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	<title>Kachelofen Kamin Herd Heizkamin alles über Holzfeuerungen &#187; hafnermeister</title>
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	<description>Informationen ueber Kachelofen, Kachelherd, Kachelkaminsowie andere Produkte vom Hafner und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt</description>
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		<title>Von goldenen Händen und klugen Köpfen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 14:25:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unter diesem Titel habe ich auf der 50. Technischen Tagung über die Perspektiven der Berufsausbildung in unserer Branche und die ebenso notwendige lebenslange Qualifikationsausweitung referiert. Das Thema hat nicht nur im Anschluss an den Vortrag, sondern auch an den Tagen danach für Diskussionen gesorgt. Deshalb möchte ich die wesentlichen Punkte an dieser Stelle noch einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Titel habe ich auf der <strong>50. Technischen Tagung</strong> über die <strong>Perspektiven der Berufsausbildung</strong> in unserer Branche und die ebenso notwendige lebenslange <strong>Qualifikationsausweitung</strong> referiert. Das Thema hat nicht nur im Anschluss an den Vortrag, sondern auch an den Tagen danach für Diskussionen gesorgt. Deshalb möchte ich die wesentlichen Punkte an dieser Stelle noch einmal zusammenfassend darstellen.<span id="more-4655"></span></p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/02/Dr.-Wolfgang-Kippes.jpg" rel="lightbox[4655]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4700" title="Dr.-Wolfgang-Kippes" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/02/Dr.-Wolfgang-Kippes-160x110.jpg" alt="Dr. Wolfgang Kippes 160x110 Von goldenen Händen und klugen Köpfen" width="160" height="110" /></a><span style="color: #808080;">Grundsätzlich gilt: Das <strong>Handwerk</strong> des <strong>Hafners</strong> hat eine <strong>jahrhundertelange Tradition</strong>, die ihm allerdings immer schon aufgezwungen hat, technische Innovationen zu tragen. Eine dieser <strong>Herausforderungen</strong> zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte des Handwerks – nämlich <strong>Brennmaterial</strong> zu <strong>sparen</strong>. Es ging also immer darum, die <strong>Effizienz</strong> der <strong>Heizanlagen</strong> zu <strong>steigern</strong>. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts sind Innovationsanforderungen wie diese jedoch in einem beinahe revolutionären Tempo gewachsen. Stichworte dazu sind: Wirkungsgrad, Emissionen, die daraus resultierende optimierte Verbrennung und die Nutzung modernster technologischer Elemente, die dem Klimaschutz dienen und unter anderem auch zur vereinfachten, kundenfreundlichen Handhabung führen.</span></p>
<p>Dadurch, dass alles das gerade in den letzten 20 Jahren so schnell geht, könnte man sagen, dass die Halbwertzeit des Könnens und Wissens sinkt. Hat früher ein Lehrling gelernt, Geselle zu werden und hat dieser gelernt, Meister zu werden und hat früher ein Meister mit diesem erworbenen Wissen sein Lebenswerk bestritten, so reicht das heute eben nicht mehr. <span style="text-decoration: underline;">Die Politik schafft ständig neue gesetzliche Rahmenbedingungen und die Forschung –z.B. <a href="http://www.kachelofenverband.at/versuchsanstalt/tatigkeit/" target="_self">unsere eigene in der VFH </a>– und die Industrie antworten darauf mit technologischen Neuerungen. Fazit: Vom Handwerker wird verlangt, permanent weiter zu lernen. Lebenslang.</span></p>
