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	<title>Kachelofen Kamin Herd Heizkamin alles über Holzfeuerungen &#187; alternative heizung</title>
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	<description>Informationen ueber Kachelofen, Kachelherd, Kachelkaminsowie andere Produkte vom Hafner und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt</description>
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		<title>Kachelofenwärme kann Schmerzen lindern</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:16:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wissenschaftliche Studie von AKH und VFH zeigt positive Effekte bei Rheumatherapie Der Kachelofen ist eine Wellness-Oase und ein Wohlfühlspender. Das hat sich mittlerweile herumgesprochen. Wir kennen auch weitere gesundheitsförderliche Wirkungen wie Entspannungsförderung oder die positive Wirkung der Raumheizung mit einem Kachelofen für Allergiker, weil die konvektionsbedingte Staubaufwirbelung deutlich verringert wird. Aber dass durch die angenehme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="color: #808080;">Wissenschaftliche Studie von AKH und VFH zeigt positive Effekte bei Rheumatherapie</span></em></p>
<p>Der Kachelofen ist eine <strong>Wellness-Oase</strong> und ein <strong>Wohlfühlspender</strong>. Das hat sich mittlerweile herumgesprochen. Wir kennen auch weitere <strong>gesundheitsförderliche</strong> Wirkungen wie <strong>Entspannungsförderung</strong> oder die positive Wirkung der Raumheizung mit einem Kachelofen für Allergiker, weil die konvektionsbedingte Staubaufwirbelung deutlich verringert wird. Aber dass durch die angenehme Strahlungswärme der Kacheln so massive Beeinträchtigungen wie <strong>Schmerzschübe</strong> von Rheumapatienten <strong>positiv beeinflusst werden können, </strong>ist weitgehend unbekannt. <span id="more-2174"></span>Dabei wurde dies durch eine Studie der rheumatologischen Ambulanz des <strong>Allgemeinen Krankenhauses </strong>(AKH) Wien und der <strong>Medizinischen Universität Wien </strong>in Zusammenarbeit mit der <strong>Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner </strong>(VFH) nachgewiesen. <!--more--></p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/09/paar_quad.jpg" rel="lightbox[2174]"><img class="alignleft size-full wp-image-2178" title="paar_quad" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/09/paar_quad.jpg" alt="paar quad Kachelofenwärme kann Schmerzen lindern" width="189" height="188" /></a>Weil bekannt ist, dass Kacheln eine gleichmäßige Strahlung im Infrarotbereich abgeben, wollte man dem dadurch erreichbaren gesundheitsfördernden Effekt gezielt auf den Grund gehen. So kam es zu der durchaus aufwendigen Studie an der nicht weniger als 45 Patientinnen und Patienten mit Fingerpolyarthrosen teilgenommen haben. Dabei handelt es sich um eine entzündliche Gelenkserkrankung, die im vorliegenden Fall durch Rheuma verursacht worden war. Sie wurden in zwei Gruppen geteilt: Die „Kachelofengruppe“ und eine Kontrollgruppe.</p>
<p>Die Behandlung der Patienten bestand aus einem dreistündigen Aufenthalt in einem mit Kachelofenwärme beheizten Raum dreimal pro Woche und dies über einen Gesamtzeitraum von drei Wochen. Dazwischen wurden Kontrollphasen eingebaut, in denen klinische Untersuchungen durchgeführt wurden. Dabei wurden zum Beispiel Handfunktionen aber auch das Blut im Blick Entzündungsparameter durchgetestet. Außerdem wurde mit Hilfe von Patientenfragebögen eine Skalierung der Beschwerden mit einem so genannten Schmerzlineal erfasst. In der Auswertung wurden dann die bei den Untersuchungen erzielten Werte in vier Skalen (die ziemlich komplizierte medizinische Bezeichnungen haben) eingetragen. Dabei kam zusammenfassend heraus, dass bei der Bewertung des Schmerzes auf allen vier Skalen eine Verbesserung unter Kachelofenwärme im Vergleich zur Kontrollgruppe ermittelt werden konnte.</p>
