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	<title>Kachelofen Kamin Herd Heizkamin alles über Holzfeuerungen &#187; heizen</title>
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	<description>Informationen ueber Kachelofen, Kachelherd, Kachelkaminsowie andere Produkte vom Hafner und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt</description>
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		<title>1.Kachelofen mit Umweltzeichen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lordrieger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem der 1. Kachelofen, der mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet ist, bei seinen neuen Besitzern in Betrieb genommen wurde, meldet sich der Hafnermeister zu Wort, der ihn errichtet hat. Günter Wittek aus Mistelbach berichtet in diesem Video über seine Erfahrugen bei der Umsetzung der Richtlinie UZ 37, die Voraussetzung für die Erteilung des Umweltzeichens ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der 1. Kachelofen, der mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet ist, bei seinen neuen Besitzern in Betrieb genommen wurde, meldet sich der Hafnermeister zu Wort, der ihn errichtet hat. Günter Wittek aus Mistelbach berichtet in diesem Video über seine Erfahrugen bei der Umsetzung der Richtlinie UZ 37, die Voraussetzung für die Erteilung des Umweltzeichens ist. Seine Kunden Sabine und Robert Zecha sind rundum zufrieden mit ihrem neuen Kachelofen.</p>
<p><span class="youtube"><br />
<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/embed/_m9OgIlXDHI?fs=1&amp;hl=en&amp;modestbranding=1&amp;loop=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;rel=1&amp;theme=&amp;hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
</span>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=_m9OgIlXDHI&#038;fmt=18">www.youtube.com/watch?v=_m9OgIlXDHI</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kompetenzzentrum Kachelofen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 11:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lordrieger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BundesUmweltminister "Nikolaus Berlakovich"]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Kachelofen ist Österreichs beliebtestes Heizgerät. Ein Verdienst der gesamten Branche. Dazu gehören die Hafner, die zuliefernde Industrie und der Großhandel. Für sie alle ist der Österreichische Kachelofenverband das gemeinsame Dach. Unter diesem Dach wird nicht nur informiert, organisiert und Dienstleistung für die Mitglieder betrieben. Es geht außerdem um Qualitätskontrolle und Forschung. Optimierte Technologien sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a title="Kachelofen" href="http://www.kachelofenverband.at/galerie/kachelofen/" target="_blank"><strong>Kachelofen</strong></a> ist <strong>Österreichs </strong>beliebtestes Heizgerät. Ein Verdienst der <strong>gesamten Branche</strong>. Dazu gehören die <a title="hafner" href="http://www.kachelofenverband.at/hafnersuche/"><strong>Hafner</strong></a>, die zuliefernde <a title="industrie" href="http://www.kachelofenverband.at/category/kachelhersteller/"><strong>Industrie</strong></a> und der <a title="kachelofen grosshandel" href="http://www.kachelofenverband.at/category/grosshandel/"><strong>Großhandel</strong></a>. Für sie alle ist der Österreichische Kachelofenverband das gemeinsame Dach. Unter diesem Dach wird nicht nur informiert, organisiert und Dienstleistung für die Mitglieder betrieben. Es geht außerdem um Qualitätskontrolle und <a title="forschung" href="http://www.kachelofenverband.at/versuchsanstalt/"><strong>Forschung</strong></a>. Optimierte Technologien sollen sicherstellen, dass der <a title="der kleinkachelofen" href="http://www.kachelofenverband.at/galerie/der-kleinkachelofen/"><strong>Kachelofen</strong></a> auch in Zukunft nicht nur Wohlfühlen verbreitet. Sondern mit seinem ureigenen <strong>Energieträger Holz</strong> ein wertvoller Beitrag zum <strong>Umweltschutz</strong> bleibt. Dafür sorgt der Verband als Kompetenzzentrum.</p>
