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	<title>Österreichischer Kachelofenverband * hafner * kachelöfen * ofenbau * preise * alternative Energie * Holz</title>
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	<description>Informationen ueber Kachelofen, Kachelherd, Kachelkaminsowie andere Produkte vom Hafner und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt</description>
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		<title>KOK Austria 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 08:12:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die KOK Austria 2010 stand heuer im Fragezeichen der möglichen Auswirkung der globalen Wirtschaftskrise auf die Kachelofenbranche. Die Einschätzung der Mehrzahl aller Aussteller ergibt aber, dass die Branche davon kaum betroffen war. Deshalb kann auch in diesem Jahr mit Innovationen weiterhin Gas gegeben werden. Sehen Sie eine Analyse der KOK Austria anhand einiger Stimmen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KOK Austria 2010 stand heuer im Fragezeichen der möglichen Auswirkung der globalen Wirtschaftskrise auf die Kachelofenbranche. Die Einschätzung der Mehrzahl aller Aussteller ergibt aber, dass die Branche davon kaum betroffen war. Deshalb kann auch in diesem Jahr mit Innovationen weiterhin Gas gegeben werden. Sehen Sie eine Analyse der KOK Austria anhand einiger Stimmen, die stellvertretend für den offenbar berechtigten Optimismus der Branche stehen.</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TInqTnVblf4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/TInqTnVblf4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
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		<title>Video Bauen und Energie Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:07:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jedes Frühjahr gibt es eine ganze Reihe von Messen mit den Schwerpunkten Bauen, Wohnen und Energie. Der Österreichische Kachelofenverband beteiligt sich mit einem Infostand an den Messen in Graz, Salzburg, Wien und Wels. Sehen Sie hier, was die Kachelofenbranche an Neuigkeiten zu bieten hat und warum Beratung so wichtig ist.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Frühjahr gibt es eine ganze Reihe von Messen mit den Schwerpunkten Bauen, Wohnen und Energie. Der Österreichische Kachelofenverband beteiligt sich mit einem Infostand an den Messen in Graz, Salzburg, Wien und Wels. Sehen Sie hier, was die Kachelofenbranche an Neuigkeiten zu bieten hat und warum Beratung so wichtig ist.</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7bYSrV0-Cow&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7bYSrV0-Cow&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
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		<title>Was nicht nur das „Wiener G’müt“ bewegte</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 12:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die Zeit vergeht. War das nicht erst gestern, dass alle Welt sich vor der magischen Zahl 2000 fürchtete? Vom Weltuntergang bis zum globalen Computer-Showdown war alles Mögliche und Unmögliche zur Jahrtausendwende vorausgesagt worden. Nix ist passiert. An jenem 1.1.2000 jedenfalls nicht. Aber seit dem war da schon so einiges los. Denn: Wir haben schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Zeit vergeht. War das nicht erst gestern, dass alle Welt sich vor der magischen Zahl <strong>2000 fürchtete</strong>? Vom <strong>Weltuntergang</strong> bis zum <strong>globalen Computer-Showdown</strong> war alles Mögliche und Unmögliche zur Jahrtausendwende vorausgesagt worden. <strong>Nix</strong> ist <strong>passiert</strong>. An jenem 1.1.2000 jedenfalls nicht. Aber seit dem war da schon so einiges los. Denn: Wir haben schon die ersten zehn Jahre dieses neuen Jahrtausends hinter uns.<span id="more-3096"></span><br />
