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	<title>Kachelofen Kamin Herd Heizkamin alles über Holzfeuerungen &#187; Top Thema</title>
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	<description>Informationen ueber Kachelofen, Kachelherd, Kachelkaminsowie andere Produkte vom Hafner und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt</description>
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		<title>KOK Austria 2012 signalisierte Branchenstabilität</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:37:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die KOK Austria 2012 ist in den letzten Jänner Tagen ihren beiden Schlagworten „prima klima“ offenbar gerecht geworden. Einerseits ist es durchaus „prima“ wenn eine Branche angesichts einer angespannten wirtschaftlichen Lage ein hohes Maß an Stabilität aufweist. Andererseits hat sich auf Europas bedeutendster Fachmesse für Kachelöfen und Wohnkeramik sowohl bei den Produktangeboten der zuliefernden Industrie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KOK Austria 2012 ist in den letzten Jänner Tagen ihren beiden Schlagworten „prima klima“ offenbar gerecht geworden. Einerseits ist es durchaus „prima“ wenn eine Branche angesichts einer angespannten wirtschaftlichen Lage ein hohes Maß an Stabilität aufweist. Andererseits hat sich auf Europas bedeutendster Fachmesse für Kachelöfen und Wohnkeramik sowohl bei den Produktangeboten der zuliefernden Industrie als auch im ausführenden Gewerbe ein starker Trend zu einem noch stärkeren Klimaschutz- und Umweltbewusstsein gezeigt, als das bisher schon der Fall war.<span id="more-7020"></span></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-7019" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="kok bild 1" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2012/02/kok-bild-1.jpg" alt="kok bild 1 KOK Austria 2012 signalisierte Branchenstabilität" width="282" height="165" /></p>
<p>Nach ersten Analysen der Veranstalter pendelte sich die Anzahl der  Besucher nach dem Rekordjahr 2011 wieder leicht über den Zahlen der Vorjahre ein. Der Rückgang betraf die Besucher aus dem Ausland und war zu erwarten gewesen, weil heuer wieder die „Progetto Fuoco“ in Verona und die HAGOS-Börde in Stuttgart stattfindet. Gestiegen ist allerdings die Anzahl der Fachinteressenten aus Österreich und die Zahl der Länder aus denen die Leute nach Wels gereist waren: Es kamen Besucher aus 25 Nationen.  Einen ausführlichen Nachbericht zur KOK Austria 2012 und zur 51. Technischen Tagung sowie die dazu gehörenden Bildergalerien werden in den nächsten Tagen auf unseren Messeseiten zu finden sein, wo jetzt bereits der elektronische Tagungsband abrufbar ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div></div>
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		<title>Vier Hafner freuen sich über das Umweltzeichen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 16:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Thema]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Hand von Umweltminister Nikolaus Berlakovich erhielten Anfang November vier Hafnermeister die offizielle Urkunde über die Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens. Dazu hatte das Lebensministerium Martin Greisberger aus Thalgau (Salzburg), Markus Hirschmann aus St. Stefan im Rosental (Steiermark), Luis Wegscheider aus Seefeld (Tirol) und Günter Wittek aus Mistelbach (Niederösterreich) in den Festsaal der Dienststelle für Umwelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Hand von Umweltminister Nikolaus Berlakovich erhielten Anfang November vier Hafnermeister die offizielle Urkunde über die Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens.<br />
Dazu hatte das Lebensministerium Martin Greisberger aus Thalgau (Salzburg), Markus Hirschmann aus St. Stefan im Rosental (Steiermark), Luis Wegscheider aus Seefeld (Tirol) und Günter Wittek aus Mistelbach (Niederösterreich)<br />
in den Festsaal der Dienststelle für Umwelt eingeladen. (<a href="http://www.kachelofenverband.at/2011/11/kachelofen-umweltzeichen-video/" target="_blank">siehe auch Aktuelles Video</a>)<span id="more-6206"></span><br />
<strong><br />
</strong></p>
<div id="attachment_6207" class="wp-caption alignleft" style="width: 370px"><img class="size-large wp-image-6207" title="4hafnerBerla" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/11/4hafnerBerla-360x242.jpg" alt="4hafnerBerla 360x242 Vier Hafner freuen sich über das Umweltzeichen" width="360" height="242" /><p class="wp-caption-text">Umweltminister Nikolaus Berlakovich (Bildmitte) mit den frischgebackenen Trägern des Österreichischen Umweltzeichens: (v.l.n.r.) Luis Wegscheider, Günter Wittek, Markus Hirschmann und Martin Greisberger.</p></div>
<p>Nachdem der Österreichische Kachelofenverband Ende März mit dem Umweltzeichen für das Heizsystem Kachelofen mit UmweltPlus-Brennraum ausgezeichnet worden war, haben die vier Hafner das wertvolle Gütesiegel für Kachelöfen bekommen, die allesamt schon die Wohnstuben der jeweiligen Kunden erwärmen. Die wussten zunächst gar nicht, dass sie stolze Besitzer eines Kachelofens der neusten Generation sind. Sie können sich aber darüber freuen, dass ihre Heizgeräte schon jetzt allen gesetzlichen Vorschriften entsprechen, die ab 2015 für alle neu gesetzten Kachelöfen gelten werden.</p>
<p>Für die Hafner war es eine besondere Ehre, Minister Berlakovich persönlich kennenzulernen. Das ist nämlich bei der Verleihung des Umweltzeichens keineswegs der Normalfall. Für eine ganze Reihe von Produkten oder Dienstleistungen werden die Urkunden einfach zugesandt. Bei der feierlichen Verleihung im Lebensministerium wurden dagegen die Betriebe einzeln vorgestellt. Dann überreichte der Minister die Urkunden und bedankte sich bei allen für den Beitrag, den sie mit ihrer Arbeit zum Schutz der Umwelt erbringen. Außerdem wurde ihnen ein emailliertes Schild mit dem Umweltzeichen übergeben, das demnächst wohl neben den Betriebsportalen prangen wird. Die vier Hafner erklärten übrigens nach dem Festakt, dass die jetzt ausgezeichneten Öfen sicher keine Einzelstücke bleiben werden. Sie alle wollen auch möglichst viele weitere Kachelöfen der neuen Generation planen und bauen.</p>