<p><strong>Das Österreichische Umweltzeichen</strong></p>
<p>Ende März verlieh Bundesumweltminister <strong>Nikolaus Berlakovich</strong> dem <strong>Kachelofenverband</strong> das <strong>Österreichische Umweltzeichen</strong>. Dieses amtliche Gütesiegel bescheinigt dem Kachelofen, dass er nicht nur Wohlgefühl in die Wohnstuben bringt, sondern bei Emissionen und bei der Heizleistung strengsten Auflagen entspricht. <strong>Kachelöfen mit dem UmweltPlus</strong> sind damit nicht nur heizkostensparend im Betrieb, sondern auch nachhaltig <strong>umweltfreundlich.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5187" title="oesterreichisches-umweltzeichen-kachelofen" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/05/oesterreichisches-umweltzeichen-kachelofen.jpg" alt="oesterreichisches umweltzeichen kachelofen Kompetenzzentrum Kachelofen" width="260" height="261" /></p>
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		<title>Was nicht nur das „Wiener G’müt“ bewegte</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 12:33:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie die Zeit vergeht. War das nicht erst gestern, dass alle Welt sich vor der magischen Zahl 2000 fürchtete? Vom Weltuntergang bis zum globalen Computer-Showdown war alles Mögliche und Unmögliche zur Jahrtausendwende vorausgesagt worden. Nix ist passiert. An jenem 1.1.2000 jedenfalls nicht. Aber seit dem war da schon so einiges los. Denn: Wir haben schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Zeit vergeht. War das nicht erst gestern, dass alle Welt sich vor der magischen Zahl <strong>2000 fürchtete</strong>? Vom <strong>Weltuntergang</strong> bis zum <strong>globalen Computer-Showdown</strong> war alles Mögliche und Unmögliche zur Jahrtausendwende vorausgesagt worden. <strong>Nix</strong> ist <strong>passiert</strong>. An jenem 1.1.2000 jedenfalls nicht. Aber seit dem war da schon so einiges los. Denn: Wir haben schon die ersten zehn Jahre dieses neuen Jahrtausends hinter uns.<span id="more-3096"></span><br />
<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2.jpg" rel="lightbox[3096]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1275" title="Dr. Wolfgang Kippes" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2-120x140.jpg" alt="drkippes2 120x140 Was nicht nur das „Wiener G’müt“ bewegte" width="120" height="140" /></a></p>
<p>Was also hat in dem <strong>Dezennium</strong> <strong>die</strong> <strong>Gemüter</strong> von Herrn und Frau Österreicher bewegt. Gerade ist eine aktuelle Studie des renommierten Instituts „market“ (mit dem auch der KOV seit Jahren zusammenarbeitet) erschienen, die ebendiese Frage beantwortet. <strong>Die Ergebnisse</strong> sind durchaus <strong>interessant</strong> und teilweise überraschend: Es wurden 40 Ereignisse aufgelistet, die entweder weltweit – oder mindestens in Österreich – in den vergangenen zehn Jahren für Schlagzeilen gesorgt hatten. Die sollten von den Befragten mit Schulnoten von eins bis fünf bewertet werden &#8211; je nach dem welche Bedeutung diese <strong>Schlüsselerlebnisse </strong>in der Erinnerung der Menschen <strong>haben </strong>oder <strong>hatten</strong>.</p>
<p>Dabei rangiert (was man erwarten konnte) der Terroranschlag auf das World Trade Center vom11.9.2001 auf Platz 1. Gleich dahinter aber steht für unsere Landsleute die Euro-Einführung. Was man <strong>nicht erwarten</strong> konnte, denn wie erinnerlich war schon das Votum zum EU-Beitritt 1994 mit 66 Prozent Zustimmung eher verhalten und vor der Euroumstellung 2002 wollten viele am Schilling <strong>festhalten</strong> und haben noch <strong>jahrelang</strong> alle Euro-Beträge in die alte Währung umgerechnet. <strong>Europa</strong> hat damit im <strong>Bewusstsein</strong> der Österreicher deutlich an <strong>Bedeutung gewonnen</strong>.</p>
