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	<title>Kachelofen Kamin Herd Heizkamin alles über Holzfeuerungen &#187; lebensqualität</title>
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	<description>Informationen ueber Kachelofen, Kachelherd, Kachelkaminsowie andere Produkte vom Hafner und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt</description>
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		<title>Warum Pi mal Daumen nicht genügt</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 13:15:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Ich brauche kein Berechnungsprogramm. Ich baue meine Öfen einfach so wie ich das immer gemacht habe und die funktionieren alle hervorragend“. Diese Sätze, die mir ein Hafnermeister am Rande des Festabends der KOK Austria sozusagen im Vertrauen sagte, habe ich immer noch im Ohr. Ich habe auch darüber nachgedacht, dass dieser gute Mann, der übrigens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ich brauche kein <strong>Berechnungsprogramm</strong>. Ich baue meine <strong>Öfen</strong> einfach so wie ich das immer gemacht habe und die funktionieren alle hervorragend“. Diese Sätze, die mir ein Hafnermeister am Rande des Festabends der KOK Austria sozusagen im Vertrauen sagte, habe ich immer noch im Ohr. Ich habe auch darüber nachgedacht, dass dieser gute Mann, der übrigens keineswegs der so genannten älteren Generation angehört mit seiner Meinung bestimmt nicht allein dasteht.<span id="more-3310"></span><br />
<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2.jpg" rel="lightbox[3310]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1275" title="Dr. Wolfgang Kippes" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2-120x140.jpg" alt="drkippes2 120x140 Warum Pi mal Daumen nicht genügt" width="120" height="140" /></a><br />
Und: Ja. Das wird wohl so sein, dass der Meister mit seiner Hände Arbeit Öfen setzt, die ordentlich heizen und optisch rundum in<strong> Ordnung</strong> sind. Aber (und es könnte sein dass sich das noch nicht überall herumgesprochen hat) künftig wird es ohne akribisches Nachrechnen nicht mehr gehen. Denn was wir nicht ausrechnen rechnen andere aus und schreiben es in <strong>Richtlinien</strong>, <strong>Verordnungen</strong> und <strong>Gesetze</strong>.</p>
<p>Lassen Sie mich an diesem Punkt etwas ausholen. Seit etwas mehr als einem halben Jahr wurden beim <strong>KOV Projektgruppen</strong> eingerichtet, die sich neben ihrer normalen Arbeit ganz gezielt mit Themen beschäftigen, die für die Zukunft unserer Branche von entscheidender Bedeutung sind. Diese Gruppen, die jeweils aus einem Mitarbeiter der Geschäftstelle und aus Funktionären des Verbandes – teilweise mit Unterstützung externer Berater – bestehen, arbeiten an Projekten wie <strong>politisches Lobbying</strong>, Verbesserung der Zusammenarbeit mit <strong>Energieberatern</strong>, <strong>Qualitätskriterien</strong>, oder <strong>Internetpräsentation</strong> um nur einige zu nennen.</p>
<p>Damit wären wir wieder beim Thema Rechnen. So hat die Qualitätsgruppe die steigende Bedeutung der Richtlinie über <strong>Holzheizungen</strong> im Rahmen des Österreichischen <strong>Umweltzeichens</strong> herausgearbeitet, die sich nicht nur auf Emissionen beziehen wie man annehmen könnte, sondern auch <strong>Wertvorgaben</strong> für den Wirkungsgrad oder Abstrahlverluste enthält. Werte die so wie sie in dieser „UZ 37“ (so der kryptische Name der Richtlinie) aufscheinen, noch gar nicht in der ÖNORM oder einer EU-Vorschrift stehen. Nun wissen wir aber aus der Projektgruppe, die sich um politische Kontakte kümmert, dass es in mehreren Bundesländern Ansätze gibt, jene durchaus strengeren Vorgaben für Förderungen heranzuziehen. Das heißt an einem handfesten Beispiel festgemacht: Erreicht ein Kachelofen den in der UZ 37 vorgeschriebenen Wirkungsgrad von 80 % nicht (statt der im Moment nach 15a allgemein gültigen 78 %) könnte der Kunde um seine Förderung umfallen. Deshalb wird die Methode „Das habe ich immer schon so gemacht“ oder „Ein Berechnungsprogramm brauche ich nicht“ in Zukunft ein Wettbewerbsnachteil für jene Kollegen sein, die es nicht haben oder nicht aktualisieren lassen.</p>
