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		<title>Google Trends bestätigt Kachelofen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 12:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schiffert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kachelofen weist eine Vielzahl von positiven Eigenschaften auf. Eine ganz wichtige ist die Funktion als Heizgerät. Eine Google Trendanalyse bestätigt, dass der Kachelofen in der jüngsten Zeit noch deutlicher als vollwertiges Heizgerät wahrgenommen wird.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kachelofen weist eine Vielzahl von positiven Eigenschaften auf. Eine ganz wichtige ist die Funktion als Heizgerät. Eine Google Trendanalyse bestätigt, dass der Kachelofen in der jüngsten Zeit noch deutlicher als vollwertiges Heizgerät wahrgenommen wird.<span id="more-9331"></span></p>
<div id="attachment_9335" class="wp-caption alignleft" style="width: 370px"><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2013/05/Vergleich-Suchbegriffe-Kachelofen-Heizen.jpg" rel="lightbox[9331]"><img class="size-large wp-image-9335" alt="Vergleich Suchbegriffe Kachelofen Heizen 360x270 Google Trends bestätigt Kachelofen" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2013/05/Vergleich-Suchbegriffe-Kachelofen-Heizen-360x270.jpg" width="360" height="270" title="Google Trends bestätigt Kachelofen" /></a><p class="wp-caption-text">Vergleich Suchbegriffe Kachelofen &#8211; Heizen</p></div>
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		<title>Neues von Lehrlingen und Meistern</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 12:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es so weit. Die Lehrlingsinitiative, die wir gemeinsam mit dem Österreichischen Fliesenverband und den Landesinnungen durchführen, erreicht im Juni einen wichtigen Markstein: In Wien beginnt das erste Casting für junge Leute, die sich für unsere Branche interessieren. Dazu wurde im Vorfeld ein Plakat entwickelt, das unter dem Titel „Master of Universe“ für die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es so weit. Die Lehrlingsinitiative, die wir gemeinsam mit dem Österreichischen Fliesenverband und den Landesinnungen durchführen, erreicht im Juni einen wichtigen Markstein: In Wien beginnt das erste Casting für junge Leute, die sich für unsere Branche interessieren.<span id="more-9324"></span> Dazu wurde im Vorfeld ein Plakat entwickelt, das unter dem Titel „Master of Universe“ für die Ausbildung zum Hafner oder Fliesenleger wirbt. Es zeigt im Gegensatz zu den meisten anderen Anzeigen, Postern oder Broschüren, mit denen Lehrlinge angeworben werden sollen, keine netten jungen Leute. Stattdessen sagen wir den Interessenten, dass unsere Berufsgruppen alle vier Elemente beherrschen: Wir zähmen das Feuer, schützen vor Wasser, schonen die Luft und formen aus Erde.</p>
<p>Diese Plakate wurden in den Berufsinformationszentren, beim AMS und in Schulen ausgehängt. Interessenten werden (auch über den immer mehr in Mode kommenden QR-Code) zur Internetseite www.lehre-hat-zukunft.at geleitet, wo sie alle Infos und ein Anmeldeformular für das Casting finden. Dieses wiederum hat drei Stufen. Die Bewerber sollen zunächst den sogenannten „Startup-Check“ beim Berufsinformationszentrum BiWi durchführen. Das ist ein Termin, um den sie sich selber kümmern müssen. So ein Check für die Sparte Technik/Handwerk dauert ungefähr anderthalb Stunden und sagt im Ergebnis, ob jemand ganz grundsätzlich für dieses Berufsprofil geeignet ist.</p>
<p>Wenn dieser Orientierungscheck positiv ausgeht, wartet Stufe zwei auf die Bewerber: Ein Praxistest, der Ende Juni in der Berufsschule für das Baugewerbe stattfindet. Da zeigt sich dann, ob die jungen Leute neben klugen Köpfen auch die „Goldenen Hände“ haben, die wir für unsere Branche brauchen. Hat das mit den ersten beiden Überprüfungen geklappt, folgt als dritte Stufe dann ein Schnuppertag in einem Lehrbetrieb. Sinn der ganzen Sache: Wir wollen schlichtweg die besten Jugendlichen. Wien fungiert dabei als Pilotprojekt, bevor wir ähnliche Maßnahmen auch in anderen Bundesländern setzen. Ich darf mich an dieser Stelle deshalb ganz ausdrücklich bei der Landesinnung Wien und ihrem Lehrlingsbeauftragten Ing. Peter Kluhs bedanken, der sich besonders in der Vorbereitungsphase mit großem Engagement für die Sache eingesetzt hat.</p>
