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	<title>Kachelofen Kamin Herd Heizkamin alles über Holzfeuerungen &#187; Zwischenruf</title>
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	<description>Informationen ueber Kachelofen, Kachelherd, Kachelkaminsowie andere Produkte vom Hafner und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt</description>
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		<title>Nach dem Jahr 1 des Umweltzeichens</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:20:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Motto „Prima Klima“ gilt nicht nur für die bevorstehende KOK Austria 2012, sondern für die Branche insgesamt. Auch und gerade im kommenden Jahr. Prima ist, dass wir gegenwärtig eine zufriedenstellende wirtschaftliche Gesamtlage verzeichnen. Das allerdings sollte niemanden dazu verleiten, sich zufrieden zurückzulehnen. Schließlich wollen wir, dass es prima bleibt. Dafür müssen wir das dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Motto „Prima Klima“ gilt nicht nur für die bevorstehende KOK Austria 2012, sondern für die Branche insgesamt. Auch und gerade im kommenden Jahr.</p>
<p>Prima ist, dass wir gegenwärtig eine zufriedenstellende wirtschaftliche Gesamtlage verzeichnen. Das allerdings sollte niemanden dazu verleiten, sich zufrieden zurückzulehnen. Schließlich wollen wir, dass es prima bleibt. Dafür müssen wir das dafür notwendige Klima schaffen.<span id="more-6845"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5393" title="Kippes Kachelofen Verband Oesterreich kamin ofen herd backofen" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/07/kippes2011-4web.jpg" alt="kippes2011 4web Nach dem Jahr 1 des Umweltzeichens" width="100" height="117" />Der Verband hat das 2011 mit seinen zahlreichen Aktivitäten rund um das Österreichische Umweltzeichen getan. Die Technologie für unseren Kachelofen wurde auf Zukunft getrimmt. Die Manpower auch. 220 Hafner haben sich für die Arbeit nach „UZ 37“ fit machen lassen. Vier von ihnen sind schon vom Minister ausgezeichnet worden. Einige weitere haben Anträge dafür gestellt. Damit wurde branchenintern der Weg für jene neuen Vorschriften geebnet, die in drei Jahren auf uns zukommen werden. Das Umweltzeichen ist im Moment lediglich ein grün leuchtendes Signal dafür.</p>
<p>Denn die Kunden wissen noch nicht, dass sie sich in Zukunft mehr Gedanken über Emissionswerte und Leistungsmerkmale ihrer Heizgeräte machen müssen. Aber sie werden es –nicht zuletzt auch durch die laufenden Diskussionen in den Medien- bald erfahren. Daraufhin werden sie mit Sicherheit diese Dinge beim Kauf von Öfen vermehrt hinterfragen.</p>
<p>Dann sind wir – und das ist die Strategie des KOV- dafür gerüstet. Das wird sich auch auf der KOK Austria erweisen, wo neue Informationen und auch Produktideen zum Thema „Prima Klima“ vorgestellt werden. Ich bin sicher: Wir sehen uns dort. Bis dahin möchte ich allen Lesern schon jetzt frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr wünschen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Der Weg ist das Ziel. Oder doch nicht?</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das geflügelte Wort mit dem Weg ging mir durch den Kopf, als ich kürzlich bei der Aufdingfeier für die neuen Lehrlinge der Landesinnung Wien war. 14 sind es heuer. Zwar sind nur drei von ihnen künftige Hafner. Aber das entspricht ziemlich genau der prozentualen Aufteilung in der Hauptstadt: Von 179 Betrieben der Branche sind 138 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das geflügelte Wort mit dem Weg ging mir durch den Kopf, als ich kürzlich bei der Aufdingfeier für die neuen Lehrlinge der Landesinnung Wien war. 14 sind es heuer. Zwar sind nur drei von ihnen künftige Hafner. Aber das entspricht ziemlich genau der prozentualen Aufteilung in der Hauptstadt: Von 179 Betrieben der Branche sind 138 reine Fliesenlegerfirmen. 41 haben eine Hafnerzulassung. Die Aufdingfeier ist (für alle, die das als Nichthandwerker nicht so genau wissen) eine Art Begrüßungsfeier für junge Leute, die gerade ihre Lehre antreten. Mit dabei sind Lehrherren, Berufsschullehrer und häufig auch die Eltern.<span id="more-6137"></span></p>
