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	<title>Kachelofen Kamin Herd Heizkamin alles über Holzfeuerungen &#187; grundofen</title>
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	<description>Informationen ueber Kachelofen, Kachelherd, Kachelkaminsowie andere Produkte vom Hafner und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt</description>
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		<title>Energieberater wurden beraten</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 12:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VFH veranstaltete zwei Seminare über den Kachelofen Am 10. September und am 8. Oktober haben insgesamt 37 Energieberater aus Wien und Niederösterreich die Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner (VFH) besucht. Diese Kachelofenseminare sind Teil eines der derzeit beim KOV laufenden Projekte mit dem Ziel, den Kachelofen bei wichtigen Zielgruppen besser zu positionieren. Für dieses Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">VFH veranstaltete zwei Seminare über den Kachelofen</span></p>
<p>Am 10. September und am 8. Oktober haben insgesamt <strong>37 Energieberater </strong>aus Wien und Niederösterreich die <strong>Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner (VFH)</strong> besucht. Diese Kachelofenseminare sind Teil eines der derzeit beim KOV laufenden Projekte mit dem Ziel, den <strong>Kachelofen</strong> bei wichtigen Zielgruppen <strong>besser zu positionieren</strong>.</p>
<p>Für dieses Projekt ist im Kachelofenband <strong>Ing. Rudolf Haselböck</strong> von der VFH zuständig. <span id="more-3927"></span>Um einen besseren Zugang zu dieser wichtigen Gruppierung zu haben hatte er selbst an einem ersten Ausbildungsgang für Energieberater teilgenommen und den sogenannten <strong>A-Kurs absolviert</strong>. Dabei musste er feststellen, dass im Rahmen dieser Ausbildung der Kachelofen zwar erwähnt, aber nicht näher beleuchtet wird. Während in dem von der Umweltberatung Österreich durchgeführten Kurs recht ausführlich über Photovoltaik oder Wärmepumpen referiert wird, <strong>kam unser Kachelofen bislang zu kurz.</strong></p>
<p><strong>Energieberater</strong> sind heutzutage neben <strong>Architekten und Baumeistern</strong> wichtige Multiplikatoren, die einen <strong>großen Einfluss auf die Entscheidung von Häuselbauern</strong> oder Sanierern haben, welche Heizform gewählt werden soll.  Deshalb muss gerade diesen Zielgruppen das <strong>Heizsystem Kachelofen</strong> mit allen seinen Vorteilen deutlich gemacht werden. Haselböck lud deshalb mit Unterstützung der Ausbildungsleiterin die Teilnehmer seines Kurses, der vorangegangenen Kurse und das Kollegium der Energieberaterausbilder zu <strong>Kachelofenseminaren</strong> ein.</p>
<p>Dabei wurde den Besuchern zunächst ein allgemeiner Überblick über Heizgeräte aus Hafnerhand mit besonderer Betonung des <strong>Kachelgrundofens</strong> und der <strong>Ganzhausheizung</strong> geboten. Selbstverständlich ging es auch um Raumklima und Behaglichkeit. Aber auch um das gerade für Energieberater wichtige Thema Kachelofen im <strong>Niedrigenergie- oder Passivhaus</strong>.</p>
<div id="attachment_3930" class="wp-caption alignleft" style="width: 606px"><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/10/rudivfh.jpg" rel="lightbox[3927]"><img class="size-full wp-image-3930" title="rudivfh" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/10/rudivfh.jpg" alt="rudivfh Energieberater wurden beraten" width="596" height="447" /></a><p class="wp-caption-text">Ing. Haselböck zeigte seinen Energieberaterkollegen, wie man einen Kachelofen richtig beschickt und beheizt.</p></div>
