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	<title>Kachelofen Kamin Herd Heizkamin alles über Holzfeuerungen &#187; entwicklung</title>
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	<description>Informationen ueber Kachelofen, Kachelherd, Kachelkaminsowie andere Produkte vom Hafner und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt</description>
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		<title>Vorwort</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:41:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die VFH beschäftigt sich im Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation ständig mit den aktuellsten Themen der Kachelofenbranche. Die Ergebnisse werden regelmäßig in Fachzeitschriften publiziert sowie auf Kongressen und Fachtagungen zum Vortrag gebracht. Folgende Themen sind aktuell von besonderem Interesse: &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die VFH beschäftigt sich im Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation ständig mit den aktuellsten Themen der Kachelofenbranche. Die Ergebnisse werden regelmäßig in Fachzeitschriften publiziert sowie auf Kongressen und Fachtagungen zum Vortrag gebracht. Folgende Themen sind aktuell von besonderem Interesse:</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>www.acr.at</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 11:00:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Austrian Cooperative Research …ist die Vereinigung der Kooperativen Forschungsinstitute der österreichischen Wirtschaft und hat die Aufgabe, Forschungs- und Entwicklungsarbeit sowie einschlägige Dienstleistungen für einzelne Unternehmen aber auch für mehrere Interessenten oder Interessengruppen durchzuführen. ACR steht für Kooperation mit Kompetenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Austrian Cooperative Research</strong><br />
…ist die Vereinigung der Kooperativen Forschungsinstitute der österreichischen Wirtschaft und hat die Aufgabe, Forschungs- und Entwicklungsarbeit sowie einschlägige Dienstleistungen für einzelne Unternehmen aber auch für mehrere Interessenten oder Interessengruppen durchzuführen. ACR steht für Kooperation mit Kompetenz.</p>
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		<title>www.tuwien.ac.at</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 13:38:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Technische Universität Wien Die Technische Universität Wien liegt im Herzen Europas, an einem Ort kultureller Vielfalt und gelebter Internationalität. Hier wird seit fast 200 Jahren im Dienste des Fortschritts geforscht, gelehrt und gelernt. Die TU Wien zählt zu den erfolgreichsten Technischen Universitäten in Europa.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Technische Universität Wien</strong><br />
Die Technische Universität Wien liegt im Herzen Europas, an einem Ort kultureller Vielfalt und gelebter Internationalität. Hier wird seit fast 200 Jahren im Dienste des Fortschritts geforscht, gelehrt und gelernt. Die TU Wien zählt zu den erfolgreichsten Technischen Universitäten in Europa.</p>
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		<title>Kachelofen erhöht Wiederverkaufswert von Ein- und Zweifamilienhäusern</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 13:39:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer groß angelegten Befragung wurde von der DIA-Consulting AG *) im Frühjahr 2000 eine Studie zur Wertentwicklung von Ein- und Zweifamilienhäusern in Deutschland erstellt. Diese Studie wurde von &#8220;Massiv mein Haus&#8221;, &#8220;Pro Keller&#8221; und der &#8220;Initiative Pro Schornstein&#8221; in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse sind für den Hafner sehr interessant äußerst und zufriedenstellend. Vorgangsweise: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer groß angelegten <strong>Befragung</strong> wurde von der DIA-Consulting AG *) im Frühjahr 2000 eine <strong>Studie</strong> zur <strong>Wertentwicklung </strong>von <strong>Ein</strong>- und <strong>Zweifamilienhäusern </strong>in Deutschland erstellt.</p>
<p>Diese Studie wurde von <strong>&#8220;Massiv mein Haus&#8221;</strong>, <strong>&#8220;Pro Keller&#8221;</strong> und der <strong>&#8220;Initiative Pro Schornstein&#8221; </strong>in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse sind für den Hafner sehr interessant äußerst und zufriedenstellend.<br />
<span id="more-262"></span><br />
Vorgangsweise:<br />