<p><span style="color: #808080;"><strong>Deshalb musste darüber nachgedacht werden, wie das Bildungs- und Fortbildungssystem anzulegen ist.</strong> Die Antwort darauf steht in der Titelzeile: <strong>Wir brauchen goldene Hände und kluge Köpfe. </strong>Also gediegene handwerkliche Praxis und theoretisches Wissen, das akademischer Qualifikation entspricht. Das schließt sich entgegen landläufiger Ansicht nicht aus. Die alten Schubladen Arbeiter oder Angestellter, Handwerker oder Akademiker gehören meinem Verständnis nach der Vergangenheit an. Dazu habe ich in meinem Vortrag eine Studie der Schweizer Erziehungswissenschaftlerin Margit Stamm zitiert. Sie hatte unter 2700 Lehrlingen knapp 200 gefunden, die einen IQ von mehr als 122 hatten, was allgemein als „hochbegabt“ gilt. Gymnasien setzen als Voraussetzung für künftige Maturanten gerade einmal einen IQ von 100 an. Deshalb gilt eine Forderung, die der Bildungsreformer Peter Petersen schon vor knapp 100 Jahren erhob: <span style="text-decoration: underline;">Die Überheblichkeit akademischer Bildung gegenüber handwerklicher Tätigkeit muss abgelegt werden.</span></span></p>
<p>Deshalb brauchen gerade wir aufgrund der dargestellten Herausforderungen eine gut durchgeschüttelte Mischung aus beiden Bildungswegen. Und genau deshalb fördern wir bei den jungen Leuten die technische Topausbildung in Stoob, wo einerseits der schulische Abschluss mit dem Titel „Ing.“ belohnt wird, andererseits aber jene Praxis erworben werden muss, die der Geselle braucht, um Meister werden zu können. Es kann nämlich nicht sein, dass ein Absolvent mit rein theoretischem Wissen Hafnermeister werden kann. Wir brauchen die klugen Köpfe und die goldenen Hände gleichzeitig!</p>
<p><span style="color: #808080;">Dieses Prinzip setzt sich dann bei den Weiterbildungsmaßnahmen für die „Gestandenen“ fort. Wir stehen ja – wie ich hier schon mehrfach berichtet habe – an der Schwelle zur Einführung einer Fortbildung zum europäischen Gesellen und zum europäischen Meister. <span style="text-decoration: underline;">Der soll die höchstmögliche Qualifikation verkörpern und die Verbindung zwischen wissenschaftlicher Innovation (die heute zumeist auf der Ebene universitärer Forschungen entwickelt wird) und der handwerklichen Praxis herstellen. Daher wird der <strong>europäische Meister</strong> den Titel <strong>„Master of Crafts und Design“ </strong>tragen, der nach dem so genannten Bologna Prozess dem akademischen Bachelor-Grad gleichzusetzen ist.</span> Damit eröffnet sich auch für unsere Branche die Perspektive des „akademischen Handwerkers“. Das ist auch für die ständig neu herausgeforderten Hafner sicher ein hochgestecktes Ziel und sicher nicht ein Anspruch an Jeden. Aber es ist eine zukunftsorientierte Option und: Die beste Umsetzung des Gedankens „Goldene Hände und kluge Köpfe“.</span></p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Mitterlehner: Kachelofenbranche genießt internationales Ansehen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 09:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[26. bis 28. Jänner 2011]]></category>
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		<description><![CDATA[Grußwort von Dr. Reinhold Mitterlehner Bundesminister für Wirtschaft , Familie und Jugend zur KOK Austria 2011 und zur 50. Technischen Tagung Ich freue mich sehr, dass die bedeutendste Veranstaltung der österreichischen Kachelofenbranche schon seit 34 Jahren in meiner engeren Heimat Oberösterreich stattfindet. Zunächst in Bad Ischl und seit 1994 in Wels. Gerade Oberösterreich gilt als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Grußwort von</strong><strong> Dr. Reinhold Mitterlehner Bundesminister für Wirtschaft , Familie und Jugend zur KOK Austria 2011 und zur 50. Technischen Tagung</strong></h3>
<p><strong></strong><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Ich freue mich sehr, dass die <strong>bedeutendste Veranstaltung der österreichischen Kachelofenbranche </strong>schon seit <strong>34 Jahren</strong> in meiner engeren <strong>Heimat Oberösterreich </strong>stattfindet.<span id="more-4331"></span> Zunächst in Bad Ischl und seit 1994 in Wels. Gerade <strong>Oberösterreich</strong> gilt als <strong>Hochburg des Kachelofens</strong>, weil hier wichtige Unternehmen der Zulieferindustrie ihren Sitz haben und weil das <strong>Hafnerwerk</strong> in diesem Bundesland eine <strong>besondere Tradition</strong> hat.</span></p>