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		<title>Erster Kachelofen mit Umweltzeichen wärmt jetzt ein Haus in Niederösterreich</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 09:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit kurzem steht der allererste Kachelofen mit Umweltzeichen bei seinen frischgebackenen Besitzern. Dieser erste Protagonist der neuen Kachelofengenerationhat allerdings schon kurz nach der offiziellen Inbetriebnahme Gesellschaft bekommen:Drei andere Öfen mit Umweltzeichen sind inzwischen fertig gestellt. Weitere wurden beantragt. Unser Video zeigt nicht nur die Freude der neuen Eigentümer, sondern auch die Stellungnahme des Hafnermeisters zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><strong>Seit kurzem steht der allererste Kachelofen mit Umweltzeichen bei seinen frischgebackenen Besitzern. Dieser erste Protagonist der neuen Kachelofengenerationhat allerdings schon kurz nach der offiziellen Inbetriebnahme Gesellschaft bekommen:<span id="more-5886"></span>Drei andere Öfen mit Umweltzeichen sind inzwischen fertig gestellt. Weitere wurden beantragt. <a title="Kachelofen Video, erster Kachelofen mit Umweltzeichen" href="http://www.kachelofenverband.at/2011/10/1-kachelofen-mit-umweltzeichen/" target="_blank">Unser Video</a> zeigt nicht nur die Freude der neuen Eigentümer, sondern auch die Stellungnahme des Hafnermeisters zu seinem ersten Ofen nach der Richtlinie UZ 37.</strong></span></h3>
<h3><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></h3>
<div id="attachment_6051" class="wp-caption alignleft" style="width: 370px"><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/10/kachelofen-mit-Umweltzeichen.jpg" rel="lightbox[5886]"><img class="size-large wp-image-6051" title="kachelofen-mit-Umweltzeichen" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/10/kachelofen-mit-Umweltzeichen-600x400.jpg" alt="kachelofen mit Umweltzeichen 600x400 Erster Kachelofen mit Umweltzeichen wärmt jetzt ein Haus in Niederösterreich" width="360" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Sabine und Robert Zecha aus Niederösterreich freuen sich über ihren neuen Kachelofen. Dass er nicht nur Wohlfühl-Wärme spendet, sondern auch noch mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet ist, lässt sie beruhigt in die Zukunft blicken. Weil ihr Kachelofen schon jetzt allen gesetzlichen Vorschriften entspricht, die voraussichtlich 2015 in Kraft treten werden.</p></div>
<p>Es war eine <strong>historische Stunde</strong>, als<strong> Umweltminister Nikolaus Berlakovich</strong> Ende März 2011 dem<strong> „Kachelofen mit UmweltPlus-Brennraum“</strong> das <strong>Österreichische Umweltzeiche</strong>n verlieh. Dem vorausgegangen waren eine mehrmonatige Phase der technologischen Entwicklung in der Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner (VFH) und die Bewältigung anspruchsvoller administrativer Vorgänge. Beides war unumgänglich, um die Vorgaben der Richtlinie UZ 37 zu erfüllen. Sie ist nämlich die Grundlage für die Vergabe des Zertifikats. Das Kürzel UZ steht für Umweltzeichen und die Zahl 37 für Holzheizungen. Die Richtlinie schreibt zum Beispiel bei Emissionen wie Feinstaub oder Kohlenmonoxid Grenzwerte vor, die deutlich unter den gegenwärtigen Regelungen liegen. Außerdem wird ein höherer Wirkungsgrad vorgegeben – nämlich 80 statt der derzeit geltenden 78 Prozent.</p>
<p>Worüber sich die Besitzer der neuen UZ-37-Öfen allerdings besonders freuen können, ist nicht nur die Tatsache, dass sie ein besonders klimaschonendes Heizgerät haben, sondern einen Ofen der jetzt schon alle gesetzlichen Emissions- und Leistungskriterien erfüllt, die ab 2015 bundesweit für Holzheizgeräte gelten werden. Genau das war der Hauptgrund für den Österreichischen Kachelofenverband, eine optimierte Brennraumtechnologie zu entwickeln.</p>
<div id="attachment_5889" class="wp-caption alignright" style="width: 191px"><img class="size-full wp-image-5889" title="zecha-5web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/10/zecha-5web.jpg" alt="zecha 5web Erster Kachelofen mit Umweltzeichen wärmt jetzt ein Haus in Niederösterreich" width="181" height="234" /><p class="wp-caption-text">Der neue Kachelofen bringt nicht nursein Flammenspiel ins Wohnzimmer, sondern sorgt mit seinem attraktiven Hinterbau auf der anderen Seite der Wand auch noch für Wärme im Flur.</p></div>
<p>Die Hafner müssen und wollen für die Zukunft gerüstet sein. Deshalb hat der Verband schon kurz nach der Verleihung des Umweltzeichens &#8211; die sozusagen die amtliche Bestätigung für das richtlinienkonforme Funktionieren des Heizsystems war &#8211; damit begonnen, die Handwerker der gesamten Branche in Österreich in der theoretischen und praktischen Umsetzung der UZ 37 zu schulen. Rund 200 Hafner haben bereits an diesen Seminaren teilgenommen und sind jetzt „Umweltzeichen-fit“.</p>
<p>Damit wird dem beliebtesten und traditionsreichsten Heizgerät in unserem Land eine weitere Komponente hinzugefügt, die für die Auswahl eines Heizsystems eine große Rolle spielt. Schon jetzt entscheiden sich die Leute besonders gerne für einen Kachelofen, weil er mit seiner angenehmen Wärme Wohlfühlen verbreitet, versorgungssicher und Heizkosten sparend ist. Die Premiere der neuen Kachelöfen mit Umweltzeichen garantiert außerdem nachhaltigen Klimaschutz und die Gewissheit, sich über bevorstehende Gesetzesauflagen beim Heizen keine Gedanken machen zu müssen.</p>
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		<title>Trotz Umweltzeichen: Steiermark will Heizverbot für Kachelöfen</title>
		<link>http://www.kachelofenverband.at/2011/05/trotz-umweltzeichen-graz-will-heizverbot-fur-kachelofen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 13:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Landesinnungsmeister Stellverstreter Ing. Michael Kohlroser und DI Dr. Thomas Schiffert vom Österreichischen Kachelofenverband betonten auf der Pressekonferenz, dass der Kachelofen nicht Ziel für Heizverbote sein dürfe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Steirische Hafner wehren sich bei Pressekonferenz gegen Feuerungsverbote</h3>
<p><strong> Ein mögliches Verbot in der Steiermark Kachelöfen zu beheizen erregt der Zeit die Gemüter in der Landeshauptstadt. Grund: Die bekanntermaßen hohe Feinstaubbelastung vor allem in Graz.<span id="more-5250"></span> Der Österreichische Kachelofenverband und die Landesinnung Steiermark haben darum in einer Pressekonferenz klargestellt, dass sich die beabsichtigten politischen Restriktionen gegen die Falschen richtet. Bei der öffentlichen Diskussion rund um die Feinstaub-Belastung bleibt nämlich der Verkehr verschont. In erster Linie dreht sich alles um das „Verbot von Festbrennstoff-Zweitheizungen“. Dabei wird nicht beachtet, dass moderne Kachelöfen bereits den neusten Standards entsprechen und weit unter den gesetzlich geforderten Feinstaubrichtlinien liegen.</strong><br />
