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	<title>Kachelofen Kamin Herd Heizkamin alles über Holzfeuerungen &#187; kachelofen</title>
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	<description>Informationen ueber Kachelofen, Kachelherd, Kachelkaminsowie andere Produkte vom Hafner und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt</description>
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		<title>Die Umweltnische</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 07:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lordrieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter & Messenews]]></category>
		<category><![CDATA[51. Technische Tagung]]></category>
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		<description><![CDATA[Im KOV-Stand wird neben der üblichen Beratung zum Berechnungsprogramm heuer auch der Weg zum Kachelofen mit Umweltzeichen geebnet. Wir haben eine „Umweltnische“ eingerichtet, in der zum Beispiel Antragsteller beim Erstellen des Abfallwirtschaftskonzepts beraten werden(Wer den Service braucht, sollte Plan oder Skizze des Betriebsgebäudes mitbringen). Außerdem gibt es dort am 26.01. mittags eine allgemeine Umweltzeichen – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im KOV-Stand wird neben der üblichen Beratung zum Berechnungsprogramm heuer auch der Weg zum Kachelofen mit Umweltzeichen geebnet. Wir haben eine „Umweltnische“ eingerichtet, in der zum Beispiel Antragsteller beim Erstellen des Abfallwirtschaftskonzepts beraten werden<span id="more-6914"></span>(Wer den Service braucht, sollte Plan oder Skizze des Betriebsgebäudes mitbringen).<br />
Außerdem gibt es dort am 26.01. mittags eine allgemeine Umweltzeichen – Schulung.</p>
<p><strong>Preise und Öffnungszeiten</strong></p>
<p>Die Preise für den Eintritt zur KOK Austria und zum Festabend sind gleich geblieben. Tageskarten kosten Mittwoch und Freitag 33 Euro, am Donnerstag inklusive Festabend 53 Euro. 3 – Tageskarten (die den Festabend natürlich auch beinhalten) sind für 59 Euro zu haben. 3-Tagesbegleiterkarten kosten 56 Euro.</p>
<p>Die KOK Austria 2012 beginnt an allen Messetagen um 09.00 Uhr und endet Mittwoch und Donnerstag um 18.00 Uhr, Freitag um 16.00 Uhr. Der Festabend beginnt am Donnerstag um 19.00 Uhr. Einlass ist ab Messeschluss um 18.00 Uhr.</p>
<p><strong>Gewinnspiel nur noch 4 Tage</strong></p>
<p>Am 20.1. endet um 12.00 Uhr die Möglichkeit zur Teilnahme an unserem KOK-Austria Gewinnspiel, bei dem drei 3 – Tageskarten verlost werden. Wer noch mitmachen möchte, hat bis dahin die Chance mit ein paar Klicks auf www.kachelofenverband.at zu den Gewinnern zu gehören, die bereits im nächsten Newsletter am 23.01. veröffentlicht werden.</p>
<p>PS: Beachten Sie auch die aktuellen Neuerungen auf <a title="der Kachelofen" href="http://www.unserkachelofen.at" target="_blank">www.unserkachelofen.at. </a></p>
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		<title>Nach dem Jahr 1 des Umweltzeichens</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Motto „Prima Klima“ gilt nicht nur für die bevorstehende KOK Austria 2012, sondern für die Branche insgesamt. Auch und gerade im kommenden Jahr. Prima ist, dass wir gegenwärtig eine zufriedenstellende wirtschaftliche Gesamtlage verzeichnen. Das allerdings sollte niemanden dazu verleiten, sich zufrieden zurückzulehnen. Schließlich wollen wir, dass es prima bleibt. Dafür müssen wir das dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Motto „Prima Klima“ gilt nicht nur für die bevorstehende KOK Austria 2012, sondern für die Branche insgesamt. Auch und gerade im kommenden Jahr.</p>
<p>Prima ist, dass wir gegenwärtig eine zufriedenstellende wirtschaftliche Gesamtlage verzeichnen. Das allerdings sollte niemanden dazu verleiten, sich zufrieden zurückzulehnen. Schließlich wollen wir, dass es prima bleibt. Dafür müssen wir das dafür notwendige Klima schaffen.<span id="more-6845"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5393" title="Kippes Kachelofen Verband Oesterreich kamin ofen herd backofen" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/07/kippes2011-4web.jpg" alt="kippes2011 4web Nach dem Jahr 1 des Umweltzeichens" width="100" height="117" />Der Verband hat das 2011 mit seinen zahlreichen Aktivitäten rund um das Österreichische Umweltzeichen getan. Die Technologie für unseren Kachelofen wurde auf Zukunft getrimmt. Die Manpower auch. 220 Hafner haben sich für die Arbeit nach „UZ 37“ fit machen lassen. Vier von ihnen sind schon vom Minister ausgezeichnet worden. Einige weitere haben Anträge dafür gestellt. Damit wurde branchenintern der Weg für jene neuen Vorschriften geebnet, die in drei Jahren auf uns zukommen werden. Das Umweltzeichen ist im Moment lediglich ein grün leuchtendes Signal dafür.</p>
