weit vorne die <strong>Industrie</strong> (35 Prozent) und der <strong>Straßenverkehr</strong> (20 Prozent), <strong>sonstiger Verkehr</strong> (13 Prozent) und mit elf beziehungsweise 12 Prozent <strong>Energiegewinnung und Kleinverbraucher</strong>. Dann folgt noch die <strong>Landwirtschaft</strong>, sonstige <strong>Produktionsprozesse</strong> sowie <strong>Schüttgüte</strong>r und <strong>Deponien</strong>. In den Großstädten sieht das dann noch ein wenig anders aus – vor allem was unsere Klientel, also die so genannten Kleinverbraucher, die Kachelofenheizer nun mal sind, betrifft.</p>
<p>Wien etwa beziffert deren Anteil an Feinstaubemissionen auf neun Prozent, Berlin auf fünf, München auf drei und Linz gar nur auf ein Prozent. Kein Wunder in diesem Fall, denn dort ist eh an allem die VOEST schuld.</p>
<p>Dass solche Zahlen aufgrund der örtlichen Gegebenheiten unterschiedlich sind, verwundert nicht und ist demzufolge auch nicht übel zu nehmen. Allerdings erlaube ich mir eine <strong>Zornesfalte</strong>, wenn ich in dem Zusammenhang auf eine <strong>wirkliche Chuzpe</strong> stoße – wie sie sich die <strong>Auto – Lobby </strong>in Sachen Feinstaub herausgenommen hat. Rang zwei in der Verursacherliste hielten die Konzernherren wohl für imageschädigend und ließen darüber nachsinnen wie man sich hier ganz fein abstauben könne.</p>
<p>Was dabei herausgekommen ist, hat ausgerechnet der sonst wegen seiner konsumentenfreundlichen Hilfe schätzenswerte <strong>ARBÖ </strong>veröffentlicht. Es tauchte nämlich in der <strong>Austria Presse Agentur</strong> eine <strong>Grafik</strong> zu <strong>Feinstaubursachen</strong> auf, die alle anderen <strong>Listen</strong> auf den <strong>Kopf stellt</strong>: Als Hauptverursacher nennen die <strong>Motor- und Karosseriestrategen</strong> den Kleinverbraucher, gefolgt von der <strong>Industrie</strong> und der <strong>Land</strong>- und <strong>Forstwirtschaft</strong>. Autos rangieren erst auf Rang vier. Da kratzt man sich doch am Kopf und fragt sich: <strong>„Wie geht das?“</strong></p>
<p>Ich werde es Ihnen verraten: Bekanntlich liegt der starke <strong>Anteil </strong>des <strong>Verkehrs </strong>an der <strong>Feinstaubschleuderei</strong> an <strong>zwei Komponenten</strong>: <strong>Partikel</strong> aus Dieselmotoren einerseits und <strong>Abrieb</strong> sowie <strong>Staubaufwirbelung</strong> durch alle Kraftfahrzeuge andererseits. Die beiden Grundprinzipien haben die <strong>PR-Profis</strong> erst einmal auseinanderdividiert und das ganze <strong>Kapitel Abrieb</strong> ersatzlos <strong>weggewirbelt</strong>. Damit fiel schon mal ein Batzen rund 25.000 Tonnen von der Gesamtbelastung – nämlich 47.250 Tonnen – weg. Bleiben etwa 22.200 Tonnen für alle Verbrennungsprozesse übrig.</p>
<p>Und jetzt kommen die nächsten beiden Hämmer: Unter dem Titel <strong>„Kleinverbraucher“</strong> wurden nicht nur die Haushalte, sondern auch das Kleingewerbe subsummiert, das dann zusammen etwa 7.800 Tonnen Feinstaub beiträgt. Die verbleibende <strong>Großindustrie</strong> (hierzulande bekanntlich nicht sonderlich stark vertreten) emittiert rund 4.400 Tonnen, die <strong>Land-und Forstwirtschaft</strong> ist mit 2.800 Tonnen dabei. Jetzt halten Sie sich fest: um auf Platz vier zurückrutschen zu können, haben die <strong>Automobilisten</strong> in ihrer Grafik schlicht <strong>PKW</strong> und <strong>LKW getrennt</strong>!!!!</p>
<p>So liegen die beiden jetzt <strong>friedlich</strong> mit 2.500 und 2.400 Tonnen auf den Rängen vier und fünf – mit dem <strong>Effekt</strong>, dass der <strong>oberflächliche Leser</strong> angesichts eines solchen Diagrammes die <strong>Stirn runzelt</strong> und möglicherweise für sich beschließt, lieber nicht mit Holz heizen zu wollen. Die <strong>Bewertung</strong> derartiger PR-Aktionen überlasse ich Ihnen………</p>
<p>Dipl.Ing. Dr. Wolfgang Kippes</p>
<p>Präsident des Österreichischen Kachelofenverbandes</p>
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		<title>Welche Probleme bekomme ich mit Asche und Ruß?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 08:51:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Moderne Kachelöfen erzeugen praktisch keinen Ruß. Die im Brennraum des Ofens verbleibende Holzasche wird je nach Intensität der Nutzung ein bis mehrere Male pro Heizsaison über die Fülltüre aus dem Ofen entfernt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Moderne Kachelöfen erzeugen praktisch keinen Ruß. Die im Brennraum des Ofens verbleibende Holzasche wird je nach Intensität der Nutzung ein bis mehrere Male pro Heizsaison über die Fülltüre aus dem Ofen entfernt.</p>
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		<title>Ein Reizthema ist Feinstaub. Gibt’s nicht auch beim Kachelofen solche Emissionen?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 08:48:26 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Moderne Kachelöfen zeichnen sich durch optimale Verbrennungsqualität und Energieeffizienz aus. Sie werden heute individuell mit einem Computerprogramm berechnet und an die spezielle Kundensituation angepasst. Dadurch entstehen nur äußerst geringe Mengen an gas- und staubförmigen Emissionen.</p>