&#8230;<br />
<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/05/Radio-Steiermark_24.05.2011.mp3">Radio Steiermark sendete im Mittagsjournal einen Bericht über die Pressekonferenz, den Sie sich hier anhören können.</a></p>
<div id="attachment_5251" class="wp-caption alignleft" style="width: 570px"><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/05/PK-Graz-e1306502802476.jpg" rel="lightbox[5250]"><img class="size-full wp-image-5251" title="PK-Graz" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/05/PK-Graz-e1306502802476.jpg" alt="PK Graz e1306502802476 Trotz Umweltzeichen: Steiermark will Heizverbot für Kachelöfen" width="560" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Landesinnungsmeister Stellverstreter Ing. Michael Kohlroser und DI Dr. Thomas Schiffert vom Österreichischen Kachelofenverband betonten auf der Pressekonferenz, dass der Kachelofen nicht Ziel für Heizverbote sein dürfe.          </p></div>
<p>Die Kachelofenbranche arbeitet laufend an der Modernisierung und technischen Verbesserung ihrer Öfen. Diese kontinuierliche Verbesserung soll für Besitzer von modernsten Kachelöfen als Zweitheizung gemäß Umwelt-Landesrat Gerhard Kurzmann nicht mehr von Bedeutung sein. Sobald die Feinstaubwerte den gesetzlich vorgegebenen Richtwert (50 Mikrogramm pro Kubikmeter als Tagesmittelwert) drei Tage hintereinander überschreiten, soll künftig das „Verbot von Festbrennstoff-Zweitheizungen“ in Kraft treten. „Bedenklich finde ich, dass alle Öfen über einen Kamm geschert werden. Ob es sich um einen – mit dem Umweltzeichen zertifizierten – Kachelofen handelt, der die gesetzlichen Emissionswerte weit unterschreitet, oder um einen veralteten Ofen, der dem Stand der Technik nicht mehr entspricht, ist dabei vollkommen irrelevant“, so Michael Kohlroser, Stellvertretender Landesinnungsmeister der Hafner.</p>
<p><strong>Anteil der Verursachersektoren an den PM 10-Emissionen Österreichs 2008</strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="1183">
<tbody>
<tr>
<td width="615" valign="bottom">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="479" valign="bottom"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
<td width="81" valign="bottom"></td>
<td width="81" valign="bottom"></td>
<td width="81" valign="bottom"></td>
<td width="81" valign="bottom"></td>
<td width="81" valign="bottom"></td>
<td width="81" valign="bottom"></td>
<td width="81" valign="bottom"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Je nach Studie und der dahinterliegenden Testmethode variieren die Werte für die Hauptverursacher der Feinstaubemissionen erheblich. Gemäß einer Untersuchung der Universität Stuttgart und des Verbandes Deutscher Ingenieure sind vor allem die Industrie mit 32 Prozent, der Straßenverkehr mit 20 Prozent für den Feinstaub in Europa verantwortlich. Kleinfeuerungen verursachen lediglich ein Drittel der Emissionen der Industrie.</p>
<p>Die Studie des Umweltbundesamtes geht davon aus, dass 27,1 Prozent der Feinstaubemissionen in Österreich von der Industrie, 23 Prozent vom Verkehr und 28,8 Prozent durch Kleinverbrauch verursacht werden. Die Emissionen des Kleinverbrauchs stammen dabei nicht nur aus der Verbrennung in Haushalten. Es zählen dazu auch Verbrennungen im (Klein-)Gewerbe, in öffentlichen Gebäuden, in Feuerungsanlagen der Land- und Forstwirtschaft sowie Brauchtumsfeuer wie Oster-/Adventfeuer und Holzkohlegrille. Knapp ein Fünftel der Feinstaub-Emissionen des Kleinverbrauchs wird durch land- und forstwirtschaftliche Maschinen und andere Geräte verursacht. Die Studie des Umweltbundesamt belegt, dass die Hauptverursacher der Staub-Emissionen in diesem Sektor technisch veraltete oder überdimensionierte Holzfeuerungen (z. B. so genannte „Allesbrenner-Kessel“) in Verbindung mit falscher Bedienung und dem Einsatz ungeeigneter Brennstoffe sind.</p>
<p><strong>Gesetzte Maßnahmen verursachen mehr Abhängigkeit</strong></p>
<p>Fest steht, dass nicht eine einzelne Quelle Hauptverursacher für erhöhte PM10-Belastungen ist, sondern viele Bereiche, wie etwa der Straßenverkehr, die Industrie, der Kleinverbrauch und die Landwirtschaft. Warum bei der öffentlichen Diskussion rund um die Feinstaub-Belastung in Graz der Verkehr und die Industrie derzeit verschont bleiben und sich der Umwelt-Landesrat in erster Linie auf den Hausbrand versteift erscheint daher nicht schlüssig. „Ich finde es erschreckend, dass nun auf Maßnahmen gesetzt wird, wie der Tausch veralteter Ölkessel, anstatt alte Holzheizungen durch moderne Kachelöfen zu ersetzen. In Zeiten von Gaskrisen und einer unvorhersehbaren Ölpreisentwicklung investieren wir in Energie-träger, die uns vollkommen abhängig vom Ausland machen. Anstatt auf umweltfreundliches und günstiges heimisches Holz zu setzen. Immerhin ist fast halb Österreich mit Wald bedeckt und jährlich wächst mehr Holz nach als derzeit verbraucht wird“, so Kohlroser.</p>
<p>Eine Studie der Universität Linz zur „Feinstaubproblematik und Holzheizungen“ bestätigt, dass das Problem nicht Holzheizungen „an sich“ sind, sondern der relativ hohe Heizungsaltbestand. Staubemissionen in diesem Bereich würden bei Ersatz älterer Anlagen durch neue Holzfeuerungen um durchschnittlich 90 Prozent verringert werden. Für ein Zurückdrängen der Holzheizungen besteht gemäß dem Studienautor in diesem Zusammenhang keinerlei sachlicher Grund. Stattdessen wäre umweltpolitisch eine Intensivierung bestehender Förderaktionen zur Erneuerung des Altanlagenbestandes anzustreben.</p>
<p><strong>Heizkostenentwicklung der unterschiedlichen Energieträger</strong></p>
<p>Eine Bilanz der Heizkosten für die abgelaufene Heizperiode macht es deutlich: Heizsysteme, die auf erneuerbaren Energien beruhen, waren Öl- und Gasheizungen bei weitem überlegen. Am Beispiel eines 1982 errichteten durchschnittlichen Einfamilienhaus wird das deutlich: Wer mit Holz heizt, kommt auf saisonale Heizkosten von durchschnittlich 750 Euro inklusive Steuern, bei Erdgas auf 1.271 Euro und bei Heizöl gar auf 1.987 Euro. Erdöl ist somit um etwa 165 Prozent teuer als Holz, kostet also beinahe dreimal so viel. Erdgas ist zwar günstiger, jedoch immer noch um knapp 70 Prozent teurer, als wenn mit Holz geheizt würde.</p>