<p>Denn die Kunden wissen noch nicht, dass sie sich in Zukunft mehr Gedanken über Emissionswerte und Leistungsmerkmale ihrer Heizgeräte machen müssen. Aber sie werden es –nicht zuletzt auch durch die laufenden Diskussionen in den Medien- bald erfahren. Daraufhin werden sie mit Sicherheit diese Dinge beim Kauf von Öfen vermehrt hinterfragen.</p>
<p>Dann sind wir – und das ist die Strategie des KOV- dafür gerüstet. Das wird sich auch auf der KOK Austria erweisen, wo neue Informationen und auch Produktideen zum Thema „Prima Klima“ vorgestellt werden. Ich bin sicher: Wir sehen uns dort. Bis dahin möchte ich allen Lesern schon jetzt frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr wünschen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Erster Kachelofen mit Umweltzeichen wärmt jetzt ein Haus in Niederösterreich</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 09:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit kurzem steht der allererste Kachelofen mit Umweltzeichen bei seinen frischgebackenen Besitzern. Dieser erste Protagonist der neuen Kachelofengenerationhat allerdings schon kurz nach der offiziellen Inbetriebnahme Gesellschaft bekommen:Drei andere Öfen mit Umweltzeichen sind inzwischen fertig gestellt. Weitere wurden beantragt. Unser Video zeigt nicht nur die Freude der neuen Eigentümer, sondern auch die Stellungnahme des Hafnermeisters zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><strong>Seit kurzem steht der allererste Kachelofen mit Umweltzeichen bei seinen frischgebackenen Besitzern. Dieser erste Protagonist der neuen Kachelofengenerationhat allerdings schon kurz nach der offiziellen Inbetriebnahme Gesellschaft bekommen:<span id="more-5886"></span>Drei andere Öfen mit Umweltzeichen sind inzwischen fertig gestellt. Weitere wurden beantragt. <a title="Kachelofen Video, erster Kachelofen mit Umweltzeichen" href="http://www.kachelofenverband.at/2011/10/1-kachelofen-mit-umweltzeichen/" target="_blank">Unser Video</a> zeigt nicht nur die Freude der neuen Eigentümer, sondern auch die Stellungnahme des Hafnermeisters zu seinem ersten Ofen nach der Richtlinie UZ 37.</strong></span></h3>
<h3><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></h3>
<div id="attachment_6051" class="wp-caption alignleft" style="width: 370px"><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/10/kachelofen-mit-Umweltzeichen.jpg" rel="lightbox[5886]"><img class="size-large wp-image-6051" title="kachelofen-mit-Umweltzeichen" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/10/kachelofen-mit-Umweltzeichen-600x400.jpg" alt="kachelofen mit Umweltzeichen 600x400 Erster Kachelofen mit Umweltzeichen wärmt jetzt ein Haus in Niederösterreich" width="360" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Sabine und Robert Zecha aus Niederösterreich freuen sich über ihren neuen Kachelofen. Dass er nicht nur Wohlfühl-Wärme spendet, sondern auch noch mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet ist, lässt sie beruhigt in die Zukunft blicken. Weil ihr Kachelofen schon jetzt allen gesetzlichen Vorschriften entspricht, die voraussichtlich 2015 in Kraft treten werden.</p></div>
<p>Es war eine <strong>historische Stunde</strong>, als<strong> Umweltminister Nikolaus Berlakovich</strong> Ende März 2011 dem<strong> „Kachelofen mit UmweltPlus-Brennraum“</strong> das <strong>Österreichische Umweltzeiche</strong>n verlieh. Dem vorausgegangen waren eine mehrmonatige Phase der technologischen Entwicklung in der Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner (VFH) und die Bewältigung anspruchsvoller administrativer Vorgänge. Beides war unumgänglich, um die Vorgaben der Richtlinie UZ 37 zu erfüllen. Sie ist nämlich die Grundlage für die Vergabe des Zertifikats. Das Kürzel UZ steht für Umweltzeichen und die Zahl 37 für Holzheizungen. Die Richtlinie schreibt zum Beispiel bei Emissionen wie Feinstaub oder Kohlenmonoxid Grenzwerte vor, die deutlich unter den gegenwärtigen Regelungen liegen. Außerdem wird ein höherer Wirkungsgrad vorgegeben – nämlich 80 statt der derzeit geltenden 78 Prozent.</p>
