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	<title> &#187; krisensicher</title>
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	<description>Informationen ueber Kachelofen, Kachelherd, Kachelkaminsowie andere Produkte vom Hafner und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt</description>
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		<title>Video Bauen und Energie Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes Frühjahr gibt es eine ganze Reihe von Messen mit den Schwerpunkten Bauen, Wohnen und Energie. Der Österreichische Kachelofenverband beteiligt sich mit einem Infostand an den Messen in Graz, Salzburg, Wien und Wels. Sehen Sie hier, was die Kachelofenbranche an Neuigkeiten zu bieten hat und warum Beratung so wichtig ist.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Frühjahr gibt es eine ganze Reihe von Messen mit den Schwerpunkten Bauen, Wohnen und Energie. Der Österreichische Kachelofenverband beteiligt sich mit einem Infostand an den Messen in Graz, Salzburg, Wien und Wels. Sehen Sie hier, was die Kachelofenbranche an Neuigkeiten zu bieten hat und warum Beratung so wichtig ist.</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7bYSrV0-Cow&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7bYSrV0-Cow&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
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		<title>Was nicht nur das „Wiener G’müt“ bewegte</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 12:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die Zeit vergeht. War das nicht erst gestern, dass alle Welt sich vor der magischen Zahl 2000 fürchtete? Vom Weltuntergang bis zum globalen Computer-Showdown war alles Mögliche und Unmögliche zur Jahrtausendwende vorausgesagt worden. Nix ist passiert. An jenem 1.1.2000 jedenfalls nicht. Aber seit dem war da schon so einiges los. Denn: Wir haben schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Zeit vergeht. War das nicht erst gestern, dass alle Welt sich vor der magischen Zahl <strong>2000 fürchtete</strong>? Vom <strong>Weltuntergang</strong> bis zum <strong>globalen Computer-Showdown</strong> war alles Mögliche und Unmögliche zur Jahrtausendwende vorausgesagt worden. <strong>Nix</strong> ist <strong>passiert</strong>. An jenem 1.1.2000 jedenfalls nicht. Aber seit dem war da schon so einiges los. Denn: Wir haben schon die ersten zehn Jahre dieses neuen Jahrtausends hinter uns.<span id="more-3096"></span><br />
<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2.jpg" rel="lightbox[3096]" title="Dr. Wolfgang Kippes" rel="lightbox[3096]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1275" title="Dr. Wolfgang Kippes" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2-120x140.jpg" alt="Dr. Wolfgang Kippes" width="120" height="140" /></a></p>
<p>Was also hat in dem <strong>Dezennium</strong> <strong>die</strong> <strong>Gemüter</strong> von Herrn und Frau Österreicher bewegt. Gerade ist eine aktuelle Studie des renommierten Instituts „market“ (mit dem auch der KOV seit Jahren zusammenarbeitet) erschienen, die ebendiese Frage beantwortet. <strong>Die Ergebnisse</strong> sind durchaus <strong>interessant</strong> und teilweise überraschend: Es wurden 40 Ereignisse aufgelistet, die entweder weltweit – oder mindestens in Österreich – in den vergangenen zehn Jahren für Schlagzeilen gesorgt hatten. Die sollten von den Befragten mit Schulnoten von eins bis fünf bewertet werden &#8211; je nach dem welche Bedeutung diese <strong>Schlüsselerlebnisse </strong>in der Erinnerung der Menschen <strong>haben </strong>oder <strong>hatten</strong>.</p>
