<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kachelofen Kamin Herd Heizkamin alles über Holzfeuerungen</title>
	<atom:link href="http://www.kachelofenverband.at/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kachelofenverband.at</link>
	<description>Informationen ueber Kachelofen, Kachelherd, Kachelkaminsowie andere Produkte vom Hafner und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 13:07:42 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>…und ewig rauschen die Wälder</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/2012/05/und-ewig-rauschen-die-walder/</link>
		<comments>http://www.kachelofenverband.at/2012/05/und-ewig-rauschen-die-walder/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>
		<category><![CDATA[biomasse]]></category>
		<category><![CDATA[Energieholz]]></category>
		<category><![CDATA[Hackschnitzel]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalte]]></category>
		<category><![CDATA[heizkamin]]></category>
		<category><![CDATA[heizsystem]]></category>
		<category><![CDATA[holzbriketts]]></category>
		<category><![CDATA[Kachelherd]]></category>
		<category><![CDATA[kachelofen]]></category>
		<category><![CDATA[pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Scheitholz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kachelofenverband.at/?p=7383</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Titel eines uralten Heimatfilmes stimmt für den Wald in unserem Land in besonderem Maße. Schließlich haben wir mit 47 Prozent der Staatsfläche reichlich davon. Entsprechend viel Holz haben wir vor der Hütte – wobei man eine solche aus dem Holz bauen könnte, das in nur 30 Sekunden bei uns nachwächst.  Das nur zur Erinnerung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Titel eines uralten Heimatfilmes stimmt für den Wald in unserem Land in besonderem Maße. Schließlich haben wir mit 47 Prozent der Staatsfläche reichlich davon. Entsprechend viel Holz haben wir vor der Hütte – wobei man eine solche aus dem Holz bauen könnte, das in nur 30 Sekunden bei uns nachwächst.  Das nur zur Erinnerung, denn diese Information kann man ohnehin hier auf der Homepage nachlesen.<span id="more-7383"></span></p>
<p>Das Neue und besonders Erfreuliche beim rauschenden Wald ist allerdings, dass sein Holz immer mehr an Bedeutung gewinnt. Der Holzeinschlag ist heuer im Vergleich zum Jahr 2010 laut Waldverband um knapp 865.000 Erntefestmeter (Efm) oder 5 Prozent auf rund 18,7 Mio. Efm gestiegen. Der Einschlag teilt sich in 56 Prozent Sägerundholz, 17 Prozent Industrierundholz  und 27 Prozent Energieholz  auf. Der Anteil am Gesamteinschlag stieg prozentuell mit 2,2 Prozent bei Sägerundholz am wenigsten, Industrieholz legte 4,2 Prozent zu. Am deutlichsten stieg der Anteil mit 11,3 Prozent beim Energieholz.</p>
<div id="attachment_7085" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><img class="size-full wp-image-7085" title="Kippes-8-web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2012/02/Kippes-8-web.jpg" alt="Kippes 8 web …und ewig rauschen die Wälder" width="100" height="100" /><p class="wp-caption-text">Prof. Wolfgang Kippes</p></div>
<p>Damit sieht man schon, dass deutlich mehr Holz verbrannt wird – und ein beachtlicher Teil davon natürlich in Form von Scheitholz in Kachelöfen, Heizkaminen und Kachelherden.  Die österreichischen Haushalte haben nämlich besonders in den letzten beiden Jahren richtig aufgerüstet in Sachen Holz. Das jedenfalls sagt die aktuelle Erhebung der Statistik Austria. Diese (und sie ist immerhin eine Bundesanstalt öffentlichen Rechts) ermittelt im Zweijahresrhythmus die in unseren Haushalten installierten Heizsysteme und die eingesetzten Brennstoffe bzw. Energieträger.</p>
<p>Dazu noch ein paar Zahlen: Nach neuestem Stand gibt es in Österreich jetzt 3.594.604 Haushalte. Davon werden 938.203 mit Erdgas beheizt. Das sind 26 Prozent. Die Fernwärme liegt auf Platz zwei mit 23 Prozent und um Platz drei rangeln sich Holz und Öl (20 Prozent). Das sah vor fünf Jahren noch ganz anders aus. Da lagen nämlich Scheitholz und Co. (also Pellets, Hackschnitzel und Holzbriketts) gerade einmal bei 650.000 Haushalten, während sich über 900.000 mit Heizöl erwärmten.</p>
<p>Das war einmal. Die Zahl der Ölheizungen verringerte sich um rund 170.000 während die geballte Biomasse anstieg und jetzt bei mehr als 720.000 Haushalten liegt. Dabei sind das nur die Hauptheizungen, die allein schon diese Zahl ausmachen. Die zusätzlichen Kachelöfen,  die ja viele Leute  als Wohlfühlfaktor und für die Übergangszeit haben, sind da noch gar nicht mitgerechnet. Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass immer noch 7 Prozent (260.000 Haushalte) mit Strom beheizt werden. Solarthermie und Wärmepumpensysteme steigen zwar, liegen aber  mit rund 89.000 erst bei rund 2 Prozent der Haushalte.</p>
<p>Jetzt wollen wir natürlich alle wissen, mit welchen Heizgeräten dieser deutlich gestiegene Energieholzanteil die diversen guten Stuben erwärmt. Der Österreichische Kachelofenverband geht aufgrund seiner (allerdings nur im direkten Verbandsumfeld möglichen) Erhebungen von rund 12.000 bis 15.000 Kachelöfen, Heizkaminen und Kachelherde aus, die pro Jahr gesetzt werden. Die Marktanalyse von klima:aktiv liegt mit ihren Zahlangaben leicht darüber und sagt, dass im Jahr 2010 in unserem Land  8.000 Kachelöfen, 7.000 Heizkamine und 3.000 Kachelherde verkauft wurden.</p>
<p>Ich bin der Letzte, der mit einer Liste durch die Lande läuft, um möglichst viele Häkchen zu sammeln. Klar ist jedenfalls, dass sich unsere Branche sehr kräftig entwickelt und dass uns gerade das Umweltzeichen und der zunehmende Neubau von Niedrigenergie- und Passivhäusern dabei mehr hilft als schadet – was anfänglich eine Reihe von Brancheninsidern vermutet hatten. Denn sogar klima:aktiv schreibt in der Studie als Schlusssatz bei der Auflistung unserer Heizgeräte wörtlich, dass diese vor allem in Niedrigenergie- und Passivhäusern und als Zusatzheizung verwendet werden. So soll es sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kachelofenverband.at/2012/05/und-ewig-rauschen-die-walder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frisch aus der Meisterschmiede des KOV</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/2012/05/frisch-aus-der-meisterschmiede-des-kov/</link>
		<comments>http://www.kachelofenverband.at/2012/05/frisch-aus-der-meisterschmiede-des-kov/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Thema]]></category>
		<category><![CDATA[hafner]]></category>
		<category><![CDATA[hafnermeister]]></category>
		<category><![CDATA[kachelofen]]></category>
		<category><![CDATA[kachelofenverband]]></category>
		<category><![CDATA[KOV]]></category>
		<category><![CDATA[meisterkurs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kachelofenverband.at/?p=7368</guid>