<p>Worüber sich die Besitzer der neuen UZ-37-Öfen allerdings besonders freuen können, ist nicht nur die Tatsache, dass sie ein besonders klimaschonendes Heizgerät haben, sondern einen Ofen der jetzt schon alle gesetzlichen Emissions- und Leistungskriterien erfüllt, die ab 2015 bundesweit für Holzheizgeräte gelten werden. Genau das war der Hauptgrund für den Österreichischen Kachelofenverband, eine optimierte Brennraumtechnologie zu entwickeln.</p>
<div id="attachment_5889" class="wp-caption alignright" style="width: 191px"><img class="size-full wp-image-5889" title="zecha-5web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/10/zecha-5web.jpg" alt="zecha 5web Erster Kachelofen mit Umweltzeichen wärmt jetzt ein Haus in Niederösterreich" width="181" height="234" /><p class="wp-caption-text">Der neue Kachelofen bringt nicht nursein Flammenspiel ins Wohnzimmer, sondern sorgt mit seinem attraktiven Hinterbau auf der anderen Seite der Wand auch noch für Wärme im Flur.</p></div>
<p>Die Hafner müssen und wollen für die Zukunft gerüstet sein. Deshalb hat der Verband schon kurz nach der Verleihung des Umweltzeichens &#8211; die sozusagen die amtliche Bestätigung für das richtlinienkonforme Funktionieren des Heizsystems war &#8211; damit begonnen, die Handwerker der gesamten Branche in Österreich in der theoretischen und praktischen Umsetzung der UZ 37 zu schulen. Rund 200 Hafner haben bereits an diesen Seminaren teilgenommen und sind jetzt „Umweltzeichen-fit“.</p>
<p>Damit wird dem beliebtesten und traditionsreichsten Heizgerät in unserem Land eine weitere Komponente hinzugefügt, die für die Auswahl eines Heizsystems eine große Rolle spielt. Schon jetzt entscheiden sich die Leute besonders gerne für einen Kachelofen, weil er mit seiner angenehmen Wärme Wohlfühlen verbreitet, versorgungssicher und Heizkosten sparend ist. Die Premiere der neuen Kachelöfen mit Umweltzeichen garantiert außerdem nachhaltigen Klimaschutz und die Gewissheit, sich über bevorstehende Gesetzesauflagen beim Heizen keine Gedanken machen zu müssen.</p>
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		<title>Vorwort</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:41:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die VFH beschäftigt sich im Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation ständig mit den aktuellsten Themen der Kachelofenbranche. Die Ergebnisse werden regelmäßig in Fachzeitschriften publiziert sowie auf Kongressen und Fachtagungen zum Vortrag gebracht. Folgende Themen sind aktuell von besonderem Interesse: &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die VFH beschäftigt sich im Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation ständig mit den aktuellsten Themen der Kachelofenbranche. Die Ergebnisse werden regelmäßig in Fachzeitschriften publiziert sowie auf Kongressen und Fachtagungen zum Vortrag gebracht. Folgende Themen sind aktuell von besonderem Interesse:</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wieder Meilensteine in der KOV Werbung</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 07:29:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das darf man ruhig einmal laut sagen: Was wir in diesem Jahr in der Öffentlichkeitsarbeit für unseren Kachelofen tun, ist schon vom Feinsten. Da werden Landesinnungsmeister im Umgang mit den Medien geschult und sitzen gleich danach mit Journalisten zusammen, um Berichte über den Kachelofen und die Bedeutung des Umweltzeichens in die wirklich bedeutenden Zeitungen unsers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das darf man ruhig einmal laut sagen: Was wir in diesem Jahr in der Öffentlichkeitsarbeit für unseren Kachelofen tun, ist schon vom Feinsten. Da werden Landesinnungsmeister im Umgang mit den Medien geschult und sitzen gleich danach mit Journalisten zusammen, um Berichte über den Kachelofen und die Bedeutung des Umweltzeichens in die wirklich bedeutenden Zeitungen unsers Landes zu bekommen. Unsere beiden Homepages und ihre Inhalte werden von der entsprechenden Projektgruppe laufend optimiert, um die schon jetzt guten Zugriffszahlen noch weiter zu erhöhen. Radiowerbung und Anzeigen sind neu gestaltet und sorgen dafür, dass die Leute erfahren: Unser Kachelofen verbreitet nicht nur Wohlfühlen und das auch noch kostensparend -  er ist mit dem neuen Brennraumkonzept auch noch ein Umweltschützer par excellence.