<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2.jpg" rel="lightbox[3096]" title="Dr. Wolfgang Kippes" rel="lightbox[3096]" rel="lightbox[3096]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1275" title="Dr. Wolfgang Kippes" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2-120x140.jpg" alt="Dr. Wolfgang Kippes" width="120" height="140" /></a></p>
<p>Was also hat in dem <strong>Dezennium</strong> <strong>die</strong> <strong>Gemüter</strong> von Herrn und Frau Österreicher bewegt. Gerade ist eine aktuelle Studie des renommierten Instituts „market“ (mit dem auch der KOV seit Jahren zusammenarbeitet) erschienen, die ebendiese Frage beantwortet. <strong>Die Ergebnisse</strong> sind durchaus <strong>interessant</strong> und teilweise überraschend: Es wurden 40 Ereignisse aufgelistet, die entweder weltweit – oder mindestens in Österreich – in den vergangenen zehn Jahren für Schlagzeilen gesorgt hatten. Die sollten von den Befragten mit Schulnoten von eins bis fünf bewertet werden &#8211; je nach dem welche Bedeutung diese <strong>Schlüsselerlebnisse </strong>in der Erinnerung der Menschen <strong>haben </strong>oder <strong>hatten</strong>.</p>
<p>Dabei rangiert (was man erwarten konnte) der Terroranschlag auf das World Trade Center vom11.9.2001 auf Platz 1. Gleich dahinter aber steht für unsere Landsleute die Euro-Einführung. Was man <strong>nicht erwarten</strong> konnte, denn wie erinnerlich war schon das Votum zum EU-Beitritt 1994 mit 66 Prozent Zustimmung eher verhalten und vor der Euroumstellung 2002 wollten viele am Schilling <strong>festhalten</strong> und haben noch <strong>jahrelang</strong> alle Euro-Beträge in die alte Währung umgerechnet. <strong>Europa</strong> hat damit im <strong>Bewusstsein</strong> der Österreicher deutlich an <strong>Bedeutung gewonnen</strong>.</p>
<p>Es geht spannend weiter in dieser Liste. Die Berichte rund um die Weltwirtschaftskrise nehmen im Gedächtnis unserer Landsleute Rang 3 ein. Danach kommt die Wahl von Barack Obama. Die <strong>Plätze 5 und 6 </strong>halten durchaus überraschend die für die <strong>Kachelofenbranche</strong> äußerst <strong>wichtigen Themen</strong> Preisexplosion bei Heizöl, Benzin und Diesel und die Klimaproblematik. Deshalb überraschend, weil Top-Themen wie der Tod von Jörg Haider oder der Fall Fritzl aus Amstetten mit den Plätzen 16 und 18 im Mittelfeld liegen. Die umfangreichen Berichte über Natscha Kampusch und Arigona Zogai – ja sogar der Tod von Michael Jackson (Plätze 30, 31 und 32) rangieren noch weiter unten. Schweine- und Vogelgrippe oder die Entwicklung des i-Phones, das immerhin ein weltweiter Umsatzhit ist, sind <strong>Schlusslichter</strong>.</p>
<p>Wie war das <strong>eigentlich</strong> in unserer <strong>Branche</strong> von <strong>2000 bis 2010? </strong>Würde man bei uns eine solche Umfrage machen, wäre vermutlich der Effekt „Feuerschauen“ Thema Nummer 1. Der <strong>Boom </strong>der <strong>Heizkamine </strong>und die <strong>stark steigende Zahl der Sichttüren </strong>auch beim <strong>Grundofen </strong>haben die Branche stark verändert. Vielleicht erfahren wir dazu etwas mehr aus der <strong>Studie</strong>, die „market“ gerade für den Kachelofenverband erarbeitet. Bekanntlich beitreibt der <strong>KOV alle vier Jahre</strong> diese umfangreiche (und nicht ganz billige) <strong>Marktforschung</strong>. Dabei wollen wir natürlich vor allem wissen, was unsere Landsleute – und damit auch die potentiellen Kunden – ganz grundsätzlich vom Kachelofen halten. Ich bin schon ganz gespannt. Sage aber gerne dazu, dass ich dem <strong>Ergebnis</strong> mit großer <strong>Gelassenheit</strong> entgegensehe.</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Südtiroler wurde VEUKO – Europameister</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eindrucksvolle Siegerehrung vor 800 Besuchern des Festabends der KOK Austria 2010
