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	<title>Kachelofen Kamin Herd Heizkamin alles über Holzfeuerungen &#187; gesundheit</title>
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	<description>Informationen ueber Kachelofen, Kachelherd, Kachelkaminsowie andere Produkte vom Hafner und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt</description>
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		<title>Heizkosten aktuell: Holz bleibt der Super-Sparefroh</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 08:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die besondere Wärme &#8211; ökologisch und heizkostensparend Die Preise für fossile Energieträger fahren Berg- und Talbahn, während die Kosten für Holz seit vielen Jahren nur geringfügig steigen. Die meisten Kachelöfen werden mit den guten alten Holzscheiten befeuert. Alternativen – vor allem für Ganzhausheizungen &#8211; sind aber auch Pellets. Die Kosten und die Wirkung dieser beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Die besondere Wärme &#8211; ökologisch und heizkostensparend</strong></p>
<p>Die Preise für <strong>fossile Energieträger</strong> fahren Berg- und Talbahn, während die Kosten für Holz seit vielen Jahren nur geringfügig steigen. Die meisten Kachelöfen werden mit den guten alten <strong>Holzscheiten</strong> befeuert. Alternativen – vor allem für Ganzhausheizungen &#8211; sind aber auch <strong>Pellets</strong>. Die Kosten und die Wirkung dieser beiden <strong>erneuerbaren Energieträger</strong> wurden in der <strong>letzten Studie (September 2011) </strong>mit Heizöl, Erdgas und Strom verglichen. <span id="more-517"></span>Dabei kam nicht nur heraus, dass man mit Holz besser – weil billiger – heizt. Die Preisunterschiede sind geradezu dramatisch.</p>
<p><strong>Holzheizer sind Sparmeister</strong></p>
<p>Derzeit zahlen Ölheizer um fast 1.200 Euro mehr im Jahr für ihren <strong>Brennstoff </strong>als jene, die auf Scheitholz setzen. Nicht viel besser sieht es beim Erdgas aus: Die Kosten sind hier um rund 70 Prozent höher als bei Scheiten. Wer mit Holz heizt, spart also zwischen einem Drittel und deutlich mehr als der Hälfte seiner jährlichen Brennstoffkosten gegenüber fossilen Energieträgern. Grundlage für diesen Jahresbrennstoffkosten-Vergleich für <strong>unterschiedliche Heizsysteme</strong> war übrigens ein Einfamilienhaus mit 200 m2 Wohnnutzfläche und einem errechneten Energieverbrauch von 100 kWh/m2. <strong>Verglichen</strong> wurden die <strong>Heizkosten</strong> bei Verwendung von <strong>Heizöl</strong> – extra leicht,<strong> Erdgas, Strom, Holzpellets</strong> und <strong>Scheitholz</strong> für ein ganzes Jahr. Die Grafik zeigt das Ergebnis in Euro, wobei die jeweils zu zahlenden Steuern in die Gesamtkosten eingerechnet wurden.</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-5745" title="Heizpreisaktuell09-11" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/10/Heizpreisaktuell09-11-600x415.jpg" alt="Heizpreisaktuell09 11 600x415 Heizkosten aktuell: Holz bleibt der Super Sparefroh" width="600" height="415" />Im Gegensatz  zu manchen anderen Darstellungen hat der <strong>Österreichische Kachelofenverband</strong> bei dieser Studie nicht nur einfach die Kosten der Energieeinheiten gegeneinander aufgerechnet. Wie die folgende Grafik zeigt, wurde auch berücksichtigt, wie viele Kilowattstunden (kWh) die jeweilige Einheit bringt und wie hoch dabei der Wirkungsgrad ist. Denn erst wenn diese Kenngrößen zusätzlich eingerechnet werden, kann man die Kosten einer bestimmten Energieleistung – sprich: die tatsächlich gelieferte Wärme im Haus – auf den Cent genau angeben.</p>
<p>Interessant ist natürlich auch die <strong>Entwicklung</strong> der Kostenfaktoren in den letzten Jahren. Es sind starke <strong>Schwankungen</strong> besonders beim Heizöl feststellbar. Auch Pellets hatten eine Hochpreisphase. Die lag allerdings daran, dass es zuviel Nachfrage und zu wenig <strong>Ressourcen</strong> in der Produktion gab. Das hat sich aktuell wieder erledigt. Deshalb sieht die Entwicklung bei den unterschiedlichen Energieträgern in den vergangenen fünf Jahren folgendermaßen aus:</p>
<p>Ein Kachelofen macht aber abgesehen vom <strong>Spareffekt</strong> auch noch unabhängig von der Versorgung mit <strong>fossilen Brennstoffen</strong>, Strom oder Fernwärme und ist damit ein wichtiger Beitrag zur <strong>Krisensicherheit</strong>. Auf eine individuelle Heizstätte zu verzichten, kann bei einem Stromausfall, Versorgungsengpässen oder einem Ausfall des örtlichen Fernwärmenetzes ziemlich unangenehm werden.</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-5746" title="heizvergleich09-11web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/10/heizvergleich09-11web-600x274.jpg" alt="heizvergleich09 11web 600x274 Heizkosten aktuell: Holz bleibt der Super Sparefroh" width="600" height="274" />In der Übergangszeit kann der <strong>Kachelofen</strong> meist überhaupt die allenfalls bestehende Zentralheizung ersetzen. In dieser Zeit – das sind etwa drei bis fünf Monate im Jahr &#8211; reicht eine wesentlich geringere Heizleistung für die Beheizung weniger Räume aus. Der Kachelofen <strong>hilft</strong> also auch hier durch seinen hohen Wirkungsgrad (die Wärme wird dort erzeugt wo sie auch abgegeben wird) <strong>Geld sparen</strong> und stellt damit eine ideale Alternative oder Ergänzung dar.<img class="alignleft size-large wp-image-5747" title="heizkostentwicklung5J" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/10/heizkostentwicklung5J-600x421.jpg" alt="heizkostentwicklung5J 600x421 Heizkosten aktuell: Holz bleibt der Super Sparefroh" width="600" height="421" /></p>