<span id="more-5810"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5811" title="kippes2011-7web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/09/kippes2011-7web.jpg" alt="kippes2011 7web Wieder Meilensteine in der KOV Werbung" width="100" height="132" />Der wirkliche Meilenstein in der Herbstkampagne des KOV ist allerdings die Serie der Patronanzen für die Sendung Universum. Der Kachelofen und sein Verband widmen den Zusehern diese (besonders bei unserer Zielgruppe) höchst beliebten Dokumentationen, von denen zwei auch wirklich außergewöhnlich sind. Der Verband hat mit diesen zehn Sekunden langen Werbespots die Patronanz für die beiden Top-Sendungen „Land der Berge – 9 Länder – 9 Gipfel“ übernommen. Vor und nach dem Nationalfeiertag strahlt der ORF zur besten Sendezeit die zweiteilige Doku aus, in der man unter anderem den Herrn Bundespräsidenten bei der Besteigung des Dachsteins begleiten kann. Unsere Heimat, unser Präsident, unsere Berge und dazu unser Kachelofen. Eine bessere Zusammenstellung gibt es wohl kaum.</p>
<p>Was der Verband hier übrigens macht, ist die neueste und vermutlich effizienteste Form der Nutzung unterschiedlicher medialer Auftritte. Man ist davon abgekommen, irgendwelche Anzeigenserien in möglichst vielen unterschiedlichen Magazinen zu schalten und mögliche Kunden mit einer Vielzahl von Informationen zu überschütten. Stattdessen wird ganz gezielt Aufmerksamkeit erregt – immer mit dem Ziel, Interessenten dazu zu bewegen, die Endverbraucherseite „unserkachelofen.at“ anzuklicken, wo wir den Leuten den Kachelofen und alle seine Vorteile in Wort und Bild viel besser präsentieren können. Deshalb werden auch mehr Ressourcen (nämlich Geld und Arbeit) in diesen Internetauftritt gesteckt.</p>
<p>Parallel dazu sorgt die gezielte Betreuung von sogenannten Schlüsseljournalisten für ein positives Allgemeinimage des Kachelofens, der Hafner, der branchenzugehörenden Industrie und natürlich auch des Verbandes als Kompetenzzentrum. Alles das zusammen ist wiederum wichtig, um Partnerschaften in der Politik oder mit anderen Interessensgruppierungen zu bilden, um die Zukunft nicht nur zu sichern, sondern sie auch erfolgreich zu gestalten.</p>
<p>Jetzt dürfen wir uns alle aber erst einmal auf einige Wochen freuen, in denen unser Kachelofen immer wieder in den unterschiedlichsten Medien auftaucht, in denen er noch mehr Gesprächsthema bei Herrn und Frau Österreicher ist als sonst und in denen er dadurch neue Freunde gewinnen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Mit goldenen Händen zum WM – Titel</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 06:43:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vielleicht erinnern Sie sich noch, dass ich im vergangenen Jahr mit der Forderung „ Wir brauchen kluge Köpfe und goldene Hände“ dafür geworben habe, dass unsere Branche die ihr eigene Attraktivität gerade jungen Leuten besser präsentiert. Damit wir mehr Lehrlinge bekommen. Inzwischen hat sich herausgestellt: Das wollen auch andere. Die Wirtschaftskammer beklagt inzwischen einen bundesweiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht erinnern Sie sich noch, dass ich im vergangenen Jahr mit der Forderung „ Wir brauchen kluge Köpfe und goldene Hände“ dafür geworben habe, dass unsere Branche die ihr eigene Attraktivität gerade jungen Leuten besser präsentiert. Damit wir mehr Lehrlinge bekommen. Inzwischen hat sich herausgestellt: Das wollen auch andere. Die Wirtschaftskammer beklagt inzwischen einen bundesweiten Lehrlingsmangel.<span id="more-5728"></span></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-5729" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/09/KippesKOVWeb.jpg" alt="KippesKOVWeb Mit goldenen Händen zum WM – Titel" width="100" height="115" />Besonders dramatisch stellt sich die Situation in Wien dar. Kammerpräsidentin Brigitte Jank verkündete kürzlich, dass die Azubi – Zahlen in der Hauptstadt innerhalb von 25 Jahren von 27.000 auf 18.500 zurückgegangen seien.  Laut AMS stehen in Wien gegenwärtig 3.000 freie Lehrstellenplätze der deutlich kleineren Zahl von 2.200 Lehrstellensuchenden gegenüber. Grund dafür sei – so Jank – das gesellschaftliche Vorurteil, dass eine Lehre eine Art „Rest-Ausbildung“ für alle jene sei, die für eine weiterführende schulische Ausbildung nicht geeignet seien. Ich bin überzeugt, dass dies sicher nicht der einzige Grund ist. Viele junge Leute wissen einfach nicht, dass Handwerksberufe heutzutage genauso Hightech-geprägt sind, wie akademische Berufe. Gerade bei den Hafnern ist das ja besonders deutlich.</p>