<p>Von der Lehrlingen zu den Meistern: Das Projekt „Europameister“ (European Master of Crafts) war auf der jüngsten VEUKO-Tagung ein wichtiges Thema. Wie ich an dieser Stelle schon mehrfach berichtet habe, wollen wir hier dem Vorbild der Steinmetze folgen und auch Hafnern die Möglichkeit geben, entsprechend dem Stellenwert des „Master of Science“ einen Titel zu erlangen, der einem akademischen Grad entspricht. Den können Handwerker erwerben, wenn sie eine mehrmonatige Tour durch ganz Europa absolviert haben. Die Steinmetze haben übrigens bereits einen österreichischen Europameister.  Der Steinmetzmeister Georg Obererlacher aus Hallein hatte 2006 mit dieser Ausbildung zum Master of Crafts begonnen. Nach den verschiedenen Abschlüssen überreichte ihm das Fachkomitee der „european association of buildings crafts and design (EACD)“ das Zertifikat.</p>
<p>Wir haben im Kreise der VEUKO-Mitgliedsländer das weitere Vorgehen in diesem Projekt besprochen und befassen uns demnächst mit den genauen Regularien. Interessenten für diese Spezialausbildung gibt es auch schon. Wir hoffen, dass wir mit dem „Europameister“ wichtige Akzente für das Handwerk insgesamt und die Hafner im Besonderen setzen können.</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Video über den Kachelherd gedreht</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 12:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Thema 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Unterstützung der Firma Gast Metallwaren GmbH &#38; Co KG produziert der KOV derzeit ein Video über Kochen und Braten mit dem Kachelherd. Dazu wurde der Koch und Sommelier Florian Eschlböck engagiert, der als so eine Art österreichischer Jamie Oliver gilt. Eschlböck ist vor allem in Oberösterreich dadurch bekannt, dass er regelmäßige Kochschulungen veranstaltet und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Unterstützung der Firma Gast Metallwaren GmbH &amp; Co KG produziert der KOV derzeit ein Video über Kochen und Braten mit dem Kachelherd. Dazu wurde der Koch und Sommelier Florian Eschlböck engagiert, der als so eine Art österreichischer Jamie Oliver gilt. Eschlböck ist vor allem in Oberösterreich dadurch bekannt, dass er regelmäßige Kochschulungen veranstaltet und außerdem nicht nur eigene Weine anbaut und vertreibt, sondern seine Marke auch besonders ausgewählten kleineren Winzern als Vertriebsschiene zur Verfügung stellt.<span id="more-9320"></span></p>
<div id="attachment_9316" class="wp-caption alignright" style="width: 305px"><img class="size-full wp-image-9316 " alt="Kachelherd Video über den Kachelherd gedreht" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2013/05/Kachelherd.jpg" width="295" height="194" title="Video über den Kachelherd gedreht" /><p class="wp-caption-text">Dieser klassische Kachelherd, der sozusagen &#8220;ums Eck&#8221; auch das Wohnzimmer beheizt und zudem für die Warmwasserbereitung sorgt, erwies sich als vielseitige Kochstelle. Man dreht halt nicht an Reglern wenn man die Hitze dosieren will &#8211; sondern verschiebt einfach die Töpfe.</p></div>
<p>Eine interessante Kombination. Einer der „jungen Wilden“ in der Kochszene produziert zum ersten Mal ein dreigängigess Spitzenmenu auf einem klassischen Kachelherd. der noch dazu in einem Haus aus dem Jahre 1670 steht &#8211; und dieses zusammen mit einer Wärmepumpe auch noch komplett mit Wärme und Warmwasser versorgt. Ing. Lieselotte Vazansky und Gatte Ing. Rudolf Vazansky hatten dafür nicht nur Haus und Herd zur Verfügung gestellt, sondern auch Freunde als Gäste eingeladen, mit denen sie nach dem Festmahl auf den außergewöhnlichen Genuss anstoßen konnten.</p>
<p>Das Video wird demnächst auf YouTube und als DVD zur Verfügung gestellt.</p>