<p>Dabei rangiert (was man erwarten konnte) der Terroranschlag auf das World Trade Center vom11.9.2001 auf Platz 1. Gleich dahinter aber steht für unsere Landsleute die Euro-Einführung. Was man <strong>nicht erwarten</strong> konnte, denn wie erinnerlich war schon das Votum zum EU-Beitritt 1994 mit 66 Prozent Zustimmung eher verhalten und vor der Euroumstellung 2002 wollten viele am Schilling <strong>festhalten</strong> und haben noch <strong>jahrelang</strong> alle Euro-Beträge in die alte Währung umgerechnet. <strong>Europa</strong> hat damit im <strong>Bewusstsein</strong> der Österreicher deutlich an <strong>Bedeutung gewonnen</strong>.</p>
<p>Es geht spannend weiter in dieser Liste. Die Berichte rund um die Weltwirtschaftskrise nehmen im Gedächtnis unserer Landsleute Rang 3 ein. Danach kommt die Wahl von Barack Obama. Die <strong>Plätze 5 und 6 </strong>halten durchaus überraschend die für die <strong>Kachelofenbranche</strong> äußerst <strong>wichtigen Themen</strong> Preisexplosion bei Heizöl, Benzin und Diesel und die Klimaproblematik. Deshalb überraschend, weil Top-Themen wie der Tod von Jörg Haider oder der Fall Fritzl aus Amstetten mit den Plätzen 16 und 18 im Mittelfeld liegen. Die umfangreichen Berichte über Natscha Kampusch und Arigona Zogai – ja sogar der Tod von Michael Jackson (Plätze 30, 31 und 32) rangieren noch weiter unten. Schweine- und Vogelgrippe oder die Entwicklung des i-Phones, das immerhin ein weltweiter Umsatzhit ist, sind <strong>Schlusslichter</strong>.</p>
<p>Wie war das <strong>eigentlich</strong> in unserer <strong>Branche</strong> von <strong>2000 bis 2010? </strong>Würde man bei uns eine solche Umfrage machen, wäre vermutlich der Effekt „Feuerschauen“ Thema Nummer 1. Der <strong>Boom </strong>der <strong>Heizkamine </strong>und die <strong>stark steigende Zahl der Sichttüren </strong>auch beim <strong>Grundofen </strong>haben die Branche stark verändert. Vielleicht erfahren wir dazu etwas mehr aus der <strong>Studie</strong>, die „market“ gerade für den Kachelofenverband erarbeitet. Bekanntlich beitreibt der <strong>KOV alle vier Jahre</strong> diese umfangreiche (und nicht ganz billige) <strong>Marktforschung</strong>. Dabei wollen wir natürlich vor allem wissen, was unsere Landsleute – und damit auch die potentiellen Kunden – ganz grundsätzlich vom Kachelofen halten. Ich bin schon ganz gespannt. Sage aber gerne dazu, dass ich dem <strong>Ergebnis</strong> mit großer <strong>Gelassenheit</strong> entgegensehe.</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Neuer Ärger rund ums Gas</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/2009/11/04/neuer-arger-rund-ums-gas/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 08:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon Ende Oktober hat es heuer bei uns winterliche Temperaturen gegeben. Das ist aus Sicht unserer Branche nicht schlecht „Für’s Geschäft“. Denn zum Beispiel trifft unsere Radiowerbung, die noch bis Mitte November läuft, auf offenere Ohren, als wenn es vor der Tür spätsommerliche Temperaturen hätte. Aber davon wollte ich eigentlich gar nicht berichten.

Vielmehr wollte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon <strong>Ende Oktober</strong> hat es heuer bei uns winterliche Temperaturen gegeben. Das ist aus Sicht unserer Branche nicht schlecht „Für’s Geschäft“. Denn zum Beispiel trifft unsere Radiowerbung, die noch bis Mitte November läuft, auf offenere Ohren, als wenn es vor der Tür spätsommerliche Temperaturen hätte. Aber davon wollte ich eigentlich gar nicht berichten.<span id="more-2441"></span><br />
<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2.jpg" rel="lightbox[2441]" title="Dr. Wolfgang Kippes" rel="lightbox[2441]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1275" title="Dr. Wolfgang Kippes" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2-120x140.jpg" alt="Dr. Wolfgang Kippes" width="120" height="140" /></a></p>