<p>Wie auch immer. Frau Jank hat sich jedenfalls in den Kopf gesetzt, dass die jungen Handwerker allen anderen einmal zeigen sollen was eine Harke ist und deshalb möchte sie, dass ein Geselle aus Wien demnächst die „WorldSkills“ – also die Weltmeisterschaften der Handwerksberufe gewinnt. Und weil die Branche der Hafner, Platten- und Fliesenleger und Keramiker gerade dabei schon gute Plätze belegt hat, werden wir gerne helfen. Die Vorbereitungen dafür  sollen aber gleichzeitig ein Pilotprojekt für künftige neue Formen der Lehrlingsausbildung werden. Nach meiner These gehören zu den goldenen Händen ja auch kluge Köpfe und die brauchen schon in der Ausbildung das moderne Informationsumfeld, das später auch im Job notwendig ist. PC‘s und das Internet zum Beispiel. Außerdem gehört zum Siegen auch ein gutes Coaching. Deshalb werden die künftigen „WorldSkill – Athleten“ schon bei ihrer Aufdingfeier nicht nur Lehrherren und Lehrer kennenlernen, sondern persönliche Betreuer, die ihnen handwerklich auf die Sprünge helfen. Schauen wir mal, was daraus wird. Ein richtungsweisender Versuch für mehr Attraktivität in der Ausbildung wird es allzumal sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wolfang Kippes</p>
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		<title>Stoob bietet beste Zukunftschancen für alle die Hafner werden wollen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 07:41:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Stoob &#8211; Studierende arbeiteten einen Monat lang als Praktikantinnen beim KOV Als Hafnerlehrling die Matura machen oder als Maturant in eine Berufszukunft als Hafner einsteigen. Das wird jetzt bereits zum zweiten Mal von der Landesfachschule für Keramik und Ofenbau in Stoob im Rahmen des Kollegs/Aufbaulehrgangs für Ofenbautechnik angeboten. Der Ausbildungsgang dauert vier Semester (zwei Jahre) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Stoob &#8211; Studierende arbeiteten einen Monat lang als Praktikantinnen beim KOV</span></p>
<p><strong>Als Hafnerlehrling die Matura machen oder als Maturant in eine Berufszukunft als Hafner einsteigen. Das wird jetzt bereits zum zweiten Mal von der Landesfachschule für Keramik und Ofenbau in Stoob im Rahmen des Kollegs/Aufbaulehrgangs für Ofenbautechnik angeboten. Der Ausbildungsgang dauert vier Semester (zwei Jahre) und hat gerade begonnen. Er wird mit einer Reife- und Diplomprüfung abgeschlossen.<span id="more-5627"></span> </strong></p>
<p>Dabei liegt die Zukunftschancen für Gesellen darin, dass sie die Matura nachholen und damit den Zugang zu Universitäten, Akademien und Fachhochschulen erwerben. Maturanten erwerben alle für den Ofenbau notwenigen Fachkenntnisse und schließen mit einer Diplomprüfung ab. Für beide Zugangsformen gilt, dass sie die Berechtigung nach dem Ingenieurgesetz erwerben.</p>
<div id="attachment_5629" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/09/Krug.jpg" rel="lightbox[5627]"><img class="size-medium wp-image-5629" title="Krug" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/09/Krug-300x384.jpg" alt="Krug 300x384 Stoob bietet beste Zukunftschancen für alle die Hafner werden wollen" width="210" height="268" /></a><p class="wp-caption-text">Verena Krug wurde in Oberwart geboren und lebt jetzt in Kobersdorf.</p></div>
<p>Ein gutes Beispiel dafür, sind Verena Krug und Melanie Puhr. Die beiden 19jährigen Stoob-Studentinnen haben einiges gemeinsam. Sie sind beide aus derselben Stadt im Burgenland, haben nach der Volksschule vier Jahre lang das musikpädagogische Gymnasium in Oberschützen besucht, wechselten danach zur Landesfachschule in Stoob, bestanden dort nach vier Jahren die Lehrabschlussprüfung, begannen 2010 mit dem Aufbaulehrgang Ofenbau und absolvierten ebenfalls zusammen in diesem Sommer ein Praktikum beim Kachelofenverband. Beide sind sehr gute Schülerinnen und haben das erste Semester des Lehrgangs mit positivem Erfolg abgeschlossen. Sie wollen kommendes Jahr die Maturaprüfung machen.</p>