<div id="attachment_9317" class="wp-caption alignright" style="width: 302px"><img class="size-full wp-image-9317" alt="Anstoßen Video über den Kachelherd gedreht" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2013/05/Anstoßen.jpg" width="292" height="212" title="Video über den Kachelherd gedreht" /><p class="wp-caption-text">Auf ein gelungenes Festmahl stießen Gastgeber, Gäste und Koch an.</p></div>
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		<title>Russland ist jetzt neues VEUKO-Mitglied</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 12:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Thema]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum europäischen Dachverband der Hafner gehören nunmehr 12 Staaten Von 8. bis 10. Mai fand in Tallin, Estland, der Jahreskongress der europäischen Verbände des Kachelofenbauer/Hafnerhandwerks statt. Die wichtigsten Themen: Die europäische Lehrlingssituation und die Durchführungsbestimmungen für den künftigen „Europameister“. Besonders erfreulich: Russland kam als Neumitglied dazu. Eine lange Liste von Tagesordnungspunkten hatten die Delegierten der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Zum europäischen Dachverband der Hafner gehören nunmehr 12 Staaten</h3>
<p>Von 8. bis 10. Mai fand in Tallin, Estland, der Jahreskongress der europäischen Verbände des Kachelofenbauer/Hafnerhandwerks statt. Die wichtigsten Themen: Die europäische Lehrlingssituation und die Durchführungsbestimmungen für den künftigen „Europameister“. Besonders erfreulich: Russland kam als Neumitglied dazu.<span id="more-9312"></span></p>
<div id="attachment_9313" class="wp-caption alignright" style="width: 670px"><img class="size-full wp-image-9313" alt="VEUKO 2013 1 Russland ist jetzt neues VEUKO Mitglied" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2013/05/VEUKO-2013-1.jpg" width="660" height="374" title="Russland ist jetzt neues VEUKO Mitglied" /><p class="wp-caption-text">VEUKO-Delegierte beim Fototermin. Links im Bild (kniend) der Verbandschef des Neumitglieds Russland Sergei Seregin.</p></div>
<p>Eine lange Liste von Tagesordnungspunkten hatten die Delegierten der VEUKO beim diesjährigen Jahreskongress abzuarbeiten. Auf der Agenda standen z.B. energiepolitische Rahmenbedingen in der EU, die damit zusammenhängnde Ökodesign-Richtlinie und ein für neue Verordnungen notwendiges Positionspapier für eine Altanlagenregelung. Dazu wurden technische Probleme wie Schornsteine über Dach, Blower-Door-Test, Brandschutz oder auch die Verbrennungsluftzufuhr besprochen. Ein ausführliches Pressecommuniqué dazu wird in der nächsten Ausgabe der KR veröffentlicht.</p>
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		<title>BioUp – Technikum erforscht die Heizzukunft</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 10:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Thema 2]]></category>
		<category><![CDATA[ACR]]></category>
		<category><![CDATA[Biomassetechnikum]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoff der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[HFA BioUp]]></category>
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		<category><![CDATA[VFH]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 18. April wurde im Wiener Arsenal das neue Biomassetechnikung im Rahmen von BioUp feierlich eröffnet. BioUp ist ein Forschungsverbund von drei ACR-Instituten zur Biomasseveredelung. Daran beteiligt sind außer dem Österreichischen Kachelofenverband (KOV) die Holzforschung Austria (HFA) und das Österreichische Institut für Chemie und Technik (ofi). BioUp ist ein von der Forschungsförderungsgesellschaft mit Bundesmitteln gefördertes [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. April wurde im Wiener Arsenal das neue Biomassetechnikung im Rahmen von BioUp feierlich eröffnet. BioUp ist ein Forschungsverbund von drei ACR-Instituten zur Biomasseveredelung. Daran beteiligt sind außer dem Österreichischen Kachelofenverband (KOV) die Holzforschung Austria (HFA) und das Österreichische Institut für Chemie und Technik (ofi).<span id="more-9257"></span> BioUp ist ein von der Forschungsförderungsgesellschaft mit Bundesmitteln gefördertes Projekt. Aus den Mitteln konnte nicht nur das hochmoderne Technikum entwickelt, gebaut und eingerichtet werden. Auch die Versuchs-und Forschungsanstalt der Hafner (VFH) konnte sich darüber einen neuen Messturm finanzieren, der auch bereits für ein BioUp-Teilprojekt im Vorfeld eingesetzt worden ist.</p>