<address><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/09/akh_wien.jpg" rel="lightbox[2174]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2183" title="akh_wien" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/09/akh_wien-300x225.jpg" alt="akh wien 300x225 Kachelofenwärme kann Schmerzen lindern" width="300" height="225" /></a> <strong>Hier im AKH Wien wurden die Ergebnisse der Studie ausgewertet</strong></address>
<p>Die drei verantwortlichen Spezialisten für die Studie Prof. Dr. Klaus Machold, Prof. Dr. Josef Smolen und Dr. Tanja Stamm kamen am Schluss der Aufarbeitung der klinischen Resultate jedenfalls zu der Prognose, dass bei einer länger andauernden Behandlung der Patienten mit Kachelofenwärme signifikante Effekte bei der Schmerzlinderung erreicht werden könnten.Detailierte Informationen zur großen historischen Bedeutung dieser Therapieform finden Sie unter:<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/09/kachelofenwarme-kann-schmerzen-lindern_3.pdf" target="plank"> Heilung durch Wärme in der Geschichte.</a></p>
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		<title>Mit neuen Strategien in die Zukunft</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 11:12:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Sommer liegt weitgehend hinter uns und wir können – so hoffe ich – allesamt mit neuem Schwung in den kommenden heißen Herbst (heiß deshalb, weil unsere nächste große Werbekampagne vor uns liegt) und das nächste Arbeitsjahr gehen.Dabei werden wir es allerdings mit einer ganzen Reihe von Unwägbarkeiten zu tun haben. Wird es insgesamt wirtschaftlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer liegt weitgehend hinter uns und wir können – so hoffe ich – allesamt mit neuem <strong>Schwung</strong> in den kommenden heißen <strong>Herbst</strong> (heiß deshalb, weil unsere nächste große Werbekampagne vor uns liegt) und das nächste Arbeitsjahr gehen.Dabei werden wir es allerdings mit einer ganzen Reihe von Unwägbarkeiten zu tun haben.<span id="more-2164"></span><br />
<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2.jpg" rel="lightbox[2164]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1275" title="Dr. Wolfgang Kippes" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2-120x140.jpg" alt="drkippes2 120x140 Mit neuen Strategien in die Zukunft" width="120" height="140" /></a><br />
Wird es insgesamt <strong>wirtschaftlich</strong> wirklich wieder <strong>aufwärts</strong> gehen? Kann unsere Branche möglicherweise im Nachhinein noch durch Folgen der Rezession ereilt werden? Wird es zum Beispiel regional Gesetze und Verordnungen – wie etwa Heizverbote – geben, die uns schaden könnten?</p>
<p>Ich darf Ihnen versichern, dass wir solchen und anderen Problemen wohl gerüstet begegnen werden. Mit <strong>geeigneten Strategien</strong>. Jedes Jahr vor den Ferien finden sich die Funktionäre des KOV zu einer Klausur zusammen, die genau diesem Zweck dient: Nämlich  Maßnahmen zu erarbeiten, die unsere Branche in eine möglichst sichere mittel- und langfristige Zukunft führen. Dafür gibt es zum Beispiel eine Stärken &#8211; Schwächenanalyse für alle Geschäfts- und Arbeitsfelder des Verbandes, aus der konkrete Schritte abgeleitet werden.</p>
<p>Lassen Sie mich hier nur drei dieser konkreten Maßnahmen für die nähere Zukunft darlegen, denn es würde an dieser Stelle zu weit führen, die wirklich umfängliche Liste der Überlegungen aufzulisten. Sie leiten sich aus der Nutzung unserer <strong>Kernkompetenzen</strong> ab. Erstes wird der Verband aktiv ein verstärktes Lobbying auch politisch mit <strong>Regionalpartnern </strong>umzusetzen. Dabei geht es vor allem darum, unsere <strong>Fachkompetenz </strong>im Vorfeld möglicher Gesetzgebungsvorhaben und bei der Entwicklung und Festlegung von Normen einzubringen.</p>