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		<title>Warum nicht jeder Rucksack Gutes enthält</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 08:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Leute, die mich kennen, wäre es bestimmt eine schmunzelverdächtige Angelegenheit, sich den Kippes mit einem Rucksack vorzustellen. Und dennoch: Ich habe einen umhängen – wie Sie alle auch. Gemeint ist der CO2 &#8211; Rucksack. Der war besonders am 5. Juni in aller Munde. Da war nämlich Umwelttag und aus diesem Anlass fanden im Vienna [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Leute, die mich kennen, wäre es bestimmt eine schmunzelverdächtige Angelegenheit, sich den <strong>Kippes mit</strong> einem Rucksack vorzustellen. Und dennoch: Ich habe einen umhängen – wie Sie alle auch. Gemeint ist der <strong>CO2  &#8211; Rucksack</strong>. Der war besonders am 5. Juni in aller Munde. Da war nämlich <strong>Umwelttag</strong> und aus diesem Anlass fanden im Vienna International Centre Umweltgespräche statt.<span id="more-1988"></span><br />
<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2.jpg" rel="lightbox[1988]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1275" title="Dr. Wolfgang Kippes" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2-120x140.jpg" alt="drkippes2 120x140 Warum nicht jeder Rucksack Gutes enthält" width="120" height="140" /></a><br />
An denen hat auch der <strong>Kachelofenverband </strong>als <strong>klima:aktiv </strong>– <strong>Partner </strong>und unmittelbar am <strong>Umweltschutz </strong>beteiligte Organisation<strong> </strong>teilgenommen. Deshalb möchte ich heute einmal in diesen emissionsgefüllten Rucksack hineinschauen.</p>
<p>Da drin verbirgt sich nämlich eines der Probleme, das wir alle lösen müssen, wenn <strong>Österreich </strong>den ehrgeizigen<strong> EU–Zielen </strong>folgen will, die neuerdings mit der <strong>Formel 20-20-20 </strong>definiert werden. Damit ist gemeint, dass bis <strong>2020 </strong>eine <strong>20 prozentige</strong> <strong>Reduktion </strong>des <strong>CO2 </strong>- <strong>Ausstoßes </strong>erreicht<strong> </strong>werden muss<strong> </strong>und dafür eine <strong>Steigerung </strong>des Verbrauches <strong>erneuerbarer Energien </strong>um ebenfalls <strong>20 Prozent. </strong>„Jaja“ sagen wir da alle im Chor und meinen, dass die internationale Politik,<strong> </strong>die Wissenschaft, die Wirtschaft – und wer auch immer das schon hinbekommen wird. Dieses „Wer auch immer“ schließt dann in aller Regel einen aus: Die eigene Person nämlich. Also den erwähnten Rucksackträger.</p>
<p>Auf dem Kongress<strong> </strong>hat der renommierte Wissenschaftler Stefan Schleicher von der Uni Graz<strong> </strong>einen viel beachteten Vortrag darüber gehalten,  wo die Potentiale zum Erreichen der 20-20-20 Geschichte eigentlich liegen. Schleicher meint, dass unser aller Möglichkeiten mit den Schlagworten <strong>„Dienstleistungen“, „Anwendungen“ und „Transformation“ </strong>zu bezeichnen sind. Wenn man davon ausgeht, dass mit „Transformation“ das Ersetzen der verpulverten fossilgebundenen Energievarianten durch erneuerbare Energieformen zu verstehen ist, dann sind wir mit unserem <strong>Kachelofen </strong>als <strong>Biomasse-Spezialisten </strong>schon ganz gut im Rennen.</p>
<p>Lassen Sie mich aber noch ein paar Takte<strong> </strong>zu den beiden anderen Stichworten<strong> </strong>sagen: Bei den „Anwendungen“<strong> </strong>geht es um alle <strong>technischen Ressourcen, </strong>die wir einerseits im ganz <strong>persönlichen Alltag </strong>und andererseits im Betrieb &#8211; also vor allem in der Produktion – einsetzen. Das fängt bei der Glühbirne und bei der <strong>Standby</strong>-Kontroll-Diode an, die wie das ewige Licht an Fernsehern, DVD-Rekordern und Sat – Empfängern vor sich hin glimmt. Es betrifft<strong> </strong>aber genauso <strong>Werkzeuge </strong>und <strong>Maschinen, </strong>wo man mit intelligenten Neukonfigurationen Stro<strong>m </strong>(also wieder ein bisschen von dem Rucksackinhalt) sparen kann. Ich verweise dabei auf den per <strong>Newsletter </strong>und auch hier in der KR vermeldeten <strong>„Energiecheck“, </strong>den auch jeder <strong>Hafner </strong>günstig wie nie machen lassen kann.</p>