<div id="attachment_9259" class="wp-caption aligncenter" style="width: 670px"><img class="size-full wp-image-9259" alt="eroeffnung bioup BioUp – Technikum erforscht die Heizzukunft" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2013/04/eroeffnung_bioup.jpg" width="660" height="495" title="BioUp – Technikum erforscht die Heizzukunft" /><p class="wp-caption-text">Bei der feierlichen Schlüsselübergabe (v.l.n.r.): Dr. Manfred Brandstätter (HFA), Recep Sinopluoglu (ofi), DI Wilfried Pichler (HFA), DI Bernhard Mißbichler (ofi), Dr. Georg Buchtela (ofi), Dr. Petra Bohuslav (NÖ-Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus und Sport), KommR. Ing. Hubert Culik (ofi), DI Dr. Thomas Schiffert (KOV, VFH) und Dr. Dietmar Loidl (ofi).</p></div>
<p>Entsprechend prominent war der KOV auch bei der Eröffnungsveranstaltung vertreten. Außer DI Dr. Thomas Schiffert als Geschäftsführer des Verbandes und Leiter der VFH waren KOV-Präsident Prof. DI Dr. Wolfgang Kippes, Bundesinnungsmeister Wolfgang Ivancsics, der niederösterreichische LIM Franz Kubena und Ing. Peter Kluhs von der Wiener Innung erschienen.</p>
<div id="attachment_9261" class="wp-caption alignright" style="width: 340px"><img class="size-full wp-image-9261" alt="kov bioup BioUp – Technikum erforscht die Heizzukunft" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2013/04/kov_bioup.jpg" width="330" height="247" title="BioUp – Technikum erforscht die Heizzukunft" /><p class="wp-caption-text">Führende Funktionäre des KOV: Ing. Peter Kluhs, Franz Kubena, Prof. Wolfgang Kippes, BIM Wolfgang Ivancsics und DI Dr. Thomas Schiffert.</p></div>
<p>„Damit erneuerbare Energien vermehrt an Stelle von fossilen Energieträgern eingesetzt werden, brauchen wir nicht nur unsere traditionellen Brennstoffe wie Scheitholz, sondern auch neue Produkte“ wird Dr. Schiffert in einem ausführlichen <a title="Der Standard - BioUp Biomasseveredelung" href="http://derstandard.at/1363708195191/Strohhalme-im-Holzlabor" target="_blank">Artikel in der Zeitung „Der Standard“</a> zitiert. Dort wird übrigens auch ausführlich beschrieben, worum es bei dem neuen Technikum geht und welchen Anteil der KOV an den Forschungsaktivitäten hat. Man wird eines Tages auch veredelte Pellets, die nicht aus Holz sind &#8211; sondern beispielsweise aus Stroh oder Rindenmulch -  auch im Kachelofen so effizient verheizen, dass die hohen Ansprüche an Emissionen und Wirkungsgrad erfüllt werden.</p>
<p>Genau das ist einer der Schwerpunkte dieser Forschungsarbeit. Man muss nämlich ein Aufbereitungsverfahren erfinden, dass aus jedem denkbaren biogenen Ausgangsstoff, ein standardisiertes (und damit berechenbares) Heizmaterial macht. „Im Technikum können wir die Pelletsproduktion unter Laborbedingungen nachstellen und probieren, wie so etwas in einer industriellen Anlage produziert werden kann“ sagt ofi-Geschäftsführer Dr. Georg Buchtela. „Wir haben schon erste Versuche mit Rindenpellets gemacht“ ergänzt Schiffert und äußerte sich anlässlich der Eröffnung zuversichtlich, dass dieses gemeinsame Projekt der drei ACR-Institute erfolgreich für eine Brennstoffalternative der Zukunft sorgen wird.</p>
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		<title>90 Jahre Forschung für Wohlfühlwärme</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 11:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Thema]]></category>
		<category><![CDATA[kachelofen]]></category>
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		<category><![CDATA[Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner]]></category>
		<category><![CDATA[VFH]]></category>
		<category><![CDATA[wohlfühlwärme]]></category>