<p>Vielmehr wollte ich darauf hinweisen, dass zugleich mit der <strong>Kälte</strong> auch die unverhohlene Drohung aus Russland kam: Kann sein, dass auch diesen Winter wieder der <strong>Gashahn zugedreht </strong>wird. Ministerpräsident Putin jedenfalls hat so früh wie noch nie die EU gewarnt, dass er erneut den Gashahn zudrehen könnte. Der Grund ist auch nicht neu: Wieder einmal gibt’s Probleme mit der Ukraine wegen der Bezahlung.</p>
<p>Das geht nun schon <strong>ein paar Jahre</strong> so und da helfen auch die Beteuerungen der heimischen Gasversorger nicht, dass genügend Reserven da seien. Vor allem ein Argument der Gaslobby zieht auch nicht mehr so richtig: Das als <strong>künftige Sicherheitsgarantie</strong> für die <strong>Versorgung</strong> der europäischen Union immer wieder so hoch gelobte „Nabucco“ – Projekt. Jene Pipeline, die uns ohne den Umweg über die Ukraine und unabhängig von Russland mit Erdgas versorgen soll.</p>
<p>Ende September hatte die beiden renommierten Professoren Gerhard Mangott und Stefan Schleicher von den Universitäten Innsbruck und Graz anlässlich einer Tagung massive Zweifel an der Sinnhaftigkeit und <strong>Zuverlässigkeit</strong> von neuen Pipelines á la Nabucco geäußert. Beide hatten in ihren Vorträgen darauf hingewiesen, dass es viel zu viele Probleme mit der <strong>ausreichenden Förderung</strong> in den Ursprungsländern gibt. So würde das derzeit in Azerbaidschan und Turkmenistan verfügbare Gas bei weitem nicht reichen, um Mitteleuropa <strong>Versorgungssicherheit</strong> zu gewähren.</p>
<p>Auf den Punkt gebracht und damit für uns als <strong>wichtiges Argument</strong> für unsere möglichen Kunden zum „Hintersohrschreiben“ sind folgende Kernsätze (Zitat Prof. Mangott): „Das Grundziel von Nabucco, nämlich die <strong>Abhängigkeit</strong> vor allem von Russland <strong>zu vermindern</strong>, ist klar verfehlt und Exportverträge sind keinesfalls gesichert“. Noch pointierter formulierte Prof. Schleicher: „Eine drastische Reduktion des Gasverbrauches ist zwingend nötig. Überall dort, wo es ersetzbar ist, muss es auch ersetzt werden – vor allem im privaten Bereich“.</p>
<p>Das so meine ich, sollten wir in diesen <strong>kalten Tagen</strong> den Leuten mit <strong>warmen Worten</strong> sagen!</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Bündelung der Kräfte</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 09:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit diesen Worten habe ich zuletzt an dieser Stelle über einen Teil der aktuellen Strategiekonzepte berichtet, die helfen sollen, die Zukunft unserer Branche zu sichern. Inzwischen stelle ich (durchaus mit gewisser Freude) fest, dass aus den drei Worten so eine Art Slogan geworden ist, den auch genau jene gerne annehmen und selbst verwenden, die wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesen Worten habe ich zuletzt an dieser Stelle über einen Teil der aktuellen Strategiekonzepte berichtet, die helfen sollen, die Zukunft unserer Branche zu sichern. Inzwischen stelle ich (durchaus mit gewisser Freude) fest, dass aus den drei Worten so eine Art Slogan geworden ist, den auch genau jene gerne annehmen und selbst verwenden, die wir <span id="more-2257"></span><br />
<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2.jpg" rel="lightbox[2257]" title="Dr. Wolfgang Kippes" rel="lightbox[2257]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1275" title="Dr. Wolfgang Kippes" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2-120x140.jpg" alt="Dr. Wolfgang Kippes" width="120" height="140" /></a><br />
als Partner gewinnen wollen und streckenweise schon gewonnen haben.<br />
Nehmen Sie beispielsweise die Tatsache, dass es mit tatkräftiger Unterstützung von Bundesinnungsmeister Wolfgang Ivancsics gelungen ist, die <strong>Zusammenarbeit</strong> <strong>des Verbandes</strong> mit der <strong>Landesinnung Kärnten </strong>auf eine neue Basis zu stellen. Wie dieser Ausgabe der KR zu entnehmen ist, wurde die Intensivierung der Kooperation anlässlich der Fachgruppentagung  in Klagenfurt besiegelt.<br />