<div id="attachment_5630" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/09/Puhr.jpg" rel="lightbox[5627]"><img class="size-medium wp-image-5630" title="Puhr" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/09/Puhr-300x391.jpg" alt="Puhr 300x391 Stoob bietet beste Zukunftschancen für alle die Hafner werden wollen" width="210" height="273" /></a><p class="wp-caption-text">Melanie Puhr kommt ebenfalls aus Oberwart und wohnt inBernstein.</p></div>
<p>Unterschiedlich sind allerdings ihre persönlichen Umfelder und die berufliche Zukunftsplanung. Melanie hatte zum Beispiel von Haus aus keine besondere Beziehung zum Hafnergewerbe. Sie interessierte sich zunächst für Keramik, erkannte dann aber, dass der Ofenbau bessere Zukunftschancen bietet. Melanie Puhr dagegen ist sozusagen erblich vorbelastet. Ihre Mutter ist Keramikerin und der Vater Hafner. Sie besucht das Kolleg mit dem klaren Ziel, den Ingenieurtitel zu erwerben, um danach in einem Hafnerbetrieb tätig zu werden oder irgendwann die väterliche Hafnerei zu übernehmen.</p>
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		<title>Vorarlberger Hafner erfuhren Neuigkeiten aus erster Hand</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/2011/07/vorarlberger-hafner-erfuhren-neuigkeiten-aus-erster-hand/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 14:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[KOV-Öffentlichkeitsarbeit stellte Aktivitäten bei Fachgruppentagung vor Am 28. Juni fand im Kulturhaus Dornbirn die Fachgruppentagung der Landesinnung der Hafner, Platten- und Fliesenleger und Keramiker statt. Neben Produktinformationen und einem Referat über spezielle Straßenverkehrsvorschriften für Fahrzeuge, die Hafner und Fliesenleger tagtäglich zur Arbeit  auf der Baustelle benötigen, stand ein Vortrag über Werbung und Öffentlichkeitsarbeit auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="text-decoration: underline;">KOV-Öffentlichkeitsarbeit stellte Aktivitäten bei Fachgruppentagung vor</span></h3>
<p><strong>Am 28. Juni fand im Kulturhaus Dornbirn die Fachgruppentagung der Landesinnung der Hafner, Platten- und Fliesenleger und Keramiker statt. Neben Produktinformationen und einem Referat über spezielle Straßenverkehrsvorschriften für Fahrzeuge, die Hafner und Fliesenleger tagtäglich zur Arbeit  auf der Baustelle benötigen, stand ein Vortrag über Werbung und Öffentlichkeitsarbeit auf dem Programm. <span id="more-5374"></span><br />
</strong></p>
<div id="attachment_5375" class="wp-caption alignleft" style="width: 375px"><strong><img class="size-large wp-image-5375" title="Vorarlbergweb" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/07/Vorarlbergweb-600x392.jpg" alt="Vorarlbergweb 600x392 Vorarlberger Hafner erfuhren Neuigkeiten aus erster Hand" width="365" height="238" /></strong><p class="wp-caption-text">Fachgruppengeschäftsführer Ing. Peter Fleischhacker, Lehrlingswart Bertram Müller, LIM Stv. Stephan Bell, Gerhard Dalla-Bona und LIM Hubert Ratz</p></div>
<p><strong><br />
Dafür war auf Einladung von Landesinnungsmeister Hubert Ratz der Medienexperte Gerhard Dalla-Bona vom KOV angereist, der schon am Vorabend der Tagung am traditionellen Hafnerstammtisch teilnahm. Dabei hatten die Hafner Gelegenheit, über Probleme zu berichten, die sie vor allem bei Angebot und Vertrieb ihrer Kachelöfen haben.</strong></p>
<p>Dabei kam heraus, dass gerade in Vorarlberg die Lobby der Wärmepumpe einen Verdrängungswettbewerb zu Lasten der Hafner betreibt. Ein weiteres Problem ergibt sich aus den Präferenzen, die von der Landesregierung gesetzt werden. Zwar sind die Politiker im Ländle durchaus Befürworter der Biomasse, wollen sie aber lieber für die weitere Verbreitung von Fernwärmeprojekten einsetzen. Beides sind Beispiele dafür, dass es beim Marketing für den Kachelofen Defizite gibt. So fehlt beim Thema Wärmepumpe offensichtlich die Verbreitung von fachkompetenter Information darüber, wie die Wärmegewinnung funktioniert, wie viel Strom dafür gebraucht wird und wie die so gewonnene Wärme im Haus überhaupt verwendet werden kann. Beim Problem Fernwärme können Maßnahmen im Rahmen des politischen Lobbying helfen, die wiederum durch entsprechende PR – Aktivitäten unterstützt werden. Hier wird der KOV den Vorarlberger Kollegen künftig gezielt unter die Arme greifen.</p>