<p>Es geht spannend weiter in dieser Liste. Die Berichte rund um die Weltwirtschaftskrise nehmen im Gedächtnis unserer Landsleute Rang 3 ein. Danach kommt die Wahl von Barack Obama. Die <strong>Plätze 5 und 6 </strong>halten durchaus überraschend die für die <strong>Kachelofenbranche</strong> äußerst <strong>wichtigen Themen</strong> Preisexplosion bei Heizöl, Benzin und Diesel und die Klimaproblematik. Deshalb überraschend, weil Top-Themen wie der Tod von Jörg Haider oder der Fall Fritzl aus Amstetten mit den Plätzen 16 und 18 im Mittelfeld liegen. Die umfangreichen Berichte über Natscha Kampusch und Arigona Zogai – ja sogar der Tod von Michael Jackson (Plätze 30, 31 und 32) rangieren noch weiter unten. Schweine- und Vogelgrippe oder die Entwicklung des i-Phones, das immerhin ein weltweiter Umsatzhit ist, sind <strong>Schlusslichter</strong>.</p>
<p>Wie war das <strong>eigentlich</strong> in unserer <strong>Branche</strong> von <strong>2000 bis 2010? </strong>Würde man bei uns eine solche Umfrage machen, wäre vermutlich der Effekt „Feuerschauen“ Thema Nummer 1. Der <strong>Boom </strong>der <strong>Heizkamine </strong>und die <strong>stark steigende Zahl der Sichttüren </strong>auch beim <strong>Grundofen </strong>haben die Branche stark verändert. Vielleicht erfahren wir dazu etwas mehr aus der <strong>Studie</strong>, die „market“ gerade für den Kachelofenverband erarbeitet. Bekanntlich beitreibt der <strong>KOV alle vier Jahre</strong> diese umfangreiche (und nicht ganz billige) <strong>Marktforschung</strong>. Dabei wollen wir natürlich vor allem wissen, was unsere Landsleute – und damit auch die potentiellen Kunden – ganz grundsätzlich vom Kachelofen halten. Ich bin schon ganz gespannt. Sage aber gerne dazu, dass ich dem <strong>Ergebnis</strong> mit großer <strong>Gelassenheit</strong> entgegensehe.</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Nichts leichter als….was?</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 08:54:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit fröhlichem Gepfeife schwebt ein Mädchen samt Hund über den Bildschirm. Seit zwei Monaten besucht uns dieser Werbespot via TV in der guten Stube und verkündet: Nichts leichter als Erdgas. Wie bitte? Also: Wissenschaftlich gesehen ist die Aussage grober Unfug, denn es gibt haufenweise Gase, die leichter sind als Erdgas. Man nehme nur zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit fröhlichem<strong> </strong>Gepfeife schwebt ein Mädchen samt Hund<strong> </strong>über den Bildschirm. Seit zwei Monaten besucht uns dieser <strong>Werbespot</strong> via TV in der guten Stube<strong> </strong>und verkündet: Nichts leichter als <strong>Erdgas. </strong>Wie bitte? Also: <strong>Wissenschaftlich </strong>gesehen ist die Aussage<strong> </strong>grober <strong>Unfug, </strong>denn es gibt haufenweise Gase, die leichter sind als Erdgas. Man nehme nur zum Beispiel „H2“<strong> </strong>– Wasserstoff. Der ist 14,4-mal leichter als Luft. Erdgas ist grade mal ein Drittel leichter als ebendiese.<span id="more-2041"></span></p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2.jpg" rel="lightbox[2041]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1275" title="Dr. Wolfgang Kippes" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2-120x140.jpg" alt="drkippes2 120x140 Nichts leichter als….was?" width="120" height="140" /></a><br />
Abgesehen davon fragte ich mich anfangs, was diese <strong>Dauerwerbesendung </strong>gerade jetzt erreichen soll.<strong> </strong>Wie wir<strong> </strong>alle selbst am besten <strong>, </strong>wissen, ist ja nicht gerade <strong>Hauptsaison </strong>in Sachen<strong> Heizen. </strong>Den Grund für die Werbeoffensive erfuhr der interessierte Beobachter Anfang Juli. Da verkündete nämlich <strong>E-Controll </strong>in einer Pressekonferenz, dass der <strong>Erdgasabsatz </strong>bei uns im zweiten Quartal<strong> </strong>um beachtliche <strong>31 Prozent eingebrochen </strong>ist. Eine Folge<strong> </strong>der <strong>Wirtschaftskrise. </strong>Denn die Industrie hatte bis Ende April um <strong>13 Prozent weniger Energie verbraucht. </strong>Dadurch wurde im gesamtösterreichischen Schnitt um 8,7 Prozent<strong> </strong>weniger Gas<strong> </strong>und um knapp vier Prozent weniger Strom verbraucht<strong>. </strong>Dadurch waren die <strong>Großhandelspreise </strong>von Gas<strong> </strong>um die eingangs erwähnten <strong>31 Prozent zurückgegangen.</strong></p>