<div id="attachment_4332" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><strong><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/01/mitterlehnerweb.jpg" rel="lightbox[4331]"><img class="size-full wp-image-4332" title="mitterlehnerweb" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/01/mitterlehnerweb.jpg" alt="mitterlehnerweb Mitterlehner: Kachelofenbranche genießt internationales Ansehen" width="200" height="300" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner ist Schirmherr der KOK Austria 2011 und der 50. Technischen Tagung</p></div>
<p>Während manch andere Gewerbe mit vergleichbaren <strong>historischen Wurzeln</strong> leider schon ausgestorben sind, bringen die <strong>Hafner</strong> bis heute <strong>angenehme Wärme in die Wohnungen</strong>. Darüber hinaus haben sie es geschafft, dem <strong>Produkt Kachelofen</strong> zu großem <strong>internationalem Ansehen</strong> zu verhelfen. Neben harter Arbeit waren sie insbesondere deshalb erfolgreich, weil sie <strong>technologisch</strong> nicht nur mit der Zeit mitgegangen sind, sondern auch immer wieder neue <strong>Qualitätsstandards</strong> gesetzt haben.</p>
<p><strong>Mitentscheidend</strong> dafür sind die <strong>&#8220;Technischen Tagungen&#8221;</strong>. Sie werden seit nunmehr <strong>50 Jahren</strong> durchgeführt, um die <strong>Qualität der Produkte</strong> zu <strong>steigern</strong> und die Qualifikation der <strong>Handwerksmeister</strong> auf <strong>höchstem Niveau</strong> zu halten. Darin wiederum begründet sich der nachhaltige Erfolg der Branche. Sie genießt nationales und internationales Ansehen, hat sich in der Europäischen Union als normengehend für deren Mitgliederstaaten etabliert und stärkt dadurch den Ruf <strong>Österreichs</strong>, mit besonderen <strong>Spitzenprodukten</strong> weltweit wirtschaftliche Kraft zu entwickeln.</p>
<p>Das wird auch durch die <strong>„KOK Austria“</strong> deutlich, die mit über <strong>hundert Ausstellern</strong> und mehr als <strong>2.500 Fachbesuchern</strong> aus <strong>aller Welt</strong> mittlerweile die <strong>bedeutendste europäische Fachmesse für den Kachelofen ist.</strong></p>
<p>Daher wünsche ich der 50. Technischen Tagung der Hafner sowie der Fachmesse &#8220;KOK Austria&#8221; einen erfolgreichen Verlauf. Ein hochkarätiger Meinungs- und Erfahrungsaustausch ist heutzutage durch nichts zu ersetzen. So wird die Entwicklung von Innovationen unterstützt und kann Österreich seine große Kachelofen-Tradition erhalten und ausbauen.</p>
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		<title>Südtiroler wurde VEUKO – Europameister</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:20:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eindrucksvolle Siegerehrung vor 800 Besuchern des Festabends der KOK Austria 2010 Schon im Vorfeld der KOK Austria 2010 war klar, dass die 2. Europameisterschaft der Vereinigung europäischer Verbände des Kachelofenbauer &#8211; Hafnerhandwerks (VEUKO) am 27. und 28. Januar ein besonderes Highlight der bedeutendsten europäischen Fachmesse der Kachelofenbranche werden würde. Insgesamt vertraten neun Junghafner ihre Landesverbände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong><em>Eindrucksvolle Siegerehrung vor 800 Besuchern des Festabends der KOK Austria 2010</em></strong></h4>
<p>Schon im Vorfeld der <strong>KOK Austria </strong>2010 war klar, dass die <strong>2. Europameisterschaft </strong>der Vereinigung europäischer Verbände des Kachelofenbauer &#8211; Hafnerhandwerks (VEUKO) am 27. und 28. Januar ein <strong>besonderes Highlight </strong>der bedeutendsten europäischen <strong>Fachmesse </strong>der Kachelofenbranche werden würde. Insgesamt vertraten neun Junghafner ihre Landesverbände aus acht Nationen. Sie alle mussten an den beiden Wettkampftagen je einen <strong>Musterofen setzen</strong>, dessen Ausführung von einer internationalen Fachjury detailliert bewertet wurde. <span id="more-3023"></span>Dabei <strong>gewann </strong>schließlich <strong>Siegbert Bergmeister </strong>aus <strong>Südtirol </strong>mit sicherem Vorsprung und wurde von VEUKO – Präsident Robert Salvata bei der Abschlusszeremonie geehrt, die erstmals im Rahmen des Festabends stattfand.</p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/02/Siegerehrung2.jpg" rel="lightbox[3023]"><img class="alignnone size-full wp-image-3107" title="Siegerehrung" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/02/Siegerehrung2.jpg" alt="Siegerehrung2 Südtiroler wurde VEUKO – Europameister" width="547" height="355" /></a></p>