Schon im Vorfeld der KOK Austria 2010 war klar, dass die 2. Europameisterschaft der Vereinigung europäischer Verbände des Kachelofenbauer &#8211; Hafnerhandwerks (VEUKO) am 27. und 28. Januar ein besonderes Highlight der bedeutendsten europäischen Fachmesse der Kachelofenbranche werden würde. Insgesamt vertraten neun Junghafner ihre Landesverbände aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong><em>Eindrucksvolle Siegerehrung vor 800 Besuchern des Festabends der KOK Austria 2010</em></strong></h4>
<p>Schon im Vorfeld der <strong>KOK Austria </strong>2010 war klar, dass die <strong>2. Europameisterschaft </strong>der Vereinigung europäischer Verbände des Kachelofenbauer &#8211; Hafnerhandwerks (VEUKO) am 27. und 28. Januar ein <strong>besonderes Highlight </strong>der bedeutendsten europäischen <strong>Fachmesse </strong>der Kachelofenbranche werden würde. Insgesamt vertraten neun Junghafner ihre Landesverbände aus acht Nationen. Sie alle mussten an den beiden Wettkampftagen je einen <strong>Musterofen setzen</strong>, dessen Ausführung von einer internationalen Fachjury detailliert bewertet wurde. <span id="more-3023"></span>Dabei <strong>gewann </strong>schließlich <strong>Siegbert Bergmeister </strong>aus <strong>Südtirol </strong>mit sicherem Vorsprung und wurde von VEUKO – Präsident Robert Salvata bei der Abschlusszeremonie geehrt, die erstmals im Rahmen des Festabends stattfand.</p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/02/Siegerehrung2.jpg" rel="lightbox[3023]" title="Siegerehrung" rel="lightbox[3023]" rel="lightbox[3023]"><img class="alignnone size-full wp-image-3107" title="Siegerehrung" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/02/Siegerehrung2.jpg" alt="Siegerehrung" width="547" height="355" /></a></p>
<p><span style="color: #808080;"><em>Eindrucksvolle Siegerehrung: Im Vordergrund (v.l.n.r.) VEUKO-Präsident Robert Salvata, Juryvorsitzender Fred Becker, VEUKO-Vizepräsident Dr. Schiffert, Moderatorin Simona Pindeus, Jan Koutecký (3. Platz), Siegbert Bergmeister (VEUKO-Europameister) und Andris Egger (2. Platz).</em></span></p>
<p><strong>Babylonisches Sprachgewirr</strong></p>
<p>Was im <strong>europäischen Parlament </strong>in Brüssel im großen Rahmen Alltag ist, <strong>erlebten die KOK – Besucher</strong> und die Wettkampfbeteiligten in Wels im Kleinen. Der <strong>sprachlichen Vielfalt </strong>konnte man nur mit Hilfe von Dolmetschern und Betreuern Herr werden. Da war zunächst das Starterfeld: Mattias Schmidt für Deutschland, Doliana Mattia aus Italien, Walter Oliver Muglach für Österreich, Andris Egger für die Schweiz, Lubos Pajunk für die Slowakei, Tomaz Jeram für Slowenien, Siegbert Bergmeister für Südtirol, Jan Koutecký für Tschechien und Miksa Korcz für Ungarn.</p>
<p>Ebenso <strong>europäisch gemischt </strong>präsentierte sich die <strong>Jury</strong>: Der Vorsitzende Fred Becker stammt aus Luxemburg, Eric Damiani aus Italien, BIM Wolfgang Ivancsics aus Österreich und András Nagy vertrat Ungarn. Allesamt sorgfältig beobachtet von VEUKO Präsident Robert Salvata aus der Slowakei, der auch als Betreuer für den Teilnehmer seines Landes fungierte.</p>
<p><strong>Kampf um jeden Millimeter</strong></p>
<p>Die <strong>international geballte Hafner-Power </strong>sah sich am Dienstag &#8211; dem Tag vor dem eigentlichen Wettbewerb &#8211; damit konfrontiert, dass alle nur die <strong>Kachelware auslegen</strong>, einen <strong>Grundriss zeichnen </strong>und den <strong>Sockel aufbauen </strong>durften. So richtig los ging es dann am Mittwoch. Aufgrund der genauen Vorschriften für die Arbeitszeiten standen ab 07.00 Uhr früh bis zum Donnerstagabend 18.00 Uhr nur <strong>20 Stunden </strong>zur <strong>Verfügung</strong>, um einen Ofen (ausgelegt für eine Leistung von 3,8 kW) in <strong>modernem Design</strong> mit <strong>Sichtglastüre </strong>so fertig zu stellen, wie es in den Wettkampfvorschriften definiert war.</p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/02/ungarn_560.jpg" rel="lightbox[3023]" title="ungarn_560" rel="lightbox[3023]" rel="lightbox[3023]"><img class="alignleft size-full wp-image-3090" title="ungarn_560" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/02/ungarn_560.jpg" alt="ungarn_560" width="560" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/02/ungarn_540.jpg" rel="lightbox[3023]"></a><em><span style="color: #808080;">Wie Miksa Korcz aus Ungarn bemühten sich alle Teilnehmer der VEUKO-Europameisterschaft um Präzision.</span></em></p>