<p>Der Chef<strong> </strong>von E-Controll, Walter Boltz, verkündete auf besagter Pressekonferenz<strong> </strong>aber weiter, dass die Versorger<strong> </strong>daraufhin zwar zu deutlich niedrigeren Preisen<strong> </strong>an die Industrie<strong> </strong>liefern würden. Das gelte<strong> </strong>aber nicht<strong> </strong>für Thermen, Herde und Brenner von<strong> </strong>Otto Normalverbraucher.<strong> </strong>Die <strong>Haushalte </strong>haben also <strong>kaum etwas</strong> von den niedrigeren Preisen<strong> abbekommen. </strong>Deshalb bemüht sich die Gaswirtschaft<strong> </strong>also offenbar darum, den Leuten über die Werbung das Erdgas<strong> </strong>als umweltfreundlichsten und geradezu unentbehrlichen Energieträger<strong> </strong>anzudienen.</p>
<p><strong>Wer steckt dahinter?</strong> Nun – auch OMV, Ferngas AG,<strong> </strong>diverse Stadtwerke und Netzbetreiber<strong> </strong>haben ihren „KOV“<strong> </strong>- nämlich einen <strong>Dachverband</strong>. <strong>„FGW“ </strong>heißt der: Fachverband Gas – Wärme. Ich habe mir dessen Homepage<strong> </strong>angesehen, um zu erfahren, was für <strong>Argumente </strong>dort den Kunden noch so serviert werden. Von <strong>Preisen (</strong>die laut Boltz aufgrund der gegenwärtigen Kostensituation durchaus um 25 Prozent gesenkt werden könnten), ist dort <strong>nicht Rede. </strong>Stattdessen lese<strong> </strong>ich mit großem <strong>Erstaunen </strong>die folgenden Sätze: „<strong>Erdgaskunden </strong>können sich darauf verlassen,<strong> </strong>dass Erdgas <strong>zuverlässig </strong>aus der <strong>Leitung </strong>kommt. Tag und Nacht, rund um die Uhr“. <strong>Hallo?!</strong></p>
<p>Hat nicht unser <strong>Bundespräsident </strong>gerade erst in der <strong>Ukraine </strong>erfahren, dass der <strong>Streit </strong>um die <strong>Gaslieferungen </strong>und deren <strong>Preise </strong>mit <strong>Russland </strong>noch immer <strong>nicht beigelegt </strong>ist?<strong> </strong>Und haben wir nicht am <strong>Anfang </strong>dieses <strong>Jahres </strong>alle <strong>zittern </strong>müssen, dass es uns ähnlich geht, wie<strong> </strong>unseren östlichen Nachbarn in Europa,<strong> </strong>die frierend zu Hause saßen, weil’s keine Fernwärme mehr gab? Ja. <strong>Wir </strong>haben bei uns größere Speicherreserven<strong>,</strong> als alle anderen<strong> </strong>Länder. Aber auch die sind nach zehn bis zwölf Wochen verbraucht, wenn kein<strong> </strong>Nachschub kommt. Noch einmal: <strong>Wir </strong>sind beim <strong>Gas </strong>zu <strong>51 Prozent </strong>von <strong>Russland abhängig</strong>. 31 Prozent kommen aus Norwegen und nur 18 Prozent aus heimischer Förderung. Da kann man wohl <strong>kaum</strong> von verlässlicher <strong>Versorgungssicherheit </strong>sprechen.</p>
<p>Wir können also trotz allem Werbegepfeife<strong> </strong>ruhigsten Gewissens den Kunden weiterhin sagen, dass es in Sachen <strong>Versorgungssicherheit</strong> keine Alternative zum heimischen Holz<strong> </strong>gibt. Und dass unser <strong>Kachelofen</strong> die schönste<strong> </strong>und angenehmste<strong> </strong>Art ist, aus diesem unseren <strong>Holz</strong> Wohlfühlwärme<strong> </strong>zu machen.</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Kachelofen erhöht Wiederverkaufswert von Ein- und Zweifamilienhäusern</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 13:39:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer groß angelegten Befragung wurde von der DIA-Consulting AG *) im Frühjahr 2000 eine Studie zur Wertentwicklung von Ein- und Zweifamilienhäusern in Deutschland erstellt. Diese Studie wurde von &#8220;Massiv mein Haus&#8221;, &#8220;Pro Keller&#8221; und der &#8220;Initiative Pro Schornstein&#8221; in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse sind für den Hafner sehr interessant äußerst und zufriedenstellend. Vorgangsweise: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer groß angelegten <strong>Befragung</strong> wurde von der DIA-Consulting AG *) im Frühjahr 2000 eine <strong>Studie</strong> zur <strong>Wertentwicklung </strong>von <strong>Ein</strong>- und <strong>Zweifamilienhäusern </strong>in Deutschland erstellt.</p>