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		<description><![CDATA[ Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner war und ist weltweit einzigartig Die Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner (VFH) ist nicht nur das weltweit einzige Forschungsinstitut mit Kernfokus auf Kachelöfen und Hafnerprodukte. Sie ist in Österreich akkreditierte und in der Europäischen Union notifizierte Prüfstelle und war durch die Entwicklung des Berechnungsprogrammes federführend bei der Erarbeitung der ÖNORMen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><b> </b><span style="text-decoration: underline;">Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner war und ist weltweit einzigartig</span></h3>
<p><b>Die Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner (VFH) ist nicht nur das weltweit einzige Forschungsinstitut mit Kernfokus auf Kachelöfen und Hafnerprodukte. Sie ist in Österreich akkreditierte und in der Europäischen Union notifizierte Prüfstelle und war durch die Entwicklung des Berechnungsprogrammes federführend bei der Erarbeitung der ÖNORMen für ortsfest gesetzte Heizgeräte und der wiederum daraus entwickelten europäischen Berechnungsnorm. <span id="more-9220"></span>Dabei sind das nur die Arbeitsergebnisse der letzten 15 Jahre. Schon lange davor bemühten sich Hafner und Heiztechniker darum, für jede Zeit, für jeden zur Verfügung stehenden Brennstoff und für jede denkbare Heizungskonstellation den jeweils optimalen Kachelofen zu entwickeln. Damit wurde nicht nur das traditionelle Heizgerät in unsere moderne Zeit gebracht. Der Kachelofen ist auch aktuell der Heizkosten &#8211; sparendste und dennoch umweltschonende Wärmelieferant für Haus und Wohnung.</b></p>
<p>Die Geschichte dieses Instituts wäre ein Buch wert. 1923 beschloss der „Reichsverband der Arbeitgeber des Töpfer-, Ofensetzer- und Herdbaugewerbes“ – ein Vorläufer der heutigen Innungen – die Einrichtung einer  heiztechnischen Versuchsanstalt. Durch die Unterstützung des Wirtschaftsministeriums bekam sie Versuchsräume im Haus der Gewerbeförderung im 9. Bezirk. Der gedankliche Hintergrund für diese Einrichtung war die Brennstoffsituation in Österreich. Als Folge der Industrialisierung wollten die meisten Menschen mit Kohle heizen. Das Holz war vor allem in den größeren Städten schlichtweg zu teuer, weil die Logistik (schlagen, zerkleinern, anliefern) einen zu hohen Aufwand erforderte. Nun ist der Kachelofen aber ein seit Jahrhunderten auf Scheitholz ausgelegtes Heizgerät. Deshalb musste sein Inneres für neue Brennstoffe erst einmal umgekrempelt werden. Das hat diese Forschungsanstalt während der ersten 50 Jahre ihres Bestehens als Hauptaufgabe angesehen: Den Kachelofen für das Beheizen mit den jeweils gängigen Brennstoffen (Steinkohle, Braunkohle, Koks, Öl, Gas und Strom) so zu bauen, dass der kostensparende Speichereffekt und die angenehme Wärmeabstrahlung über die Kachelaußenfläche optimal erhalten blieb.</p>
<h3> Vier Neugründungen – fünf Standorte</h3>
<p>In den ganzen Jahren wurde die Versuchsanstalt insgesamt viermal neu gegründet, weil sie immer wieder wegen finanzieller Schwierigkeiten den Händen der Hafner entglitt. So gab es zum Beispiel eine Zeit lang eine „Heiztechnische Gesellschaft“ und eine „Versuchsanstalt für Raumbeheizung und Kochvorrichtungen“, an der allerdings auch Rauchfangkehrer, Spengler, Schlosser und Installateure mitbestimmend beteiligt waren. Erst nach 1947 (inzwischen waren bei uns die Innungen gegründet worden) übernahmen die Hafner endgültig die Verantwortung für das Institut und richteten es in der Rögergasse im 9.Bezirk ein. Das war im Übrigen schon der dritte Standort des Forschungsinstituts, das davor auch noch in der Technischen Universität beheimatet war, bis die Räume dort im Krieg ausgebombt wurden.</p>