		<description><![CDATA[Eine Frau und 16 Männer sind jetzt fit für die Prüfung  Es war einer der außergewöhnlichsten Meisterkurse des Kachelofenverbandes, der im April zu Ende  ging: Die 17 Auszubildenden kamen nicht nur aus sieben Bundesländern. Es waren auch eine junge Frau aus Südtirol und ein Teilnehmer aus Kanada dabei. Sie alle fühlen sich jetzt fit für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="text-decoration: underline;">Eine Frau und 16 Männer sind jetzt fit für die Prüfung</span></h3>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span><strong>Es war einer der außergewöhnlichsten Meisterkurse des Kachelofenverbandes, der im April zu Ende  ging: Die 17 Auszubildenden kamen nicht nur aus sieben Bundesländern. Es waren auch eine junge Frau aus Südtirol und ein Teilnehmer aus Kanada dabei. Sie alle fühlen sich jetzt fit für die Meisterprüfung.<span id="more-7368"></span> Das berichtet einer der Meisterschüler stellvertretend für die ganze Gruppe im untenstehenden Artikel.</strong></p>
<div id="attachment_7369" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img class="size-full wp-image-7369" title="Meisterkursfoto-2012-Kopie" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2012/05/Meisterkursfoto-2012-Kopie.jpg" alt="Meisterkursfoto 2012 Kopie Frisch aus der Meisterschmiede des KOV" width="260" height="218" /><p class="wp-caption-text">Alle Teilnehmer des Meisterkurses 2012 auf einen Blick (v.l.n.r. - stehend): Andreas Scheuchenpflug, Michael Mayer, Mathias Hanser, Lukas Eisner, Stefan Pern, Carl Sidl, Alexander Steindl, Andreas Ebner, Michael Wiesinger, Robert Dienstl, Klaus Moser, Josef Scheucher; (kniend): Bernhard Hollaus, Roland Jäger, Carmen Mair, Wolfgang Neckam und Michael Gruber.</p></div>
<p>Wie Andreas Ebner schreibt, erschien den Teilnehmern der Kurs für den beachtlichen Umfang des Lehrstoffes fast zu kurz. Kein Wunder, wenn man einen Blick auf den Lehrplan wirft. Da stehen naturwissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen, Bauphysik, Baurecht, Normen und Brandschutz; die Palette der Hafnersysteme mit den jeweiligen Berechnungen; Stilkunde, Design und Farben, Technisches Zeichnen, Materialkunde zu Keramik und Schamotte, Fangkunde und Systeme im Niedrigenergie- und Passivhaus mit dem besonders dafür notwendigen Wissen über die Heizlastberechnung und die Ausstellung von Energieausweisen; aber auch die Grundlagen der Kalkulation und der Unternehmerpräsentation. Außerdem haben alle Kursteilnehmer die aktuelle Ausbildungseinheit für das Berechnen und Setzen von Kachelöfen nach UZ 37 absolviert, die den künftigen Hafnermeistern ermöglicht, Heizgeräte mit dem Österreichischen Umweltzeichen herzustellen.</p>
<p><strong>Experten vermitteln geballtes Wissen</strong></p>
<p>Vielfältig und vielseitig wie der Lehrstoff sind jedes Jahr auch die Vortragenden des Meisterkurses. Da vermitteln zunächst die Techniker der VFH Informationen aus ihren jeweiligen Fachressorts. Neben Ing. Rudolf Haselböck, in dessen Händen auch die Gesamtkoordination liegt, waren das DI (FH) Jürgen Kollmann, Peter Krauthaufer (MSc.) und Ing. Josip Zekic. Auch VFH-Chef DI Dr. Thomas Schiffert und sogar KOV-Präsident Prof. Wolfgang Kippes trugen Unterrichtseinheiten bei.</p>
<p>Fachvorträge wurden aber auch von Behördenvertretern und Lehrern der technischen Fachschulen in Stoob und Pinkafeld gehalten. Als besonders eindrucksvoll empfanden die Kursteilnehmer allerdings die Beiträge von gestandenen Praktikern. Dafür konnten in diesem Jahr die Hafnermeister Michael Angermayer, Richard Jussel, Michael Kohlroser, Konrad Ritmanic, Clemens Seewald, Anton Wallner sen. und Rudi Weisz gewonnen werden. Vorträge und Exkursionen erlebte die Gruppe aber auch durch Experten der Zulieferindustrie und bei den Firmen Gast Gmbh &amp; Co KG, Ortner GmbH, Kaschütz GmbH &amp; Co KG<strong>, </strong>Aug. Rath jun. GmbH, Sommerhuber GmbH und WGS GmbH.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_7370" class="wp-caption alignright" style="width: 150px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-7370" title="Andreas-Ebner" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2012/05/Andreas-Ebner-140x116.jpg" alt="Andreas Ebner 140x116 Frisch aus der Meisterschmiede des KOV" width="140" height="116" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Andreas Ebner verfasste stellvertretend für alle Kursteilnehmer diesen Abschlussbericht.</dd>
</dl>
<h1 style="text-align: left;" align="center"><strong>Viel zu „kurz“</strong></h1>
<p style="text-align: left;" align="center"><strong>Zusammenfassung des Meisterkurses 2012 der Hafner von Andreas Ebner</strong></p>
<p>Der Meisterkurs der Hafner vom 13. Februar bis zum 27. April erwies sich als viel zu kurz um das Wissen vieler erfahrener und Interessanter Vortragenden aufzuarbeiten. Das Fachgebiet Hafner ist wohl doch kein „kleiner“ Zweig in der Berufssparte der Handwerker. Viele Vortragende kamen zu Wort und kein einziger kam in seiner gesetzten Zeit mit dem Stoff durch &#8211; aufgrund der großen Ohren und Begeisterung der Kursteilnehmer. Von Grund auf, ob Physik, Chemie oder Mathematik wurde alles von den Vortragenden erläutert, sowie professionell und mit viel Verständnis erklärt. Es gab viele sehr interessante Ansichten verschiedener Hafner über gewisse Themenbereiche die uns zum Grübeln und zum Nachdenken brachten. Top Vorbereitet auf das Jahr 2015 in dem sich vieles ändert in der Hafnerbranche können wir angehenden Hafnermeister gut gerüstet in die Zukunft starten. Mit den modernen Technologien umzugehen wird für uns jetzt ein leichtes.</p>
<p>Die Exkursionen zeigten interessante Einblicke in die Firmen mit denen wir zusammenarbeiten werden. Von Steyr bis nach Wien sahen wir von traditionellen alteingesessenen Betrieben die noch mit der „Hand“ Produkte fertigen, bis zu Jungunternehmen die mit modernsten Techniken Produkte für uns erzeugen, eine ganze Reihe von wichtigen Zulieferfirmen.</p>
<p>Ob aus Südtirol, Tirol, Osttirol, Steiermark, Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich oder Kärnten kommend und sogar mit einem Kanadier fanden wir eine tolle Gemeinschaft in den 12 Wochen Meisterkurs. Die Gruppendynamik war sensationell. An vielen Abenden nach den Kursen wurde der Tag noch bis in die späten Stunden nachbesprochen und aufgearbeitet. Viele Freundschaften werden seither gepflegt und Erfahrungen werden ausgetauscht.</p>
<p>Zu kurz kam uns die Zeit vor, als es dem Ende zuging. Die Termine für die Meisterprüfung wurden fixiert, der Adrenalinausstoß begann sich bemerkbar zu machen und manche einer auch zu schwitzen. Fragen über Fragen tauchten auf, von Kesseltechnik bis zum Brandschutz. Sie wurden jedoch von den Vortragenden bestens erklärt. Mancher dachte jedoch:  „…so eine Woche länger hätte nicht geschadet“.</p>
<p>Als Fazit kann ich feststellen: Wir sind überzeugt bestens gerüstet zu sein und stellen uns der Prüfungskommission. Wir bestreiten die Prüfung bestimmt meisterhaft und werden danach an der Zukunft der Hafner mitarbeiten. <strong></strong></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kachelofenverband.at/2012/05/frisch-aus-der-meisterschmiede-des-kov/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wissen was die Zukunft bringt</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/2012/05/wissen-was-die-zukunft-bringt/</link>