<p>Nach der „grauen Theorie“ wurden die Seminarteilnehmer in einem praktischen Teil hautnah an den Kachelofen, seine Funktionen und Prüfmethoden herangeführt. Sie hatten Gelegenheit, sich das Innenleben eines Kachelofens an einem Schaumodell anzusehen und lernten Wärmetauscher für Ganzhausheizungen kennen. Außerdem wurde ein Grundofen beheizt und Messmethoden hinsichtlich von Emissionen und Wirkungsgrad gezeigt.</p>
<p>Nach den beiden Gruppen von Teilnehmern der Energieberaterkursen kann die VFH Anfang Dezember auch die Energieberaterausbilder  begrüßen. Gerade von diesem Seminar erhofft sich der Verband, dass unser Kachelofen in Zukunft nicht mehr das Stiefkind im Energieberater &#8211; Unterricht sein wird.</p>
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		<title>Südtiroler wurde VEUKO – Europameister</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eindrucksvolle Siegerehrung vor 800 Besuchern des Festabends der KOK Austria 2010 Schon im Vorfeld der KOK Austria 2010 war klar, dass die 2. Europameisterschaft der Vereinigung europäischer Verbände des Kachelofenbauer &#8211; Hafnerhandwerks (VEUKO) am 27. und 28. Januar ein besonderes Highlight der bedeutendsten europäischen Fachmesse der Kachelofenbranche werden würde. Insgesamt vertraten neun Junghafner ihre Landesverbände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong><em>Eindrucksvolle Siegerehrung vor 800 Besuchern des Festabends der KOK Austria 2010</em></strong></h4>
<p>Schon im Vorfeld der <strong>KOK Austria </strong>2010 war klar, dass die <strong>2. Europameisterschaft </strong>der Vereinigung europäischer Verbände des Kachelofenbauer &#8211; Hafnerhandwerks (VEUKO) am 27. und 28. Januar ein <strong>besonderes Highlight </strong>der bedeutendsten europäischen <strong>Fachmesse </strong>der Kachelofenbranche werden würde. Insgesamt vertraten neun Junghafner ihre Landesverbände aus acht Nationen. Sie alle mussten an den beiden Wettkampftagen je einen <strong>Musterofen setzen</strong>, dessen Ausführung von einer internationalen Fachjury detailliert bewertet wurde. <span id="more-3023"></span>Dabei <strong>gewann </strong>schließlich <strong>Siegbert Bergmeister </strong>aus <strong>Südtirol </strong>mit sicherem Vorsprung und wurde von VEUKO – Präsident Robert Salvata bei der Abschlusszeremonie geehrt, die erstmals im Rahmen des Festabends stattfand.</p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/02/Siegerehrung2.jpg" rel="lightbox[3023]"><img class="alignnone size-full wp-image-3107" title="Siegerehrung" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/02/Siegerehrung2.jpg" alt="Siegerehrung2 Südtiroler wurde VEUKO – Europameister" width="547" height="355" /></a></p>
<p><span style="color: #808080;"><em>Eindrucksvolle Siegerehrung: Im Vordergrund (v.l.n.r.) VEUKO-Präsident Robert Salvata, Juryvorsitzender Fred Becker, VEUKO-Vizepräsident Dr. Schiffert, Moderatorin Simona Pindeus, Jan Koutecký (3. Platz), Siegbert Bergmeister (VEUKO-Europameister) und Andris Egger (2. Platz).</em></span></p>
<p><strong>Babylonisches Sprachgewirr</strong></p>
<p>Was im <strong>europäischen Parlament </strong>in Brüssel im großen Rahmen Alltag ist, <strong>erlebten die KOK – Besucher</strong> und die Wettkampfbeteiligten in Wels im Kleinen. Der <strong>sprachlichen Vielfalt </strong>konnte man nur mit Hilfe von Dolmetschern und Betreuern Herr werden. Da war zunächst das Starterfeld: Mattias Schmidt für Deutschland, Doliana Mattia aus Italien, Walter Oliver Muglach für Österreich, Andris Egger für die Schweiz, Lubos Pajunk für die Slowakei, Tomaz Jeram für Slowenien, Siegbert Bergmeister für Südtirol, Jan Koutecký für Tschechien und Miksa Korcz für Ungarn.</p>