<p>Danach war ein <strong>Grundofen </strong>in <strong>traditioneller Bauweise </strong>ohne Luftspalt zu setzen, wobei nur der Brennraum, der Sturz- und der Steigzug gebaut werden mussten. Der Brennraum sollte freigestellt bleiben. Die Hüllengestaltung war teils mit verkachelter, teils mit verputzter Oberfläche auszuführen.</p>
<p>Dabei waren die Kacheln um den Brennraum herum vorgesehen, während die Bereiche Sturz- und Steigzug, sowie der Sockel verputzt werden mussten.</p>
<p>Zweimal täglich erschien die <strong>Jury </strong>auf der Wettbewerbsfläche in der Messehalle 6 um die Arbeitsfortschritte zu bewerten. Dabei hatten die Herren Richter wirklich einiges zu beachten. Denn es galt, insgesamt <strong>24 Kriterien </strong>zu <strong>überprüfen</strong>, bei denen es zum Teil um Bruchteile von Millimetern ging. Dabei wurden die Arbeiten aufgrund von Toleranzbereichen bei den Abweichungen von der Maßgenauigkeit mit Punkten bewertet. 400 Punkte wären rein rechnerisch zu erreichen gewesen. Ein Idealwert freilich, der in der Praxis nicht zu schaffen war. Immerhin kam der <strong>Sieger</strong> auf <strong>stolze 320,3 Punkte</strong>.</p>
<p><strong>Ehrung mit TV – Moderatorin und Sponsoren </strong></p>
<p>Der <strong>Festabend</strong> ist traditionell der gesellschaftliche Höhepunkt der KOK Austria. Diesmal war er nicht nur besonders bunt und vielfältig, sondern bot zum ersten Mal auch den angemessenen Rahmen für die <strong>Siegerehrung</strong> eines Wettbewerbes. Die hatten nämlich in der Vergangenheit immer am letzten Messetag kurz vor dem offiziellen Veranstaltungsschluss stattgefunden. Am 28. Januar 2010 stand der Event mit rund <strong>800 Festgästen</strong> für eine knappe Stunde ganz im Zeichen der VEUKO.</p>
<p>Die bekannte ORF-Moderatorin Simona Pindeus war als Talkmasterin gewonnen worden und führte schwungvoll durch den so genannten offiziellen Teil, zu dem diesmal eben auch die Siegerehrung der Europameisterschaft gehörte. Eingangs bat sie <strong>VEUKO </strong>– <strong>Präsident Salvata </strong>und den <strong>Jurychef Fred Becker </strong>auf die Bühne. Während Robert Salvata im Interview <strong>Wissenswertes </strong>über die <strong>VEUKO</strong> und ihre Bedeutung als internationaler Repräsentant der europäischen Hafnerschaft erzählte, beschrieb Becker die <strong>Kriterien der Europameisterschaft</strong> und würdigte die Gesamtleistung aller Teilnehmer.</p>
<p>Vor dem großen Augenblick der Verkündung der Ergebnisse wurde es dann noch eng auf der Bühne. Schließlich wollte sich die VEUKO auch unbedingt bei den <strong>unterstützenden Firmen </strong>des Bewerbes <strong>bedanken</strong> und deshalb wurden Repräsentanten der <strong>elf Hauptsponsoren</strong> ins Scheinwerferlicht geholt. Immerhin hatten die Firmen (in alphabetischer Reihenfolge) Dahm, Kaufmann, Ortner, Palette CAD, PCI, Radeburger, Rath, Sommerhuber,  WGS, WOK und Ytong Material und Preise von insgesamt nicht weniger als 15.000 Euro zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Dann der Augenblick der Wahrheit: Simona Pindeus bat den Juryvorsitzenden um Bekanntgabe der Ergebnisse. Der machte es natürlich spannend und begann mit Platz 3. Den hatte Jan Koutecký aus der Tschechischen Republik erreicht. DI Dr. Thomas Schiffert überreichte ihm in seiner Eigenschaft als Vizepräsident der VEUKO die <strong>Urkunde </strong>und einen <strong>Geld- </strong>und <strong>Sachpreis</strong>, den alle drei Erstplatzierten erhielten. Platz 2 ging an Andris Egger aus der Schweiz, der seine Preise von Fred Becker entgegen nahm.</p>