<div id="attachment_9222" class="wp-caption alignleft" style="width: 340px"><img class="size-full wp-image-9222" alt="röger1 web 90 Jahre Forschung für Wohlfühlwärme" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2013/04/röger1-web.jpg" width="330" height="210" title="90 Jahre Forschung für Wohlfühlwärme" /><p class="wp-caption-text">In den feuchten Kellerräumen in der Rögergasse herrschte drangvolle Enge.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_9223" class="wp-caption alignleft" style="width: 340px"><img class="size-full wp-image-9223" alt="röger2 web 90 Jahre Forschung für Wohlfühlwärme" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2013/04/röger2-web.jpg" width="330" height="211" title="90 Jahre Forschung für Wohlfühlwärme" /><p class="wp-caption-text">Die gesamte Ausrüstung für Messungen passte damals auf einen Schreibtisch.</p></div>
<p>1956 übernahm der drei Jahre davor gegründete „Verein zur Förderung des Kachelofens im Rahmen der keramischen Industrie und des Hafner-Ofensetzergewerbes in Österreich“ die Versuchsanstalt und verlegte sie 1962 in das vom Verein angekaufte Objekt am Paltramplatz 7 im 10. Bezirk. Dort blieb sie bis 1998, bevor sie in den heutigen Verbandssitz im 22. Bezirk übersiedelte.</p>
<div id="attachment_9224" class="wp-caption alignleft" style="width: 670px"><img class="size-full wp-image-9224" alt="paltraminnen web 90 Jahre Forschung für Wohlfühlwärme" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2013/04/paltraminnen-web.jpg" width="660" height="328" title="90 Jahre Forschung für Wohlfühlwärme" /><p class="wp-caption-text">So sah der Versuchsraum im 1. Stock des verbandseigenen Gebäudes am Paltramplatz im 10. Bezirk aus.</p></div>
<p>Aktuell tut die VFH genau das, was ihre historische Bestimmung war: Sie hält den Kachelofen auf nicht nur dem heutigen, sondern dem für die Zukunft ausgerichteten Stand der Technik. Das zeigt sich zum Beispiel an der vor drei Jahren begonnenen Entwicklung des UmweltPlus-Brennraums, die zur Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens geführt hat. Die VFH ist außerdem ein wichtiger Kooperationspartner bei Projekten im Rahmen der ACR und wird dieser Linie auch in Zukunft folgen. 90 Jahre sind wohl ein  Grund zu feiern – aber mehr noch ein Auftrag, die Chancen und Herausforderungen für die Sicherung der Zukunft unseres Kachelofens und seiner Branche anzunehmen und mit hoher Kompetenz zu bewältigen.</p>
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		<title>Lehrlinge, Kippschalter und Drehregler…</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/2013/04/lehrlinge-kippschalter-und-drehregler/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 06:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kachelofenverband.at/?p=9175</guid>
		<description><![CDATA[Jeder, der mich kennt weiß es: Projekte, die ich für wichtig halte, sollen zügig und müssen gründlich durchgeführt werden. Ich gebe zu, dass es mir manchmal nicht schnell genug geht. Unsere Lehrlingsinitiative ist so eine Sache. Dass man ein solches Unterfangen nicht anstarten kann, indem man einfach einmal einen Kippschalter umlegt, liegt auf der Hand. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder, der mich kennt weiß es: Projekte, die ich für wichtig halte, sollen zügig und müssen gründlich durchgeführt werden. Ich gebe zu, dass es mir manchmal nicht schnell genug geht. Unsere Lehrlingsinitiative ist so eine Sache. Dass man ein solches Unterfangen nicht anstarten kann, indem man einfach einmal einen Kippschalter umlegt, liegt auf der Hand. Man muss hier eher mit einem Drehregler arbeiten, den man beständig weiter aufdreht. Und das klappt erfreulicherweise.<span id="more-9175"></span></p>
<p>Die Online-Schaltung der ersten von zwei Internetplattformen anlässlich der Technischen Tagung während der KOK Austria war ja schon der zweite Schritt dieses Projektes. Zur Erinnerung: Der erste Schritt war die Verteilung von Tablet-PCs an Lehranfänger bei der Aufdingfeier der Wiener Landesinnung. Inzwischen haben in mehreren Bundesländern Aktivitäten rund um das Projekt begonnen. Gut so. Wir wollen schließlich die Besten der Besten als Nachwuchs für unsere Branche finden und für unser Handwerk gewinnen.</p>