<p>Die Landesinnung Wien hatte sich dafür einen recht prominenten Ort ausgesucht: Die Dachterrasse des Gewerbehauses. Dort wurden die Jugendlichen, die ja bis dahin nur ihre Lehrherren – und nicht zu vergessen Lehrfrauen – kannten, zum ersten Mal mit der organisatorischen Vielfalt der Branche konfrontiert. Innungsmeister, Lehrlingsbeauftragter, Berufsschulvertreter und schließlich noch der Präsident des Kachelofenverbandes gaben den Newcomern nicht nur die besten Wünsche mit auf den Weg, sondern umrissen auch die berufliche Zukunft.<img class="alignleft size-medium wp-image-6138" title="kippes2011-8web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/11/kippes2011-8web-210x201.jpg" alt="kippes2011 8web 210x201 Der Weg ist das Ziel. Oder doch nicht?" width="157" height="150" /></p>
<p>„Auf den Weg“ habe ich gerade gesagt. Damit bin ich bei dem eingangs erwähnten Zitat, das häufig Mao Tse-tung zugeschrieben wird. Sollte der das wirklich gesagt haben, dann hätte er es von einem Landsmann übernommen, der allerdings 2.500 Jahre vor ihm lebte: Von Herrn Kong Quiu. Besser bekannt als Konfuzius. Der war eigentlich viel zu klug, um so einen Satz der Nachwelt als Lebensmotto zu empfehlen. Völlig zu Recht definiert „Uncyclopedia“, die satirische Variante von „Wikipedia“: „Der Weg ist das Ziel ist das Lebensmotto orientierungsloser Zeitgenossen, die in Ermangelung eines klar gesteckten Zieles kurzerhand den Weg dahin als eigentlichen Sinn ihres Daseins definieren.“</p>
<p>Genau das aber ist der ganz große Unterschied zwischen diesen 14 jungen Wienern, die sich für unsere Branche entschieden haben und tausenden Studenten, die erst einmal gar nicht so recht wissen, was sie mit ihrer Ausbildung einmal anfangen werden. „Absolventa“, eine der größten deutschen Jobbörsen für junge Akademiker schreibt auf der Homepage ganz klar:  „Viele Studenten fragen sich erst zum Ende ihres Studiums, welches Berufsziel sie verfolgen und für welche konkreten Jobs sie sich bewerben wollen. Selbst manche Absolventen haben nach ihrem Abschluss noch keine klare Vorstellung von möglichen Karrierewegen.“</p>
<p>Deshalb ist doch allemal besser, ein klares Berufsziel vor Augen zu haben und die Möglichkeit, dieses auch noch auf verschiedenen Wegen zu erreichen. Womit ich wieder einmal eine Lanze dafür breche, dass die Linie Lehrling-Geselle-Meister zwar die wichtigste, aber nicht die allein Seligmachende ist. Bei uns haben die Jungen eben die Möglichkeit , sich akademisch weiter zu bilden, wenn sie schon mit beiden Beinen im Berufsleben stehen.</p>
<p>Das wird sich auch bezahlt machen. Innungsmeister Eduard Vanasek hat auf dieser Feier mit einem schlichten Nebensatz die Augen der Berufseinsteiger zum Leuchten gebracht. Er sagte nämlich: „Wenn man eine gute Ausbildung hat, kann man in dieser Branche auch sehr gut verdienen“. So ist es. Die „Kleine Zeitung“ hat in einer Analyse die Ausbildungswege einer Anstreicherin und eines Juristen mit Blick auf den Verdienst verglichen. Dabei kam heraus, dass die junge Handwerkerin im Alter von 25 Jahren kurz nach der Meisterprüfung allein durch Lehrlingsvergütung und Gesellenlohn einen Vorsprung von 160.000 Euro gegenüber dem gleichaltrigen Akademiker hatte, der  sich mit 25 gerade einmal über seinen ersten Gehaltszettel im Gerichtsjahr von 1300 Euro freuen konnte. Na klar: Danach wird er schnell aufholen und die beiden werden sich auch vom Einkommen her auf Augenhöhe treffen. Genau das war es auch, was ich selbst den Jugendlichen bei der Aufdingfeier vermitteln wollte: Handwerk hat immer noch goldenen Boden und ist angesichts der heutzutage notwendigen hochspezialisierten Qualifikationen (wie man sie auch