<p><strong>Moderne Kachelöfen verursachen kaum mehr Feinstaub</strong></p>
<p>Die Vereinbarung<a href="#_ftn1">[1]</a> gemäß Artikel 15a Bundesverfassungsgesetz aus dem Jahre 1999 über Schutzmaßnahmen betreffend Kleinfeuerungen, sieht vor, dass Emissionsgrenzwerte für Staub von Kleinfeuerungsanlagen nicht über 60 Milligramm pro Megajoule Energieeinheit liegen dürfen. Die Prüfstelle des Österreichischen Kachelofenverbandes prüft sämtliche Öfen, die von österreichischen Hafnern gesetzt werden seit 1994 auf deren Emissionswerte wie etwa Feinstaub. „Der Durchschnittswert des abgegebenen Feinstaubs liegt seither zwischen 35 und 40 Milligramm, also weit unter dem gesetzlich erlaubten Richtwert“, so Thomas Schiffert, Geschäftsführer des Österreichischen Kachelofenverbandes.</p>
<p><strong>Umweltzeichen für den Österreichischen Kachelofenverband</strong></p>
<p>Vor wenigen Wochen wurde dem Österreichischen Kachelofenverband von Bundesminister Nikolaus Berlakovich das Umweltzeichen verliehen. Die Kachelofenbranche ist nun die erste Branche, die flächendeckend mit dem Umweltzeichen arbeiten kann. 2015 wird in ganz Österreich eine deutliche Verschärfung der Emissionsgrenzwerte (35 Milligramm Feinstaub) und der Wirkungsgradanforderungen für das Implementieren neuer Kleinfeuerungsanlagen   (z. B. Kachelöfen, Heizkamine, Kaminöfen) in Kraft treten. „Wir wollen, so wie jede andere Branche auch, technischer Vorreiter sein und unsere Produkte kontinuierlich verbessern. Im konkreten Fall wurde der Brennraum weiterentwickelt, sodass die Emissionsgrenzwerte z. B. für Feinstaub sogar die künftigen – besonders strengen Richtlinien – noch um ein Viertel unterschreiten“, sagt Schiffert.</p>
<hr size="1" /><a href="#_ftnref1"><br />
</a></p>
<hr size="1" />
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		<title>Berlakovich sieht KOV als wichtigen Partner zur Lösung von Energieproblemen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 13:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Es ist faszinierend zu sehen, wie sich Ihre Branche technologisch weiterentwickelt“, sagte Bundesminister Nikolaus Berlakovich anlässlich der Verleihung des Umweltzeichens am 29. März. Im Rahmen einer energiepolitischen Grundsatzrede sprach sich der Minister für ein energieautarkes Österreich aus und betonte, dass die sehr engagierte Kachelofenbranche eine wichtige Rolle bei der Verwirklichung dieses Fernziels sei. Österreich sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Es ist faszinierend zu sehen, wie sich Ihre Branche technologisch weiterentwickelt“, sagte Bundesminister Nikolaus Berlakovich anlässlich der Verleihung des Umweltzeichens am 29. März. Im Rahmen einer energiepolitischen Grundsatzrede sprach sich der Minister für ein energieautarkes Österreich aus und betonte, dass die sehr engagierte Kachelofenbranche eine wichtige Rolle bei der Verwirklichung dieses Fernziels sei. Österreich sei jetzt schon ein Umweltmusterland mit einem 30prozentigen Anteil von Erneuerbaren Energien, während zum Beispiel Deutschland mit nur zehn Prozent noch großen Nachholbedarf habe.  „In diesem Sinn“ so Berlakovich weiter „freue ich mich über die gute Zusammenarbeit und auch darüber, dass Sie eine Branche sind, die den Menschen nicht nur nachhaltige energetische Lösungen anbietet, sondern auch noch Komfort und Ästhetik“.<span id="more-5087"></span><br />
</strong></p>
<div id="attachment_5096" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/03/Umweltzeichen-Ivancsics-Kippes-Berlakovich.jpg" rel="lightbox[5087]"><img class="size-medium wp-image-5096" title="Wolfgang Ivancsics, Wolfgang Kippes, Nikolaus Berlakovich" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/03/Umweltzeichen-Ivancsics-Kippes-Berlakovich-300x200.jpg" alt="Umweltzeichen Ivancsics Kippes Berlakovich 300x200 Berlakovich sieht KOV als wichtigen Partner zur Lösung von Energieproblemen" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">BIM Ivancsics, Präsident Prof. Kippes und der Umweltminister bei der Verleihung.</p></div>
<p>Zuvor hatte Verbandsgeschäftsführer DI Dr. Thomas Schiffert in seinen einleitenden Worten erläutert, warum man sich in den letzten Monaten so intensiv darum gekümmert habe, dass beim Kachelofen die Emissionswerte weiterhin gesenkt und gleichzeitig der Wirkungsgrad gesteigert wird. Es sei das Ziel gewesen, die künftig strengsten Auflagen schon jetzt zu erfüllen, die in einer neuen 15a Vereinbarung verordnet werden und ab 2015 Gültigkeit erlangen.  Die Kachelofenbranche sei jetzt die erste, die flächendeckend mit dem Umweltzeichen arbeiten kann.</p>
<p>Schiffert nützte die Anwesenheit des höchstrangigen Umweltverantwortlichen aber auch, um beim Minister die Forderung zu deponieren, dass man bei Förderungen künftig auch das Scheitholz berücksichtigen möge, weil diese sich derzeit im Wesentlichen auf  automatisch beschickte Heizanlagen beschränkt.</p>
<div id="attachment_5109" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/03/DSC006911.jpg" rel="lightbox[5087]"><img class="size-thumbnail wp-image-5109" title="Österreichisches Umweltzeichen für den Kachelofen" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/03/DSC006911-160x160.jpg" alt="DSC006911 160x160 Berlakovich sieht KOV als wichtigen Partner zur Lösung von Energieproblemen" width="160" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Das offizielle Schild.</p></div>
<p>KOV-Präsident Prof. Wolfgang Kippes schließlich bedankte sich bei Berlakovich dafür, dass er höchstpersönlich ins Verbandsgebäude gekommen sei und betonte in seiner Rede, dass der Verband als internationaler Technologieführer der Kachelofenbranche durch die Verleihung des Umweltzeichens den Nachweis erbracht habe, allen auch künftigen Auflagen entsprechen zu können und dass dies eben auch gerade für Scheitholz gelte. Man müsse nun daran gehen, auch in der Öffentlichkeit bekannt zu machen, dass der nun mit dem Umweltzeichen versehene Kachelofen im Interesse der Nachhaltigkeit, der Wirtschaftlichkeit und der Umwelt eine ausgezeichnete Antwort auf die Frage nach der Energieversorgung der Zukunft sei. Insoweit würden die Branche und die Politik einen gemeinsamen Weg beschreiten.</p>