<p><span style="color: #808080;"><em>Eindrucksvolle Siegerehrung: Im Vordergrund (v.l.n.r.) VEUKO-Präsident Robert Salvata, Juryvorsitzender Fred Becker, VEUKO-Vizepräsident Dr. Schiffert, Moderatorin Simona Pindeus, Jan Koutecký (3. Platz), Siegbert Bergmeister (VEUKO-Europameister) und Andris Egger (2. Platz).</em></span></p>
<p><strong>Babylonisches Sprachgewirr</strong></p>
<p>Was im <strong>europäischen Parlament </strong>in Brüssel im großen Rahmen Alltag ist, <strong>erlebten die KOK – Besucher</strong> und die Wettkampfbeteiligten in Wels im Kleinen. Der <strong>sprachlichen Vielfalt </strong>konnte man nur mit Hilfe von Dolmetschern und Betreuern Herr werden. Da war zunächst das Starterfeld: Mattias Schmidt für Deutschland, Doliana Mattia aus Italien, Walter Oliver Muglach für Österreich, Andris Egger für die Schweiz, Lubos Pajunk für die Slowakei, Tomaz Jeram für Slowenien, Siegbert Bergmeister für Südtirol, Jan Koutecký für Tschechien und Miksa Korcz für Ungarn.</p>
<p>Ebenso <strong>europäisch gemischt </strong>präsentierte sich die <strong>Jury</strong>: Der Vorsitzende Fred Becker stammt aus Luxemburg, Eric Damiani aus Italien, BIM Wolfgang Ivancsics aus Österreich und András Nagy vertrat Ungarn. Allesamt sorgfältig beobachtet von VEUKO Präsident Robert Salvata aus der Slowakei, der auch als Betreuer für den Teilnehmer seines Landes fungierte.</p>
<p><strong>Kampf um jeden Millimeter</strong></p>
<p>Die <strong>international geballte Hafner-Power </strong>sah sich am Dienstag &#8211; dem Tag vor dem eigentlichen Wettbewerb &#8211; damit konfrontiert, dass alle nur die <strong>Kachelware auslegen</strong>, einen <strong>Grundriss zeichnen </strong>und den <strong>Sockel aufbauen </strong>durften. So richtig los ging es dann am Mittwoch. Aufgrund der genauen Vorschriften für die Arbeitszeiten standen ab 07.00 Uhr früh bis zum Donnerstagabend 18.00 Uhr nur <strong>20 Stunden </strong>zur <strong>Verfügung</strong>, um einen Ofen (ausgelegt für eine Leistung von 3,8 kW) in <strong>modernem Design</strong> mit <strong>Sichtglastüre </strong>so fertig zu stellen, wie es in den Wettkampfvorschriften definiert war.</p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/02/ungarn_560.jpg" rel="lightbox[3023]"><img class="alignleft size-full wp-image-3090" title="ungarn_560" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/02/ungarn_560.jpg" alt="ungarn 560 Südtiroler wurde VEUKO – Europameister" width="560" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/02/ungarn_540.jpg" rel="lightbox[3023]"></a><em><span style="color: #808080;">Wie Miksa Korcz aus Ungarn bemühten sich alle Teilnehmer der VEUKO-Europameisterschaft um Präzision.</span></em></p>
<p>Danach war ein <strong>Grundofen </strong>in <strong>traditioneller Bauweise </strong>ohne Luftspalt zu setzen, wobei nur der Brennraum, der Sturz- und der Steigzug gebaut werden mussten. Der Brennraum sollte freigestellt bleiben. Die Hüllengestaltung war teils mit verkachelter, teils mit verputzter Oberfläche auszuführen.</p>
<p>Dabei waren die Kacheln um den Brennraum herum vorgesehen, während die Bereiche Sturz- und Steigzug, sowie der Sockel verputzt werden mussten.</p>
<p>Zweimal täglich erschien die <strong>Jury </strong>auf der Wettbewerbsfläche in der Messehalle 6 um die Arbeitsfortschritte zu bewerten. Dabei hatten die Herren Richter wirklich einiges zu beachten. Denn es galt, insgesamt <strong>24 Kriterien </strong>zu <strong>überprüfen</strong>, bei denen es zum Teil um Bruchteile von Millimetern ging. Dabei wurden die Arbeiten aufgrund von Toleranzbereichen bei den Abweichungen von der Maßgenauigkeit mit Punkten bewertet. 400 Punkte wären rein rechnerisch zu erreichen gewesen. Ein Idealwert freilich, der in der Praxis nicht zu schaffen war. Immerhin kam der <strong>Sieger</strong> auf <strong>stolze 320,3 Punkte</strong>.</p>