<p>Zweitens wollen wir den KOV auf eine breitere – und damit noch wirkungsvollere Basis stellen. So werden unsere Kooperationen mit dem Lebensministerium über <strong>klima:aktiv</strong>, im <strong>Biomasseverband</strong> und in der <strong>Austrian Cooperative Research</strong> (ACR), sowie im Rahmen der <strong>VEUKO</strong> intensiviert. Darüber hinaus finden Gespräche mit weiteren Partnern innerhalb und außerhalb der Branche statt. Dadurch wird unser Auftritt nach außen noch kraftvoller werden.</p>
<p>Drittens ist das Stichwort <strong>„Dienstleistungsqualität“</strong> ganz wichtig. Sowohl die Verbandsmitglieder, als auch die Hafnerbetriebe<strong> </strong>und letztendlich der Endverbraucher sollen noch intensiver vom technischen Know How und der mittlerweile weltweit anerkannten Themenführerschaft des KOV <strong>profitieren</strong>.</p>
<p>Das alles wurde nicht nur einmal aufgeschrieben um dann in irgendwelchen Schubladen zu verschwinden, sondern wir haben auch strategisch sichergestellt, dass die <strong>Durchführung</strong> aller Maßnahmen durch ein Berichtswesen und <strong>Feedback</strong> – Runden  laufend überprüft und <strong>aktualisiert </strong>wird.</p>
<p>Das genau meinte ich mit der Überschrift „Mit neuen Strategien in die Zukunft“ und das genau ermöglicht uns, mit der eingangs erwähnten <strong>Zuversicht </strong>in die kommenden Monate zu schreiten. Zum Wohle unseres Kachelofens und aller jener, die mit und von ihm leben.</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Nichts leichter als….was?</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 08:54:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit fröhlichem Gepfeife schwebt ein Mädchen samt Hund über den Bildschirm. Seit zwei Monaten besucht uns dieser Werbespot via TV in der guten Stube und verkündet: Nichts leichter als Erdgas. Wie bitte? Also: Wissenschaftlich gesehen ist die Aussage grober Unfug, denn es gibt haufenweise Gase, die leichter sind als Erdgas. Man nehme nur zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit fröhlichem<strong> </strong>Gepfeife schwebt ein Mädchen samt Hund<strong> </strong>über den Bildschirm. Seit zwei Monaten besucht uns dieser <strong>Werbespot</strong> via TV in der guten Stube<strong> </strong>und verkündet: Nichts leichter als <strong>Erdgas. </strong>Wie bitte? Also: <strong>Wissenschaftlich </strong>gesehen ist die Aussage<strong> </strong>grober <strong>Unfug, </strong>denn es gibt haufenweise Gase, die leichter sind als Erdgas. Man nehme nur zum Beispiel „H2“<strong> </strong>– Wasserstoff. Der ist 14,4-mal leichter als Luft. Erdgas ist grade mal ein Drittel leichter als ebendiese.<span id="more-2041"></span></p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2.jpg" rel="lightbox[2041]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1275" title="Dr. Wolfgang Kippes" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2-120x140.jpg" alt="drkippes2 120x140 Nichts leichter als….was?" width="120" height="140" /></a><br />
Abgesehen davon fragte ich mich anfangs, was diese <strong>Dauerwerbesendung </strong>gerade jetzt erreichen soll.<strong> </strong>Wie wir<strong> </strong>alle selbst am besten <strong>, </strong>wissen, ist ja nicht gerade <strong>Hauptsaison </strong>in Sachen<strong> Heizen. </strong>Den Grund für die Werbeoffensive erfuhr der interessierte Beobachter Anfang Juli. Da verkündete nämlich <strong>E-Controll </strong>in einer Pressekonferenz, dass der <strong>Erdgasabsatz </strong>bei uns im zweiten Quartal<strong> </strong>um beachtliche <strong>31 Prozent eingebrochen </strong>ist. Eine Folge<strong> </strong>der <strong>Wirtschaftskrise. </strong>Denn die Industrie hatte bis Ende April um <strong>13 Prozent weniger Energie verbraucht. </strong>Dadurch wurde im gesamtösterreichischen Schnitt um 8,7 Prozent<strong> </strong>weniger Gas<strong> </strong>und um knapp vier Prozent weniger Strom verbraucht<strong>. </strong>Dadurch waren die <strong>Großhandelspreise </strong>von Gas<strong> </strong>um die eingangs erwähnten <strong>31 Prozent zurückgegangen.</strong></p>