<div id="attachment_5099" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/03/DSC00674.jpg" rel="lightbox[5087]"><img class="size-medium wp-image-5099" title="umweltzeichen" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/03/DSC00674-300x200.jpg" alt="DSC00674 300x200 Berlakovich sieht KOV als wichtigen Partner zur Lösung von Energieproblemen" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Minister legt Hand an: Niki Berlakovich bei der Montage des Umweltzeichens.</p></div>
<p>Im Rahmen der offiziellen Verleihung übergab Minister Berlakovich dem Präsidenten die Urkunde und überreichte Bundesinnungsmeister Wolfgang Ivancsics das Schild mit dem inzwischen seit 20 Jahren bekannten Umweltzeichen. Das wurde dann auch umgehend neben dem Portal des Verbandsgebäudes angebracht und Berlakovich ließ es sich nicht nehmen, die letzte Schraube selbst einzudrehen.</p>
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		<title>Starker Auftritt bei der Energiesparmesse</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 09:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[kachelofen]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolaus Berlakovich]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltauflagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Minister Berlakovich informierte sich am KOV-Stand über Kachelöfen Mehr als 100.000 Besucher verzeichnete die Messe Wels auch in diesem Jahr bei  Österreichs Leitmesse zum Thema Energie. Der Österreichische Kachelofenverband war wieder mit einem Informationsstand vertreten und erlebte besonders an den drei Publikumstagen einen mehr als regen Zuspruch. Allen voran Umwelt- und Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="text-decoration: underline;">Auch Minister Berlakovich informierte sich am KOV-Stand über Kachelöfen</span></h3>
<p><strong>Mehr als 100.000 Besucher verzeichnete die Messe Wels auch in diesem Jahr bei  Österreichs Leitmesse zum Thema Energie. Der Österreichische Kachelofenverband war wieder mit einem Informationsstand vertreten und erlebte besonders an den drei Publikumstagen einen mehr als regen Zuspruch. Allen voran Umwelt- und Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich, der es sich nicht nehmen ließ, während des offiziellen Messerundgangs auch den KOV-Stand zu besuchen.<span id="more-4781"></span></strong></p>
<div id="attachment_4796" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/03/Thomas-Schiffer-und-Nikolaus-Berlakovich_02.jpg" rel="lightbox[4781]"><img src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/03/Thomas-Schiffer-und-Nikolaus-Berlakovich_02-300x200.jpg" alt="Thomas Schiffer und Nikolaus Berlakovich 02 300x200 Starker Auftritt bei der Energiesparmesse" title="Thomas-Schiffer-und-Nikolaus-Berlakovich_02" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-4796" /></a><p class="wp-caption-text">Dichtes Gedränge gab es zeitweise am KOV-Stand, weil viele Besucher die Gelegenheit nutzten, ihre Teilnehmerkarten für das klima:aktiv-Gewinnspiel auszfüllen. Schließlich winkte als Hauptpreis ein Vollspeicherkachelofen.</p></div>
<p>Dabei zeigte sich der Minister erfreut, dass der Verband als Partner von klima:aktiv beim Messegewinnspiel der Umweltinitiative den Hauptpreis gestiftet hatte: Einen Vollspeicherkachelofen, den bei der Auslosung am letzten Messetag eine glückliche Gewinnerin aus Oberösterreich ergattern konnte.</p>
<p>Darüber hinaus ließ sich Berlakovich von DI Dr. Thomas Schiffert über das „UmweltPlus“ beim Kachelofen informieren, jene neue Konstruktionsrichtlinie des Verbandes, dafür sorgt, dass Kachelöfen die strengen Auflagen der Vorschrift „UZ 37 – Holzheizungen“ in vollem Umfang erfüllen. Schließlich interessierte sich der Minister noch ganz besonders für Kleinkachelöfen, weil diese sowohl für die zunehmende Zahl von Singlehaushalten, als auch für den relativ geringen Heizbedarf bei Niedrigenergie- und Passivhäusern eine kostensparende und umweltfreundliche Alternative sind.</p>
<div id="attachment_4783" class="wp-caption alignleft" style="width: 550px"><img class="size-large wp-image-4783" title="besuche-messe-web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/03/besuche-messe-web-540x353.jpg" alt="besuche messe web 540x353 Starker Auftritt bei der Energiesparmesse" width="540" height="353" /><p class="wp-caption-text">Dichtes Gedränge gab es zeitweise am KOV-Stand, weil viele Besucher die Gelegenheit nutzten, ihre Teilnehmerkarten für das klima:aktiv-Gewinnspiel auszfüllen. Schließlich winkte als Hauptpreis ein Vollspeicherkachelofen.</p></div>
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		<title>KOK Austria 2011: Premiere mehr als gelungen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 15:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das war für den Österreichischen Kachelofenverband als Veranstalter der KOK Austria 2011 mehr als erfreulich: Die Messe in der neuen Halle 20 ist bestens aufgenommen worden. Die Auswertung der Aussteller- und Besucherbefragung hat ergeben, dass die KOK Austria in Hinsicht auf Organisation, Ablauf und Ambiente gute Noten bekommen hat. Das gilt besonders auch für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das war für den Österreichischen Kachelofenverband als Veranstalter der KOK Austria 2011 mehr als erfreulich: Die Messe in der neuen Halle 20 ist bestens aufgenommen worden. Die Auswertung der Aussteller- und Besucherbefragung hat ergeben, dass die KOK Austria in Hinsicht auf Organisation, Ablauf und Ambiente gute Noten bekommen hat. Das gilt besonders auch für den Galaabend. Die moderne Festhalle kam mit ausgezeichneter Video-, Licht- und Audiotechnik und mit dem Programm des Abends bei den Gästen sehr gut an. Auch die 50. Technische Tagung hat sich in neuem Gewand präsentiert. Im Vortragsaal wurde erstmals mit neuester Kameratechnik gearbeitet. Eine attraktive Bühnengestaltung und die optimierte Präsentation schufen einen perfekten Rahmen für die Vorträge der Experten. <span id="more-4670"></span></strong></p>
<div id="attachment_4671" class="wp-caption alignleft" style="width: 404px"><img class="size-medium wp-image-4671" title="kokeintrittweb" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/02/kokeintrittweb-540x346.jpg" alt="kokeintrittweb 540x346 KOK Austria 2011: Premiere mehr als gelungen" width="394" height="252" /><p class="wp-caption-text">Rund 2.900 Besucher aus 20 Ländern kamen bei der KOK Austria erstmals in die neue Messehalle 20.</p></div>