		<comments>http://www.kachelofenverband.at/2012/05/wissen-was-die-zukunft-bringt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[ACR]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsradar]]></category>
		<category><![CDATA[kachelofen]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenszyklus]]></category>
		<category><![CDATA[optimierte Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[VFH]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kachelofenverband.at/?p=7360</guid>
		<description><![CDATA[Wird unser Kachelofen auch in den kommenden Jahren in dem wirtschaftlichen Aufwind schweben, den er durch das zunehmende Umweltbewusstsein, den Spareffekt bei Heizkosten und die  Versorgungssicherheit erhalten hat? Das ist nur eine der Kernfragen, die unsere Branche bewegt. Man müsste in die Zukunft blicken können, um sie zu beantworten. Um das möglich zu machen, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3735" title="ACR_Farbe" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/06/ACR_Farbe-e1336118846514.jpg" alt="ACR Farbe e1336118846514  Wissen was die Zukunft bringt" width="100" height="47" />Wird unser Kachelofen auch in den kommenden Jahren in dem wirtschaftlichen Aufwind schweben, den er durch das zunehmende Umweltbewusstsein, den Spareffekt bei Heizkosten und die  Versorgungssicherheit erhalten hat? <span id="more-7360"></span></p>
<p>Das ist nur eine der Kernfragen, die unsere Branche bewegt. Man müsste in die Zukunft blicken können, um sie zu beantworten. Um das möglich zu machen, hat die ACR – die Vereinigung außeruniversitärer Forschungsinstitute unter Mitarbeit der VFH &#8211; ein Instrument entwickelt, das wesentlich verlässlicher ist, als jede Kristallkugel: Das<a href="http://www.acr.at/acr/innovationsradar/"> <strong><span style="text-decoration: underline;">Innovationsradar</span></strong></a>. Es bringt aufgrund der Analyse laufender Forschungsprojekte und daraus abgeleiteter Szenarien gesicherte Einschätzungen über Entwicklungen in den nächsten drei bis fünf Jahren.</p>
<p>Das Innovationsradar zeigt Unternehmen, wohin sich der Markt in den nächsten Jahren entwickelt und worauf man sich vorzubereiten hat. Es wurde für vier Themenschwerpunkte entwickelt: „Nachhaltiges Bauen“, „Umwelttechnik und erneuerbare Energien“, „Lebensmittelqualität und –sicherheit“ und „Produkte, Prozesse, Werkstoffe“. Für die Kachelofenbranche sind besonders die ersten beiden interessant.</p>
<p>So wird im Bereich des nachhaltigen Bauens gerade am Beispiel <a href="http://www.acr.at/acr/innovationsradar/#/22/"><strong><span style="text-decoration: underline;">Kachelofen</span></strong> </a>auf die Lebenszykluskosten eingegangen, von denen Experten vorhersagen, dass sie bei Kaufentscheidungen eine immer größere Rolle spielen. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass viele Produkte heutzutage so hergestellt werden, dass sie kurz nach dem Erreichen der gesetzlichen Garantie den Geist aufgeben. Der Kachelofen hingegen kann für sich das starke Argument in Anspruch nehmen, mindestens 30 Jahre weitgehend wartungsfrei seinen Dienst zu tun.</p>
<p>Auch bei den erneuerbaren Energien werden Entwicklungen vorgestellt, die sich jeder Hafner vor Augen führen sollte:  Drei ACR-Institute – darunter die VFH -  arbeiten an der Entwicklung neuer Biomasse-Brennstoffe. Herauskommen sollen dabei zum Beispiel optimierte Pellets für den Einsatz im Niedrigenergie- und Passivhaus.</p>
<p>Es lohnt sich also, einmal einen Blick in die Onlinebroschüren des Innovationsradars zu werfen, die durch die brandaktuelle FlipingBook – Präsentation komfortabel zu lesen – und natürlich kostenlos sind.</p>
<p>Link zum Innovationsradar: <a href="http://www.acr.at/acr/innovationsradar/">http://www.acr.at/acr/innovationsradar/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kachelofenverband.at/2012/05/wissen-was-die-zukunft-bringt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Immer mehr Umweltzeichen &#8211; jetzt auch auf Typenschild</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/2012/04/immer-mehr-umweltzeichen-jetzt-auch-auf-typenschild/</link>
		<comments>http://www.kachelofenverband.at/2012/04/immer-mehr-umweltzeichen-jetzt-auch-auf-typenschild/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 07:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Thema 2]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kachelofenverband.at/?p=7324</guid>
		<description><![CDATA[Die Werbe und PR-Maßnahmen für den Kachelofen mit Umweltzeichen, die seit Ende letzten Jahres laufen, führen zu verstärkten Kundennachfragen. Dieser Trend war auch auf den Endverbrauchermessen in den Monaten Februar und März zu spüren.  Knapp 20 Hafner bauen bereits solche Öfen oder haben welche geplant. Über zwei Dutzend sind schon bei den Kunden in Betrieb. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Werbe und PR-Maßnahmen für den Kachelofen mit Umweltzeichen, die seit Ende letzten Jahres laufen, führen zu verstärkten Kundennachfragen. Dieser Trend war auch auf den Endverbrauchermessen in den Monaten Februar und März zu spüren.  Knapp 20 Hafner bauen bereits solche Öfen oder haben welche geplant. Über zwei Dutzend sind schon bei den Kunden in Betrieb.<span id="more-7324"></span></p>
<div id="attachment_7322" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-7322" title="uz-ofenbstätigungwb" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2012/04/uz-ofenbstätigungwb.jpg" alt="uz ofenbstätigungwb Immer mehr Umweltzeichen   jetzt auch auf Typenschild" width="200" height="290" /><p class="wp-caption-text">Neu herausgegeben hat der KOV auch dieses Dokument für die Kunden.</p></div>
<p>Die wiederum sind stolz darauf, zu den ersten Kachelofenbesitzern zu gehören, deren Heizgeräte nicht nur Wohlfühlen verbreiten, sondern auch amtlich signierten Klimaschutz garantieren.</p>
<p>Deshalb bringt der KOV ab sofort das Österreichische Umweltzeichen auf den Typenschildern an, wenn der jeweilige Kachelofen nach UZ 37 geprüft wurde. Die Typenschilder wurden insgesamt neu gestaltet. Sie sind etwas größer als die bisherigen und tragen zusätzlich das Logo der VFH als zuständige Prüfanstalt.  Außerdem wurde im Verband ein eigenes Zertifikat mit dem Umweltzeichen für die Kunden entwickelt, das der Hafner bei der Ofenübergabe zusammen mit den anderen Dokumenten überreichen kann.</p>
<div id="attachment_7321" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-7321" title="typsneu" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2012/04/typsneu.jpg" alt="typsneu Immer mehr Umweltzeichen   jetzt auch auf Typenschild" width="200" height="170" /><p class="wp-caption-text">Die neuen Typenschilder sind doppelt so groß wie die bisherigen und tragen das Umweltzeichen, wenn es für das jeweilige Heizgerät vergeben wurde.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kachelofenverband.at/2012/04/immer-mehr-umweltzeichen-jetzt-auch-auf-typenschild/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Energieberater &#8211; das unbekannte Wesen</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/2012/04/der-energieberater-das-unbekannte-wesen/</link>