Zielsetzung der Studie waren die <strong>Ermittlung</strong> der <strong>Entwicklung</strong> des <strong>Wiederverkaufswertes</strong> und der <strong>Vermarktungsdauer</strong> von Ein- und Zweifamilienhäusern in Abhängigkeit verschiedener <strong>Kriterien</strong>. Da es in der Literatur keine detaillierten Aussagen gibt, wurde eine Expertenbefragung im Rahmen der Deutschen Immobilien Akademie an der Universität Freiburg durchgeführt. <strong>Kernfragen </strong>dieser Untersuchung waren die <strong>Auswirkung</strong> einer<strong> Massivbauweise</strong> des Hauses, einer allfälligen <strong>Unterkellerung</strong>, sowie der <strong>Art des Heiz- und Energiesystems</strong> auf den Wiederverkaufswert und die Vermarktungsdauer der Gebäude. Der Wiederverkaufswert der Ein- und Zweifamilienhäuser wurde anschließend den <strong>Herstellungskosten</strong> gegenübergestellt. Somit konnte die <strong>Wertentwicklung</strong> beurteilt werden.<br />
<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/dia-neu.jpg" rel="lightbox[262]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1076" title="dia-neu" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/dia-neu-570x367.jpg" alt="dia neu 570x367 Kachelofen erhöht Wiederverkaufswert von Ein  und Zweifamilienhäusern" width="570" height="367" /></a></p>
<p>Ergebnisse:<br />
Bei der Frage nach der <strong>Massivbauweise</strong> und bei der Frage nach der <strong>Unterkellerung</strong> zeigen die Ergebnisse deutliche <strong>Vorteile </strong>gegenüber einer Leichtbauweise und einer fehlenden Unterkellerung. Besonders interessant für den Hafner sind die in der Abbildung dargestellten Ergebnisse bei der Befragung nach den vorhandenen Heiz- und Energiesystemen.<br />
Bei der Betrachtung der Abbildung fällt auf, daß der <strong>Einbau</strong> eines <strong>Kachelofens </strong>mit <strong>89,3%</strong> der <strong>Einschätzung</strong> als vorteilhaft den <strong>stärksten positiven Einfluss</strong> auf den <strong>Wiederverkaufswert</strong> eines <strong>Ein- und Zweifamilienhauses</strong> besitzt. Auch das Vorhandensein einer <strong>Solaranlage </strong>(61,5% vorteilhaft), eines<strong> Schornsteins</strong> (53,5% vorteilhaft) und die Möglichkeit andere alternative <strong>Energieträger</strong> nutzen zu können (62,1% vorteilhaft) bilden einen <strong>wirtschaftlichen Vorteil</strong> für den <strong>Hauseigentümer</strong>. Dagegen sind das Vorhandensein einer Zusatzheizung (ausgenommen Kachelofen), eines <strong>Reserve-Installationsschachtes</strong> sowie eines <strong>Fernwärmeanschlusses</strong> wesentlich weniger interessant. Beim <strong>Fernwärmeanschluß</strong> ist weiters auffällig, daß er von 27,5% der Befragten als nachteilig, jedoch nur von 26,4% als vorteilhaft eingestuft wurde.</p>
<p>Zusammenfassung:<br />
Als Schlußfolgerung der Studie über <strong>&#8220;Die Entwicklung der Wiederverkaufswerte von Ein- und Zweifamilienhäusern in Abhängigkeit von der Bauweise&#8221;</strong> erkennt man die Bedeutung des Kachelofens zur Wertsteigerung des Gebäudes. Eine stärkere Betonung dieses wesentlichen Effektes sollte gegenüber dem Konsumenten verstärkt eingesetzt werden, insbesondere dann, wenn der Preis des Kachelofens für den Kunden eine zentrale Rolle spielt.</p>
<p>*) DIA Consulting AG, Die Entwicklung der Wiederverkaufswerte von Ein- und Zweifamilienhäusern in Abhängigkeit von der Bauweise, Freiburg, D, 2000.</p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/haus.jpg" rel="lightbox[262]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1508" title="haus" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/haus.jpg" alt="haus Kachelofen erhöht Wiederverkaufswert von Ein  und Zweifamilienhäusern" width="100" height="100" /></a></p>
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		<title>Kommentar:</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 11:22:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Feinstaub-Chuzpe Sie kennen bestimmt den bekannten Spruch: „Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“. Betrachtet man sich nämlich die unterschiedlichen Grafiken, Listen und Diagramme, die verkünden wer, was, wann, wie und warum (nicht) an Feinstaub-Emissionen beteiligt ist, kommt man zu dem Schluss, dass es in ganz Europa nur „Nicht-Verursacher“ oder schlechtstenfalls „Kaum-Verursacher“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Feinstaub-Chuzpe</p>
<p>Sie kennen bestimmt den bekannten Spruch: <strong>„Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“</strong>. Betrachtet man sich nämlich die unterschiedlichen Grafiken, Listen und Diagramme, die verkünden wer, was, wann, wie und warum (nicht) an <strong>Feinstaub-Emissionen</strong> beteiligt ist,<br />