<p>Als die KOK Austria am 26. Jänner ihre Pforten öffnete, wusste man zwar, dass die Zahl der Aussteller mit 124 höher lag als im Vorjahr und dass auch die Ausstellungsfläche sehr zufriedenstellend war. Was die Veranstalter zu dem Zeitpunkt  aber nicht einschätzen konnten, war die Publikumsreaktion. Immerhin präsentierte sich die bedeutendste europäische Fachmesse der Kachelofen- und Fliesenbranche in einer neuen Halle und mit einem neuen Gesamtkonzept bei Organisation und Technik. Nach der genauen Auswertung der Besucherstatistik und der  Umfragen bei Ausstellern und Gästen kann der Verband mit Zufriedenheit feststellen: Alles gut gelaufen – es gab relativ wenig kritische Anmerkungen – Stichwort: Hallendurchsagen &#8211; die bei der Organisation der KOK Austria 2012 natürlich berücksichtigt werden wird.</p>
<div id="attachment_4696" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/02/Franz_Fischler-Messe_KOK_2011.jpg" rel="lightbox[4670]"><img class="size-medium wp-image-4696" title="Franz_Fischler-Messe_KOK_2011" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/02/Franz_Fischler-Messe_KOK_2011-300x206.jpg" alt="Franz Fischler Messe KOK 2011 300x206 KOK Austria 2011: Premiere mehr als gelungen" width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Der frühere EU-Kommissar Dr. Franz Fischler bei einem Messerundgang nach seinem Vortrag über die Zukunft erneuerbarer Energien in Europa bei der 50. Technischen Tagung.</p></div>
<p><strong>Mehr Besucher als je zuvor</strong></p>
<p>Insgesamt haben rund 2.900 Fachinteressenten die KOK Austria 2011 besucht. Davon kam die deutliche Mehrheit nicht aus dem Veranstalterland. Die größten Kontingente stellten Deutschland mit fast 1.000 Besuchern und &#8211; knapp dahinter-  Österreich. Der große Rest verteilt sich auf Besucher aus 20 Staaten.</p>
<p>Im Blick auf die vielen organisatorischen Neuerungen wurden die Umfragen in diesem Jahr besonders intensiv  durchgeführt. Insgesamt wurden die Erhebungen bei 63 Prozent aller Aussteller und bei einem repräsentativen Querschnitt der Besucher ausgewertet. Bei beiden Gruppen kam heraus, dass 84 bzw. 82 Prozent der Befragten die Organisation der Veranstaltung mit „sehr gut“ oder „gut“ bewerteten. Bei den Zuordnungen zu den großen Branchenbereichen „Kachelofen“ und „Fliese“ zeigte ich sowohl bei den Ausstellern als auch bei den Fachinteressenten, dass die Hafner mit etwa 60 Prozent in Front liegen.  Das ergibt sich einerseits aus der Frage nach der Branchenzugehörigkeit der Besucher und andererseits nach dem Präsentationsschwerpunkt der Aussteller.</p>
<div id="attachment_4698" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/02/KOK_2011_Festabend.jpg" rel="lightbox[4670]"><img class="size-medium wp-image-4698" title="Festabend_Band" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/02/KOK_2011_Festabend-300x225.jpg" alt="KOK 2011 Festabend 300x225 KOK Austria 2011: Premiere mehr als gelungen" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Völlig zufrieden waren dagegen so gut wie alle Gäste beim Festabend, wo die Galaband ESPRIT mächtig einheizte. Hier zum Beispiel beim Gastauftritt von Maria und Franz Kubena.</p></div>
<p>Zur insgesamt positiven Bewertung der KOK Austria 2011 gehören schließlich auch noch die Fragen nach der Weiterempfehlung der Messe an Kollegen, die Absicht einer erneuten Teilnahme im nächsten Jahr und die Bewertung der Effizienz geschäftlicher Kontakte. Dabei kam heraus, dass 97 Prozent der Befragten die KOK Austria weiterempfehlen würden. 92,4 Prozent der Aussteller und 82,8 Prozent der Besucher wollen 2012 wieder teilnehmen und mit der Möglichkeit erfolgreicher Geschäftskontakte waren  nur 2,6 Prozent unzufrieden.</p>
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		<title>Erinnerungen an 50 Jahre Technische Tagungen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 08:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bad Ischl]]></category>
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		<description><![CDATA[von Heinz Rothschädl Einen Satz möchte ich meinen gesammelten Erinnerungen zur 50. Technischen Tagung voranstellen: &#8211; Das soll ein Fest für die Branche werden! Es taucht die Frage auf, wer am längsten mitarbeitet. Nun ja, außer mir fällt mir nur Herr Binder, unser Licht und Tontechniker ein.  Er war schon  in Bad Ischl dabei, damals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>von Heinz Rothschädl</h3>
<p>Einen Satz möchte ich meinen gesammelten Erinnerungen zur<strong> 50. Technischen Tagung </strong>voranstellen: &#8211; <strong>Das soll ein Fest für die Branche werden!</strong></p>
<p>Es taucht die Frage auf, wer am längsten mitarbeitet. Nun ja, außer mir fällt mir nur Herr Binder, unser Licht und Tontechniker ein.  Er war schon  in<strong> Bad Ischl </strong> dabei, damals war er noch nicht einmal selbständig.  <span id="more-4408"></span>Ich kann mich noch gut an das Schaltpult in der Mitte des kleinen Festsaales im <strong>Kurhaus der Kaiserstadt erinnern</strong>,  hinter dem er saß und  immer die Ruhe bewahrte, auch wenn es manchmal laut herging. Hafnermeister Greifeneder moderierte in unnachahmlicher lockerer Weise. Jedem Vortragenden wurde ein Spruch vorangestellt.  Diskussionen über Bauweisen wurden noch lautstark und mit sehr emotionell ausgetragen.</p>
<p><div id="attachment_4412" class="wp-caption alignleft" style="width: 380px"><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/01/HT-11-2v81.jpg" rel="lightbox[4408]"><img class="size-full wp-image-4412" title="HT 11 2v8" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/01/HT-11-2v81.jpg" alt="HT 11 2v81 Erinnerungen an 50 Jahre Technische Tagungen" width="370" height="251" /></a><p class="wp-caption-text">So sah es vor rund 30 Jahren beim Vorläufer der heutigen KOK aus. Die &quot;Zulieferausstellung&quot; bei der Technischen Tagung im alten Kurhaus von Bad Ischl.</p></div>Die Hafnerfamilie fühlte sich in der Kaiserstadt gut aufgehoben.  Mir war allerdings immer peinlich, dass gegen Ende des Festabends, welcher im großen Operettensaal des alten Kurhauses stattfand, immer der Sekt ausging.  <strong>Nach der Wiederentdeckung des Kachelofens Ende der 70er- Anfang der 80er Jahre ging es der Hafnerfamilie gut, und sie zeigte es.</strong></p>