		<comments>http://www.kachelofenverband.at/2012/04/der-energieberater-das-unbekannte-wesen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 14:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Thema]]></category>
		<category><![CDATA[A-Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[Altbau]]></category>
		<category><![CDATA[bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieberater]]></category>
		<category><![CDATA[energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[F-Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[hafner]]></category>
		<category><![CDATA[kachelofen]]></category>
		<category><![CDATA[kachelofenverband]]></category>
		<category><![CDATA[Sanieren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kachelofenverband.at/?p=7314</guid>
		<description><![CDATA[Ein Gespenst geht um. So dachte die Branche vor einigen Jahren, als praktisch über Nacht der Begriff Energieberater auftauchte. Anfangs wusste man nicht so genau, wer oder was das eigentlich ist. Glaubt man dem allwissenden „Wikipedia“, dann weiß man es bis heute auch noch nicht, weil es keine genaue Berufsspezifikation gibt. Weiterhin kann jedermann Energieberater [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Gespenst geht um. So dachte die Branche vor einigen Jahren, als praktisch über Nacht der Begriff Energieberater auftauchte. Anfangs wusste man nicht so genau, wer oder was das eigentlich ist. Glaubt man dem allwissenden „Wikipedia“, dann weiß man es bis heute auch noch nicht, weil es keine genaue Berufsspezifikation gibt. Weiterhin kann jedermann Energieberater sein oder werden. Lesen Sie das Interview mit einem der es wurde. Für den KOV.<span id="more-7314"></span></strong></p>
<p>Der Österreichische Kachelofenverband hat sehr schnell festgestellt, dass Energieberater zunehmend großen Einfluss auf Entscheidungen von Endverbrauchern haben, wenn es ums Bauen und Sanieren geht. Weil aber zumindest anfänglich Energiekonzerne hinter Ausbildung und Einsatz dieser Experten standen und bekannt wurde, dass der Kachelofen als energiesparende Heizoption kaum Gegenstand der Beratungen war, hat sich der Verband intensiv um diese Leute gekümmert und eine Projektgruppe dafür eingerichtet. Die hatte zunächst nur den Ansatz, unseren Kachelofen in das Beratungsspektrum einzubringen. Deshalb wurde Ing. Rudolf Haselböck von der Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner (VFH) dazu ausersehen, die Ausbildung zum Energieberater mitzumachen. Nachdem er dieser Tage die beiden Kurse der ARGE Energieberatung abgeschlossen hat, fragten wir ihn nach den gewonnenen Erfahrungen.</p>
<p><em>Herr Haselböck, wie kam es dazu, dass Sie diese Ausbildung mitgemacht haben?</em></p>
<div id="attachment_7308" class="wp-caption alignright" style="width: 150px"><img class="size-thumbnail wp-image-7308" title="energierudiweb" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2012/04/energierudiweb-140x95.jpg" alt="energierudiweb 140x95 Der Energieberater   das unbekannte Wesen" width="140" height="95" /><p class="wp-caption-text">Ing. Rudolf Haselböck weiß nach seiner Teilnahme an den beiden Ausbildungskursen, dass Energieberatern umfassendes Wissen vermittelt wird.</p></div>
<p><strong>R. Haselböck</strong>:  Grundsätzlich wurde ich im Rahmen des Projektes vom KOV beauftragt  den Kachelofen  bzw. die Produkte aus Hafnerhand den Energieberatern näher zu bringen. Um die Denkweise der Energieberatung und  Energieberater kennen zu lernen und zu wissen welche Inhalte  in den Kursen vermittelt werden,  habe ich zunächst  den Anfänger-Grundkurs gemacht. Aufgrund der interessanten Themeninhalte habe ich dann die Ausbildung über den Fortgeschrittenen-Kurs fertig abgeschlossen. Natürlich auch, um den Hafnern Informationen aus dem Bereich anzubieten und für Fragen auf den Endkundenmessen über den Kachelofen hinaus bei Beratungsgesprächen fit zu sein.</p>
<p><em>Was sind das für Leute, die eine solche Ausbildung besuchen und aus welchen Berufen kommen sie?</em></p>
<p><strong>R. Haselböck</strong>: Da gibt es eine bunte Mischung:  Architekten, Bautechniker, Installateure, Rauchfangkehrer, Baustoffverkäufer,  Mitarbeiter von Forschungsinstituten und technischen Büros, Umweltorganisationen wie zum Beispiel  Global 2000, Mitarbeiter von Gemeinden welche  Energiebeauftragte sind oder für Energiebelange in Betrieben zuständig sind. Aber auch Personen die sich entsprechend weiterbilden möchten.</p>
<p><em>Wer veranstaltet diese Kurse und welche Qualifikation haben die Lehrer?</em></p>
<p><strong>R. Haselböck:</strong> In Wien und NÖ die Umweltberatung, in anderen Bundesländer die Energieagenturen des jeweiligen Landes. Lehrer sind vorwiegend Mitarbeiter bzw. freie Mitarbeiter der Umweltberatung, beziehungsweise Spezialisten aus den verschiedenen Branchen. Sie haben in der Regel umfassende praktische und theoretische Erfahrung und sind außerdem vorwiegend akademisch ausgebildete Personen. Es gibt auch Lehrer aus verwandten Branchen, wie zum Beispiel der Rauchfangkehrermeister Alfred Beilschmidt,  der übrigens auch im Meisterkurs des KOV für die Hafner als Vortragender aktiv ist.</p>
<p><em>Wie gliedert sich diese Ausbildung und was genau lernt man eigentlich?</em></p>
<p><strong>R. Haselböck</strong>: Das Ziel von Energieberatung ist es, den Leuten für ihren Privathaushalt oder ihrUnternehmen die eigene Energiesituation bewusst zu machen, einen Überblick über die Möglichkeiten zur rationellen Energienutzung zu vermitteln und sie  in ihren Planungs- und Kaufentscheidungen zu unterstützen. Darüber hinaus sollen die Energieberater zum Energiesparen und zur Verwendung von erneuerbaren Energieträgern motivieren.Die von mir besuchte standardisierte Ausbildung besteht aus einem Grundkurs (A-Kurs) einem Fortsetzungslehrgang (F-Kurs) und entspricht den Kriterien der ARGE EBA (Arbeitsgemeinschaft EnergieberaterInnenausbildung). Sie wird in Kooperation mit dem Energie Institut in Linz angeboten und ist mit der Initiative klima:aktiv abgestimmt.Beim F- Kurs sind neben der Absolvierung des Kurses noch mindestens sechs Beratungsgespräche Vorort beim Kunden aktiv und passiv gemeinsam mit einem Energieberater zu führen. Außerdem muss noch ein energierelevantes Projekt ausgearbeitet werden. Der Zeitaufwand für das Projekt muss mindestens 40 Stunden betragen. In meinem Fall hab ich das Projekt Kachelofen im Passivhaus – Beheizungskonzepte und Warmwassererzeugung unter Einbeziehung von Heizgeräten aus Hafnerhand ausgearbeitet. Beide Kurse schließen mit einer kommissionellen Prüfung ab.Diese Zeugnisse belegen den Abschluss der standardisierten Ausbildung.</p>