<span id="more-214"></span><br />
kommt man zu dem Schluss, dass es in ganz Europa nur <strong>„Nicht-Verursacher“ </strong>oder schlechtstenfalls <strong>„Kaum-Verursacher“ </strong>von Feinstäuben gibt. Man fragt sich: <strong>„Wo kommt er dann her – der Feinstaub?“ </strong>Zum Beispiel bei uns in Österreich. Alles nur Importe aus Tschechien, der Slowakei und Slowenien?</p>
<p>Nun für die Hälfte der bei uns gemessenen Mengen gilt das tatsächlich, weil der Feinstaub aufgrund seiner Leichtigkeit halt recht reiselustig ist. Die andere Hälfte aber ist unbestreitbar hausgemacht. Das <strong>Umweltbundesamt </strong>hat in seinem umfassenden Bericht zu der <strong>Thematik Ross und Reiter</strong> genannt. Die Analyse deckt sich mit allen Lobby-unverdächtigen Diagrammen zum Beispiel von deutschen Universitäten, Forschungsinstituten und den Umweltbehörden der Landesregierungen. Dort finden wir überall die gleiche Rangfolge derjenigen, die für Feinstaubemissionen verantwortlich zeichnen: Weit vorne die <strong>Industrie</strong> (35 Prozent) und der <strong>Straßenverkehr</strong> (20 Prozent), <strong>sonstiger Verkehr</strong> (13 Prozent) und mit elf beziehungsweise 12 Prozent <strong>Energiegewinnung und Kleinverbraucher</strong>. Dann folgt noch die <strong>Landwirtschaft</strong>, sonstige <strong>Produktionsprozesse</strong> sowie <strong>Schüttgüte</strong>r und <strong>Deponien</strong>. In den Großstädten sieht das dann noch ein wenig anders aus – vor allem was unsere Klientel, also die so genannten Kleinverbraucher, die Kachelofenheizer nun mal sind, betrifft.</p>
<p>Wien etwa beziffert deren Anteil an Feinstaubemissionen auf neun Prozent, Berlin auf fünf, München auf drei und Linz gar nur auf ein Prozent. Kein Wunder in diesem Fall, denn dort ist eh an allem die VOEST schuld.</p>
<p>Dass solche Zahlen aufgrund der örtlichen Gegebenheiten unterschiedlich sind, verwundert nicht und ist demzufolge auch nicht übel zu nehmen. Allerdings erlaube ich mir eine <strong>Zornesfalte</strong>, wenn ich in dem Zusammenhang auf eine <strong>wirkliche Chuzpe</strong> stoße – wie sie sich die <strong>Auto – Lobby </strong>in Sachen Feinstaub herausgenommen hat. Rang zwei in der Verursacherliste hielten die Konzernherren wohl für imageschädigend und ließen darüber nachsinnen wie man sich hier ganz fein abstauben könne.</p>
<p>Was dabei herausgekommen ist, hat ausgerechnet der sonst wegen seiner konsumentenfreundlichen Hilfe schätzenswerte <strong>ARBÖ </strong>veröffentlicht. Es tauchte nämlich in der <strong>Austria Presse Agentur</strong> eine <strong>Grafik</strong> zu <strong>Feinstaubursachen</strong> auf, die alle anderen <strong>Listen</strong> auf den <strong>Kopf stellt</strong>: Als Hauptverursacher nennen die <strong>Motor- und Karosseriestrategen</strong> den Kleinverbraucher, gefolgt von der <strong>Industrie</strong> und der <strong>Land</strong>- und <strong>Forstwirtschaft</strong>. Autos rangieren erst auf Rang vier. Da kratzt man sich doch am Kopf und fragt sich: <strong>„Wie geht das?“</strong></p>
<p>Ich werde es Ihnen verraten: Bekanntlich liegt der starke <strong>Anteil </strong>des <strong>Verkehrs </strong>an der <strong>Feinstaubschleuderei</strong> an <strong>zwei Komponenten</strong>: <strong>Partikel</strong> aus Dieselmotoren einerseits und <strong>Abrieb</strong> sowie <strong>Staubaufwirbelung</strong> durch alle Kraftfahrzeuge andererseits. Die beiden Grundprinzipien haben die <strong>PR-Profis</strong> erst einmal auseinanderdividiert und das ganze <strong>Kapitel Abrieb</strong> ersatzlos <strong>weggewirbelt</strong>. Damit fiel schon mal ein Batzen rund 25.000 Tonnen von der Gesamtbelastung – nämlich 47.250 Tonnen – weg. Bleiben etwa 22.200 Tonnen für alle Verbrennungsprozesse übrig.</p>
<p>Und jetzt kommen die nächsten beiden Hämmer: Unter dem Titel <strong>„Kleinverbraucher“</strong> wurden nicht nur die Haushalte, sondern auch das Kleingewerbe subsummiert, das dann zusammen etwa 7.800 Tonnen Feinstaub beiträgt. Die verbleibende <strong>Großindustrie</strong> (hierzulande bekanntlich nicht sonderlich stark vertreten) emittiert rund 4.400 Tonnen, die <strong>Land-und Forstwirtschaft</strong> ist mit 2.800 Tonnen dabei. Jetzt halten Sie sich fest: um auf Platz vier zurückrutschen zu können, haben die <strong>Automobilisten</strong> in ihrer Grafik schlicht <strong>PKW</strong> und <strong>LKW getrennt</strong>!!!!</p>