<p>Ebenso <strong>europäisch gemischt </strong>präsentierte sich die <strong>Jury</strong>: Der Vorsitzende Fred Becker stammt aus Luxemburg, Eric Damiani aus Italien, BIM Wolfgang Ivancsics aus Österreich und András Nagy vertrat Ungarn. Allesamt sorgfältig beobachtet von VEUKO Präsident Robert Salvata aus der Slowakei, der auch als Betreuer für den Teilnehmer seines Landes fungierte.</p>
<p><strong>Kampf um jeden Millimeter</strong></p>
<p>Die <strong>international geballte Hafner-Power </strong>sah sich am Dienstag &#8211; dem Tag vor dem eigentlichen Wettbewerb &#8211; damit konfrontiert, dass alle nur die <strong>Kachelware auslegen</strong>, einen <strong>Grundriss zeichnen </strong>und den <strong>Sockel aufbauen </strong>durften. So richtig los ging es dann am Mittwoch. Aufgrund der genauen Vorschriften für die Arbeitszeiten standen ab 07.00 Uhr früh bis zum Donnerstagabend 18.00 Uhr nur <strong>20 Stunden </strong>zur <strong>Verfügung</strong>, um einen Ofen (ausgelegt für eine Leistung von 3,8 kW) in <strong>modernem Design</strong> mit <strong>Sichtglastüre </strong>so fertig zu stellen, wie es in den Wettkampfvorschriften definiert war.</p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/02/ungarn_560.jpg" rel="lightbox[3023]"><img class="alignleft size-full wp-image-3090" title="ungarn_560" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/02/ungarn_560.jpg" alt="ungarn 560 Südtiroler wurde VEUKO – Europameister" width="560" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/02/ungarn_540.jpg" rel="lightbox[3023]"></a><em><span style="color: #808080;">Wie Miksa Korcz aus Ungarn bemühten sich alle Teilnehmer der VEUKO-Europameisterschaft um Präzision.</span></em></p>
<p>Danach war ein <strong>Grundofen </strong>in <strong>traditioneller Bauweise </strong>ohne Luftspalt zu setzen, wobei nur der Brennraum, der Sturz- und der Steigzug gebaut werden mussten. Der Brennraum sollte freigestellt bleiben. Die Hüllengestaltung war teils mit verkachelter, teils mit verputzter Oberfläche auszuführen.</p>
<p>Dabei waren die Kacheln um den Brennraum herum vorgesehen, während die Bereiche Sturz- und Steigzug, sowie der Sockel verputzt werden mussten.</p>
<p>Zweimal täglich erschien die <strong>Jury </strong>auf der Wettbewerbsfläche in der Messehalle 6 um die Arbeitsfortschritte zu bewerten. Dabei hatten die Herren Richter wirklich einiges zu beachten. Denn es galt, insgesamt <strong>24 Kriterien </strong>zu <strong>überprüfen</strong>, bei denen es zum Teil um Bruchteile von Millimetern ging. Dabei wurden die Arbeiten aufgrund von Toleranzbereichen bei den Abweichungen von der Maßgenauigkeit mit Punkten bewertet. 400 Punkte wären rein rechnerisch zu erreichen gewesen. Ein Idealwert freilich, der in der Praxis nicht zu schaffen war. Immerhin kam der <strong>Sieger</strong> auf <strong>stolze 320,3 Punkte</strong>.</p>
<p><strong>Ehrung mit TV – Moderatorin und Sponsoren </strong></p>
<p>Der <strong>Festabend</strong> ist traditionell der gesellschaftliche Höhepunkt der KOK Austria. Diesmal war er nicht nur besonders bunt und vielfältig, sondern bot zum ersten Mal auch den angemessenen Rahmen für die <strong>Siegerehrung</strong> eines Wettbewerbes. Die hatten nämlich in der Vergangenheit immer am letzten Messetag kurz vor dem offiziellen Veranstaltungsschluss stattgefunden. Am 28. Januar 2010 stand der Event mit rund <strong>800 Festgästen</strong> für eine knappe Stunde ganz im Zeichen der VEUKO.</p>