<p>Aktuelle Probleme und ihre Lösungsansätze wurden aber nicht nur beim Hafnerstammtisch diskutiert, sondern waren zusammen mit vielen anderen Punkten auch Gegenstand des Vortrages bei der Fachgruppentagung, der unter dem Titel „Aktivitäten rund um den Kachelofen“ einen Überblick über die Tätigkeit der Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes gab. Dabei erfuhren die rund 50 Teilnehmer der Tagung doch eine ganze Menge an Details, die offenbar noch nicht im vollen Umfang von Wien nach Vorarlberg gedrungen waren. Dazu zählten vor allem Informationen über Werbemaßnahmen und Pressearbeit. Warum da vieles an den Vorarlbergern vorbei geht, konnte Dalla-Bona allerdings gleich während seines Referates anhand der Medienanalyse erklären. Danach gibt es im äußersten Westen unseres Landes ganz andere Leser- Hörer- und Sehergewohnheiten als im Rest der Republik. Die Verbreitung regionaler Zeitungen, Rundfunksendungen und Fernsehprogrammen ist zwischen Gaschurn, Feldkirch und Bregenz signifikant hoch. Bundesweite Medien werden dagegen nur sehr eingeschränkt wahrgenommen. Ein Grund mehr für den KOV – so das Resümee des Vortragenden – noch  öfter an die Mitglieder der Hafnerfamilie zu denken, die von Wien aus gesehen hinter dem Arlberg leben und arbeiten.</p>
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		<title>Schon an die 100 Hafner sind jetzt „UZ 37-fit“</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 08:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Thema 2]]></category>
		<category><![CDATA[brennraum]]></category>
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		<category><![CDATA[UZ 37]]></category>
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		<description><![CDATA[Kurse für Umweltzeichen-Kachelöfen sind sehr gut besucht Seit für Hafner die Möglichkeit besteht, sich vom Kachelofenverband in Theorie und Praxis im Errichten von Öfen schulen zu lassen, die mit dem Österreichischen Umweltzeichen gekennzeichnet werden können, langen in der Geschäftsstelle immer mehr Anmeldungen ein. Allein an den ersten vier Kursen in Wien,  Steyr und Werfen konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="text-decoration: underline;">Kurse für Umweltzeichen-Kachelöfen sind sehr gut besucht</span></h3>
<p><strong>Seit für Hafner die Möglichkeit besteht, sich vom Kachelofenverband in Theorie und Praxis im Errichten von Öfen schulen zu lassen, die mit dem Österreichischen Umweltzeichen gekennzeichnet werden können, <span id="more-5291"></span>langen in der Geschäftsstelle immer mehr Anmeldungen ein. <!--more-->Allein an den ersten vier Kursen in Wien,  Steyr und Werfen konnte Kursleiter Ing.  Rudolf Haselböck bereits über 90 Teilnehmer begrüßen. Sie alle bekommen in diesen Tagen die neuen Urkunden mit denen auch den Kunden signalisiert werden kann, dass in diesem Betrieb Heizgeräte gebaut, die schon jetzt den strengeren Richtlinien der Zukunft entsprechen.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_5292" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-5292" title="uzsteyr1web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/05/uzsteyr1web-600x390.jpg" alt="uzsteyr1web 600x390 Schon an die 100 Hafner sind jetzt „UZ 37 fit“" width="600" height="390" /><p class="wp-caption-text">Alles Wissenswerte rund um das Umweltzeichen erfuhren die Teilnehmer des UZ-Seminars bei WGS in Steyr. Foto: Strasser/WGS</p></div>
<p>In den Seminaren zur Umsetzung von Vorschriften der Richtlinie „UZ 37“ wird den Teilnehmern zunächst ein Überblick über bereits bestehende Produkte und Dienstleistungen gegeben, die das Zeichen schon haben.  Dann wird das komplette Paket der Anforderungen vorgestellt, die man zur Einreichung benötigt. Dazu zählen unter anderem die Verpflichtungserklärung, das Abfallwirtschaftskonzept, ein Weiterbildungsplan und die ofenbezogenen Dokumente.  Dabei erfahren die Teilnehmer, dass alle diese recht kompliziert und sehr bürokratisch  klingenden Vorgänge von den Technikern der Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner (VFH) so vorbereitet und mit Ausfüllanleitungen versehen sind, dass der Verwaltungsaufwand für die Hafnerbetriebe  recht unproblematisch zu bewältigen ist.</p>
<div id="attachment_5294" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5294" title="uzsteyr2web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/05/uzsteyr2web-300x270.jpg" alt="uzsteyr2web 300x270 Schon an die 100 Hafner sind jetzt „UZ 37 fit“" width="300" height="270" /><p class="wp-caption-text">Für das Umweltzeichen müssen die Vorschriften der Richtlinie &quot;UZ 37&quot; beachtet werden. Ing. Rudolf Haselböck informiert darüber in Theorie und Praxis. Foto: Strasser/WGS</p></div>