<p>Diese Studie wurde von <strong>&#8220;Massiv mein Haus&#8221;</strong>, <strong>&#8220;Pro Keller&#8221;</strong> und der <strong>&#8220;Initiative Pro Schornstein&#8221; </strong>in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse sind für den Hafner sehr interessant äußerst und zufriedenstellend.<br />
<span id="more-262"></span><br />
Vorgangsweise:<br />
Zielsetzung der Studie waren die <strong>Ermittlung</strong> der <strong>Entwicklung</strong> des <strong>Wiederverkaufswertes</strong> und der <strong>Vermarktungsdauer</strong> von Ein- und Zweifamilienhäusern in Abhängigkeit verschiedener <strong>Kriterien</strong>. Da es in der Literatur keine detaillierten Aussagen gibt, wurde eine Expertenbefragung im Rahmen der Deutschen Immobilien Akademie an der Universität Freiburg durchgeführt. <strong>Kernfragen </strong>dieser Untersuchung waren die <strong>Auswirkung</strong> einer<strong> Massivbauweise</strong> des Hauses, einer allfälligen <strong>Unterkellerung</strong>, sowie der <strong>Art des Heiz- und Energiesystems</strong> auf den Wiederverkaufswert und die Vermarktungsdauer der Gebäude. Der Wiederverkaufswert der Ein- und Zweifamilienhäuser wurde anschließend den <strong>Herstellungskosten</strong> gegenübergestellt. Somit konnte die <strong>Wertentwicklung</strong> beurteilt werden.<br />
<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/dia-neu.jpg" rel="lightbox[262]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1076" title="dia-neu" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/dia-neu-570x367.jpg" alt="dia neu 570x367 Kachelofen erhöht Wiederverkaufswert von Ein  und Zweifamilienhäusern" width="570" height="367" /></a></p>
<p>Ergebnisse:<br />
Bei der Frage nach der <strong>Massivbauweise</strong> und bei der Frage nach der <strong>Unterkellerung</strong> zeigen die Ergebnisse deutliche <strong>Vorteile </strong>gegenüber einer Leichtbauweise und einer fehlenden Unterkellerung. Besonders interessant für den Hafner sind die in der Abbildung dargestellten Ergebnisse bei der Befragung nach den vorhandenen Heiz- und Energiesystemen.<br />
Bei der Betrachtung der Abbildung fällt auf, daß der <strong>Einbau</strong> eines <strong>Kachelofens </strong>mit <strong>89,3%</strong> der <strong>Einschätzung</strong> als vorteilhaft den <strong>stärksten positiven Einfluss</strong> auf den <strong>Wiederverkaufswert</strong> eines <strong>Ein- und Zweifamilienhauses</strong> besitzt. Auch das Vorhandensein einer <strong>Solaranlage </strong>(61,5% vorteilhaft), eines<strong> Schornsteins</strong> (53,5% vorteilhaft) und die Möglichkeit andere alternative <strong>Energieträger</strong> nutzen zu können (62,1% vorteilhaft) bilden einen <strong>wirtschaftlichen Vorteil</strong> für den <strong>Hauseigentümer</strong>. Dagegen sind das Vorhandensein einer Zusatzheizung (ausgenommen Kachelofen), eines <strong>Reserve-Installationsschachtes</strong> sowie eines <strong>Fernwärmeanschlusses</strong> wesentlich weniger interessant. Beim <strong>Fernwärmeanschluß</strong> ist weiters auffällig, daß er von 27,5% der Befragten als nachteilig, jedoch nur von 26,4% als vorteilhaft eingestuft wurde.</p>
<p>Zusammenfassung:<br />
Als Schlußfolgerung der Studie über <strong>&#8220;Die Entwicklung der Wiederverkaufswerte von Ein- und Zweifamilienhäusern in Abhängigkeit von der Bauweise&#8221;</strong> erkennt man die Bedeutung des Kachelofens zur Wertsteigerung des Gebäudes. Eine stärkere Betonung dieses wesentlichen Effektes sollte gegenüber dem Konsumenten verstärkt eingesetzt werden, insbesondere dann, wenn der Preis des Kachelofens für den Kunden eine zentrale Rolle spielt.</p>