<p>Bei Thema „Dienstleistungen“<strong> </strong>ist vornehmlich die <strong>Logistik </strong>gemeint. Also die <strong>Transportwege </strong>von Rohstoffen und Gütern. Schleicher nannte da „Wärme aus Sibirien“, „Knoblauch aus China“ und „Kartoffeln aus Australien“. Mir fallen schlichtweg <strong>Weintrauben</strong> ein.  Ich habe ja ein Häuschen im Burgenland und da wachsen ebendiese vor sich hin und werden nicht nur für den Wein gebraucht. Man isst sie auch gerne. Aber muss das unbedingt im Februar sein? Da kommen sie nämlich aus<strong> Chile </strong>und fliegen<strong> </strong>dabei <strong>12.100 Kilometer </strong>von Santiago nach Frankfurt und werden von dort per Lkw<strong> </strong>noch einmal 710 Kilometer<strong> </strong>nach Wien gekarrt. Dabei verbraucht jedes einzelne <strong>Kilo Weintrauben 7,41 Kilo CO2</strong>. Das ist das <strong>838-fache</strong> der <strong>Menge</strong>, die für den Transport aus dem <strong>Burgenland </strong>anfällt. Da sind es nämlich gerade einmal 8,8 Gramm CO2 pro Kilo.<br />
Wir wollen und müssen, so ein Ergebnis jener Umweltgespräche,<strong> </strong>zur <strong>„Post-Carbon Society“ </strong>werden. Dafür stehen die drei erwähnten Schlagworte, die auch mit den (inzwischen wohl unvermeidlich gewordenen) englischen Begriffen: <strong>„Low distance“, „Low energy“ und „Low carbon“ </strong>helfen sollen, den Rucksack von Ungutem zu befreien. Auf dem Sektor „Low carbon“ – also bei den <strong>erneuerbaren Energieformen </strong>– gehört unsere Branche bereits zu den Musterschülern,<strong> </strong>weil wir zu Holz als Brennstoff stehen. Wenn wir alle gelegentlich auch etwas mehr an die beiden anderen Themen &#8211; also <strong>Energiesparen </strong>und <strong>effiziente Transportwege </strong>– denken, werden wir vollends zu jenen gehören, die doch nur <strong>Gutes im Rucksack </strong>haben.</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Gesunde Behaglichkeit mit Stil</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 05:38:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen genießen die Möglichkeit, sich nach einem arbeitsreichen Tag im angenehmen Raumklima eines Kachelofens bei Feuerschein, Holzgeruch und Holzknistern zu entspannen. Baubiologen und Ärzte empfehlen schon seit langem die Wärmestrahlung des Kachelofens und auch neuere wissenschaftliche Studien bestätigen die hohe Bedeutung eines hohen Strahlungswärmeanteils für die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Behaglichkeit des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen <strong>genießen </strong>die Möglichkeit, sich nach einem arbeitsreichen Tag im angenehmen <strong>Raumklima </strong>eines <strong>Kachelofens </strong>bei <strong>Feuerschein, Holzgeruch </strong>und <strong>Holzknistern </strong>zu entspannen. Baubiologen und Ärzte empfehlen schon seit langem die <strong>Wärmestrahlung </strong>des Kachelofens und auch neuere wissenschaftliche Studien bestätigen die hohe Bedeutung eines hohen Strahlungswärmeanteils für die Gesundheit, das <strong>Wohlbefinden </strong>und die Behaglichkeit des Menschen.<span id="more-995"></span></p>
<p>Ein anderer Grund für die Beliebtheit des Kachelofens sind die nahezu grenzenlosen individuellen Gestaltungsmöglichkeiten. Ob avantgardistisch, historischen Vorbildern nachempfunden oder traditionell rustikal, ein Kachelofen wird jedem Geschmack gerecht. Er gibt dem jeweiligen Raum einen einmaligen, <strong>individuellen Charakter. </strong>Andere Heizgeräte werden meist möglichst unauffällig in der Wohnung „versteckt“, der Kachelofen aber kann sich sehen lassen. Man ist stolz auf ihn, denn schließlich hat man ihn ja irgendwie persönlich mitgestaltet.</p>
<p>Voraussetzung für die <strong>Umweltfreundlichkeit </strong>und das einwandfreie Funktionieren des Kachelofens ist allerdings die sorgfältige Planung und Ausführung durch einen Hafnermeister. Bei richtiger Auslegung des Brennraumes und der Heizzüge sind hohe Wirkungsgrade und bestmögliche Umweltverträglichkeit zu erreichen. Dazu steht den österreichischen Hafnermeistern ein Computerberechnungsprogramm zur Verfügung, das in Zusammenarbeit der Versuchsanstalt der Hafner mit der Technischen Universität Wien entwickelt wurde. Dabei wurden die neuesten <strong>wissenschaftlichen Erkenntnisse </strong>der Holzverbrennung berücksichtigt. So entspricht der Kachelofen auch heute dem aktuellen <strong>Stand der Technik. </strong>Seit Generationen überliefertes Know-how in Verbindung mit moderner Technik sichert damit höchste Qualität.</p>
<p>Zusammengefasst heißt die Alternative: Kosten sparendes, umweltschonendes, unabhängiges und gesundes Heizen klappt praktisch nur mit einem individuell gestalteten Kachelofen. Immer mehr Menschen in Österreich entscheiden sich für diese alt bekannte und neu entdeckte behagliche Heizform und lassen so den Kachelofen zum Inbegriff <strong>kultivierten Wohnens </strong>werden.</p>