<div id="attachment_7309" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><img class="size-thumbnail wp-image-7309" title="e-zeugnisseweb" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2012/04/e-zeugnisseweb-140x95.jpg" alt="e zeugnisseweb 140x95 Der Energieberater   das unbekannte Wesen" width="140" height="95" /><p class="wp-caption-text">Diese Zeugnisse belegen den Abschluss der standardisierten Ausbildung.</p></div>
<p><em>Wo liegen die Schwerpunkte, die als Energiesparpotential vermittelt werden. Kommt dabei der Kachelofen überhaupt vor?</em></p>
<p><strong>R. Haselböck: </strong>Die Schwerpunkte liegen im Bereich Altbau. Dort ist übrigens bei den Häusern mit Baujahr 1960er bis  80er Jahre am meisten zu holen. Das heißt, durch Dämmmaßnahmen beginnend bei der Dämmung der obersten Geschoßdecke bis zur Anbringung eines Vollwärmeschutzes an der Fassade und den Fenstertausch – in vielen Fällen handelt es sich um „energiefressende“ Alufenster- und Türen. Ebenso wird auf die derzeitige Heizsituation eingegangen und mögliche Verbesserungsmaßnahmen oder auch Tausch werden empfohlen.  Der Kachelofen kommt in der Ausbildung vor – es wird ihm ebenso viel Zeit eingeräumt wie z.B. dem Holzvergaserkessel. Seitdem der KOV regelmäßige Seminare auch für Energieberater und ihre Lehrer durchführt, wird übrigens auch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man dort  nähere Informationen über den Kachelofen bekommt.</p>
<p><em>Wie läuft der Einsatz der Energieberater in der Praxis – wer kommt zu ihnen oder zu wem kommen sie – und was bewirkt ihre Beratung ?</em></p>
<p><strong>R. Haselböck:</strong> In Niederösterreich sind die Energieberatungen kostenlos – das heißt die Beratungen werden vom Land finanziert – wenn eine Vorort Beratung erwünscht ist,  fallen lediglich 30 € Reisespesen an. Genutzt werden die Beratungen vorwiegend von Privatpersonen &#8211; aber auch von öffentlichen Einrichtungen wie Gemeinden und natürlich Firmen.</p>
<p><em> </em><em>Kann das Beratungsergebnis für Bauherrn oder Sanierer auch finanzielle Vorteile haben- und wenn ja:  welche?</em></p>
<p><strong> </strong><strong>R. Haselböck</strong>: In NÖ nur bei einer Stromberatung. Hier werden die Stromkosten analysiert und die Verbraucher gecheckt. Nach dieser Beratung werden vom Land Förderungen für den Gerätetausch vergeben. Ansonsten ist eine Förderung ob Alt- oder Neubau abhängig vom Energieausweis – die Erstellung des Energieausweises ist jedoch nicht Bestandteil von der Energieberatung.</p>
<p><em>Wie wichtig wäre es für Hafner, diese Ausbildung ganz oder zum Teil zu absolvieren?<strong></strong></em></p>
<p><strong>R. Haselböck:</strong> Man bekommt einen umfassenden Überblick  über alle Bereiche welche die Energieberatung betreffen. Beginnend  von der Bautechnik wie  z.B. Passivhaus, Holzhaus, Dämmung, usw. über  alle Arten der Energieerzeuger von der der Photovoltaik bis hin natürlich zum Kachelofen.  Dazu lernt man viel über einfache und auch komplexe Berechnungen.  Von der einfachen Berechnung der Energiekennzahl über den Verbrauch,  bis hin zur Berechnung des inhomogenen U-Wertes eines Fensters und  der Wirtschaftlichkeit. Es werden aber auch auch klimarelevante Themen abgehandelt wie etwa die Österreichische Energie- und Klimapolitik.</p>
<p><em>Hat Ihre Teilnahme an der Ausbildung Auswirkungen auf die Zusammenarbeit zwischen der ARGE und dem KOV?</em></p>
<p><strong>R. Haselböck:</strong> Aber ja. Grundsätzlich funktioniert die Zusammenarbeit mit den Energieberatern über die Umweltberatung Österreich eigentlich schon seit meinem Besuch des A-Kurses. Es werden regelmäßig Seminare am KOV abgehalten. In den anderen Bundesländern werden Kontakte von den Innungen mit dem Energieagenturen aufrecht gehalten und auch dort werden seitens des KOV Schulungen für Energieberater Vorort angeboten.</p>
<blockquote><p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kachelofenverband.at/2012/04/der-energieberater-das-unbekannte-wesen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine Minute Internet</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/2012/04/eine-minute-internet/</link>
		<comments>http://www.kachelofenverband.at/2012/04/eine-minute-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 14:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>
		<category><![CDATA[hafner]]></category>
		<category><![CDATA[homepage]]></category>
		<category><![CDATA[kachelofen]]></category>
		<category><![CDATA[kachelofenverband]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Kippes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kachelofenverband.at/?p=7311</guid>
		<description><![CDATA[Es ist noch gar nicht so lange her – da haben mich viele in unserer Branche hinter vorgehaltener Hand (und oft auch ohne dieselbe) als völlig abgehoben gescholten, weil ich ständig darauf herumgeritten bin, dass wir mehr im Internet präsent sein müssen, Netzwerke bilden und uns an facebook, twitter und Co. beteiligen sollen. Und jetzt? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist noch gar nicht so lange her – da haben mich viele in unserer Branche hinter vorgehaltener Hand (und oft auch ohne dieselbe) als völlig abgehoben gescholten, weil ich ständig darauf herumgeritten bin, dass wir mehr im Internet präsent sein müssen, Netzwerke bilden und uns an facebook, twitter und Co. beteiligen sollen. Und jetzt?<span id="more-7311"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Noch vor fünf Jahren musste der Verband die Hälfte der regelmäßigen Newsletter per Fax verschicken, weil  viele Hafner glaubten,  dass ihr Betrieb auch ohne Email und Homepage auskommen würde. In dieser kurzen Zeit (was sind schon fünf Jahre) gibt es bei uns keinen Handwerker mehr, der nicht mindestens eine Email-Adresse und natürlich eine Handynummer hat.  Wie normal das geworden ist  sehen wir daran, dass sich jetzt auch unsere Leute– wie alle anderen Betroffenen  und zwar völlig zu Recht – darüber erregen, dass der Staat Big Brother spielt und unsere komplette Kommunikation via Festnetz, Handy und eben auch im Internet wegen der sogenannten Vorratsdatenspeicherung überwacht.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-7310" title="kippesproweb" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2012/04/kippesproweb.jpg" alt="kippesproweb Eine Minute Internet" width="100" height="130" /></p>