<p>Die <strong>Versuchs</strong>- und <strong>Forschungsanstalt</strong> des Verbandes arbeitet im Übrigen nicht erst seit gestern daran, <strong>durch</strong> <strong>Versuche</strong> herauszufinden, wie man <strong>praxisnah</strong> zu einer <strong>Optimierung der Leistung</strong> und zu weiteren <strong>Senkungen von Emissionen</strong> kommt. Die <strong>Ergebnisse</strong> finden sich dann in den jeweiligen Aktualisierungen des Berechnungsprogramms wieder, das <strong>dem Hafner</strong> auch in Zukunft <strong>die Sicherheit</strong> gibt, <strong>seinem</strong> <strong>Kunden</strong> nicht nur einen wunderbaren Ofen zu setzen, sondern auch sicherzustellen, dass er die <strong>strengsten Anforderungen</strong> erfüllt.</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Kachelofenwärme kann Schmerzen lindern</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:16:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wissenschaftliche Studie von AKH und VFH zeigt positive Effekte bei Rheumatherapie Der Kachelofen ist eine Wellness-Oase und ein Wohlfühlspender. Das hat sich mittlerweile herumgesprochen. Wir kennen auch weitere gesundheitsförderliche Wirkungen wie Entspannungsförderung oder die positive Wirkung der Raumheizung mit einem Kachelofen für Allergiker, weil die konvektionsbedingte Staubaufwirbelung deutlich verringert wird. Aber dass durch die angenehme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="color: #808080;">Wissenschaftliche Studie von AKH und VFH zeigt positive Effekte bei Rheumatherapie</span></em></p>
<p>Der Kachelofen ist eine <strong>Wellness-Oase</strong> und ein <strong>Wohlfühlspender</strong>. Das hat sich mittlerweile herumgesprochen. Wir kennen auch weitere <strong>gesundheitsförderliche</strong> Wirkungen wie <strong>Entspannungsförderung</strong> oder die positive Wirkung der Raumheizung mit einem Kachelofen für Allergiker, weil die konvektionsbedingte Staubaufwirbelung deutlich verringert wird. Aber dass durch die angenehme Strahlungswärme der Kacheln so massive Beeinträchtigungen wie <strong>Schmerzschübe</strong> von Rheumapatienten <strong>positiv beeinflusst werden können, </strong>ist weitgehend unbekannt. <span id="more-2174"></span>Dabei wurde dies durch eine Studie der rheumatologischen Ambulanz des <strong>Allgemeinen Krankenhauses </strong>(AKH) Wien und der <strong>Medizinischen Universität Wien </strong>in Zusammenarbeit mit der <strong>Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner </strong>(VFH) nachgewiesen. <!--more--></p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/09/paar_quad.jpg" rel="lightbox[2174]"><img class="alignleft size-full wp-image-2178" title="paar_quad" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/09/paar_quad.jpg" alt="paar quad Kachelofenwärme kann Schmerzen lindern" width="189" height="188" /></a>Weil bekannt ist, dass Kacheln eine gleichmäßige Strahlung im Infrarotbereich abgeben, wollte man dem dadurch erreichbaren gesundheitsfördernden Effekt gezielt auf den Grund gehen. So kam es zu der durchaus aufwendigen Studie an der nicht weniger als 45 Patientinnen und Patienten mit Fingerpolyarthrosen teilgenommen haben. Dabei handelt es sich um eine entzündliche Gelenkserkrankung, die im vorliegenden Fall durch Rheuma verursacht worden war. Sie wurden in zwei Gruppen geteilt: Die „Kachelofengruppe“ und eine Kontrollgruppe.</p>
<p>Die Behandlung der Patienten bestand aus einem dreistündigen Aufenthalt in einem mit Kachelofenwärme beheizten Raum dreimal pro Woche und dies über einen Gesamtzeitraum von drei Wochen. Dazwischen wurden Kontrollphasen eingebaut, in denen klinische Untersuchungen durchgeführt wurden. Dabei wurden zum Beispiel Handfunktionen aber auch das Blut im Blick Entzündungsparameter durchgetestet. Außerdem wurde mit Hilfe von Patientenfragebögen eine Skalierung der Beschwerden mit einem so genannten Schmerzlineal erfasst. In der Auswertung wurden dann die bei den Untersuchungen erzielten Werte in vier Skalen (die ziemlich komplizierte medizinische Bezeichnungen haben) eingetragen. Dabei kam zusammenfassend heraus, dass bei der Bewertung des Schmerzes auf allen vier Skalen eine Verbesserung unter Kachelofenwärme im Vergleich zur Kontrollgruppe ermittelt werden konnte.</p>