<p>*) DIA Consulting AG, Die Entwicklung der Wiederverkaufswerte von Ein- und Zweifamilienhäusern in Abhängigkeit von der Bauweise, Freiburg, D, 2000.</p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/haus.jpg" rel="lightbox[262]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1508" title="haus" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/haus.jpg" alt="haus Kachelofen erhöht Wiederverkaufswert von Ein  und Zweifamilienhäusern" width="100" height="100" /></a></p>
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		<title>Die Menge allein sagt zuwenig über Gesundheitsgefahren</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 11:17:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Entscheidend für mögliche Gefahren ist also die Größe der Partikel. Deshalb ist es wichtig, zu wissen, wie diese verteilt sind. Aus dem Grund hat Prof. Dr. Hofbauer in seiner Studie besonderen Wert auf diesen Aspekt gelegt und belegt durch eine Analyse der Oberfläche, auf der die einzelnen Partikel verteilt sind, dass zum Beispiel Feinstaub aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entscheidend für mögliche <strong>Gefahren</strong> ist also die <strong>Größe</strong> der <strong>Partikel</strong>. Deshalb ist es wichtig, zu wissen, wie diese verteilt sind. Aus dem Grund hat Prof. Dr. Hofbauer in seiner <strong>Studie</strong> besonderen Wert auf diesen Aspekt gelegt und belegt<strong> </strong>durch eine Analyse der <strong>Oberfläche</strong>, auf der die <strong>einzelnen Partikel</strong> verteilt sind, dass zum Beispiel <strong>Feinstaub</strong> aus <strong>Dieselruß </strong>wesentlich <strong>gefährlicher</strong> ist, als <strong>Feinstaub</strong> aus <strong>Holzfeuerungen</strong>.<br />
<span id="more-210"></span></p>
<p>In diesem Zusammenhang fordert <strong>Hofbauer</strong> eine Abkehr von den üblicherweise praktizierten Bewertungen <strong>„Anzahlkonzentration“</strong> und <strong>„Massenkonzentration“</strong>, die allüberall als alleinige Kriterien für <strong>Gefahrenpotenziale</strong> verwendet werden. Sowohl erstere, die auf der <strong>Partikelanzahl</strong> pro <strong>Luftvolumen</strong> basiert, als auch die zweite mit der Bestimmung der Partikelmasse pro Luftvolumen berücksichtigen nämlich zwei ganz entscheidende Werte überhaupt nicht: Die <strong>Korngröße</strong> (den „repräsentativen Querschnitt) und die für chemische Reaktionen entscheidende Oberfläche. Die folgende <strong>Tabelle</strong> zeigt am Beispiel von <strong>Diesel-Russ</strong>, <strong>Kfz-Aufwirbelungen</strong> und <strong>Holzfeuerungen</strong>, dass sich bei gleicher Volumsverteilung von Körnern mit unterschiedlichen <strong>Durchmessern</strong> eine Bewertung von <strong>Gesundheitsgefahren</strong> erst durch die <strong>Evaluierung</strong> der <strong>Oberflächenverteilung</strong> ergibt.</p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/art-des-feinstaubes_1.jpg" rel="lightbox[210]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1054" title="art-des-feinstaubes_1" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/art-des-feinstaubes_1-570x163.jpg" alt="art des feinstaubes 1 570x163 Die Menge allein sagt zuwenig über Gesundheitsgefahren" width="570" height="163" /></a></p>
<p>Aus der Tabelle geht klar hervor, dass ausgehend von einer <strong>Massen</strong>- oder <strong>Volumenverteilung</strong> für einen <strong>Feinstaub</strong> mit einem repräsentativen Durchmesser von 30 nm (Diesel-Russ) im Vergleich zu einem Feinstaub mit einem repräsentativen Durchmesser von 200 nm (Holzfeuerung) eine <strong>Verschiebung der Anteile</strong> um den<strong> Faktor</strong> von <strong>44</strong> zugunsten der <strong>Holzfeuerung</strong> ergibt. Weil nun genau dieser Wert das wirkliche Gefährdungspotential definiert, kommt die <strong>Studie</strong> zu dem Schluss, dass die <strong>Toxizität</strong> von <strong>Feinstäuben </strong>aus <strong>Holzfeuerungen </strong>signifikant<strong> geringer</strong> ist, als die von <strong>Feinstäuben aus Diesel-Russ</strong>.</p>