<p>Bei Platz 1 und damit beim VEUKO – Europameister ließ es sich Präsident Robert Salvata natürlich nicht nehmen, den Sieger selbst zu ehren. Der 22jährige Südtiroler Siegbert Bergmeister konnte dann voll Stolz den zahlreichen Kameras seine Urkunde mit der Aufschrift „1. Platz“ präsentieren.</p>
<p>Zum guten Schluss der Ehrung bekamen alle Platzierten noch ihre Teilnehmerurkunde und die erfreuliche Mitteilung, dass alle sowohl das <strong>Werkstück</strong>, als auch alle verbliebenen Materialien als Sachpreise <strong>mit nach Hause nehmen</strong> können.</p>
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		<title>Video Berlakovich</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 07:57:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Bundesumweltminister betont: „Holz spielt eine große Rolle für die Klimabilanz Österreichs“ und sagt außerdem: „Der Kachelofen ist sehr gemütlich“. Sehen Sie hier das gesamte Statement von Niki Berlakovich, das er vor der Kamera des Österreichischen Kachelofenverbandes abgegeben hat.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesumweltminister betont: „Holz spielt eine große Rolle für die Klimabilanz Österreichs“ und sagt außerdem: „Der Kachelofen ist sehr gemütlich“. Sehen Sie hier das gesamte Statement von Niki Berlakovich, das er vor der Kamera des Österreichischen Kachelofenverbandes abgegeben hat.</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ar1aB2KY19o&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ar1aB2KY19o&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
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		<title>Von Quoten und Wunschkachelöfen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 14:47:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Haben Sie schon gewusst, dass sich exakt 249.526 Menschen einen Kachelofen wünschen? Und das innerhalb der nächsten drei Jahre! Ich auch nicht – aber so zumindest steht es in der jüngsten Mediaanalyse, die jährlich von einem Konsortium erarbeitet wird, das aus Meinungsforschern, Agentur- und Medienvertretern besteht. Sie ermitteln

die Reichweiten – das heißt Leserzahlen, Einschaltquoten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie schon gewusst, dass sich exakt 249.526 Menschen einen Kachelofen wünschen? Und das innerhalb der nächsten drei Jahre! Ich auch nicht – aber so zumindest steht es in der jüngsten <strong>Mediaanalyse</strong>, die jährlich von einem Konsortium erarbeitet wird, das aus Meinungsforschern, Agentur- und Medienvertretern besteht. Sie ermitteln<span id="more-2608"></span><br />
<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2.jpg" rel="lightbox[2608]" title="Dr. Wolfgang Kippes" rel="lightbox[2608]" rel="lightbox[2608]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1275" title="Dr. Wolfgang Kippes" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2-120x140.jpg" alt="Dr. Wolfgang Kippes" width="120" height="140" /></a><br />
die Reichweiten – das heißt Leserzahlen, Einschaltquoten und Werbekontakte – praktisch aller Radio- und Fernsehsender, der Zeitungen, Zeitschriften, der Kino- und Plakatwerbung und seit wenigen Jahren auch des Internets in Österreich.</p>
<p>Die Werte und Aussagen <strong>beziehen</strong> sich auf alle Einwohner ab 14 Jahren. Das sind bei uns immerhin <strong>7.022.765 Personen</strong>. So erfahren wir heuer, dass Radio die meisten Leute erreicht, nämlich 82,3 Prozent. Alle Tageszeitungen zusammen kommen auf eine Reichweite von 75,7 Prozent (führend dabei ist erwartungsgemäß die Kronenzeitung mit allein schon 41 Prozent), dahinter rangiert das Fernsehen mit 63,1 Prozent – dicht gefolgt und fast eingeholt vom Internet mit 62,9 Prozent.</p>