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		<title>Ist ein Kachelofen wartungsintensiv?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 08:47:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Wartungsaufwand bei einem Kachelofen ist vergleichsweise gering. Experten empfehlen bei einer regelmäßigen Nutzung alle drei Jahre eine Wartung durch den Hafner durchführen zu lassen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wartungsaufwand bei einem Kachelofen ist vergleichsweise gering. Experten empfehlen bei einer regelmäßigen Nutzung alle drei Jahre eine Wartung durch den Hafner durchführen zu lassen.</p>
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		<title>Wenn ein Kachelofen Teil meiner Wohnumwelt wird – welche Gestaltungsmöglichkeiten habe ich?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 08:46:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die gestalterischen Möglichkeiten mit dem Kachelofen sind praktisch grenzenlos. Da es sich um ein hoch individuelles Produkt handelt, kann der Hafner auf jeden Kundenwunsch speziell eingehen. Die Palette reicht dabei von klassischen über traditionelle bis hin zu äußerst modernen Varianten. Farben, Formen und Dimensionen sind frei wählbar.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gestalterischen Möglichkeiten mit dem Kachelofen sind praktisch grenzenlos. Da es sich um ein hoch individuelles Produkt handelt, kann der Hafner auf jeden Kundenwunsch speziell eingehen. Die Palette reicht dabei von klassischen über traditionelle bis hin zu äußerst modernen Varianten. Farben, Formen und Dimensionen sind frei wählbar.</p>
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		<title>Was ist der Unterschied zwischen den massiven und traditionellen Kachelöfen und einem Kleinkachelofen?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 08:41:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Kleinkachelofen bietet alles, was sein großer Bruder auch kann. Seine Heizleistung ist jedoch speziell an den niedrigeren Energiebedarf von Wohnungen beziehungsweise sehr gut gedämmten Räumlichkeiten angepasst. Außerdem ist er kleiner und schnell auf- oder abzubauen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kleinkachelofen bietet alles, was sein großer Bruder auch kann. Seine Heizleistung ist jedoch speziell an den niedrigeren Energiebedarf von Wohnungen beziehungsweise sehr gut gedämmten Räumlichkeiten angepasst. Außerdem ist er kleiner und schnell auf- oder abzubauen.</p>
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		<title>Untersuchungen zu Materialien im Kachelofenbau</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 14:44:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Kachelofen ist ein sehr traditionelles Heizgerät, der sich aber im Laufe der Zeit immer weiterentwickelt hat. Dies gilt insbesondere auch für die verwendeten Materialien. In einem von der Forschungsgesellschaft mbH (FFG) geförderten Forschungsprojekt wurde von der VFH gemeinsam mit dem Österreichischen Institut für Chemie und Technik (ofi) ein diesbezügliches Projekt durchgeführt. Eine Zusammenfassung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kachelofen ist ein sehr traditionelles Heizgerät, der sich aber im Laufe der Zeit immer weiterentwickelt hat. Dies gilt insbesondere auch für die verwendeten Materialien. In einem von der Forschungsgesellschaft mbH (FFG) geförderten Forschungsprojekt wurde von der VFH gemeinsam mit dem Österreichischen Institut für Chemie und Technik (ofi) ein diesbezügliches Projekt durchgeführt. Eine Zusammenfassung der von der VFH erzielten Ergebnisse finden Sie in unserem Beitrag: <a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/hp_materialien-im-kachelofenbau1.pdf" target="plank">Materialien im Kachelofenbau &#8211; quo vadis?<br />
</a></p>
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		<title>Kachelofen und Feinstaub</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 14:42:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Feinstaub, häufig auch mit PM 10 bezeichnet, wird in der Öffentlichkeit immer wieder als großes, neuartiges Problem dargestellt. Einen gewissen Beitrag zu den Schadstoffausstößen leisten auch Kleinverbraucher, darunter eben auch Holzheizgeräte. In der Diskussion werden viele Argumente gebracht, eine detaillierte Analyse der VFH finden Sie in unserem Beitrag:Feinstaub &#8211; wohin geht die Reise?
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Feinstaub, häufig auch mit PM 10 bezeichnet, wird in der Öffentlichkeit immer wieder als großes, neuartiges Problem dargestellt. Einen gewissen Beitrag zu den Schadstoffausstößen leisten auch Kleinverbraucher, darunter eben auch Holzheizgeräte. In der Diskussion werden viele Argumente gebracht, eine detaillierte Analyse der VFH finden Sie in unserem Beitrag:<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/hp_publikationen_feinstaub.pdf" target="plank">Feinstaub &#8211; wohin geht die Reise?</a></p>
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