und gerade für den modernen Kachelofen und seine Technologie braucht) einer akademischen Ausbildung gleichzustellen. Darum bemühen wir uns und bieten so einen äußerst vielversprechenden Weg zum Ziel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Wieder Meilensteine in der KOV Werbung</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 07:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das darf man ruhig einmal laut sagen: Was wir in diesem Jahr in der Öffentlichkeitsarbeit für unseren Kachelofen tun, ist schon vom Feinsten. Da werden Landesinnungsmeister im Umgang mit den Medien geschult und sitzen gleich danach mit Journalisten zusammen, um Berichte über den Kachelofen und die Bedeutung des Umweltzeichens in die wirklich bedeutenden Zeitungen unsers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das darf man ruhig einmal laut sagen: Was wir in diesem Jahr in der Öffentlichkeitsarbeit für unseren Kachelofen tun, ist schon vom Feinsten. Da werden Landesinnungsmeister im Umgang mit den Medien geschult und sitzen gleich danach mit Journalisten zusammen, um Berichte über den Kachelofen und die Bedeutung des Umweltzeichens in die wirklich bedeutenden Zeitungen unsers Landes zu bekommen. Unsere beiden Homepages und ihre Inhalte werden von der entsprechenden Projektgruppe laufend optimiert, um die schon jetzt guten Zugriffszahlen noch weiter zu erhöhen. Radiowerbung und Anzeigen sind neu gestaltet und sorgen dafür, dass die Leute erfahren: Unser Kachelofen verbreitet nicht nur Wohlfühlen und das auch noch kostensparend -  er ist mit dem neuen Brennraumkonzept auch noch ein Umweltschützer par excellence.<span id="more-5810"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5811" title="kippes2011-7web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/09/kippes2011-7web.jpg" alt="kippes2011 7web Wieder Meilensteine in der KOV Werbung" width="100" height="132" />Der wirkliche Meilenstein in der Herbstkampagne des KOV ist allerdings die Serie der Patronanzen für die Sendung Universum. Der Kachelofen und sein Verband widmen den Zusehern diese (besonders bei unserer Zielgruppe) höchst beliebten Dokumentationen, von denen zwei auch wirklich außergewöhnlich sind. Der Verband hat mit diesen zehn Sekunden langen Werbespots die Patronanz für die beiden Top-Sendungen „Land der Berge – 9 Länder – 9 Gipfel“ übernommen. Vor und nach dem Nationalfeiertag strahlt der ORF zur besten Sendezeit die zweiteilige Doku aus, in der man unter anderem den Herrn Bundespräsidenten bei der Besteigung des Dachsteins begleiten kann. Unsere Heimat, unser Präsident, unsere Berge und dazu unser Kachelofen. Eine bessere Zusammenstellung gibt es wohl kaum.</p>
<p>Was der Verband hier übrigens macht, ist die neueste und vermutlich effizienteste Form der Nutzung unterschiedlicher medialer Auftritte. Man ist davon abgekommen, irgendwelche Anzeigenserien in möglichst vielen unterschiedlichen Magazinen zu schalten und mögliche Kunden mit einer Vielzahl von Informationen zu überschütten. Stattdessen wird ganz gezielt Aufmerksamkeit erregt – immer mit dem Ziel, Interessenten dazu zu bewegen, die Endverbraucherseite „unserkachelofen.at“ anzuklicken, wo wir den Leuten den Kachelofen und alle seine Vorteile in Wort und Bild viel besser präsentieren können. Deshalb werden auch mehr Ressourcen (nämlich Geld und Arbeit) in diesen Internetauftritt gesteckt.</p>
<p>Parallel dazu sorgt die gezielte Betreuung von sogenannten Schlüsseljournalisten für ein positives Allgemeinimage des Kachelofens, der Hafner, der branchenzugehörenden Industrie und natürlich auch des Verbandes als Kompetenzzentrum. Alles das zusammen ist wiederum wichtig, um Partnerschaften in der Politik oder mit anderen Interessensgruppierungen zu bilden, um die Zukunft nicht nur zu sichern, sondern sie auch erfolgreich zu gestalten.</p>