<p>Der Chef<strong> </strong>von E-Controll, Walter Boltz, verkündete auf besagter Pressekonferenz<strong> </strong>aber weiter, dass die Versorger<strong> </strong>daraufhin zwar zu deutlich niedrigeren Preisen<strong> </strong>an die Industrie<strong> </strong>liefern würden. Das gelte<strong> </strong>aber nicht<strong> </strong>für Thermen, Herde und Brenner von<strong> </strong>Otto Normalverbraucher.<strong> </strong>Die <strong>Haushalte </strong>haben also <strong>kaum etwas</strong> von den niedrigeren Preisen<strong> abbekommen. </strong>Deshalb bemüht sich die Gaswirtschaft<strong> </strong>also offenbar darum, den Leuten über die Werbung das Erdgas<strong> </strong>als umweltfreundlichsten und geradezu unentbehrlichen Energieträger<strong> </strong>anzudienen.</p>
<p><strong>Wer steckt dahinter?</strong> Nun – auch OMV, Ferngas AG,<strong> </strong>diverse Stadtwerke und Netzbetreiber<strong> </strong>haben ihren „KOV“<strong> </strong>- nämlich einen <strong>Dachverband</strong>. <strong>„FGW“ </strong>heißt der: Fachverband Gas – Wärme. Ich habe mir dessen Homepage<strong> </strong>angesehen, um zu erfahren, was für <strong>Argumente </strong>dort den Kunden noch so serviert werden. Von <strong>Preisen (</strong>die laut Boltz aufgrund der gegenwärtigen Kostensituation durchaus um 25 Prozent gesenkt werden könnten), ist dort <strong>nicht Rede. </strong>Stattdessen lese<strong> </strong>ich mit großem <strong>Erstaunen </strong>die folgenden Sätze: „<strong>Erdgaskunden </strong>können sich darauf verlassen,<strong> </strong>dass Erdgas <strong>zuverlässig </strong>aus der <strong>Leitung </strong>kommt. Tag und Nacht, rund um die Uhr“. <strong>Hallo?!</strong></p>
<p>Hat nicht unser <strong>Bundespräsident </strong>gerade erst in der <strong>Ukraine </strong>erfahren, dass der <strong>Streit </strong>um die <strong>Gaslieferungen </strong>und deren <strong>Preise </strong>mit <strong>Russland </strong>noch immer <strong>nicht beigelegt </strong>ist?<strong> </strong>Und haben wir nicht am <strong>Anfang </strong>dieses <strong>Jahres </strong>alle <strong>zittern </strong>müssen, dass es uns ähnlich geht, wie<strong> </strong>unseren östlichen Nachbarn in Europa,<strong> </strong>die frierend zu Hause saßen, weil’s keine Fernwärme mehr gab? Ja. <strong>Wir </strong>haben bei uns größere Speicherreserven<strong>,</strong> als alle anderen<strong> </strong>Länder. Aber auch die sind nach zehn bis zwölf Wochen verbraucht, wenn kein<strong> </strong>Nachschub kommt. Noch einmal: <strong>Wir </strong>sind beim <strong>Gas </strong>zu <strong>51 Prozent </strong>von <strong>Russland abhängig</strong>. 31 Prozent kommen aus Norwegen und nur 18 Prozent aus heimischer Förderung. Da kann man wohl <strong>kaum</strong> von verlässlicher <strong>Versorgungssicherheit </strong>sprechen.</p>
<p>Wir können also trotz allem Werbegepfeife<strong> </strong>ruhigsten Gewissens den Kunden weiterhin sagen, dass es in Sachen <strong>Versorgungssicherheit</strong> keine Alternative zum heimischen Holz<strong> </strong>gibt. Und dass unser <strong>Kachelofen</strong> die schönste<strong> </strong>und angenehmste<strong> </strong>Art ist, aus diesem unseren <strong>Holz</strong> Wohlfühlwärme<strong> </strong>zu machen.