<p>Einmal abgesehen davon, ob diese Maßnahme erstens notwendig und zweitens überhaupt verfassungsmäßig zulässig ist weiß ich nicht, ob sich die Überwachungswütigen darüber Gedanken gemacht haben, mit welcher unfassbaren Datenmenge sie es zu tun bekommen. Dazu möchte ich Ihnen (natürlich auch, um zu zeigen, welche Bedeutung dieses Phänomen Internet inzwischen hat) einige Zahlen vorlegen, die der US-Computerriese Intel kürzlich ermittelt hat. Die IT-Spezialisten haben nämlich zusammengetragen, was sich in nur einer einzigen Minute via Internet abspielt. Es ist mehr als beeindruckend:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weltweit werden pro Minute 47.000 Apps (das sind diese Miniprogramme für Handy-Anwendungen) heruntergeladen und 204 Millionen Emails verschickt. Allein bei Google laufen zwei Millionen Suchanfragen. Gleichzeitig loggen sich 277.000 Menschen bei Facebook ein und betrachten in diesen 60 Sekunden sechs Millionen Seiten. Die Zeitspanne reicht auch, um bei YouTube 30 Stunden Videomaterial hochzuladen und 1,3 Millionen Online-Kurzfilme als Stream zu betrachten. Der Kurznachrichtendienst Twitter hat in der gleichen Zeit über 100.000 neue Kurznachrichten zu bieten und registriert so ganz nebenbei 320 neue User. Wer lieber Fotos betrachtet, ist indes vielleicht auf Flickr unterwegs: Dort werden pro Minute 20 Millionen Seiten betrachtet, während 3.000 neue Bilder dazu kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das alles hat sich das US Verteidigungsministerium sicher nicht so vorgestellt, als es 1969 das ARPANET als Plattform für den Datenaustausch unter Forschungseinrichtungen gründete. Erst 1990 wurde beschlossen, diese Form des Datenaustausches auch kommerziell zu nutzen und international zugänglich zu machen. Zunächst für Spezialisten. Erst ab 1993 wurde „Interconnected Networks“ (Internet ist die Abkürzung davon) durch den ersten Web-Browser auch für Amateure nutzbar. Die haben seitdem für die zuvor angesprochenen ungeheuren Datenmengen gesorgt, die uns täglich um die Ohren fliegen. Obwohl niemand genau weiß, wie viele Internet-Nutzer es weltweit wirklich gibt (weil es inzwischen so viele verschiedene Zugangsmöglichkeiten gibt), kann man dennoch das aktuelle Datenvolumen ausrechnen: Es beträgt gegenwärtig 26,7 <a title="Vorsätze für Maßeinheiten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vors%C3%A4tze_f%C3%BCr_Ma%C3%9Feinheiten">Exabyte</a> (1 Exabyte = 1 Mrd. Gigabyte) pro Monat, was einem täglichen Datenaufkommen von annähernd einem Exabyte entspricht. Haben Sie eine Vorstellung, wie viel das ist? Ich sag’s Ihnen: Ein Exabyte ist ungefähr das 2500fache des Inhaltes aller Bücher, die jemals in allen Sprachen auf der ganzen Welt geschrieben wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich den Datenüberwachern viel Spaß und kündige an, dass der KOV auch weiterhin bemüht sein wird, seinen Anteil in Gestalt einiger Megabytes der erwähnten Datenmenge anzufügen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kachelofenverband.at/2012/04/eine-minute-internet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In Stoob wird man als Hafner Ingenieur</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/2012/03/in-stoob-wird-man-als-hafner-ingenieur/</link>
		<comments>http://www.kachelofenverband.at/2012/03/in-stoob-wird-man-als-hafner-ingenieur/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 13:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbaulehrgang]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[dok.stoob]]></category>
		<category><![CDATA[hafner]]></category>
		<category><![CDATA[kachelofen]]></category>
		<category><![CDATA[keramik]]></category>
		<category><![CDATA[Kolleg]]></category>
		<category><![CDATA[Landesfachschule]]></category>
		<category><![CDATA[ofenbau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kachelofenverband.at/?p=7254</guid>
		<description><![CDATA[Die Fachschule für Keramik und Ofenbau in Stoob hat jetzt die offizielle Freigabe des Ministeriums erhalten, auf den Reife- und Diplomprüfungszeugnissen den Vermerk über die Berechtigung zur Erlangung der Standesbezeichnung „Ingenieur“ anzubringen. Die Fachschule, die ihre Abkürzung „dok.stoob“ aus den Begriffen Design, Ofenbau und Keramik ableitet, ist eine der wenigen Schulen in Österreich mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachschule für Keramik und Ofenbau in Stoob hat jetzt die offizielle Freigabe des Ministeriums erhalten, auf den Reife- und Diplomprüfungszeugnissen den Vermerk über die Berechtigung zur Erlangung der Standesbezeichnung „Ingenieur“ anzubringen.<span id="more-7254"></span></p>
<div id="attachment_7256" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><img class="size-medium wp-image-7256" title="varanitz - kippes" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2012/03/kok_kachelofen_messe_007-140x93.jpg" alt="kok kachelofen messe 007 140x93 In Stoob wird man als Hafner Ingenieur" width="140" height="93" /><p class="wp-caption-text">Direktorin der dok.stoob ist DI Maria Waranitz. Hier im Gespräch mit KOV-Präsident Prof. Wolfgang Kippes auf der KOK Austria.</p></div>
<p>Die Fachschule, die ihre Abkürzung „dok.stoob“ aus den Begriffen Design, Ofenbau und Keramik ableitet, ist eine der wenigen Schulen in Österreich mit der neuen postsekundären Ausbildung für Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Vorbildungen. Im 1. und 2. Semester des Kollegs/Aufbaulehrgangs für Ofenbautechnik werden AHS- und BHS Maturanten in Bereichen des Handwerks und der Ofenbautechnik geschult, während sich Fachschulabsolventen/innen mit der Allgemeinbildung beschäftigen. Facheinschlägige und allgemeine Pflichtgegenstände werden gemeinsam besucht. Im 3. und 4. Semester werden die jungen Leute gemeinsam unterrichtet. Den Abschluss für die Absolventen des Aufbaulehrganges bildet die Reife- und Diplomprüfung, für die des Kollegs die Diplomprüfung.</p>
<p>Mit diesen Zeugnissen haben dok.stoob-Absolventen nicht nur Zugang zu Universitäten, Akademien und Fachhochschulen, sondern erwerben Berechtigungen gemäß der Gewerbeordnung und gemäß dem Ingenieurgesetz. Das bedeutet, dass die jungen Hafner nach erfolgreichem Abschluss und einer mehrjährigen fachbezogenen Praxis die Standesbezeichnung „Ingenieur“ führen dürfen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kachelofenverband.at/2012/03/in-stoob-wird-man-als-hafner-ingenieur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lauter Gewinner bei der Energiesparmesse Wels</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/2012/03/lauter-gewinner-bei-der-energiesparmesse-wels/</link>
		<comments>http://www.kachelofenverband.at/2012/03/lauter-gewinner-bei-der-energiesparmesse-wels/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Thema 2]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Kaschütz]]></category>
		<category><![CDATA[BIM Wolfgang Ivancsics]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparmesse Wels]]></category>
		<category><![CDATA[hafner]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Lorenzer]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Hopf]]></category>
		<category><![CDATA[kachelofen]]></category>
		<category><![CDATA[kachelofenverband]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Huber]]></category>
		<category><![CDATA[Ortner GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichisches Umweltzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Jussel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kachelofenverband.at/?p=7229</guid>