<p>Oberösterreich tut das schon länger recht erfolgreich mit dem Programm „Lehrlingshelden“. In Kärnten haben die jungen Leute damit begonnen, Videos für einen Wettbewerb zu produzieren. Das wird demnächst auch in Vorarlberg passieren. Die Initiative hat der dortigen Landesinnung bereits handliche „ipods touch“ zur Verfügung gestellt. Es wurde auch ein Schnittprogramm angeschafft und die jungen Leute, die bei der ganzen Sache mitmachen, werden im Rahmen von Workshops professionelle Betreuung erhalten.</p>
<p>Eine Vorreiterrolle liegt allerdings weiterhin in Wien. Dort wird es auch das erste Casting stattfinden, bei dem sich herausstellen wird, ob es gelingt, jene Besten der Besten zu finden. Dieses Casting wird drei Stufen haben. Im ersten Auswahlverfahren werden sich die Interessierten einem theoretischen Check unterziehen, der zusammen mit dem Berufsinformationszentrum BiWi durchgeführt wird. In der nächsten Stufe geht es dann um die handwerklichen Fähigkeiten der Kandidaten. Hier greift die Kooperation mit den Berufsschulen. Der Handerkstest wird an der BS Bau in Wien stattfinden. Die dritte Hürde sind dann Schnuppertage in den Betrieben.</p>
<p>Ich bin übrigens nicht der Einzige, dem das Vorgehen Schritt für Schritt (gefühlt) eigentlich zu langsam geht. Gerade von den Meistern werde ich öfter einmal darauf angesprochen, welche Ergebnisse die Arbeitsgruppe, die mich bei der Initiative unterstützt, aufzuweisen hat. Berechtigte Frage, denn die Vielzahl an organisatorischen Vorbereitungen und Gesprächen auf verschiedensten Ebenen können Außenstehende nicht sehen. Deshalb habe ich entschieden, alle am Projekt Interessierten – vor allem auch die Sponsoren – mit regelmäßigen Detailinformationen zu versorgen. Das wird zunächst per Mail geschehen und später über die Kommunikationsplattform.</p>
<p>Bis dahin kann sich aber jeder, dem die Zukunft unserer Branche am Herzen liegt, unter www.lehre-hat-zukunft.at schon einmal genauer ansehen, wie die Aktion zum Laufen kommt. Neben einer ganzen Reihe von Videos, die zum Teil bereits von den jungen Leuten zur Verfügung gestellt wurden, haben wir damit begonnen, Ausbildungsbetrieben die Möglichkeit und den Platz zu geben, sich zu präsentieren. Es ist ja gerade die Multimediadimension, die unser Projekt so einzigartig macht.</p>
<p>Seien Sie also versichert, dass ich meine Hand auch weiterhin an diesem Drehregler lasse, obwohl mir der Kipp(es)schalter nicht nur vom Wortspiel her näher liegt.</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Achtung Terminänderung: KOK Austria 2014 von 22. bis 24. Jänner</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 14:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lordrieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter & Messenews]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche hat der Vorstand des Österreichischen Kachelofenverbandes beschlossen, die KOK Austria gegenüber dem bisher angekündigten Termin um eine Woche auf 22. bis 24. Jänner 2014 vorzuverlegen. Grund dafür war das Ersuchen mehrerer Aussteller um Terminverlegung, da sie im kommenden Jahr an der Aquatherm teilnehmen möchten. Der Erfolg der KOK Austria als Leitmesse unserer Branche [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hat der Vorstand des Österreichischen Kachelofenverbandes beschlossen, die KOK Austria gegenüber dem bisher angekündigten Termin um eine Woche auf 22. bis 24. Jänner 2014 vorzuverlegen. Grund dafür war das Ersuchen mehrerer Aussteller um Terminverlegung, da sie im kommenden Jahr an der Aquatherm teilnehmen möchten.<span id="more-9146"></span></p>
<p>Der Erfolg der KOK Austria als Leitmesse unserer Branche soll sich auch im nächsten Jahr fortzusetzen. Wir verzeichneten heuer mit 2.811 Besuchern den zweitbesten Besucherwert aller Zeiten. Damit wurden neben vielen ausländischen Kunden vor allem auch rund 80 Prozent aller österreichischen Hafnerbetriebe erreicht. Neuerungen wie die verkürzte Technische Tagung und der dadurch ermöglichte reduzierte Kartenpreis am Freitag wurden von Ausstellern und Besuchern genauso als deutliche Verbesserung angenommen wie die Neugestaltung am Mittwoch- und Donnerstagabend. Das werden wir fortsetzen.</p>