<p>So liegen die beiden jetzt <strong>friedlich</strong> mit 2.500 und 2.400 Tonnen auf den Rängen vier und fünf – mit dem <strong>Effekt</strong>, dass der <strong>oberflächliche Leser</strong> angesichts eines solchen Diagrammes die <strong>Stirn runzelt</strong> und möglicherweise für sich beschließt, lieber nicht mit Holz heizen zu wollen. Die <strong>Bewertung</strong> derartiger PR-Aktionen überlasse ich Ihnen………</p>
<p>Dipl.Ing. Dr. Wolfgang Kippes</p>
<p>Präsident des Österreichischen Kachelofenverbandes</p>
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		<title>DI (FH) Jürgen Kollmann</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 12:33:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir sind für Sie da: Technik An der Fachhochschule Pinkafeld holte sich Jürgen Kollmann im Studiengang Gebäudetechnik das Rüstzeug für seine heutigen Aufgaben in der Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner. Nach seiner Diplomarbeit über die Ermittlung verfahrenstechnischer Eckdaten einer Biomasseanlage, bei der er auch an der Entwicklung eines Pelletskessels mitwirkte, war er zunächst bei einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir sind für Sie da:</strong></p>
<p>Technik</p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/kollmann.jpg" rel="lightbox[71]"><img class="alignleft size-full wp-image-349" title="kollmann" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/kollmann.jpg" alt="kollmann DI (FH) Jürgen Kollmann" width="298" height="450" /></a></p>
<p>An der Fachhochschule Pinkafeld holte sich Jürgen Kollmann im Studiengang Gebäudetechnik das Rüstzeug für seine heutigen Aufgaben in der Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner. Nach seiner Diplomarbeit über die Ermittlung verfahrenstechnischer Eckdaten einer Biomasseanlage, bei der er auch an der Entwicklung eines Pelletskessels mitwirkte, war er zunächst bei einem Planungsbüro für Gebäudetechnik in Graz tätig, bevor er 2005 zur Forschungsanstalt wechselte. Hier ist er nun für technische Beratung &#8211; zum Beispiel beim Berechnungsprogramm &#8211; und für die Durchführung von unterschiedlichen Projekten zuständig. Außerdem nimmt er Prüfungen vor, erstellt danach die Berichte und kümmert sich um das Qualitätsmanagement.</p>
<blockquote><p>Dipl.Ing. (FH) Jürgen Kollmann<br />
Tel.: +43-1-2565885-15<br />
<a href="http://www.kachelofenverband.at/2009/03/25/jurgen-kollmann/">jkollmann[at]kachelofenverband.at</a></p></blockquote>
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		<title>Allgemeines über VFH</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 10:41:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Allgemeines über VFH Die Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner Österreichs –VFH-, besteht schon beinahe 100 Jahre. Die Hafner hatten damals schon großen Weitblick, da sie erkannten, dass Forschung, Entwicklung und Innovation in ihrer kleinstbetrieblichen Struktur kaum möglich sind und gründeten dafür die VFH. Die VFH betreibt heute in erster Linie eine akkreditiert und notifizierte Prüfstelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Allgemeines über VFH</h3>
<p>Die Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner Österreichs –VFH-, besteht schon beinahe 100 Jahre. Die Hafner hatten damals schon großen Weitblick, da sie erkannten, dass Forschung, Entwicklung und Innovation in ihrer kleinstbetrieblichen Struktur kaum möglich sind und gründeten dafür die VFH.</p>
<p>Die VFH betreibt heute in erster Linie eine akkreditiert und notifizierte Prüfstelle für Raumheizgeräte für feste Brennstoffe.</p>
<p>Ebenso im Kernbereich der VFH steht die Forschung und Entwicklung von Innovation, rund um den Kachelofen mit Schwerpunkt in der Verbrennungs- und Heiztechnik für den Hafner und die Industrie.</p>
<p>Weiters bietet die VFH umfassende Dienstleistungen für den Hafner und Industrie an, wie z.B. Schulungs- und Fortbildungsseminare, Fachvorträge, Beratungen und Hilfestellung technischer, sowie rechtlicher Natur und ein Berechnungsprogramm für Kachelöfen.</p>
<p>Die VFH ist in weiterer Folge führend vertreten in der Normung auf nationaler und europäischer Ebene, ebenso in vielen Ausschüssen und Gremien rund um den Kachelofen. Ebenso ist die VFH Mitglied bei der Vereinigung kooperativer Forschungsinstitute <a title="www.acr.at" href="http://www.acr.at/" target="_blank">(ACR)</a>.</p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/versuchsanstalt/tatigkeit"><br />
</a></p>
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