<p>Die <strong>Ausstellung der Zulieferindustrie</strong> war noch im <strong>Foyer und in den Arkaden</strong>.  Einer der ersten war eine Firma mit Leder-Werkzeugtaschen und die Firma Godai mit einem Bücherstand.  Aber schön langsam wuchsen die Stände in den großen Saal hinein.  Der Festabend übersiedelte in das Kurhotel. Aber auch in fast allen Lokalen Bad Ischls traf man immer wieder Hafnerkollegen.</p>
<p>Ich weis nicht mehr genau, welches Jahr es war, aber in irgendeinem Frühjahr  rief mich <strong>Hafnermeister Erich Kociper </strong>aus Judenburg an und fragte mich, ob ich ihn bei der  Technischen Tagung unterstützen würde. Gerüchteweise hatte ich schon gehört, dass <strong>Franz Greifeneder</strong> die Organisation der Technischen Tagung aus der Hand legen will.  Mit meinem heutigen  Wissen, kann ich Franz Greifender nur bewundern, wie gut er all die Jahre  die Tagung mit seiner Frau organisiert hat.</p>
<p>Leichtsinniger Weise sagte ich sofort zu. Nur für 5 Jahre.  Es wurde eine Arbeitskonzept erstellt. <strong>Die Bundesinnung  fungierte zusammen mit dem Kachelofenverband  als Veranstalter</strong>. Wir hatten aber ziemlich freie Hand. Erich Kociper kümmert sich um  die <strong>Vorträge</strong>,  ich durfte die <strong>Ausstellung</strong> betreuen. Von uns aus war kein  Festabend mehr vorgesehen, der wurde dann aber von der Bundesinnung organisiert.</p>
<div id="attachment_4422" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/01/Foto-Heinz-12.jpg" rel="lightbox[4408]"><img class="size-full wp-image-4422" title="Foto-Heinz-1" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/01/Foto-Heinz-12.jpg" alt="Foto Heinz 12 Erinnerungen an 50 Jahre Technische Tagungen" width="198" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">Heinz Rothschädl, Obmann des Technischen Ausschusses des Kachelofenverbandes.</p></div>
<p>Meine <strong>erste Lehre im Ausstellungsbereich</strong> war, dass <strong>drei Meter im Messebau keineswegs drei  Meter</strong> sind. Ich stellte mir einen drei Meter Stand inklusive der Standwände vor, dazwischen war kein Platz eingerechnet, sodass dem zuletzt aufzubauenden Stand  fast ein halber Meter  fehlte.  Im Jahr darauf war ich schon klüger.</p>
<p>Ein<strong> besonderes Merkmal von Bad Ischl war das Wetter</strong>. Selbst wenn vor und nachher prächtigstes Wetter herrschte, pünktlich zur Anlieferung kam das Sauwetter.  Es gab nur 2 Zugänge, und Stufen im Inneren erleichterten das Aufstellen auch nicht.  Aber es ist noch jeder Aussteller fertig geworden.</p>
<p><strong>1987 wurde in Bad Ischl das  Kurhaus umgebaut und wir übersiedelten nach Wels</strong>, wobei uns der Tourismusverein sehr unterstütze.  Die Arbeit wurde intensiver,  Die Halle 7 (die mit den Lichtkuppeln) wurde Vortragssaal.  Schalldämmung und Technisches Equipment besorgte eine Standbaufirma, für die Ausschmückung sorgten wir selbst. Erstmals mußten wir uns auch mit <strong>Brandschutzbestimmungen und Fluchtwegbreiten</strong> befassen.  Wir glaubten, an alles gedacht zu haben, wie eben Absperrungen und Fluchtwege. Nur  an die Anmeldung der Veranstaltung beim Magistrat wurde nicht gedacht.  Bis zur letzten Minute arbeitete aber das Bürgermeisterbüro an den Formalitäten.</p>
<p><strong>Gleich im ersten Jahr in Wels  stiegen die Besucherzahlen dramatisch an</strong>.  Die Veranstaltung dauerte <strong>anfangs</strong> immer von <strong>Donnerstag bis Samstag</strong>. Später wurde der <strong>Mittwoch</strong> einbezogen. Da es in der Versuchsanstalt einen neuen Geschäftsführer gab, übertrug Erich Kociper sein Amt an <strong>Mag. Ziegler</strong>.</p>
<p>Die Halle 8 ist neu gebaut worden. Im Obergeschoß ein schöner Veranstaltungssaal, in welchem die Vorträge abgehalten wurden. Die <strong>Halle 6, die Sporthalle, diente den Kachelofenausstellern, die Fliesenabteilung bezog im Erdgeschoß der Halle 8 Quartier.</strong></p>
<p>Der <strong>Festabend</strong> wurde im Laufe der Jahre immer wieder anders gestaltet. Er <strong>wandelte sich vom  festlichen Ballabend bis zur lockeren Stammtischrunde</strong> mit Musik und Buffet. Das finden des richtigen Mottos war schon immer eine lustige Angelegenheit. Man denke nur an das „Fest der heissen Öfen“  wo das Gerstlbräu mit schweren Motorrädern dekoriert wurde.</p>
<p>Wenn  ich nun so zurückdenke, muß ich sagen,  es hat sich viel verändert seit dem Beginn vor 50 Jahren.  Und <strong>eine Branche, die in der Lage ist, sich zu Verändern, sich neuen Aufgaben zu stellen und dem Zeitgeist anzupassen, hat auch eine Zukunft.  Solange wir bereit sind, zu Lernen und zu Hinterfragen sind wir Zukunftsfähig.  Und dem dient die Tagung.</strong></p>
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		<title>Mitterlehner: Kachelofenbranche genießt internationales Ansehen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 09:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Thema]]></category>
		<category><![CDATA[26. bis 28. Jänner 2011]]></category>
		<category><![CDATA[50. Technische Tagung]]></category>
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		<description><![CDATA[Grußwort von Dr. Reinhold Mitterlehner Bundesminister für Wirtschaft , Familie und Jugend zur KOK Austria 2011 und zur 50. Technischen Tagung Ich freue mich sehr, dass die bedeutendste Veranstaltung der österreichischen Kachelofenbranche schon seit 34 Jahren in meiner engeren Heimat Oberösterreich stattfindet. Zunächst in Bad Ischl und seit 1994 in Wels. Gerade Oberösterreich gilt als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Grußwort von</strong><strong> Dr. Reinhold Mitterlehner Bundesminister für Wirtschaft , Familie und Jugend zur KOK Austria 2011 und zur 50. Technischen Tagung</strong></h3>
<p><strong></strong><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Ich freue mich sehr, dass die <strong>bedeutendste Veranstaltung der österreichischen Kachelofenbranche </strong>schon seit <strong>34 Jahren</strong> in meiner engeren <strong>Heimat Oberösterreich </strong>stattfindet.<span id="more-4331"></span> Zunächst in Bad Ischl und seit 1994 in Wels. Gerade <strong>Oberösterreich</strong> gilt als <strong>Hochburg des Kachelofens</strong>, weil hier wichtige Unternehmen der Zulieferindustrie ihren Sitz haben und weil das <strong>Hafnerwerk</strong> in diesem Bundesland eine <strong>besondere Tradition</strong> hat.</span></p>