<p><strong>Ehrung mit TV – Moderatorin und Sponsoren </strong></p>
<p>Der <strong>Festabend</strong> ist traditionell der gesellschaftliche Höhepunkt der KOK Austria. Diesmal war er nicht nur besonders bunt und vielfältig, sondern bot zum ersten Mal auch den angemessenen Rahmen für die <strong>Siegerehrung</strong> eines Wettbewerbes. Die hatten nämlich in der Vergangenheit immer am letzten Messetag kurz vor dem offiziellen Veranstaltungsschluss stattgefunden. Am 28. Januar 2010 stand der Event mit rund <strong>800 Festgästen</strong> für eine knappe Stunde ganz im Zeichen der VEUKO.</p>
<p>Die bekannte ORF-Moderatorin Simona Pindeus war als Talkmasterin gewonnen worden und führte schwungvoll durch den so genannten offiziellen Teil, zu dem diesmal eben auch die Siegerehrung der Europameisterschaft gehörte. Eingangs bat sie <strong>VEUKO </strong>– <strong>Präsident Salvata </strong>und den <strong>Jurychef Fred Becker </strong>auf die Bühne. Während Robert Salvata im Interview <strong>Wissenswertes </strong>über die <strong>VEUKO</strong> und ihre Bedeutung als internationaler Repräsentant der europäischen Hafnerschaft erzählte, beschrieb Becker die <strong>Kriterien der Europameisterschaft</strong> und würdigte die Gesamtleistung aller Teilnehmer.</p>
<p>Vor dem großen Augenblick der Verkündung der Ergebnisse wurde es dann noch eng auf der Bühne. Schließlich wollte sich die VEUKO auch unbedingt bei den <strong>unterstützenden Firmen </strong>des Bewerbes <strong>bedanken</strong> und deshalb wurden Repräsentanten der <strong>elf Hauptsponsoren</strong> ins Scheinwerferlicht geholt. Immerhin hatten die Firmen (in alphabetischer Reihenfolge) Dahm, Kaufmann, Ortner, Palette CAD, PCI, Radeburger, Rath, Sommerhuber,  WGS, WOK und Ytong Material und Preise von insgesamt nicht weniger als 15.000 Euro zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Dann der Augenblick der Wahrheit: Simona Pindeus bat den Juryvorsitzenden um Bekanntgabe der Ergebnisse. Der machte es natürlich spannend und begann mit Platz 3. Den hatte Jan Koutecký aus der Tschechischen Republik erreicht. DI Dr. Thomas Schiffert überreichte ihm in seiner Eigenschaft als Vizepräsident der VEUKO die <strong>Urkunde </strong>und einen <strong>Geld- </strong>und <strong>Sachpreis</strong>, den alle drei Erstplatzierten erhielten. Platz 2 ging an Andris Egger aus der Schweiz, der seine Preise von Fred Becker entgegen nahm.</p>
<p>Bei Platz 1 und damit beim VEUKO – Europameister ließ es sich Präsident Robert Salvata natürlich nicht nehmen, den Sieger selbst zu ehren. Der 22jährige Südtiroler Siegbert Bergmeister konnte dann voll Stolz den zahlreichen Kameras seine Urkunde mit der Aufschrift „1. Platz“ präsentieren.</p>
<p>Zum guten Schluss der Ehrung bekamen alle Platzierten noch ihre Teilnehmerurkunde und die erfreuliche Mitteilung, dass alle sowohl das <strong>Werkstück</strong>, als auch alle verbliebenen Materialien als Sachpreise <strong>mit nach Hause nehmen</strong> können.</p>
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		<title>www.ok-hafnermeister.at</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 13:33:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[OK-Hafnermeister Garant für die Qualität ist eine Markengemeinschaft, die neue Maßstäbe setzt. Jeder OK Hafnermeister ist geprüfter Hafnermeister und Inhaber einer gültigen Hafner-Gewerbeberechtigung. Alle OK-Hafner besuchen laufend Fortbildungskurse. Ihre Arbeit steht für Erfahrung, Qualität und Kompetenz. Der OK Hafner verpflichtet sich zur regelmäßigen Qualitätsüberwachung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>OK-Hafnermeister</strong><br />
Garant für die Qualität ist eine Markengemeinschaft, die neue Maßstäbe setzt. Jeder OK Hafnermeister ist geprüfter Hafnermeister und Inhaber einer gültigen Hafner-Gewerbeberechtigung. Alle OK-Hafner besuchen laufend Fortbildungskurse. Ihre Arbeit steht für Erfahrung, Qualität und Kompetenz. Der OK Hafner verpflichtet sich zur regelmäßigen Qualitätsüberwachung.</p>
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