<p>Die bekannte ORF-Moderatorin Simona Pindeus war als Talkmasterin gewonnen worden und führte schwungvoll durch den so genannten offiziellen Teil, zu dem diesmal eben auch die Siegerehrung der Europameisterschaft gehörte. Eingangs bat sie <strong>VEUKO </strong>– <strong>Präsident Salvata </strong>und den <strong>Jurychef Fred Becker </strong>auf die Bühne. Während Robert Salvata im Interview <strong>Wissenswertes </strong>über die <strong>VEUKO</strong> und ihre Bedeutung als internationaler Repräsentant der europäischen Hafnerschaft erzählte, beschrieb Becker die <strong>Kriterien der Europameisterschaft</strong> und würdigte die Gesamtleistung aller Teilnehmer.</p>
<p>Vor dem großen Augenblick der Verkündung der Ergebnisse wurde es dann noch eng auf der Bühne. Schließlich wollte sich die VEUKO auch unbedingt bei den <strong>unterstützenden Firmen </strong>des Bewerbes <strong>bedanken</strong> und deshalb wurden Repräsentanten der <strong>elf Hauptsponsoren</strong> ins Scheinwerferlicht geholt. Immerhin hatten die Firmen (in alphabetischer Reihenfolge) Dahm, Kaufmann, Ortner, Palette CAD, PCI, Radeburger, Rath, Sommerhuber,  WGS, WOK und Ytong Material und Preise von insgesamt nicht weniger als 15.000 Euro zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Dann der Augenblick der Wahrheit: Simona Pindeus bat den Juryvorsitzenden um Bekanntgabe der Ergebnisse. Der machte es natürlich spannend und begann mit Platz 3. Den hatte Jan Koutecký aus der Tschechischen Republik erreicht. DI Dr. Thomas Schiffert überreichte ihm in seiner Eigenschaft als Vizepräsident der VEUKO die <strong>Urkunde </strong>und einen <strong>Geld- </strong>und <strong>Sachpreis</strong>, den alle drei Erstplatzierten erhielten. Platz 2 ging an Andris Egger aus der Schweiz, der seine Preise von Fred Becker entgegen nahm.</p>
<p>Bei Platz 1 und damit beim VEUKO – Europameister ließ es sich Präsident Robert Salvata natürlich nicht nehmen, den Sieger selbst zu ehren. Der 22jährige Südtiroler Siegbert Bergmeister konnte dann voll Stolz den zahlreichen Kameras seine Urkunde mit der Aufschrift „1. Platz“ präsentieren.</p>
<p>Zum guten Schluss der Ehrung bekamen alle Platzierten noch ihre Teilnehmerurkunde und die erfreuliche Mitteilung, dass alle sowohl das <strong>Werkstück</strong>, als auch alle verbliebenen Materialien als Sachpreise <strong>mit nach Hause nehmen</strong> können.</p>
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		<title>Video Burgenland</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 12:13:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Burgenland hat sich kürzlich ein Ehepaar einen lang ersehnten – wenn auch nicht ganz billigen – Wunsch erfüllt. Die Leute, die mit Familiennamen ausgerechnet Hafner heißen, ließen sich einen Kachelofen entwickeln, der auf der einen Seite heizt und auf der anderen Seite als Küchenherd dient. So etwas wird im Burgenland übrigens gefördert, wie Kachelofenfan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <strong>Burgenland </strong>hat sich kürzlich ein Ehepaar einen lang ersehnten – wenn auch <strong>nicht ganz billigen</strong> – <strong>Wunsch </strong>erfüllt. Die Leute, die mit Familiennamen ausgerechnet Hafner heißen, ließen sich einen <strong>Kachelofen </strong>entwickeln, der auf der einen Seite heizt und auf der anderen Seite als Küchenherd dient. So etwas wird im <strong>Burgenland</strong> übrigens <strong>gefördert</strong>, wie Kachelofenfan <strong>Landeshauptmann Hans Niessl</strong> bestätigt.</p>
<p><span class="youtube"><br />
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