</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Gesunde Behaglichkeit mit Stil</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 05:38:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen genießen die Möglichkeit, sich nach einem arbeitsreichen Tag im angenehmen Raumklima eines Kachelofens bei Feuerschein, Holzgeruch und Holzknistern zu entspannen. Baubiologen und Ärzte empfehlen schon seit langem die Wärmestrahlung des Kachelofens und auch neuere wissenschaftliche Studien bestätigen die hohe Bedeutung eines hohen Strahlungswärmeanteils für die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Behaglichkeit des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen <strong>genießen </strong>die Möglichkeit, sich nach einem arbeitsreichen Tag im angenehmen <strong>Raumklima </strong>eines <strong>Kachelofens </strong>bei <strong>Feuerschein, Holzgeruch </strong>und <strong>Holzknistern </strong>zu entspannen. Baubiologen und Ärzte empfehlen schon seit langem die <strong>Wärmestrahlung </strong>des Kachelofens und auch neuere wissenschaftliche Studien bestätigen die hohe Bedeutung eines hohen Strahlungswärmeanteils für die Gesundheit, das <strong>Wohlbefinden </strong>und die Behaglichkeit des Menschen.<span id="more-995"></span></p>
<p>Ein anderer Grund für die Beliebtheit des Kachelofens sind die nahezu grenzenlosen individuellen Gestaltungsmöglichkeiten. Ob avantgardistisch, historischen Vorbildern nachempfunden oder traditionell rustikal, ein Kachelofen wird jedem Geschmack gerecht. Er gibt dem jeweiligen Raum einen einmaligen, <strong>individuellen Charakter. </strong>Andere Heizgeräte werden meist möglichst unauffällig in der Wohnung „versteckt“, der Kachelofen aber kann sich sehen lassen. Man ist stolz auf ihn, denn schließlich hat man ihn ja irgendwie persönlich mitgestaltet.</p>
<p>Voraussetzung für die <strong>Umweltfreundlichkeit </strong>und das einwandfreie Funktionieren des Kachelofens ist allerdings die sorgfältige Planung und Ausführung durch einen Hafnermeister. Bei richtiger Auslegung des Brennraumes und der Heizzüge sind hohe Wirkungsgrade und bestmögliche Umweltverträglichkeit zu erreichen. Dazu steht den österreichischen Hafnermeistern ein Computerberechnungsprogramm zur Verfügung, das in Zusammenarbeit der Versuchsanstalt der Hafner mit der Technischen Universität Wien entwickelt wurde. Dabei wurden die neuesten <strong>wissenschaftlichen Erkenntnisse </strong>der Holzverbrennung berücksichtigt. So entspricht der Kachelofen auch heute dem aktuellen <strong>Stand der Technik. </strong>Seit Generationen überliefertes Know-how in Verbindung mit moderner Technik sichert damit höchste Qualität.</p>
<p>Zusammengefasst heißt die Alternative: Kosten sparendes, umweltschonendes, unabhängiges und gesundes Heizen klappt praktisch nur mit einem individuell gestalteten Kachelofen. Immer mehr Menschen in Österreich entscheiden sich für diese alt bekannte und neu entdeckte behagliche Heizform und lassen so den Kachelofen zum Inbegriff <strong>kultivierten Wohnens </strong>werden.</p>
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		<title>VFH liefert Beweise</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 13:41:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner (VFH) wollte in Zusammenarbeit mit anderen Forschungseinrichtungen wissen, ob die rein rechnerische Ausgangsbasis, dass die geschilderten Effekte einen unmittelbaren Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden haben, auch messbar ist. Deshalb wurden Versuche durchgeführt, bei denen Versuchspersonen gleichen Raumlufttemperaturen eines Kachelofens und eines Konvektions-Heizköpers ausgesetzt wurden. Diese Versuche fanden bei annähernd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner (VFH) wollte in Zusammenarbeit mit anderen Forschungseinrichtungen wissen, ob die rein rechnerische Ausgangsbasis, dass die geschilderten Effekte einen unmittelbaren Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden haben, auch messbar ist.<span id="more-1426"></span></p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/pulschlaggrafik4.jpg" rel="lightbox[1426]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1427" title="pulschlaggrafik4" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/pulschlaggrafik4-300x500.jpg" alt="pulschlaggrafik4 300x500 VFH liefert Beweise" width="300" height="500" /></a> Deshalb wurden Versuche durchgeführt, bei denen Versuchspersonen gleichen Raumlufttemperaturen eines Kachelofens und eines Konvektions-Heizköpers ausgesetzt wurden.</p>