		<description><![CDATA[Gewinner Nummer 1 der Energiesparmesse ist natürlich unsere Umwelt. Denn noch nie haben sich so viele Menschen für die Neuheiten beim Energiesparen und für die Energieeffizienz interessiert. Das kam auch den Ausstellern der Kachelofenbranche zu Gute, die regen Besuch meldeten. Zu den weiteren Gewinnern zählen sieben frischgebackene Träger des Umweltzeichens und jene Besucher, die beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Gewinner Nummer 1 der Energiesparmesse ist natürlich unsere Umwelt. Denn noch nie haben sich so viele Menschen für die Neuheiten beim Energiesparen und für die Energieeffizienz interessiert. Das kam auch den Ausstellern der Kachelofenbranche zu Gute, die regen Besuch meldeten.<span id="more-7229"></span> Zu den weiteren Gewinnern zählen sieben frischgebackene Träger des Umweltzeichens und jene Besucher, die beim klima:aktiv – Gewinnspiel einen der  Gutscheine des KOV für einen Heizsaisonbedarf an Scheitholz, Holzbriketts oder Pellets entgegennehmen konnten.</p>
<div id="attachment_7230" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-7230" title="Zustrom" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2012/03/Zustrom.jpg" alt="Zustrom Lauter Gewinner bei der Energiesparmesse Wels" width="200" height="138" /><p class="wp-caption-text">Ein Besucherplus von 3,5 Prozent verzeichnete die Messe Wels auf der Energiesparmesse, die heuer bereits zum 28. Mal stattfand.</p></div>
<p>Mehr als 104.000 Leute strömten allein an den drei Publikumstagen vom 2. bis 4. März auf das Welser Messegelände. Schon davor waren an den beiden Fachbesuchertagen rund zehn Prozent mehr Messebesucher gekommen, als in den Vorjahren. Das freute vor allem die 919 Aussteller aus 13 Nationen, die auf ihren Ständen darüber informierten, wie man energieeffizient und kostensparend Heizen, Sanieren und Bauen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die zunehmende internationale Bedeutung der Messe zeigte sich auch an den Auftritten hoher Repräsentanten und Stars aus vielen Ländern. Neben der heimischen Politprominenz, die diesmal wegen der kurzfristig notwendig gewordenen Absage von Umweltminister Berlakowich von Bundeswirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner angeführt wurde, war zum Beispiel der langjährige Kontrollchef der Weltbank Prof. Edward Solomon Ayensu nach Wels gekommen.</p>
<div id="attachment_7231" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><img class="size-full wp-image-7231" title="Ayensu" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2012/03/Ayensu.jpg" alt="Ayensu Lauter Gewinner bei der Energiesparmesse Wels" width="100" height="110" /><p class="wp-caption-text">Prof. Edward Solomon Ayensu</p></div>
<p>Er zeigte sich bei der Messeeröffnung von den Leistungen der österreichischen Unternehmen genauso beeindruckt wie Hollywoodstar und Tochter des wohl berühmtesten Stummfilmkomikers aller Zeiten Geraldine Chaplin.</p>
<div id="attachment_7232" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><img class="size-full wp-image-7232" title="Geraldine" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2012/03/Geraldine.jpg" alt="Geraldine Lauter Gewinner bei der Energiesparmesse Wels" width="100" height="110" /><p class="wp-caption-text">Geraldine Chaplin</p></div>
<p>Die Charakterdarstellerin („Dr. Schiwago“) ist Schirmherrin für solare Hilfsprojekte und eine engagierte Kämpferin für den weltweiten Ausbau erneuerbarer Energie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sieben Umweltzeichen auf einen Streich</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Zwei Repräsentanten von Industrieunternehmen unserer Branche, vier Hafnermeister und ein Welser Stempelfabrikant waren zur Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens geladen worden. Sie mussten allerdings in Kauf nehmen, dass die Ehrungen eher an den Schnelldurchlauf der Auftritte von Kandidaten einer Casting-Show im Fernsehen erinnerten, als an eine Zeremonie.  Gerade einmal knappe zwei  Minuten brauchte Sektionschef DI Günter Liebel in Vertretung seines Ministers, um alle Urkunden und Schilder zu überreichen und mit dem jeweiligen Ausgezeichneten in die Kameralinse zu lächeln.</p>
<div id="attachment_7233" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-7233" title="welsverleihungumweltzeichen" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2012/03/welsverleihungumweltzeichen.jpg" alt="welsverleihungumweltzeichen Lauter Gewinner bei der Energiesparmesse Wels" width="300" height="205" /><p class="wp-caption-text">Diese „glorreichen Sieben“ bekamen die Urkunden mit dem von Friedensreich Hunderwasser gestalteten Umweltzeichensymbol (v.l.n.r.): Jürgen Hopf aus Gallenz, Ing. Bernhard Kaschütz für sein Unternehmen, BIM Wolfgang Ivancsics, Ing. Ernst Faber für die Stempelfirma Colop, Richard Jussel aus Groß Gerungs, Herbert Lorenzer aus Gnas und DI Manfred Huber für die Ortner GmbH.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gutscheine kamen sehr gelegen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie schon in den letzten Jahren nahm der Kachelofenverband am klima:aktiv &#8211; Gewinnspiel als Sponsor und Anlaufstelle für die Mitspieler teil. Für die Teilnehmer gab es heuer an jedem Messetag einen KOV -  Gutschein für Biomasse &#8211; Heizmaterial  im Wert von 300 Euro zu gewinnen. Sie gingen samt und sonders an Messebesucher, die sie wirklich gut brauchen konnten: Am Freitag und Samstag überreichte DI Dr. Schiffert die Gewinne an Ehepaare, von denen eines Holzbriketts  kaufen will und das andere sogar auf der Bühne betonte, Scheitholz für seinen neuen Kachelofen ausgezeichnet brauchen zu können. Am Sonntag konnte DI Jürgen Kollmann (VFH) zwei junge Leute mit dem Gewinn beglücken. Sie werden ihn für Pellets verwenden.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kachelofenverband.at/2012/03/lauter-gewinner-bei-der-energiesparmesse-wels/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ihr seid Spitze….</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/2012/03/ihr-seid-spitze/</link>
		<comments>http://www.kachelofenverband.at/2012/03/ihr-seid-spitze/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Best 3]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[hafner]]></category>
		<category><![CDATA[kachelofen]]></category>
		<category><![CDATA[kachelofenverband]]></category>
		<category><![CDATA[lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrlingsoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kachelofenverband.at/?p=7226</guid>
		<description><![CDATA[…sagte nicht Irgendwer, sondern EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso anlässlich seines letzten Besuches in Wien Anfang März. Und er sagte das nicht zu Irgendwas, sondern zur Lehrlingsausbildung in Österreich. Zuvor hatte der EU-Chef etwas gemacht, was er auf seinen zahlreichen Reisen noch nie getan hatte, nämlich eine Lehrwerkstätte besucht.  Österreich – so verkündete Barroso – könne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…sagte nicht Irgendwer, sondern EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso anlässlich seines letzten Besuches in Wien Anfang März. Und er sagte das nicht zu Irgendwas, sondern zur Lehrlingsausbildung in Österreich. Zuvor hatte der EU-Chef etwas gemacht, was er auf seinen zahlreichen Reisen noch nie getan hatte, nämlich eine Lehrwerkstätte besucht.  Österreich – so verkündete Barroso – könne beim Ausbildungssystem für Lehrlinge als „Best Practice“ – Modell für andere Länder gelten.<span id="more-7226"></span></p>