<p>Jetzt dürfen wir uns alle aber erst einmal auf einige Wochen freuen, in denen unser Kachelofen immer wieder in den unterschiedlichsten Medien auftaucht, in denen er noch mehr Gesprächsthema bei Herrn und Frau Österreicher ist als sonst und in denen er dadurch neue Freunde gewinnen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Mit goldenen Händen zum WM – Titel</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 06:43:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vielleicht erinnern Sie sich noch, dass ich im vergangenen Jahr mit der Forderung „ Wir brauchen kluge Köpfe und goldene Hände“ dafür geworben habe, dass unsere Branche die ihr eigene Attraktivität gerade jungen Leuten besser präsentiert. Damit wir mehr Lehrlinge bekommen. Inzwischen hat sich herausgestellt: Das wollen auch andere. Die Wirtschaftskammer beklagt inzwischen einen bundesweiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht erinnern Sie sich noch, dass ich im vergangenen Jahr mit der Forderung „ Wir brauchen kluge Köpfe und goldene Hände“ dafür geworben habe, dass unsere Branche die ihr eigene Attraktivität gerade jungen Leuten besser präsentiert. Damit wir mehr Lehrlinge bekommen. Inzwischen hat sich herausgestellt: Das wollen auch andere. Die Wirtschaftskammer beklagt inzwischen einen bundesweiten Lehrlingsmangel.<span id="more-5728"></span></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-5729" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/09/KippesKOVWeb.jpg" alt="KippesKOVWeb Mit goldenen Händen zum WM – Titel" width="100" height="115" />Besonders dramatisch stellt sich die Situation in Wien dar. Kammerpräsidentin Brigitte Jank verkündete kürzlich, dass die Azubi – Zahlen in der Hauptstadt innerhalb von 25 Jahren von 27.000 auf 18.500 zurückgegangen seien.  Laut AMS stehen in Wien gegenwärtig 3.000 freie Lehrstellenplätze der deutlich kleineren Zahl von 2.200 Lehrstellensuchenden gegenüber. Grund dafür sei – so Jank – das gesellschaftliche Vorurteil, dass eine Lehre eine Art „Rest-Ausbildung“ für alle jene sei, die für eine weiterführende schulische Ausbildung nicht geeignet seien. Ich bin überzeugt, dass dies sicher nicht der einzige Grund ist. Viele junge Leute wissen einfach nicht, dass Handwerksberufe heutzutage genauso Hightech-geprägt sind, wie akademische Berufe. Gerade bei den Hafnern ist das ja besonders deutlich.</p>
<p>Wie auch immer. Frau Jank hat sich jedenfalls in den Kopf gesetzt, dass die jungen Handwerker allen anderen einmal zeigen sollen was eine Harke ist und deshalb möchte sie, dass ein Geselle aus Wien demnächst die „WorldSkills“ – also die Weltmeisterschaften der Handwerksberufe gewinnt. Und weil die Branche der Hafner, Platten- und Fliesenleger und Keramiker gerade dabei schon gute Plätze belegt hat, werden wir gerne helfen. Die Vorbereitungen dafür  sollen aber gleichzeitig ein Pilotprojekt für künftige neue Formen der Lehrlingsausbildung werden. Nach meiner These gehören zu den goldenen Händen ja auch kluge Köpfe und die brauchen schon in der Ausbildung das moderne Informationsumfeld, das später auch im Job notwendig ist. PC‘s und das Internet zum Beispiel. Außerdem gehört zum Siegen auch ein gutes Coaching. Deshalb werden die künftigen „WorldSkill – Athleten“ schon bei ihrer Aufdingfeier nicht nur Lehrherren und Lehrer kennenlernen, sondern persönliche Betreuer, die ihnen handwerklich auf die Sprünge helfen. Schauen wir mal, was daraus wird. Ein richtungsweisender Versuch für mehr Attraktivität in der Ausbildung wird es allzumal sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wolfang Kippes</p>