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		<title>Heizkosten</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 11:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Preise für fossile Energieträger klettern unaufhaltsam, während die Kosten für Holz seit vielen Jahren stabil sind. Die meisten Kachelöfen werden mit den guten alten Holzscheiten befeuert. Alternativen – vor allem für Ganzhausheizungen &#8211; sind aber auch Pellets. Die Kosten und die Wirkung dieser beiden erneuerbaren Energieträger wurden in der letzten Studie (Februar 2009) mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Preise für fossile Energieträger klettern unaufhaltsam, während die Kosten für Holz seit vielen Jahren stabil sind. Die meisten Kachelöfen werden mit den guten alten Holzscheiten befeuert. Alternativen – vor allem für Ganzhausheizungen &#8211; sind aber auch Pellets. Die Kosten und die Wirkung dieser beiden erneuerbaren Energieträger wurden in der letzten Studie (Februar 2009) mit Heizöl, Erdgas und Strom verglichen. Dabei kam nicht nur heraus, dass man mit Holz besser – weil billiger – heizt. Die Preisunterschiede sind geradezu dramatisch.</p>
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		<title>Brennstoff Holz</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 12:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mengenangaben für Brennholz: 1 Festmeter [fm] = 1 m³ feste Holzmasse 1 Raummeter [rm] = 1 m³ geschichtete Holzscheite unter Einbeziehung von Luftzwischenräumen, ofenfertig 1 Schüttraummeter [Srm] = 1 m³ geschüttelte Holzteile unter Einbeziehung von Luftzwischenräumen, ofenfertig Umrechnungen von Mengenangaben: 1 Festmeter [fm] = 1,2 Raummeter [rm] = 2,0 Schüttraummeter [Srm] 1 Schichtraummeter [rm] = [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/holzwert_neu1.jpg" rel="lightbox[426]"><img class="aligncenter size-full wp-image-507" title="holzwert_neu1" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/holzwert_neu1.jpg" alt="holzwert neu1 Brennstoff Holz" width="600" height="390" /></a></p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/holzwert_neu2.jpg" rel="lightbox[426]"><img class="aligncenter size-full wp-image-508" title="holzwert_neu2" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/holzwert_neu2.jpg" alt="holzwert neu2 Brennstoff Holz" width="597" height="401" /></a></p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-AT"><strong>Mengenangaben für Brennholz:</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>1 Festmeter [fm]</td>
<td>= 1 m³ feste Holzmasse</td>
</tr>
<tr>
<td>1 Raummeter [rm]</td>
<td>= 1 m³ geschichtete Holzscheite unter Einbeziehung von Luftzwischenräumen, ofenfertig</td>
</tr>
<tr>
<td>1 Schüttraummeter [Srm]</td>
<td>= 1 m³ geschüttelte Holzteile unter Einbeziehung von Luftzwischenräumen, ofenfertig</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="western" style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-AT">
<p class="western" style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-AT"><strong>Umrechnungen von Mengenangaben:</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>1 Festmeter [fm]</td>
<td>=  1,2 Raummeter [rm]</td>
<td>=  2,0 Schüttraummeter [Srm]</td>
</tr>
<tr>
<td>1 Schichtraummeter [rm]</td>
<td>= 0,85 Festmeter [fm]</td>
<td>=  1,70 Schüttraummeter [Srm]</td>
</tr>
<tr>
<td>1 Schüttraummeter [Srm]</td>
<td>=  0,5 Festmeter [fm]</td>
<td>=  0,6 Schichtraummeter [rm]</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="western" style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE">
<p class="western" style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE"><strong>Gewicht von Holzbrennstoffen:</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>1 Raummeter Buche</td>
<td>=  460 kg</td>
<td>bei 15% Wassergehalt</td>
</tr>
<tr>
<td>1 Raummeter Fichte</td>
<td>=  310 kg</td>
<td>bei 15% Wassergehalt</td>
</tr>
<tr>
<td>1 m³ Pellets</td>
<td>=  650 kg</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="western" style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE">
<p class="western" style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE"><strong>Heizwerte von verschiedenen Brennstoffen als Vergleich:</strong></p>
<table style="height: 98px;" border="0" width="200">
<tbody>
<tr valign="top">
<td>Holz</td>
<td align="right">ca. 4,2</td>
<td>kWh/kg</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Pellets</td>
<td align="right">ca. 4,7</td>
<td>kWh/kg</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Heizöl</td>
<td align="right">ca. 12</td>
<td>kWh/kg</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Gas</td>
<td align="right">ca. 9,6<br />
ca. 13,5</td>
<td>kWh/m³ bzw.<br />
kWh/kg</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommentar:</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/2009/03/kommentar/</link>