Ein weiteres Beispiel ist der <strong>Ausbau </strong>der Beziehungen zwischen <strong>Kachelofenverband und  Fliesenverband</strong>. Auch hier wird es eine Bündelung geben, die weit über die bisherige Wahrnehmung gemeinsamer Interessen hinausgeht. Die hatten sich nämlich im Wesentlichen auf die Beteiligung der Fliese an der KOK Austria beschränkt. Nun wollen wir auch unsere technologische Fachkompetenz in konkrete Projekte der beiden Verbände einbringen.<br />
Drittens haben wir (wie ich das in der letzten Ausgabe schon angekündigt hatte) ganz konkrete Schritte unternommen, um den <strong>Verband </strong>als geradezu <strong>unverzichtbaren Berater </strong>in <strong>Sachen Umwelt </strong>und <strong>Energie </strong>in allen politischen Ebenen zu etablieren.  Flapsig ausgedrückt könnte man sagen: Wir wollen den Politikern mal sagen wo’s lang geht. Da reden nämlich sehr viele über den Umweltschutz und die Rettung der Welt vor der Klimakatastrophe und haben nicht wirklich Ahnung davon.<br />
Das ist auch eine <strong>Bündelung der Kräfte </strong>– und eine ganz wichtige. Gemeinhin spricht man dabei von Lobbying  – ein Wort das ich hier auch schon gebraucht habe. Was ist das eigentlich? Das englische Wort „Lobby“ bezeichnet nicht nur den Empfangsbereich eines Hotels, sondern auch die Vorhalle eines Parlamentes. Ein Ort an dem sich nicht nur Abgeordnete treffen, sondern auch deren Referenten, Berater, hochrangige Beamte und Fraktionsvertreter. Gespräche, die dort geführt werden, können anstehende Beschlussfassungen entscheidend beeinflussen. Daraus hat man den Begriff Lobby so abgeleitet, wie er nicht nur in der Politik, sondern auch im Geschäftsleben und in sozialen Netzwerken verwendet wird: Nämlich als Bezeichnung für eine Interessensvertretung.<br />
Der <strong>Österreichische Kachelofenverband </strong>war zwar immer bemüht – und zwar mit einigem Erfolg, wie man etwa an der neuen Europanorm sieht, die auf der von der Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner entwickelten ÖNorm  <strong>beruht </strong>– <strong>als Interessensvertretung aufzutreten. </strong>Er hat sich aber auf fachspezifische Themenkreise beschränkt. Heute sehen wir, dass es notwendig ist Lobbying auf eine viel breitere gesellschaftspolitische Basis zu stellen.<br />
Da werden sich  vor allem die <strong>Hafner </strong>unter den Lesern fragen: „Was hab ich davon?“. Nun – sehr viel. Denken sie nur daran, dass es in unserem Lande – aber zum Beispiel auch in der Schweiz und in italien – im Zuge der <strong>Feinstaubproblematik </strong>ernsthafte Diskussionen darüber geben hat, in Städten und Regionen Heizverbote für Holz zu erlassen. Und wo man keine Scheiter verbrennen darf, kann man schwerlich Kachelöfen verkaufen.<br />
Gerade bei solchen Vorhaben, die ganz schnell einmal beschlossen werden können, wenn die Herrschaften in der Politik Handlungsbedarf sehen, weil zum Beispiel die Medien irgendwelche Ängste schüren, ist es ganz wichtig, frühzeitig <strong>Bescheid zu wissen. </strong>Dann hat man die Chance, <strong>Fachkompetenz einzusetzen, </strong>um voreilige Maßnahmen zu verhindern, die nicht nur wenig sinnvoll sind, sondern vor allem der Branche ernsthaften Schaden zufügen würden.<br />
Um hier wirkungsvoll eingreifen zu können brauchen wir sie, die Bündelung der Kräfte. Innerhalb  und außerhalb der Branche.</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Mit neuen Strategien in die Zukunft</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 11:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Sommer liegt weitgehend hinter uns und wir können – so hoffe ich – allesamt mit neuem Schwung in den kommenden heißen Herbst (heiß deshalb, weil unsere nächste große Werbekampagne vor uns liegt) und das nächste Arbeitsjahr gehen.Dabei werden wir es allerdings mit einer ganzen Reihe von Unwägbarkeiten zu tun haben.