<p>Diese Versuche fanden bei annähernd gleichen äußeren Witterungsbedingen, am selben Wochentag und um dieselbe Uhrzeit statt. Damit war auszuschließen, dass Umwelt, Tages- oder Wochenzyklus die Ergebnisse beeinflussten. Teilnehmer waren 18 Männer und 18 Frauen. Sie wurden nach dem Aufenthalt in den Versuchsräumen befragt, wie angenehm die Wärme der beiden Heizarten empfunden wurde. Sie konnten dabei auf einer Skala von 1 bis 10 benoten. Die Auswertung der Antworten zeigte deutlich, dass die Wärme des Kachelofens als wesentlich behaglicher empfunden wurde.</p>
<p>Außerdem wurden Messungen mit der so genannten Sensorjacke durchgeführt, die aus der Weltraumforschung stammt. Dabei wurde ein genau definierter Versuchsablauf eingehalten. Die Versuchspersonen entspannten sich anfangs im Liegen. Anschließend wurden sie rasch aufgerichtet. Ein solcher Vorgang stellt für den Organismus eine große Belastung dar. Üblicherweise reagiert er mit einem sprunghaften Anstieg der Pulsfrequenz. Die Ergebnisse zeigten aber, dass diese Erhöhung beim Kachelofen deutlich geringer ausfiel, als beim Vergleichsheizkörper. Daraus ergibt sich: Der Mensch ist im Kachelofenklima wesentlich belastbarer als im Umfeld einer Konvektionsheizung.</p>
<p>Schließlich wurde nach dem Belastungsvorgang in der Erholungsphase weiter gemessen. Dabei stellte sich dann noch heraus, dass die Entspannung beim Kachelofen rascher vor sich ging. Parameter dafür war der Puls-Atem-Quotient, der das Verhältnis der Pulsschläge zur Atemfrequenz definiert.</p>
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		<title>Wie viele Kachelöfen gibt es in Österreich?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 07:50:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Österreich gibt es rund 480.000 bestehende Kachelöfen. Jährlich werden rund 15.000 neue Anlagen errichtet. Angesichts von knapp 3,5 Mio. Haushalten in unserem Land steht damit derzeit in 13,8 Prozent aller Haushalte ein Kachelofen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich gibt es rund 480.000 bestehende Kachelöfen. Jährlich werden rund 15.000 neue Anlagen errichtet. Angesichts von knapp 3,5 Mio. Haushalten in unserem Land steht damit derzeit in 13,8 Prozent aller Haushalte ein Kachelofen.</p>
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		<title>Feuer und Flamme</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 15:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kamingespräch mit Prof. Dr. Wolfgang Kippes Herr Prof. Kippes, als einer der beiden Geschäftsführer von Schloß Schönbrunn darf man Sie ja getröstet als &#8220;Herr der Kachelöfen&#8221; bezeichnen. Wissen Sie eigentlich wieviele dieser Prunkstücke das Schloß beherbergt? WK: Sie kennen ja bereits unser beispielgebendes Projekt, die gesamte Anlage des Schlosses und des umliegenden Areals in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kamingespräch mit Prof. Dr. Wolfgang Kippes</h2>
<p><em>Herr <strong>Prof. Kippes</strong>, als einer der beiden Geschäftsführer von <strong>Schloß Schönbrunn</strong> darf man Sie ja getröstet als <strong>&#8220;Herr der Kachelöfen&#8221;</strong> bezeichnen. Wissen Sie eigentlich wieviele dieser Prunkstücke das Schloß beherbergt?</em><br />
<span id="more-124"></span></p>