		<comments>http://www.kachelofenverband.at/2009/03/kommentar/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 11:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Feinstaub-Chuzpe Sie kennen bestimmt den bekannten Spruch: „Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“. Betrachtet man sich nämlich die unterschiedlichen Grafiken, Listen und Diagramme, die verkünden wer, was, wann, wie und warum (nicht) an Feinstaub-Emissionen beteiligt ist, kommt man zu dem Schluss, dass es in ganz Europa nur „Nicht-Verursacher“ oder schlechtstenfalls „Kaum-Verursacher“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Feinstaub-Chuzpe</p>
<p>Sie kennen bestimmt den bekannten Spruch: <strong>„Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“</strong>. Betrachtet man sich nämlich die unterschiedlichen Grafiken, Listen und Diagramme, die verkünden wer, was, wann, wie und warum (nicht) an <strong>Feinstaub-Emissionen</strong> beteiligt ist,<br />
<span id="more-214"></span><br />
kommt man zu dem Schluss, dass es in ganz Europa nur <strong>„Nicht-Verursacher“ </strong>oder schlechtstenfalls <strong>„Kaum-Verursacher“ </strong>von Feinstäuben gibt. Man fragt sich: <strong>„Wo kommt er dann her – der Feinstaub?“ </strong>Zum Beispiel bei uns in Österreich. Alles nur Importe aus Tschechien, der Slowakei und Slowenien?</p>
<p>Nun für die Hälfte der bei uns gemessenen Mengen gilt das tatsächlich, weil der Feinstaub aufgrund seiner Leichtigkeit halt recht reiselustig ist. Die andere Hälfte aber ist unbestreitbar hausgemacht. Das <strong>Umweltbundesamt </strong>hat in seinem umfassenden Bericht zu der <strong>Thematik Ross und Reiter</strong> genannt. Die Analyse deckt sich mit allen Lobby-unverdächtigen Diagrammen zum Beispiel von deutschen Universitäten, Forschungsinstituten und den Umweltbehörden der Landesregierungen. Dort finden wir überall die gleiche Rangfolge derjenigen, die für Feinstaubemissionen verantwortlich zeichnen: Weit vorne die <strong>Industrie</strong> (35 Prozent) und der <strong>Straßenverkehr</strong> (20 Prozent), <strong>sonstiger Verkehr</strong> (13 Prozent) und mit elf beziehungsweise 12 Prozent <strong>Energiegewinnung und Kleinverbraucher</strong>. Dann folgt noch die <strong>Landwirtschaft</strong>, sonstige <strong>Produktionsprozesse</strong> sowie <strong>Schüttgüte</strong>r und <strong>Deponien</strong>. In den Großstädten sieht das dann noch ein wenig anders aus – vor allem was unsere Klientel, also die so genannten Kleinverbraucher, die Kachelofenheizer nun mal sind, betrifft.</p>
<p>Wien etwa beziffert deren Anteil an Feinstaubemissionen auf neun Prozent, Berlin auf fünf, München auf drei und Linz gar nur auf ein Prozent. Kein Wunder in diesem Fall, denn dort ist eh an allem die VOEST schuld.</p>
<p>Dass solche Zahlen aufgrund der örtlichen Gegebenheiten unterschiedlich sind, verwundert nicht und ist demzufolge auch nicht übel zu nehmen. Allerdings erlaube ich mir eine <strong>Zornesfalte</strong>, wenn ich in dem Zusammenhang auf eine <strong>wirkliche Chuzpe</strong> stoße – wie sie sich die <strong>Auto – Lobby </strong>in Sachen Feinstaub herausgenommen hat. Rang zwei in der Verursacherliste hielten die Konzernherren wohl für imageschädigend und ließen darüber nachsinnen wie man sich hier ganz fein abstauben könne.</p>
<p>Was dabei herausgekommen ist, hat ausgerechnet der sonst wegen seiner konsumentenfreundlichen Hilfe schätzenswerte <strong>ARBÖ </strong>veröffentlicht. Es tauchte nämlich in der <strong>Austria Presse Agentur</strong> eine <strong>Grafik</strong> zu <strong>Feinstaubursachen</strong> auf, die alle anderen <strong>Listen</strong> auf den <strong>Kopf stellt</strong>: Als Hauptverursacher nennen die <strong>Motor- und Karosseriestrategen</strong> den Kleinverbraucher, gefolgt von der <strong>Industrie</strong> und der <strong>Land</strong>- und <strong>Forstwirtschaft</strong>. Autos rangieren erst auf Rang vier. Da kratzt man sich doch am Kopf und fragt sich: <strong>„Wie geht das?“</strong></p>
<p>Ich werde es Ihnen verraten: Bekanntlich liegt der starke <strong>Anteil </strong>des <strong>Verkehrs </strong>an der <strong>Feinstaubschleuderei</strong> an <strong>zwei Komponenten</strong>: <strong>Partikel</strong> aus Dieselmotoren einerseits und <strong>Abrieb</strong> sowie <strong>Staubaufwirbelung</strong> durch alle Kraftfahrzeuge andererseits. Die beiden Grundprinzipien haben die <strong>PR-Profis</strong> erst einmal auseinanderdividiert und das ganze <strong>Kapitel Abrieb</strong> ersatzlos <strong>weggewirbelt</strong>. Damit fiel schon mal ein Batzen rund 25.000 Tonnen von der Gesamtbelastung – nämlich 47.250 Tonnen – weg. Bleiben etwa 22.200 Tonnen für alle Verbrennungsprozesse übrig.</p>