<p>Wie machen die das? Die Antwort: Die Zahlen werden aus Interviews hochgerechnet, die mit 16.000 Einzelpersonen geführt werden. Ein kurzer Griff zum Rechner. Es kommt heraus, dass ein Befragter für 439 weitere Bürger steht. Das ist gar nicht so schlecht, wenn man bedenkt, dass die Einschaltquoten beim Fernsehen, die uns täglich um die Ohren gehauen werden, auf viel unsicheren Beinen stehen: In Österreich ermittelt letztere nämlich „Teletest“ (eine Gründung mehrerer Fernsehanstalten) aus einem Panel von gerade mal 1.500 Haushalten, in denen 3150 Erwachsene und 350 Kinder leben. Die haben ein Messgerät zu Hause, das für jede Sekunde festhält, wer was sieht. Wieder nachgerechnet ergibt sich, dass ein so ein Testhaushalt für 2270 TV – Haushalte steht.</p>
<p>Aber lassen Sie mich zum <strong>Kachelofenwunsch</strong> zurückkommen. Seit 2001 kümmert sich die Mediaanalyse nicht nur um reine Quoten. Es <strong>werden bei</strong> den <strong>Interviews</strong> auch <strong>Konsumenteninteressen</strong> und –<strong>wüsche</strong> abgefragt. Seit vergangenem Jahr gibt es dabei auch die Frage: „Wollen sie sich in den nächsten drei Jahren einen Kachelofen oder Kamin zulegen“. Das haben 3,6 Prozent mit „Ja“ beantwortet. So kommt die Viertelmillion von künftigen „Kachelofenkäufern“ zustande, die da jetzt in der Statistik stehen. Wie das zu bewerten ist, bleibt Ihnen überlassen. Allerdings sage ich Ihnen so ganz unter uns: Sollte die Vorsage eintreffen – ich hätte wirklich nichts dagegen.</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Neuer Ärger rund ums Gas</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 08:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon Ende Oktober hat es heuer bei uns winterliche Temperaturen gegeben. Das ist aus Sicht unserer Branche nicht schlecht „Für’s Geschäft“. Denn zum Beispiel trifft unsere Radiowerbung, die noch bis Mitte November läuft, auf offenere Ohren, als wenn es vor der Tür spätsommerliche Temperaturen hätte. Aber davon wollte ich eigentlich gar nicht berichten.

Vielmehr wollte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon <strong>Ende Oktober</strong> hat es heuer bei uns winterliche Temperaturen gegeben. Das ist aus Sicht unserer Branche nicht schlecht „Für’s Geschäft“. Denn zum Beispiel trifft unsere Radiowerbung, die noch bis Mitte November läuft, auf offenere Ohren, als wenn es vor der Tür spätsommerliche Temperaturen hätte. Aber davon wollte ich eigentlich gar nicht berichten.<span id="more-2441"></span><br />
<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2.jpg" rel="lightbox[2441]" title="Dr. Wolfgang Kippes" rel="lightbox[2441]" rel="lightbox[2441]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1275" title="Dr. Wolfgang Kippes" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/drkippes2-120x140.jpg" alt="Dr. Wolfgang Kippes" width="120" height="140" /></a></p>
<p>Vielmehr wollte ich darauf hinweisen, dass zugleich mit der <strong>Kälte</strong> auch die unverhohlene Drohung aus Russland kam: Kann sein, dass auch diesen Winter wieder der <strong>Gashahn zugedreht </strong>wird. Ministerpräsident Putin jedenfalls hat so früh wie noch nie die EU gewarnt, dass er erneut den Gashahn zudrehen könnte. Der Grund ist auch nicht neu: Wieder einmal gibt’s Probleme mit der Ukraine wegen der Bezahlung.</p>
<p>Das geht nun schon <strong>ein paar Jahre</strong> so und da helfen auch die Beteuerungen der heimischen Gasversorger nicht, dass genügend Reserven da seien. Vor allem ein Argument der Gaslobby zieht auch nicht mehr so richtig: Das als <strong>künftige Sicherheitsgarantie</strong> für die <strong>Versorgung</strong> der europäischen Union immer wieder so hoch gelobte „Nabucco“ – Projekt. Jene Pipeline, die uns ohne den Umweg über die Ukraine und unabhängig von Russland mit Erdgas versorgen soll.</p>