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		<title>Der Kachelofen als UNESCO-Kulturgut? Warum nicht!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 08:59:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist kaum zu glauben: Das Lied „Stille Nacht“, die Wiener Bälle, das Imster Schemenlaufen, das Märchenerzählen und Ferlacher Büchsen haben etwas gemeinsam. Diese fünf Begriffe gehören zusammen mit 40 weiteren  typisch österreichischen Bräuchen, Kunstfertigkeiten und traditionellen Besonderheiten zum so genannten Immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Die dafür zuständige Österreichische Nationalagentur definiert diese besonderen Kulturgüter folgendermaßen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kaum zu glauben: Das Lied „Stille Nacht“, die Wiener Bälle, das Imster Schemenlaufen, das Märchenerzählen und Ferlacher Büchsen haben etwas gemeinsam. Diese fünf Begriffe gehören zusammen mit 40 weiteren  typisch österreichischen Bräuchen, Kunstfertigkeiten und traditionellen Besonderheiten zum so genannten Immateriellen Kulturerbe der UNESCO.<span id="more-5392"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5393" title="kippes2011-4web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/07/kippes2011-4web.jpg" alt="kippes2011 4web Der Kachelofen als UNESCO Kulturgut? Warum nicht!" width="100" height="117" />Die dafür zuständige Österreichische Nationalagentur definiert diese besonderen Kulturgüter folgendermaßen: Zum immateriellen Kulturerbe zählen Praktiken, Darstellungen, Ausdrucksformen, Wissen und Fertigkeiten, die Gemeinschaften, Gruppen und gegebenenfalls Einzelpersonen als Bestandteil ihres Kulturerbes verstehen. Gleichzeitig erfasst dieser Begriff auch die Instrumente, Objekte und kulturellen Räume, die mit dem jeweiligen immateriellen Kulturerbe in Zusammenhang stehen. Konkret wird das immaterielle Kulturerbe in fünf Bereichen, deren Übergänge fließend sind, zum Ausdruck gebracht: Mündlich überlieferte Traditionen und Ausdrucksformen, einschließlich der Sprache. Darstellende Künste. Gesellschaftliche Praktiken, Rituale und Feste. Wissen und Praktiken in Bezug auf die Natur und das Universum. Traditionelle Handwerkstechniken.</p>
<p>Gerade letzteres muss doch allemal für unseren Kachelofen gelten. Darauf kam als erster der langjährige frühere Obmann unseres Werbeausschusses Martin Unteregger und brachte diese Überlegung bei der letzten Generalversammlung vor. Er wies dabei auch darauf hin, dass ein verwandtes Gewerbe bereits in dieser UNESCO-Liste steht: Die Ofen- und Kaminmaurerei im Burgenland. Bei diesem Traditionshandwerk, das den Gemeinden Neutal, Ritzing und Sigless zuzuordnen ist, geht es hauptsächlich um das Errichten von Feuermauern, Fabrikschloten und Feuerungskesseln. Das schützenswerte Element dabei ist die jahrzehntelange Weitergabe besonderer handwerklicher Fähigkeiten innerhalb von Betrieben und Familien. Im Gegensatz zum Hafnerhandwerk fehlt jedoch der künstlerische Aspekt. Ganz abgesehen davon, dass wir beim Hafner nicht in Jahrzehnten, sondern in Jahrhunderten denken.</p>
<p>Der Kachelofen unserer Tage ist – wie gerade zuletzt durch die Verleihung des Umweltzeichens bewiesen – ein Hightech-Produkt. Trotzdem bin ich davon überzeugt, dass wir die kulturgeschichtliche Bedeutung und die handwerkliche Tradition darüber nicht vergessen dürfen. Denn wie heißt es so treffend im Vorwort des wichtigsten Standardwerkes über unseren Kachelofen von Rosemarie Franz gleich im ersten Satz: „Der Kachelofen als Kunstwerk ist eine Schöpfung des deutschsprachigen Kulturraumes.“  Und das können wir mehr als deutlich beweisen. Wir müssen das aber  (so hat es sich aus den Kontakten mit der Nationalagentur ergeben, die ich umgehend geknüpft habe) mit der Aufzählung von regionalen Besonderheiten tun. Dabei wären in erster Linie die Landesinnungen gefragt, die natürlich einen genaueren Überblick über die historischen Entwicklungen in ihrem jeweiligen Bereich haben.</p>
<p>Problem dürfte das aber keines sein, denn auch mir fallen da auf Anhieb einige Highlights ein: Die Entwicklung des Handwerks in Salzburg am Beispiel des 1501 errichteten Prunkofens der Feste Hohensalzburg, die Geschichte des so genannten Hafnerwinkels in Wels oder die typischen bemalten Fayencekacheln aus Tirol, um nur drei Beispiele zu nennen.</p>