<p>Und jetzt kommen die nächsten beiden Hämmer: Unter dem Titel <strong>„Kleinverbraucher“</strong> wurden nicht nur die Haushalte, sondern auch das Kleingewerbe subsummiert, das dann zusammen etwa 7.800 Tonnen Feinstaub beiträgt. Die verbleibende <strong>Großindustrie</strong> (hierzulande bekanntlich nicht sonderlich stark vertreten) emittiert rund 4.400 Tonnen, die <strong>Land-und Forstwirtschaft</strong> ist mit 2.800 Tonnen dabei. Jetzt halten Sie sich fest: um auf Platz vier zurückrutschen zu können, haben die <strong>Automobilisten</strong> in ihrer Grafik schlicht <strong>PKW</strong> und <strong>LKW getrennt</strong>!!!!</p>
<p>So liegen die beiden jetzt <strong>friedlich</strong> mit 2.500 und 2.400 Tonnen auf den Rängen vier und fünf – mit dem <strong>Effekt</strong>, dass der <strong>oberflächliche Leser</strong> angesichts eines solchen Diagrammes die <strong>Stirn runzelt</strong> und möglicherweise für sich beschließt, lieber nicht mit Holz heizen zu wollen. Die <strong>Bewertung</strong> derartiger PR-Aktionen überlasse ich Ihnen………</p>
<p>Dipl.Ing. Dr. Wolfgang Kippes</p>
<p>Präsident des Österreichischen Kachelofenverbandes</p>
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		<title>Feinstäube-eine Familie von Größeren, Mittleren und ganz Kleinen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 11:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aber der Reihe nach &#8211; wobei sich einige technische Fachbegriffe nicht vermeiden lassen. Wie der Name schon sagt ist der Feinstaub ein Teil des Gesamtschwebestaubs, der als TSP bezeichnet wird. TSP ist die Abkürzung für „Total suspended Particulates“ und heißt übersetzt eigentlich „Gesamtschwebepartikel“ . Schwebestaub bedeutet, dass feste und flüssige Teilchen in einem Gas verteilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aber der Reihe nach &#8211; wobei sich einige technische <strong>Fachbegriffe</strong> nicht vermeiden lassen. Wie der Name schon sagt ist der Feinstaub ein Teil des Gesamtschwebestaubs, der als <strong>TSP </strong>bezeichnet wird. TSP ist die Abkürzung für <strong>„Total suspended Particulates“</strong> und heißt übersetzt eigentlich „Gesamtschwebepartikel“ .<br />
<span id="more-204"></span><br />
<strong>Schwebestaub</strong> bedeutet, dass <strong>feste</strong> und <strong>flüssige </strong>Teilchen in einem Gas verteilt sind, und zwar so, dass es zu keinen oder nur ganz langsamen <strong>Absetzerscheinungen</strong> kommt. Dies passiert nur bei ganz kleinen Teilchen, bis zu einem aerodynamischen Durchmesser von ca. 57 Mikrometern (Mikrometer = 1/1000 mm). Diese Gemische nennt man <strong>„Aerosole“</strong>, was bedeutet, dass sich dieses Gemisch wie eine Flüssigkeit verhält. Er ist ein <strong>heterogenes</strong>, sehr <strong>komplexes Gemisch</strong> aus festen und flüssigen Teilchen. Es gibt keine einheitliche Zusammensetzung des Staubs, weder physikalisch noch chemisch.</p>
<p>Auch der Feinstaub, der als PM10 (PM = particulate matter – soviel wie Durchmesser), mit einem aerodynamischen Durchmesser von maximal zehn Mikrometer) bezeichnet wird, ist ein Teil von TSP. Daher ist auch seine chemische und physikalische Zusammensetzung sehr komplex und unterschiedlich. Die Grenze von zehn Mikrometer wurde aus <strong>medizinischen Gründen</strong> gewählt, weil feinere Partikel den Kehlkopf passieren können und somit bis in die <strong>Lunge</strong> gelangen können.</p>
<p>Da alle Partikel kleiner als zehn Mikrometer im Feinstaub erfasst werden, werden auch die feinen und ultrafeinen Partikel in dieser Kategorie mitgezählt. Vor allem die <strong>ultrafeinen </strong>Partikel (sie sind kleiner als 0,1 Mikrometer) haben zwar massenmäßig (unter 1% der gesamten PM10-Masse) den geringsten Anteil, sind aber durch den extrem kleinen aerodynamischen Durchmesser, und somit auch durch den extrem kleinen Durchmesser des wahren Partikels, sehr<strong> gesundheitsgefährdend</strong>, da sie bis in die <strong>Alveolen </strong>(Lungenbläschen) vordringen können, in der Lunge</p>
<p>abgelagert werden und nur sehr langsam wieder ausgeschieden werden können. Der Massenanteil der feinen Partikel (PM 2,5) ist mit etwa dreiviertel der Gesamtmasse am größten. Der Rest sind grobe Artikel mit einem aerodynamischen Durchmesser zwischen 2,5 und 10 Mikrometer.</p>
<p>Die <strong>Entstehung</strong> und <strong>Herkunft</strong> der einzelnen Partikelgrößen sind sehr <strong>unterschiedlich</strong>. Die<strong> ultrafeinen</strong> Partikel stammen überwiegend aus <strong>Verbrennungsprozessen</strong>, die groben Partikel zwischen 2,5 und 10 Mikrometer aus <strong>natürlichen Prozessen</strong> und aus <strong>Abriebsprozessen</strong> und die feinen Partikel zwischen 0,1 und 2,5 Mikrometer sind zum überwiegenden Teil sekundären Ursprungs und bilden sich durch <strong>Gas-Partikelkonversion</strong> und andere <strong>Bildungsmechanismen</strong> aus den <strong>Vorläufersubstanzen SO2, NOx, NH3</strong> und <strong>VOC</strong>.</p>
<p>PM10 kann man grob in zwei verschiedene Fraktionen einteilen: primäre Partikel, die direkt an den <strong>Schadstoffquellen</strong> gebildet und ausgestoßen werden und sekundäre Partikel, die sich erst in der <strong>Atmosphäre</strong> aus <strong>Vorläufersubstanzen bilden</strong>.</p>