<div id="attachment_4332" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><strong><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/01/mitterlehnerweb.jpg" rel="lightbox[4331]"><img class="size-full wp-image-4332" title="mitterlehnerweb" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/01/mitterlehnerweb.jpg" alt="mitterlehnerweb Mitterlehner: Kachelofenbranche genießt internationales Ansehen" width="200" height="300" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner ist Schirmherr der KOK Austria 2011 und der 50. Technischen Tagung</p></div>
<p>Während manch andere Gewerbe mit vergleichbaren <strong>historischen Wurzeln</strong> leider schon ausgestorben sind, bringen die <strong>Hafner</strong> bis heute <strong>angenehme Wärme in die Wohnungen</strong>. Darüber hinaus haben sie es geschafft, dem <strong>Produkt Kachelofen</strong> zu großem <strong>internationalem Ansehen</strong> zu verhelfen. Neben harter Arbeit waren sie insbesondere deshalb erfolgreich, weil sie <strong>technologisch</strong> nicht nur mit der Zeit mitgegangen sind, sondern auch immer wieder neue <strong>Qualitätsstandards</strong> gesetzt haben.</p>
<p><strong>Mitentscheidend</strong> dafür sind die <strong>&#8220;Technischen Tagungen&#8221;</strong>. Sie werden seit nunmehr <strong>50 Jahren</strong> durchgeführt, um die <strong>Qualität der Produkte</strong> zu <strong>steigern</strong> und die Qualifikation der <strong>Handwerksmeister</strong> auf <strong>höchstem Niveau</strong> zu halten. Darin wiederum begründet sich der nachhaltige Erfolg der Branche. Sie genießt nationales und internationales Ansehen, hat sich in der Europäischen Union als normengehend für deren Mitgliederstaaten etabliert und stärkt dadurch den Ruf <strong>Österreichs</strong>, mit besonderen <strong>Spitzenprodukten</strong> weltweit wirtschaftliche Kraft zu entwickeln.</p>
<p>Das wird auch durch die <strong>„KOK Austria“</strong> deutlich, die mit über <strong>hundert Ausstellern</strong> und mehr als <strong>2.500 Fachbesuchern</strong> aus <strong>aller Welt</strong> mittlerweile die <strong>bedeutendste europäische Fachmesse für den Kachelofen ist.</strong></p>
<p>Daher wünsche ich der 50. Technischen Tagung der Hafner sowie der Fachmesse &#8220;KOK Austria&#8221; einen erfolgreichen Verlauf. Ein hochkarätiger Meinungs- und Erfahrungsaustausch ist heutzutage durch nichts zu ersetzen. So wird die Entwicklung von Innovationen unterstützt und kann Österreich seine große Kachelofen-Tradition erhalten und ausbauen.</p>
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		<title>Politiker waren vom Kachelofen beeindruckt</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:53:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[KOV präsentierte sich erstmals auf der Renexpo-Austria in Salzburg Einen Kachelofen „von innen“ betrachten – das war sowohl dem für Land- und Forstwirtschaft sowie Energie zuständigen Salzburger Landesrat Sepp Eisl als auch dem Sektionschef DI Günter Liebel aus dem Umweltministerium etwas völlig Neues. Diese Gelegenheit hatten die Politiker und die sie begleitenden Journalisten während des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>KOV präsentierte sich erstmals auf der Renexpo-Austria in Salzburg</h3>
<p>Einen <strong>Kachelofen „von innen“</strong> betrachten – das war sowohl dem für Land- und Forstwirtschaft sowie Energie zuständigen Salzburger <strong>Landesrat Sepp Eisl </strong>als auch dem<strong> Sektionschef DI Günter Liebel </strong>aus dem Umweltministerium etwas völlig Neues. Diese Gelegenheit hatten die Politiker und die sie begleitenden Journalisten während des Presserundganges zu Eröffnung der <strong>Renexpo Austria</strong>, die vom 25. bis 27. November in der Mozartstadt stattfand. Dort hatte sich der <strong>Kachelofenverband</strong> mit seinem völlig <strong>neu gestalteten Messestand</strong> erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Im Zentrum des Interesses: Das <strong>Schnittmodell</strong> eines <strong>Kachelofens</strong>.<span id="more-4273"></span></p>
<div id="attachment_4274" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/11/LR-Eisl-Renexpo-Web.jpg" rel="lightbox[4273]"><img class="size-full wp-image-4274" title="LR Eisl Renexpo Web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/11/LR-Eisl-Renexpo-Web.jpg" alt="LR Eisl Renexpo Web Politiker waren vom Kachelofen beeindruckt" width="400" height="271" /></a><p class="wp-caption-text">LR Sepp Eisl und Sektionschef DI Günter Liebel  (Bildmitte) beim Kachelofen-Schnittmodell am Stand des KOV auf der Renexpo Austria Salzburg</p></div>
<p>Mit der Teilnahme an der Renexpo Austria eröffnete der KOV den Reigen der <strong>Beteiligungen auf Endverbrauchermessen</strong>, die der Verband seit zwei Jahren im Programm hat. Schon ab Ende Jänner wird der neue Messestand wieder auf Reisen gehen und <strong>Messebesuchern in Graz, Salzburg, Wels und Wien</strong> eine Anlaufstelle für alle Fragen rund um den Kachelofen bieten.</p>
<p>Der <strong>Österreichische Kachelofenverband</strong> verfolgt bei diesen Präsentationen das Ziel, <strong>Endverbraucher direkt</strong> anzusprechen und sie durch <strong>Fachkompetenz</strong> für den <strong>Kachelofen zu begeistern</strong>. Auf der <strong>Renexpo</strong> war aber noch eine weitere Zielgruppe wichtig: <strong>Energieberater</strong>.<br />
<div id="attachment_4275" class="wp-caption alignleft" style="width: 550px"><img class="size-medium wp-image-4275" title="Messestand-neu-Web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2010/11/Messestand-neu-Web-540x331.jpg" alt="Messestand neu Web 540x331 Politiker waren vom Kachelofen beeindruckt" width="540" height="331" /><p class="wp-caption-text">Der neue KOV-Infostand für Endverbrauchermessen präsentiert die wichtigsten Informationen über den Verband und seine Mitglieder, die VFH und ihr Know-How und den Kachelofen von innen und außen schon auf den ersten Blick.</p></div><br />
Insgesamt zeigten auf der Messe <strong>130 Aussteller</strong> den rund <strong>4000 Besuchern</strong> aus <strong>11 Ländern</strong> ihre innovativen Produkte, Technologien und Dienstleistungen. 700 Tagungsteilnehmer informierten sich auf zehn begleitenden Fachtagungen. Das Themenspektrum reichte von <strong>Energieberatung, Förderung und Finanzierung</strong> bis Wasserkraft, <strong>von energieeffizientem Bauen und Sanieren</strong> bis hin zu Grüner Mobilität, von <strong>Holzenergie</strong>, Solartechnologien und Wärmepumpen bis Green Jobs.</p>
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