<p>Wir sollten das Vorhaben im Auge behalten, dem Kachelofen den ihm gebührenden Rang  in dieser UNESCO-Liste zu verschaffen. Und wir müssen diese historische Dimension als elementaren Bestandteil unserer eigenen und später länderübergreifenden Aus- und Fortbildung festschreiben. Schließlich gibt es kaum ein anderes Produkt, das uraltes Kulturgut, handwerkliche Tradition und modernste Technologie derart miteinander verknüpft, wie unser Kachelofen es tut.</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/07/Vorarlbergweb-600x3921.jpg" rel="lightbox[5392]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5401" title="Vorarlbergweb-600x392" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/07/Vorarlbergweb-600x3921-160x110.jpg" alt="Vorarlbergweb 600x3921 160x110 Der Kachelofen als UNESCO Kulturgut? Warum nicht!" width="160" height="110" /></a></p>
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		<title>Von Marken, Siegeln und Zeichen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 13:52:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der letzten Ausgabe habe ich mich über die Verleihung des Umweltzeichens gefreut – nicht ohne auch auf die unterschiedlichen Meinungen zu dieser in eine Marke gegossene Umsetzung der „UZ 37“ hinzuweisen. Diesmal freue ich mich darüber, dass die ersten Schulungskurse, die der KOV dazu ausgeschrieben hat, bereits ausgebucht sind. Dennoch entsteht der Eindruck, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Ausgabe habe ich mich über die Verleihung des Umweltzeichens gefreut – nicht ohne auch auf die unterschiedlichen Meinungen zu dieser in eine Marke gegossene Umsetzung der „UZ 37“ hinzuweisen. Diesmal freue ich mich darüber, dass die ersten Schulungskurse, die der KOV dazu ausgeschrieben hat, bereits ausgebucht sind. Dennoch entsteht der Eindruck, dass die Bedeutung dieses Symbols vielfach noch nicht so recht erkannt wird. Lassen Sie mich deshalb ein wenig darüber philosophieren.<span id="more-5236"></span></p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/05/charta-von-lux2.jpg" rel="lightbox[5236]"><img class="alignleft size-full wp-image-5239" title="Dr. Wolfgang Kippes" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/05/charta-von-lux2.jpg" alt="charta von lux2 Von Marken, Siegeln und Zeichen" width="100" height="100" /></a>Zum Beispiel über den Grund, warum sich der Verband entschlossen hat, die technologischen, personellen und letztlich auch finanziellen Herausforderungen anzunehmen, die mit dieser rigiden Richtlinie zu tun haben, statt einfach ein eigenes Qualitätssignet zu entwickeln. Nun: googeln Sie mal den Begriff „Gütesiegel“. Dann erhalten Sie 9.060.000 Ergebnisse. Wenn Sie es statt textlich lieber per Bild wollen – bitte sehr: Da sind es dann immer noch 675.000 Treffer. Aber es kommt noch besser. Wenn Sie sich den Spaß machen, diese Ergebnisse von „Google-Bilder“ einige Minuten lang nach unten zu scrollen, werden Sie feststellen, dass da viele bekannte Zeichen dabei sind. Für den Umweltbereich auch der „Blaue Engel“. Aber das Österreichische Umweltzeichen eben nicht.</p>
<p>Dieses Zeichen ist nämlich viel mehr wert, weil es den Qualitätsbegriff aufgrund der strengen Kriterien schon enthält. Warum ist das so? Die Antwort gibt eine kurze Nachschau bei Wikipedia. Dort seht nämlich beim Stichwort „Gütesiegel“ unter anderem folgendes: „Der Zweck der meist privatwirtschaftlich getragenen „<a title="Siegel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Siegel">Siegel</a>“ bzw. „<a title="Zeichen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeichen">Zeichen</a>“ soll sein, einerseits dem Verbraucher positive Hinweise über die Qualität oder Beschaffenheitsmerkmale eines Produktes zu liefern und andererseits den Hersteller eines Produktes als besonders vertrauenswürdigen Anbieter herauszustellen….Grundsätzlich kann jeder ein Prüf- oder Gütesiegel kreieren, es gibt dazu keine gesetzlichen Regelungen. Vielfach haben sich Hersteller und Anbieter einer bestimmten Produktart in einer Gütegemeinschaft zusammengeschlossen, um ein produktbezogenes Güte-Zertifikat zu schaffen, wie z.B. das Teppichsiegel oder das Wollsiegel.“ Fazit: Ein Kachelofensiegel – wie auch immer es ausgesehen hätte- könnte den Stellenwert des Umweltzeichens nicht erreichen.</p>