<p>Schon jetzt wurde aber auch daran gearbeitet, geäußerte Kritikpunkte in den zukünftigen Abläufen zu berücksichtigen. So wurde eine Zusage der Messe Wels erreicht, die besonders am Mittwoch als zu niedrig empfundene Temperatur in der Halle durch den Einbau größerer Wärmetauscher entsprechend anzuheben. Lärm- und Staubbelästigung durch den Hafnerwettbewerb werden bei der VEUKO-Europameisterschaft 2015 durch Standortoptimierung weitgehend vermieden und auch das Gesamtbild der Messehalle wird weiter verbessert.</p>
<p>Wichtiger Hinweis für alle Besucher, die für nächstes Jahr bereits Zimmer gebucht haben:  Der Tourismusverband Wels wurde zwar über die Terminverlegung informiert. Eine automatische Umbuchung von bereits bestellten Zimmern erfolgt jedoch nicht.</p>
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		<title>Richtig Heizen mit Prohaska</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 17:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lordrieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kachelofen ist Österreichs beliebtestes Heizgerät und steht natürlich auch in vielen Promi-Häusern. Zum Beispiel in dem von Herbert Prohaska. Der hat sich zeigen lassen, wie so ein Kachelofen fachgerecht angeheizt wird. Zwar bekommen alle frischgebackenen Kachelofenbesitzer eine entsprechende Einschlung durch ihren Hafner. Trotzdem gibts da manchmal Fragen wie &#8220;zündet man das Brennholz nun oben [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kachelofen ist Österreichs beliebtestes Heizgerät und steht natürlich auch in vielen Promi-Häusern. Zum Beispiel in dem von Herbert Prohaska. Der hat sich zeigen lassen, wie so ein Kachelofen fachgerecht angeheizt wird. Zwar bekommen alle frischgebackenen Kachelofenbesitzer eine entsprechende Einschlung durch ihren Hafner. Trotzdem gibts da manchmal Fragen wie &#8220;zündet man das Brennholz nun oben oder unten an?&#8221; oder &#8220;wie lege ich das Holz überhaupt richtig ein?&#8221;. Dieses Video beantwortet solche Fragen.</p>
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<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=GtrK0FjqQ14&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=GtrK0FjqQ14</a></p>
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		<title>Teuflische Freude beim klima:aktiv-Gewinnspiel</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 09:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Thema 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Energiesparmesse in Wels erfreute sich der Infostand des Kachelofenverbandes erneut eines regen Besucherinteresses. Es hat sich offenbar mittlerweile herumgesprochen, dass man sich dort ohne jeden Kaufzwang umfassend über technische Detailfragen rund um den Kachelofen informieren kann. Schwerpunkte waren heuer Wartungsfragen  bei Kachelöfen, die schon 20 oder gar 40 Jahre auf dem Buckel haben [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Energiesparmesse in Wels erfreute sich der Infostand des Kachelofenverbandes erneut eines regen Besucherinteresses. Es hat sich offenbar mittlerweile herumgesprochen, dass man sich dort ohne jeden Kaufzwang umfassend über technische Detailfragen rund um den Kachelofen informieren kann. Schwerpunkte waren heuer Wartungsfragen  bei Kachelöfen, die schon 20 oder gar 40 Jahre auf dem Buckel haben und  das Thema Ganzhausheizung vor allem bei Niedrigenergie-und Passivhäusern. <span id="more-8976"></span></p>
<p>Außerdem war der KOV-Stand wieder eine von drei Stationen, wo Messebesucher die Teilnahmescheine am klima:aktiv Gewinnspiel abgeben konnten. Der Verband gehört bereits seit Jahren zu den Unterstützern der Klimaschutzinitiative des Lebensministeriums und hat auch in diesem Jahr wieder für jeden Messetag einen der Hauptpreise zur Verfügung gestellt: Je einen Gutschein für Scheitholz oder Pellets im Wert von 300 Euro. Ing. Josip Zekic überreichte für den Verband die Preise auf der ORF-Bühne und berichtet, dass sich ein Gewinner namens Teufel aus Oberösterreich ganz besonders gefreut hat. Die anderen beiden Tagessieger waren Sylvia Haderer aus Salzburg und Reinhard Blasl aus Ternberg.</p>
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