Wird es insgesamt wirtschaftlich wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer liegt weitgehend hinter uns und wir können – so hoffe ich – allesamt mit neuem <strong>Schwung</strong> in den kommenden heißen <strong>Herbst</strong> (heiß deshalb, weil unsere nächste große Werbekampagne vor uns liegt) und das nächste Arbeitsjahr gehen.Dabei werden wir es allerdings mit einer ganzen Reihe von Unwägbarkeiten zu tun haben.<span id="more-2164"></span><br />
<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2.jpg" rel="lightbox[2164]" title="Dr. Wolfgang Kippes" rel="lightbox[2164]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1275" title="Dr. Wolfgang Kippes" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2-120x140.jpg" alt="Dr. Wolfgang Kippes" width="120" height="140" /></a><br />
Wird es insgesamt <strong>wirtschaftlich</strong> wirklich wieder <strong>aufwärts</strong> gehen? Kann unsere Branche möglicherweise im Nachhinein noch durch Folgen der Rezession ereilt werden? Wird es zum Beispiel regional Gesetze und Verordnungen – wie etwa Heizverbote – geben, die uns schaden könnten?</p>
<p>Ich darf Ihnen versichern, dass wir solchen und anderen Problemen wohl gerüstet begegnen werden. Mit <strong>geeigneten Strategien</strong>. Jedes Jahr vor den Ferien finden sich die Funktionäre des KOV zu einer Klausur zusammen, die genau diesem Zweck dient: Nämlich  Maßnahmen zu erarbeiten, die unsere Branche in eine möglichst sichere mittel- und langfristige Zukunft führen. Dafür gibt es zum Beispiel eine Stärken &#8211; Schwächenanalyse für alle Geschäfts- und Arbeitsfelder des Verbandes, aus der konkrete Schritte abgeleitet werden.</p>
<p>Lassen Sie mich hier nur drei dieser konkreten Maßnahmen für die nähere Zukunft darlegen, denn es würde an dieser Stelle zu weit führen, die wirklich umfängliche Liste der Überlegungen aufzulisten. Sie leiten sich aus der Nutzung unserer <strong>Kernkompetenzen</strong> ab. Erstes wird der Verband aktiv ein verstärktes Lobbying auch politisch mit <strong>Regionalpartnern </strong>umzusetzen. Dabei geht es vor allem darum, unsere <strong>Fachkompetenz </strong>im Vorfeld möglicher Gesetzgebungsvorhaben und bei der Entwicklung und Festlegung von Normen einzubringen.</p>
<p>Zweitens wollen wir den KOV auf eine breitere – und damit noch wirkungsvollere Basis stellen. So werden unsere Kooperationen mit dem Lebensministerium über <strong>klima:aktiv</strong>, im <strong>Biomasseverband</strong> und in der <strong>Austrian Cooperative Research</strong> (ACR), sowie im Rahmen der <strong>VEUKO</strong> intensiviert. Darüber hinaus finden Gespräche mit weiteren Partnern innerhalb und außerhalb der Branche statt. Dadurch wird unser Auftritt nach außen noch kraftvoller werden.</p>
<p>Drittens ist das Stichwort <strong>„Dienstleistungsqualität“</strong> ganz wichtig. Sowohl die Verbandsmitglieder, als auch die Hafnerbetriebe<strong> </strong>und letztendlich der Endverbraucher sollen noch intensiver vom technischen Know How und der mittlerweile weltweit anerkannten Themenführerschaft des KOV <strong>profitieren</strong>.</p>
<p>Das alles wurde nicht nur einmal aufgeschrieben um dann in irgendwelchen Schubladen zu verschwinden, sondern wir haben auch strategisch sichergestellt, dass die <strong>Durchführung</strong> aller Maßnahmen durch ein Berichtswesen und <strong>Feedback</strong> – Runden  laufend überprüft und <strong>aktualisiert </strong>wird.</p>
<p>Das genau meinte ich mit der Überschrift „Mit neuen Strategien in die Zukunft“ und das genau ermöglicht uns, mit der eingangs erwähnten <strong>Zuversicht </strong>in die kommenden Monate zu schreiten. Zum Wohle unseres Kachelofens und aller jener, die mit und von ihm leben.</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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