<p>Zu den primären Partikeln gehören Partikel, die aus jeglicher Art von <strong>Verbrennungsprozessen</strong> (Verbrennungsmotoren in Fahrzeugen und auch stationäre Verbrennungs-Anlagen) stammen, aber auch <strong>Abriebspartikel</strong>, wie sie im Straßenverkehr von den Reifen, Bremsen oder vom Split, aus der<strong> metallverarbeitenden Industrie </strong>oder aus der <strong>Bautätigkeit</strong> stammen. Die sekundären Partikel werden aus <strong>Vorläufersubstanzen</strong> wie <strong>Stickstoffoxid</strong>, <strong>flüchtige organische Verbindungen</strong>, <strong>Schwefeldioxid</strong> oder<strong> Ammoniak</strong> gebildet.</p>
<p>Zur PM10-Belastung der Luft tragen alle Bereiche bei: Verkehr, <strong>Industrie</strong>, <strong>Landwirtschaft</strong> und <strong>Haushalte</strong>. Es ist zwar unstrittig, dass die ersten beiden als Hauptverursacher ermittelt wurden. Dennoch unterscheiden sich viele <strong>Statistiken</strong> und die daraus folgenden Diagramme teils deutlich voneinander. Nachfolgende <strong>Grafik des Österreichischen Kachelofenverbandes</strong> beruht auf einer europaweiten <strong>Ermittlung</strong> der Universität Stuttgart und des VDI (Verband Deutscher Ingenieure), die sich mit den<strong> Werten</strong> des <strong>Umweltbundesamtes Österreich</strong> und weitgehend den <strong>Erhebungen der Stadt Wien</strong> deckt.<br />
<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/feinstaub_13.jpg" rel="lightbox[204]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1736" title="feinstaub_13" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/feinstaub_13-300x199.jpg" alt="feinstaub 13 300x199 Feinstäube eine Familie von Größeren, Mittleren und ganz Kleinen" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Die Grafik zeigt, dass <strong>Kleinfeuerungen</strong> mit zehn bis zwölf Prozent an <strong>Feinstaub-Emissionen</strong> beteiligt sind. Das wird durch drei Zahlen aus Österreich untermauert. Wien liegt sogar noch etwas unter diesem Wert und gibt im Umweltbericht 2002/2003 den Anteil des <strong>„Hausbrandes“</strong> mit neun Prozent an, <strong>Verkehr </strong>mit 71 % und <strong>Industrie</strong> mit 20%.</p>
<p>Eine Statuserhebung bei Feinstaub in den Jahren 2002 und 2003 im Stadtgebiet von <strong>Feldkirch</strong> sieht die Heizung (lokal/regional) bei 12 Prozent, den Verkehr bei 39% und sonstige bei 49%.</p>
<p>Das Amt der Steiermärkischen Landesregierung listet im <strong>„Programm zur Feinstaubreduktion in der Steiermark“</strong> im Oktober 2004 den „Hausbrand“ mit 10,4 % auf. Verkehr mit 52,2%, die Industrie mit 20,1% und den Beitrag der Landwirtschaft mit 11,3%.</p>
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		<title>Heillose Verwirrung über Feinstaub, Gefahren und Verursacher</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 09:47:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[TU Wien bescheinigt dem Brennstoff Holz und damit auch dem Kachelofen niedrigen Emissionsanteil Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht das Fernsehen oder die Zeitungen über gesundheitsschädliche Stoffe in unserer Umwelt berichten. Der Verbraucher sinkt entsetzt in seinem Sessel zusammen: Man kann kaum noch etwas essen, trinken, anziehen oder zur Körperpflege anwenden, ohne sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>TU Wien bescheinigt dem Brennstoff Holz und damit auch dem Kachelofen niedrigen Emissionsanteil</strong></span></p>
<p><strong>Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht das Fernsehen oder die Zeitungen über gesundheitsschädliche Stoffe in unserer Umwelt berichten. Der Verbraucher sinkt entsetzt in seinem Sessel zusammen: Man kann kaum noch etwas essen, trinken, anziehen oder zur Körperpflege anwenden, ohne sich mehr oder weniger zu vergiften. Seit der so genannten Feinstaubdiskussion wissen wir alle jetzt auch, dass wir eigentlich nicht mehr atmen dürften, denn tückische Umweltschädlinge könnten uns den Garaus machen.</strong><br />
<span id="more-202"></span></p>
<p>Woran mag das liegen, dass wir seit weniger als 20 Jahren ständig mit <strong>Schreckensmeldungen</strong> konfrontiert werden. Die Antwort ist relativ einfach: In der modernen <strong>Messtechnik </strong>haben uns geradezu <strong>futuristische</strong> <strong>Superapparate </strong>den Einblick in den <strong>Mikrokosmos</strong> gewährt. <strong>Nanotechnologie </strong>heißt diese Sparte und arbeitet mit <strong>Größenordnungen </strong>die eigentlich nicht vorstellbar sind. Neueste <strong>Gaschromatographen</strong> oder <strong>Rastersondenmikroskope</strong> liefern <strong>Werte</strong> mit Bezeichnungen wie<strong> „ppb“</strong>, Nano- oder Mikrometer. Ein <strong>Segen</strong> für die <strong>Wissenschaft</strong> &#8211; zweifelsohne. Aber auch ein gefundenes <strong>Fressen </strong>für die <strong>Medien</strong>. Per Schlagzeile wird da etwa berichtet, dass ein Spielzeug unfassbare zehn „ppb“ einer krebserregenden Substanz enthält. Dabei kann <strong>Otto Normalverbraucher</strong> mit diesen drei Buchstaben gar nichts anfangen. Sie stehen nämlich für „parts per billion“ – also Teil einer Milliarde Teile. Das entspricht übrigens einem Stück <strong>Würfelzucker</strong> in einem <strong>Schwimmbecken</strong>.</p>