<address><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/09/akh_wien.jpg" rel="lightbox[2174]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2183" title="akh_wien" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/09/akh_wien-300x225.jpg" alt="akh wien 300x225 Kachelofenwärme kann Schmerzen lindern" width="300" height="225" /></a> <strong>Hier im AKH Wien wurden die Ergebnisse der Studie ausgewertet</strong></address>
<p>Die drei verantwortlichen Spezialisten für die Studie Prof. Dr. Klaus Machold, Prof. Dr. Josef Smolen und Dr. Tanja Stamm kamen am Schluss der Aufarbeitung der klinischen Resultate jedenfalls zu der Prognose, dass bei einer länger andauernden Behandlung der Patienten mit Kachelofenwärme signifikante Effekte bei der Schmerzlinderung erreicht werden könnten.Detailierte Informationen zur großen historischen Bedeutung dieser Therapieform finden Sie unter:<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/09/kachelofenwarme-kann-schmerzen-lindern_3.pdf" target="plank"> Heilung durch Wärme in der Geschichte.</a></p>
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		<title>Video Bauen und Energie Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:07:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jedes Frühjahr gibt es eine ganze Reihe von Messen mit den Schwerpunkten Bauen, Wohnen und Energie. Der Österreichische Kachelofenverband beteiligt sich mit einem Infostand an den Messen in Graz, Salzburg, Wien und Wels. Sehen Sie hier, was die Kachelofenbranche an Neuigkeiten zu bieten hat und warum Beratung so wichtig ist. www.youtube.com/watch?v=7bYSrV0-Cow]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Frühjahr gibt es eine ganze Reihe von Messen mit den Schwerpunkten Bauen, Wohnen und Energie. Der Österreichische Kachelofenverband beteiligt sich mit einem Infostand an den Messen in Graz, Salzburg, Wien und Wels. Sehen Sie hier, was die Kachelofenbranche an Neuigkeiten zu bieten hat und warum Beratung so wichtig ist.</p>
<p><span class="youtube"><br />
<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/embed/7bYSrV0-Cow?fs=1&amp;hl=en&amp;modestbranding=1&amp;loop=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;rel=1&amp;theme=&amp;hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
</span>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=7bYSrV0-Cow&#038;fmt=18">www.youtube.com/watch?v=7bYSrV0-Cow</a></p>
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		<title>Neuer Ärger rund ums Gas</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 08:08:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schon Ende Oktober hat es heuer bei uns winterliche Temperaturen gegeben. Das ist aus Sicht unserer Branche nicht schlecht „Für’s Geschäft“. Denn zum Beispiel trifft unsere Radiowerbung, die noch bis Mitte November läuft, auf offenere Ohren, als wenn es vor der Tür spätsommerliche Temperaturen hätte. Aber davon wollte ich eigentlich gar nicht berichten. Vielmehr wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon <strong>Ende Oktober</strong> hat es heuer bei uns winterliche Temperaturen gegeben. Das ist aus Sicht unserer Branche nicht schlecht „Für’s Geschäft“. Denn zum Beispiel trifft unsere Radiowerbung, die noch bis Mitte November läuft, auf offenere Ohren, als wenn es vor der Tür spätsommerliche Temperaturen hätte. Aber davon wollte ich eigentlich gar nicht berichten.<span id="more-2441"></span><br />
<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2.jpg" rel="lightbox[2441]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1275" title="Dr. Wolfgang Kippes" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2-120x140.jpg" alt="drkippes2 120x140 Neuer Ärger rund ums Gas" width="120" height="140" /></a></p>
<p>Vielmehr wollte ich darauf hinweisen, dass zugleich mit der <strong>Kälte</strong> auch die unverhohlene Drohung aus Russland kam: Kann sein, dass auch diesen Winter wieder der <strong>Gashahn zugedreht </strong>wird. Ministerpräsident Putin jedenfalls hat so früh wie noch nie die EU gewarnt, dass er erneut den Gashahn zudrehen könnte. Der Grund ist auch nicht neu: Wieder einmal gibt’s Probleme mit der Ukraine wegen der Bezahlung.</p>