<p>Insgesamt kommt Prof. Dr. Hermann Hofbauer zu folgenden Bewertungen:</p>
<ul>
<li>Mehr als 50 Prozent des Feinstaubes stammt nicht aus lokalen <strong>Quellen</strong>, sondern aus <strong>Ferntransporten</strong>.<br />
Feinstaub aus den <strong>Holzfeuerungen </strong>der Kleinverbraucher hat in <strong>Österreich</strong> und generell in <strong>Mitteleuropa</strong> einen wesentlich <strong>geringeren</strong> <strong>Anteil</strong> als vergleichsweise <strong>Emissionen</strong> durch <strong>Industrie</strong> und <strong>Verkehr</strong>.<br />
Feinstäube aus dem <strong>Kleinverbraucherbereich</strong> haben nur geringe Anteile an <strong>ultrafeinen</strong>, für den Menschen gefährlichen Partikeln, während Feinstäube aus dem <strong>Verkehr</strong> deutlich größere Anteile ultrafeiner Partikel aufweisen.</li>
</ul>
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		<title>Heillose Verwirrung über Feinstaub, Gefahren und Verursacher</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 09:47:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[TU Wien bescheinigt dem Brennstoff Holz und damit auch dem Kachelofen niedrigen Emissionsanteil Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht das Fernsehen oder die Zeitungen über gesundheitsschädliche Stoffe in unserer Umwelt berichten. Der Verbraucher sinkt entsetzt in seinem Sessel zusammen: Man kann kaum noch etwas essen, trinken, anziehen oder zur Körperpflege anwenden, ohne sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>TU Wien bescheinigt dem Brennstoff Holz und damit auch dem Kachelofen niedrigen Emissionsanteil</strong></span></p>
<p><strong>Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht das Fernsehen oder die Zeitungen über gesundheitsschädliche Stoffe in unserer Umwelt berichten. Der Verbraucher sinkt entsetzt in seinem Sessel zusammen: Man kann kaum noch etwas essen, trinken, anziehen oder zur Körperpflege anwenden, ohne sich mehr oder weniger zu vergiften. Seit der so genannten Feinstaubdiskussion wissen wir alle jetzt auch, dass wir eigentlich nicht mehr atmen dürften, denn tückische Umweltschädlinge könnten uns den Garaus machen.</strong><br />
<span id="more-202"></span></p>
<p>Woran mag das liegen, dass wir seit weniger als 20 Jahren ständig mit <strong>Schreckensmeldungen</strong> konfrontiert werden. Die Antwort ist relativ einfach: In der modernen <strong>Messtechnik </strong>haben uns geradezu <strong>futuristische</strong> <strong>Superapparate </strong>den Einblick in den <strong>Mikrokosmos</strong> gewährt. <strong>Nanotechnologie </strong>heißt diese Sparte und arbeitet mit <strong>Größenordnungen </strong>die eigentlich nicht vorstellbar sind. Neueste <strong>Gaschromatographen</strong> oder <strong>Rastersondenmikroskope</strong> liefern <strong>Werte</strong> mit Bezeichnungen wie<strong> „ppb“</strong>, Nano- oder Mikrometer. Ein <strong>Segen</strong> für die <strong>Wissenschaft</strong> &#8211; zweifelsohne. Aber auch ein gefundenes <strong>Fressen </strong>für die <strong>Medien</strong>. Per Schlagzeile wird da etwa berichtet, dass ein Spielzeug unfassbare zehn „ppb“ einer krebserregenden Substanz enthält. Dabei kann <strong>Otto Normalverbraucher</strong> mit diesen drei Buchstaben gar nichts anfangen. Sie stehen nämlich für „parts per billion“ – also Teil einer Milliarde Teile. Das entspricht übrigens einem Stück <strong>Würfelzucker</strong> in einem <strong>Schwimmbecken</strong>.</p>
<p>Genau so verhält es sich mit dem <strong>Feinstaub</strong>. Auch hier reden wir von Teilchen, die tausendstel Millimeter klein und noch kleiner sind. Damit noch nicht genug wird bei der immerwährenden Suche nach den<strong> Schuldigen</strong> an den <strong>Umweltsünden </strong>mit <strong>Halbwahrheiten</strong> gehandelt oder durch geschönte Statistiken von einer Verursachergruppe (zum Beispiel seitens der Auto-Lobby oder der Großindustrie) versucht, von sich selbst abzulenken und die Quelle des Ungemachs auf andere zu schieben. Meist auf jene, die nicht das <strong>Geld</strong> haben offensive <strong>PR-Arbeit</strong> zu treiben oder Heerscharen von Gutachtern zu bezahlen, die entsprechend günstige Statistiken erstellen.</p>