<p>Genau so verhält es sich mit dem <strong>Feinstaub</strong>. Auch hier reden wir von Teilchen, die tausendstel Millimeter klein und noch kleiner sind. Damit noch nicht genug wird bei der immerwährenden Suche nach den<strong> Schuldigen</strong> an den <strong>Umweltsünden </strong>mit <strong>Halbwahrheiten</strong> gehandelt oder durch geschönte Statistiken von einer Verursachergruppe (zum Beispiel seitens der Auto-Lobby oder der Großindustrie) versucht, von sich selbst abzulenken und die Quelle des Ungemachs auf andere zu schieben. Meist auf jene, die nicht das <strong>Geld</strong> haben offensive <strong>PR-Arbeit</strong> zu treiben oder Heerscharen von Gutachtern zu bezahlen, die entsprechend günstige Statistiken erstellen.</p>
<p>So geriet auch der <strong>Kachelofen</strong> als möglicher Verursacher ins Gerede, obwohl gerade dem <strong>Brennstoff Holz</strong> völlig unstrittig bescheinigt wird, wegen seines<strong> CO2</strong>-neutralen <strong>Verbrennungsprozesses</strong> besonders <strong>umweltfreundlich </strong>zu sein. Mit dieser Diskrepanz räumt jetzt ein <strong>Gutachten</strong> der <strong>Technischen Universität Wien</strong> auf. <strong>Univ. Prof. Dr. Hermann Hofbauer</strong> vom <strong>Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und Technische Biowissenschaften</strong> hat darin Fakten zusammengetragen und analysiert um mehr <strong>Licht ins Dunkel</strong> dieser angeblichen Gefährdung bringen.</p>
<p>Dabei sind zwei ganz wichtige <strong>Sachverhalte</strong> festgestellt worden, die gerade in den reißerischen <strong>Medienberichten</strong> überhaupt nicht vorkommen. Nämlich erstens die Feststellung, dass rund die Hälfte des Feinstaubs überhaupt nicht dort entsteht, wo er gemessen wird, sondern über viele hundert Kilometer – bei uns hauptsächlich aus dem östlichen Ausland – hereingetragen wird und zweitens die <strong>Tatsache</strong>, dass es verschiedene Arten von Feinstäuben gibt, die ganz unterschiedliche Auswirkungen haben. So sind etwa ultrafeine Partikel die gesundheitsgefährdendsten Anteile aller Stäube. Wir reden hier von<strong> Teilchen</strong> mit einem Durchmesser von <strong>weniger</strong> als einem Zehntel Mikrometer (das entspricht einem zehntausendstel Millimeter). Zum <strong>Vergleich</strong>: Eine zehn bis fünfzig Mal größere <strong>Bakterie</strong> ist geradezu ein <strong>Ungeheuer</strong> dagegen.</p>
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		<title>Welche Förderungen kann ich beim Kauf eines Kachelofens erwarten?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 09:03:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In praktisch allen Bundesländern gibt es Förderungen für den Kachelofen. Sie beträgt in der Regel zwischen 1.500 bis zu 3.000 Euro. Voraussetzung dabei ist meist, dass es sich beim geförderten Kachelofen um die Hauptheizung der Wohnung bzw. des Hauses handeln muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In praktisch allen Bundesländern gibt es Förderungen für den Kachelofen. Sie beträgt in der Regel zwischen 1.500 bis zu 3.000 Euro. Voraussetzung dabei ist meist, dass es sich beim geförderten Kachelofen um die Hauptheizung der Wohnung bzw. des Hauses handeln muss.</p>
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		<title>In der Werbung wird immer vom „Wohlfühlfaktor“ gesprochen – der Mensch fühlt sich doch eigentlich immer wohl, wenn ihm warm ist. Was ist also beim Kachelofen anders?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 09:00:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die angenehme Wärme des Kachelofens ist auf seine milde Strahlungswärme zurückzuführen. Diese erwärmt den menschlichen Körper direkt und nicht nur die Luft. Dadurch wird diese im Kachelofenklima auch nicht trocken und es wird kein Staub aufgewirbelt. Wissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass das Kachelofenklima den Menschen auch deutlich besser entspannen lässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die angenehme Wärme des Kachelofens ist auf seine milde Strahlungswärme zurückzuführen. Diese erwärmt den menschlichen Körper direkt und nicht nur die Luft. Dadurch wird diese im Kachelofenklima auch nicht trocken und es wird kein Staub aufgewirbelt. Wissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass das Kachelofenklima den Menschen auch deutlich besser entspannen lässt.</p>
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