<blockquote><p><strong>WK:</strong> Sie kennen ja bereits unser beispielgebendes Projekt, die gesamte Anlage des Schlosses und des umliegenden Areals in einer detailgetreuen <strong>3D-Visualisierung</strong> darzustellen. Mithilfe dieser einzigartigen Technik kann ich von meinem Schreibtisch aus praktisch jeden kranken Baum im Park erkennen.  Im Zuge dieses <strong>Projektes</strong> wird natürlich auch das gesamte<strong> Inventar</strong> nicht nur erfasst, sondern auch mit umfassenden <strong>Detailinformationen</strong> versehen. So werden Herkunft, Zustand, Materialbeschaffenheit, Reparatur- und Restaurierungsdaten ebenso festgehalten wie <strong>Querverbindungen</strong> zu Literatur, Dokumentation und geschichtsrelevanten Informationen.  Um auf Ihre Frage zurückzukommen: In den <strong>Schauräumen</strong> <strong>des Schlosses</strong> befinden sich <strong>16 Kachelöfen</strong> im <strong>Erdgeschoß </strong>und <strong>24 </strong>im <strong>Obergeschoß</strong>. <strong>20</strong> Kachelöfen bewahren wir &#8211; sozusagen in Reserve &#8211; in einem <strong>Lager</strong> auf. In den Ausstellungsräumen der Wiener <strong>Hofburg</strong> sind <strong>20 Kachelöfen </strong>zu besichtigen.</p></blockquote>
<p><em>Handelt es sich dabei um Originale oder um Nachbauten?</em></p>
<blockquote><p>WK: Auch bei dieser Frage muss ich ein wenig ausholen: Bei den Kachelöfen handelte es sich um sogenannte <strong>&#8220;Überschlagsöfen&#8221;</strong>. Da Schloß Schönbrunn ja als <strong>Sommerresidenz</strong> gedacht war, die von Anfang <strong>April</strong> bis Ende <strong>Oktober</strong> bewohnt wurde, mussten die Öfen nur eine <strong>geringe Heizleistung </strong>erbringen.  Als dann im 19. Jahrhundert der Hofstaat immer größer wurde und das Schloß auch immer öfter im Winter teilweise bewohnt war, kam es häufig zu Heizschäden an den Kachelöfen, die ja nicht als Vollheizung konzipiert waren.  Wenige ausgewählte Firmen durften als <strong>&#8220;Hoflieferanten&#8221;</strong> diese Schäden beseitigen. Es erfolgte daher bei einigen Kachelöfen mehrfach ein Wiederaufbau nach den Original-Formen. Ich kann also Ihre Frage so beantworten, dass die meisten Öfen aus der<strong> </strong>zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammen, jedoch nach Formen des 18. Jahrhunderts nachgebaut wurden.</p></blockquote>
<p><em>Kann man den Wert so eines Kachelofens beziffern?</em></p>
<blockquote><p><strong>WK:</strong> Nein, eigentlich nicht. Solche <strong>einzigartigen Stücke</strong> sind ja nicht nur an ihrem Wert als <strong>&#8220;Antiquität&#8221;</strong> zu schätzen, sondern sind im <strong>Kontext</strong> zu sehen, der die <strong>Einrichtung</strong> solcher <strong>historischen Räume</strong> erst komplettiert und ja auch aus geschichtlicher Sicht viel über das Leben <strong>&#8220;in der guten alten Zeit&#8221; </strong>aussagt.  Allerdings ist natürlich auch heute ein <strong>Nachbau </strong>so eines <strong>Prunkstückes</strong> möglich und hier kann man <strong>Produktionskosten </strong>von etwa <strong>100.000 Euro</strong> annehmen &#8211; ohne Aufbau und Montage.</p></blockquote>
<p><em>Stimmt es, dass die Kachelöfen allesamt über Gänge beheizt wurden, die hinter den Räumen liefen? Wie muss man sich das vorstellen?</em></p>
<blockquote><p>WK: In der Tat gibt es hinter den herrschaftlichen Räumen einen &#8220;<strong>Dienstbotengang</strong>&#8220;, durch den auch die Beschickung der Kachelöfen erfolgte. Man wollte die hohen Herrschaften ja nicht durch die Tätigkeit des Heizens stören und etwaige Verschmutzung der Räumlichkeiten verhindern.</p></blockquote>
<p><em>Und noch eine ganz persönliche Frage: Besitzen Sie selbst einen Kachelofen?</em></p>
<blockquote><p><strong>WK: </strong>Was für eine Frage! <strong>Natürlich</strong> will ich auch selbst nicht auf die <strong>Behaglichkeit </strong>und den <strong>Wohlfühlfaktor </strong>eines Kachelofens verzichten und so habe ich für meine Wohnung einen <strong>österreichischen Kleinkachelofen</strong> gewählt.</p></blockquote>
<p><em>Herr Prof. Kippes, herzlichen Dank für unser Gespräch!</em></p>
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