<p>So geriet auch der <strong>Kachelofen</strong> als möglicher Verursacher ins Gerede, obwohl gerade dem <strong>Brennstoff Holz</strong> völlig unstrittig bescheinigt wird, wegen seines<strong> CO2</strong>-neutralen <strong>Verbrennungsprozesses</strong> besonders <strong>umweltfreundlich </strong>zu sein. Mit dieser Diskrepanz räumt jetzt ein <strong>Gutachten</strong> der <strong>Technischen Universität Wien</strong> auf. <strong>Univ. Prof. Dr. Hermann Hofbauer</strong> vom <strong>Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und Technische Biowissenschaften</strong> hat darin Fakten zusammengetragen und analysiert um mehr <strong>Licht ins Dunkel</strong> dieser angeblichen Gefährdung bringen.</p>
<p>Dabei sind zwei ganz wichtige <strong>Sachverhalte</strong> festgestellt worden, die gerade in den reißerischen <strong>Medienberichten</strong> überhaupt nicht vorkommen. Nämlich erstens die Feststellung, dass rund die Hälfte des Feinstaubs überhaupt nicht dort entsteht, wo er gemessen wird, sondern über viele hundert Kilometer – bei uns hauptsächlich aus dem östlichen Ausland – hereingetragen wird und zweitens die <strong>Tatsache</strong>, dass es verschiedene Arten von Feinstäuben gibt, die ganz unterschiedliche Auswirkungen haben. So sind etwa ultrafeine Partikel die gesundheitsgefährdendsten Anteile aller Stäube. Wir reden hier von<strong> Teilchen</strong> mit einem Durchmesser von <strong>weniger</strong> als einem Zehntel Mikrometer (das entspricht einem zehntausendstel Millimeter). Zum <strong>Vergleich</strong>: Eine zehn bis fünfzig Mal größere <strong>Bakterie</strong> ist geradezu ein <strong>Ungeheuer</strong> dagegen.</p>
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		<title>Wie viele Kachelöfen gibt es in Österreich?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 09:05:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Österreich gibt es rund 480.000 bestehende Kachelöfen. Jährlich werden rund 15.000 neue Anlagen errichtet. Angesichts von knapp 3,5 Mio. Haushalten in unserem Land steht damit derzeit in 13,8 Prozent aller Haushalte ein Kachelofen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich gibt es rund 480.000 bestehende Kachelöfen. Jährlich werden rund 15.000 neue Anlagen errichtet. Angesichts von knapp 3,5 Mio. Haushalten in unserem Land steht damit derzeit in 13,8 Prozent aller Haushalte ein Kachelofen.</p>
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		<title>Welche Förderungen kann ich beim Kauf eines Kachelofens erwarten?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 09:03:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In praktisch allen Bundesländern gibt es Förderungen für den Kachelofen. Sie beträgt in der Regel zwischen 1.500 bis zu 3.000 Euro. Voraussetzung dabei ist meist, dass es sich beim geförderten Kachelofen um die Hauptheizung der Wohnung bzw. des Hauses handeln muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In praktisch allen Bundesländern gibt es Förderungen für den Kachelofen. Sie beträgt in der Regel zwischen 1.500 bis zu 3.000 Euro. Voraussetzung dabei ist meist, dass es sich beim geförderten Kachelofen um die Hauptheizung der Wohnung bzw. des Hauses handeln muss.</p>
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		<title>Wie viel Holz benötigt ein Kachelofen und wie oft muss man nachlegen?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 08:54:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Holzmenge richtet sich nach der Heizleistung des Kachelofens. Typische Holzmengen sind 8 bis 15 kg, die ein- bis maximal zwei Mal pro Tag aufgelegt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Holzmenge richtet sich nach der Heizleistung des Kachelofens. Typische Holzmengen sind 8 bis 15 kg, die ein- bis maximal zwei Mal pro Tag aufgelegt werden.</p>
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