<p>Das geht nun schon <strong>ein paar Jahre</strong> so und da helfen auch die Beteuerungen der heimischen Gasversorger nicht, dass genügend Reserven da seien. Vor allem ein Argument der Gaslobby zieht auch nicht mehr so richtig: Das als <strong>künftige Sicherheitsgarantie</strong> für die <strong>Versorgung</strong> der europäischen Union immer wieder so hoch gelobte „Nabucco“ – Projekt. Jene Pipeline, die uns ohne den Umweg über die Ukraine und unabhängig von Russland mit Erdgas versorgen soll.</p>
<p>Ende September hatte die beiden renommierten Professoren Gerhard Mangott und Stefan Schleicher von den Universitäten Innsbruck und Graz anlässlich einer Tagung massive Zweifel an der Sinnhaftigkeit und <strong>Zuverlässigkeit</strong> von neuen Pipelines á la Nabucco geäußert. Beide hatten in ihren Vorträgen darauf hingewiesen, dass es viel zu viele Probleme mit der <strong>ausreichenden Förderung</strong> in den Ursprungsländern gibt. So würde das derzeit in Azerbaidschan und Turkmenistan verfügbare Gas bei weitem nicht reichen, um Mitteleuropa <strong>Versorgungssicherheit</strong> zu gewähren.</p>
<p>Auf den Punkt gebracht und damit für uns als <strong>wichtiges Argument</strong> für unsere möglichen Kunden zum „Hintersohrschreiben“ sind folgende Kernsätze (Zitat Prof. Mangott): „Das Grundziel von Nabucco, nämlich die <strong>Abhängigkeit</strong> vor allem von Russland <strong>zu vermindern</strong>, ist klar verfehlt und Exportverträge sind keinesfalls gesichert“. Noch pointierter formulierte Prof. Schleicher: „Eine drastische Reduktion des Gasverbrauches ist zwingend nötig. Überall dort, wo es ersetzbar ist, muss es auch ersetzt werden – vor allem im privaten Bereich“.</p>
<p>Das so meine ich, sollten wir in diesen <strong>kalten Tagen</strong> den Leuten mit <strong>warmen Worten</strong> sagen!</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Kachelofen &#8211; Europanorm</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 13:49:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Obwohl der Kachelofen ein sehr traditionelles Heizgerät ist, wird er stetig technisch optimiert. Diese Weiterentwicklung fließt regelmäßig in das Normungswesen ein. War dies in der Vergangenheit ein nationales Thema, so verlagern sich die Aktivitäten verstärkt auf die europäische Ebene. Ausgehend von einer österreichischen Norm, der ÖNORM B 8302 &#8220;Bemessung von Kachelöfen &#8211; Berechnungsverfahren&#8221; wurde nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl der <strong>Kachelofen</strong> ein sehr <strong>traditionelles </strong>Heizgerät<strong> </strong>ist, wird er stetig technisch optimiert. Diese <strong>Weiterentwicklung </strong>fließt regelmäßig in das Normungswesen<strong> </strong>ein. War dies in der Vergangenheit<strong> </strong>ein nationales Thema,<strong> </strong>so verlagern sich die Aktivitäten<strong> </strong>verstärkt auf die europäische Ebene.<strong> </strong>Ausgehend von einer österreichischen Norm, der ÖNORM B 8302 &#8220;Bemessung von Kachelöfen &#8211; Berechnungsverfahren&#8221; wurde nun unter<strong> österreichischem Vorsitz</strong> die <strong>europäische Kachelofennorm</strong> EN 15544 erfolgreich verabschiedet. Kachelöfen<strong> </strong>weisen durch die Berechnung<strong> </strong>mit dieser Norm die Einhaltung<strong> strengster </strong><strong>Umweltvorschriften </strong>nach. Neben den Argumenten der <strong>Versorgungssicherheit, </strong>der Verwendung von<strong> Holz </strong>und der besonders <strong>behaglichen Wärme </strong>ist die Umweltfreundlichkeit<strong> </strong>ein weiteres wichtiges Argument für den Kachelofen. Detaillierte Informationen<strong> </strong>zur Normung<strong> </strong>erfahren Sie im Beitrag<strong> </strong><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/08/normungswesen-der-kachelofenbranche-052009.pdf" target="plank">Aktuelle Entwicklungen im Normungswesen der Kachelofenbranche</a>.</p>
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