<p>Ende September hatte die beiden renommierten Professoren Gerhard Mangott und Stefan Schleicher von den Universitäten Innsbruck und Graz anlässlich einer Tagung massive Zweifel an der Sinnhaftigkeit und <strong>Zuverlässigkeit</strong> von neuen Pipelines á la Nabucco geäußert. Beide hatten in ihren Vorträgen darauf hingewiesen, dass es viel zu viele Probleme mit der <strong>ausreichenden Förderung</strong> in den Ursprungsländern gibt. So würde das derzeit in Azerbaidschan und Turkmenistan verfügbare Gas bei weitem nicht reichen, um Mitteleuropa <strong>Versorgungssicherheit</strong> zu gewähren.</p>
<p>Auf den Punkt gebracht und damit für uns als <strong>wichtiges Argument</strong> für unsere möglichen Kunden zum „Hintersohrschreiben“ sind folgende Kernsätze (Zitat Prof. Mangott): „Das Grundziel von Nabucco, nämlich die <strong>Abhängigkeit</strong> vor allem von Russland <strong>zu vermindern</strong>, ist klar verfehlt und Exportverträge sind keinesfalls gesichert“. Noch pointierter formulierte Prof. Schleicher: „Eine drastische Reduktion des Gasverbrauches ist zwingend nötig. Überall dort, wo es ersetzbar ist, muss es auch ersetzt werden – vor allem im privaten Bereich“.</p>
<p>Das so meine ich, sollten wir in diesen <strong>kalten Tagen</strong> den Leuten mit <strong>warmen Worten</strong> sagen!</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Publikationen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 10:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marika</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die VFH beschäftigt sich im Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation ständig mit den aktuellstenThemen. Die Ergebnisse werden regelmäßig in Fachzeitschriften sowie auf Kongressen und Fachtagungen publiziert. Aktuell sind die Veröffentlichungen zu folgenden Themen von besonderem Interesse:</p>
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		<title>Energiepolitik &#8211; Kachelofen</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 09:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marika</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kachelofen wird schon seit Jahrhunderten mit dem erneuerbaren Energieträger Scheitholz beheizt. Diese Form der gespeicherten Sonnenenergie erlebt zurzeit eine Renaissance. So ist Holz seit neustem wieder die Energieform Nummer 1 beim Heizen. Dies hat natürlich auch damit zu tun, dass die fossilen Energieträger Erdöl und Ergas Probleme beim Klimawandel, bei der Preisstabilität und bei der Versorgungssicherheit haben. Eine detaillierte Betrachtung finden Sie unter <a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/11/der-kachelofen-in-der-europaischen-energiepolitik-102009_e280a61.pdf" target="plank" >Der Kachelofen in der europaischen Energiepolitik</a>.</p>
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		<title>www.acr.at</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 19:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lordrieger</dc:creator>
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…ist die Vereinigung der Kooperativen Forschungsinstitute der österreichischen Wirtschaft und hat die Aufgabe, Forschungs- und Entwicklungsarbeit sowie einschlägige Dienstleistungen für einzelne Unternehmen aber auch für mehrere Interessenten oder Interessengruppen durchzuführen. ACR steht für Kooperation mit Kompetenz.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Austrian Cooperative Research</strong><br />
…ist die Vereinigung der Kooperativen Forschungsinstitute der österreichischen Wirtschaft und hat die Aufgabe, Forschungs- und Entwicklungsarbeit sowie einschlägige Dienstleistungen für einzelne Unternehmen aber auch für mehrere Interessenten oder Interessengruppen durchzuführen. ACR steht für Kooperation mit Kompetenz.</p>
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