<p>Im praktischen Teil der Einschulung wird der UmweltPlus – Brennraum vorgestellt, der von der VFH entwickelt wurde. Seine Konstruktion garantiert die Einhaltung aller von der Richtlinie geforderten Werte für Emissionen und Wirkungsgrad und bedeutet für den Hafner keinen nennenswerten Mehraufwand an Arbeit. Viele Teilnehmer haben nach dem Kurs mitgeteilt, dass sie in Zukunft auch Öfen mit Umweltzeichen anbieten wollen, obwohl die Teilnahme am UZ – Programm auf Freiwilligkeit beruht und für niemanden verpflichtend ist. Schließlich wird ja in diesem Seminar auf die vielen Vorteile hingewiesen, die das Umweltzeichen den Betrieben bringt: Imagegewinn, Verkaufsvorteil gegenüber der Konkurrenz, kostenloses Profitieren von Marketing- und Werbemaßnahmen und vor allem der Nachweis der ausgezeichneten Umweltverträglichkeit ihrer Produkte, der für gesetzliche Vorschriften der Zukunft und als Argument gegen politische Maßnahmen (wie etwa Heizverbote) bereits und gerade jetzt von großer Bedeutung ist.</p>
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		<title>Kompetenzzentrum Kachelofen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 11:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lordrieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Thema]]></category>
		<category><![CDATA[BundesUmweltminister "Nikolaus Berlakovich"]]></category>
		<category><![CDATA[hafner]]></category>
		<category><![CDATA[handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[heizen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Kachelofen ist Österreichs beliebtestes Heizgerät. Ein Verdienst der gesamten Branche. Dazu gehören die Hafner, die zuliefernde Industrie und der Großhandel. Für sie alle ist der Österreichische Kachelofenverband das gemeinsame Dach. Unter diesem Dach wird nicht nur informiert, organisiert und Dienstleistung für die Mitglieder betrieben. Es geht außerdem um Qualitätskontrolle und Forschung. Optimierte Technologien sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a title="Kachelofen" href="http://www.kachelofenverband.at/galerie/kachelofen/" target="_blank"><strong>Kachelofen</strong></a> ist <strong>Österreichs </strong>beliebtestes Heizgerät. Ein Verdienst der <strong>gesamten Branche</strong>. Dazu gehören die <a title="hafner" href="http://www.kachelofenverband.at/hafnersuche/"><strong>Hafner</strong></a>, die zuliefernde <a title="industrie" href="http://www.kachelofenverband.at/category/kachelhersteller/"><strong>Industrie</strong></a> und der <a title="kachelofen grosshandel" href="http://www.kachelofenverband.at/category/grosshandel/"><strong>Großhandel</strong></a>. Für sie alle ist der Österreichische Kachelofenverband das gemeinsame Dach. Unter diesem Dach wird nicht nur informiert, organisiert und Dienstleistung für die Mitglieder betrieben. Es geht außerdem um Qualitätskontrolle und <a title="forschung" href="http://www.kachelofenverband.at/versuchsanstalt/"><strong>Forschung</strong></a>. Optimierte Technologien sollen sicherstellen, dass der <a title="der kleinkachelofen" href="http://www.kachelofenverband.at/galerie/der-kleinkachelofen/"><strong>Kachelofen</strong></a> auch in Zukunft nicht nur Wohlfühlen verbreitet. Sondern mit seinem ureigenen <strong>Energieträger Holz</strong> ein wertvoller Beitrag zum <strong>Umweltschutz</strong> bleibt. Dafür sorgt der Verband als Kompetenzzentrum.</p>
<p><strong>Das Österreichische Umweltzeichen</strong></p>
<p>Ende März verlieh Bundesumweltminister <strong>Nikolaus Berlakovich</strong> dem <strong>Kachelofenverband</strong> das <strong>Österreichische Umweltzeichen</strong>. Dieses amtliche Gütesiegel bescheinigt dem Kachelofen, dass er nicht nur Wohlgefühl in die Wohnstuben bringt, sondern bei Emissionen und bei der Heizleistung strengsten Auflagen entspricht. <strong>Kachelöfen mit dem UmweltPlus</strong> sind damit nicht nur heizkostensparend im Betrieb, sondern auch nachhaltig <strong>umweltfreundlich.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5187" title="oesterreichisches-umweltzeichen-kachelofen" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/05/oesterreichisches-umweltzeichen-kachelofen.jpg" alt="oesterreichisches umweltzeichen kachelofen Kompetenzzentrum Kachelofen" width="260" height="261" /></p>
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