<p>Nun würde natürlich das beste Ausbildungssystem wenig Sinn machen, wenn es von denen, für die es gemacht wurde, nicht angenommen würde. Das aber ist bei uns erfreulicherweise und allen Unkenrufen von wegen fauler Jugend zum Trotz durchaus nicht der Fall. Davon konnte ich mich bei einem Rundgang auf der „Best 3“, der großen Bildungsmesse; die ebenfalls Anfang des Monats in der Wiener Stadthalle stattfand, überzeugen. Im besten Wienerisch ausgedrückt: Es hat gewurlt. Will heißen: Wahre Heerscharen von Teenies (die Veranstalter sprechen von 80.000) haben sich über Möglichkeiten der beruflichen Zukunft informiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="size-full wp-image-5393 alignleft" title="Kippes Kachelofen Verband Oesterreich kamin ofen herd backofen" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/07/kippes2011-4web.jpg" alt="kippes2011 4web Ihr seid Spitze…." width="100" height="117" />Es gibt also Potential. Auch für uns &#8211; für die Hafner und Fliesenleger. Deshalb startet der KOV in den nächsten Monaten eine neue Lehrlingsoffensive. Da stellt sich zunächst die Frage, wie können wir uns als einer oder zwei von 242 Lehrberufen so positionieren, dass wir auch wirklich die guten jungen Leute für unsere Branche bekommen. Dafür sind zwei Ansätze wichtig: Unser Image weiter fördern und den jungen Leuten Ausbildungsangebote machen, die sie wo anders eben nicht vorfinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem Bekanntheitsgrad sieht das übrigens schon wesentlich besser aus, als noch vor ein paar Jahren. Ein Beispiel dazu: Der Newsverlag hat im Februar eine Broschüre mit dem Titel „Karriere mit Lehre“ seinen auflagestarken Magazinen (News, TV Media, Woman, Xpress und Format) beigelegt, in der fünf traditionell besonders begehrten Ausbildungsberufen (KFZ-Techniker, Bürokaufmann, Friseur, Koch und Informationstechniker) fünf interessante Alternativberufe gegenübergestellt wurden. Darunter war auch der Hafner.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was nun die Attraktivität der Ausbildung für den an sich schon besonderen Beruf anbelangt, beschreiten wir neue Wege. Wege die vor allem im Handwerk so noch nicht beschritten wurden und werden: Nämlich den Einbau modernster Kommunikation (Internet, Social  Media und E-Learning) als neues Modul in ein zukünftiges Lehrprogramm. Dafür habe ich eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, in der neben dem KOV auch Innung, Berufsschulen, die Landesfachschule Stoob, Hafner und das zur ACR gehörende  Österreichische Institut für Telekommunikation als externe Fachberatung neue Konzepte erarbeiten. Damit wollen wir erreichen, dass jenes einleitende Zitat „Ihr seid Spitze!“ zum Qualitätsbegriff für das Ausbildungssystem  in unserer Branche wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kachelofenverband.at/2012/03/ihr-seid-spitze/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>KOK Austria 2012</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/2012/03/kok-austria-2012-2/</link>
		<comments>http://www.kachelofenverband.at/2012/03/kok-austria-2012-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 07:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lordrieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Videos]]></category>
		<category><![CDATA[festabend]]></category>
		<category><![CDATA[Hafnermesse]]></category>
		<category><![CDATA[kok austria]]></category>
		<category><![CDATA[Videos KOK Austria 20012]]></category>
		<category><![CDATA[Wels]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kachelofenverband.at/?p=7180</guid>
		<description><![CDATA[Als Rückblick auf den Festabend der KOK Austria 2012 (und ein wenig auch um Gästen, die ihn nicht besucht haben, Appetit auf einen Besuch im nächsten Jahr zu machen) wurden die Highlights auf Video dokumentiert. Dabei steht „Festabend 1“ für den Beginn des Programms mit einem Opener (Filmzuspielung) auf den großen Videowalls, der das Publikum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Rückblick auf den Festabend der KOK Austria 2012 (und ein wenig auch um Gästen, die ihn nicht besucht haben, Appetit auf einen Besuch im nächsten Jahr zu machen) wurden die Highlights auf Video dokumentiert. Dabei steht „Festabend 1“ für den Beginn des Programms mit einem Opener (Filmzuspielung) auf den großen Videowalls, der das Publikum auf den Abend einstimmen sollte und für Ausschnitte des ersten Showprogrammteils mit der a capella Band QUINTESSENZ.</p>
<p>„Festabend 2“ zeigt die offizielle Begrüßung durch den Moderator, der mit brennendem Hut auftrat und Bundeinnungsmeister Wolfgang Ivancsics, der auf der Bühne auch die Ehrung von Alt-LIM Rudolf Weisz vornahm.</p>
<p>Der zweite Showteil, mit der abendfüllenden Livemusik unserer Gala-Band ESPRIT wird am Beispiel von vier Musiknummern (garniert mit Bildern vom sichtlichen Amüsement der Gäste) im Video „Festabend 3“ gezeigt.<span id="more-7180"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="float:left;margin-left: 20px; margin-bottom: 10px; margin-right: 10px;"><span class="youtube"><br />
<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/embed/UAoTebUQKDg?fs=1&amp;hl=en&amp;modestbranding=1&amp;loop=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;rel=1&amp;theme=dark&amp;hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
</span>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=UAoTebUQKDg&#038;fmt=18">www.youtube.com/watch?v=UAoTebUQKDg</a></p>
</div>
<div style="float:left;margin-left: 20px; margin-bottom: 10px; margin-right: 10px;"><span class="youtube"><br />
<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/embed/GvlNd9oRnGw?fs=1&amp;hl=en&amp;modestbranding=1&amp;loop=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;rel=1&amp;theme=dark&amp;hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
</span>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=GvlNd9oRnGw&#038;fmt=18">www.youtube.com/watch?v=GvlNd9oRnGw</a></p>
</div>
<div style="float:left;margin-left: 20px; margin-bottom: 10px; margin-right: 10px;"><span class="youtube"><br />
<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/embed/cy6AQ_057g8?fs=1&amp;hl=en&amp;modestbranding=1&amp;loop=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;rel=1&amp;theme=dark&amp;hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
</span>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=cy6AQ_057g8&#038;fmt=18">www.youtube.com/watch?v=cy6AQ_057g8</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kachelofenverband.at/2012/03/kok-austria-2012-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