<p>Diese Bewertung orientiert sich natürlich in erster Linie an der Erwartungshaltung der Kundschaft und nicht an den technologischen Mehrleistungen des Gewerbes, die dafür notwendig sind. Aber wie einer Studie des Instituts für Markentechnik in Genf zu entnehmen ist (und die Schweizer wissen bekanntlich auch wovon sie da reden), bildet sich Kundschaft nur um Leistung und Qualität. Der Kernsatz der Studie: „Das Produkt muss prägnant gekennzeichnet sein und dadurch Wiedererkennbarkeit und Differenz zum Wettbewerb sichern.“  Genau das will der Verband erreichen, um die Zukunft der Hafnerbranche zu sichern. Gegen die Konkurrenz jener, die Kachelöfen „von der Stange“ anbieten, in Pfusch und mit Billiglohn herstellen, oder minderwertige Materialien verwenden, die schon gängigen Vorschriften nicht gerecht werden – und denen der Zukunft erst gar nicht.</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Zeichen setzen für die Zukunft</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 12:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt haben wir es also – das Österreichische Umweltzeichen. Innerhalb der Branche könnten wir es schlicht als Gütesiegel ansehen, das die international führenden Produkte der heimischen Hafnerschaft zusätzlich würdigt. Es ist im Prinzip dasselbe wie die Verleihung eines Ordens an eine Persönlichkeit, die eh schon Jahrzehnte lang Spitzenleistungen für unser Land erbracht hat. Beim Kachelofen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt haben wir es also – das Österreichische Umweltzeichen. Innerhalb der Branche könnten wir es schlicht als Gütesiegel ansehen, das die international führenden Produkte der heimischen Hafnerschaft zusätzlich würdigt. <span id="more-5141"></span>Es ist im Prinzip dasselbe wie die Verleihung eines Ordens an eine Persönlichkeit, die eh schon Jahrzehnte lang Spitzenleistungen für unser Land erbracht hat. Beim Kachelofen sind‘s halt Jahrhunderte. Will sagen: Kachelöfen aus Österreich sind einfach Weltspitze – mit oder ohne Gütezeichen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5142" title="kippes2011-5web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/04/kippes2011-5web.jpg" alt="kippes2011 5web Zeichen setzen für die Zukunft" width="100" height="100" />Aber: Unsere hochtechnisierte Umgebung hat im Sauseschritt auch dem soliden Handwerk Kriterien beschert, an die früher niemand zu denken brauchte. In Zeiten wo wir mit physikalischen Werten wie Bits, Bytes, Nanometern, Millisekunden oder Megawatt nur so um uns werfen, reichen eben Augenmaß und Gefühl nicht mehr. Lassen Sie mich das nur an einem Beispiel aus den Vorschriften der Richtlinie UZ 37 verdeutlichen, deren Einhaltung für die Verleihung des Umweltzeichens maßgebend ist. Stichwort Wirkungsgrad: Hier geht’s um (eigentlich lächerliche) zwei Prozent. 78 Prozent waren bis jetzt die Mindestanforderung. In diesem Vorschriftenkatalog stehen aber 80 Prozent. Den kleinen Unterschied spürt der Kachelofenbesitzer nicht wirklich. Aber er ist halt messbar. Und von diesem Messergebnis hängt für die Zukunft unserer Branche sehr viel ab – dazu kann man stehen wie man will.</p>
<p>Als klar wurde, dass wir für unseren Kachelofen dieses Gütezeichen bekommen würden, sind mir ganz unterschiedliche Reaktionen von Hafnern zu Ohren gekommen. Drei typische Aussagen seien hier stellvertretend genannt: „Super. Das Zeichen will ich für meine Öfen auch haben!“, „Netter PR-Gag, aber was geht das mich an?“ und „Das Pickerl brauch ich nicht – und meine Kunden interessiert‘s auch nicht.“</p>
<p>Eigentlich wundere ich mich über diese teils gegensätzlichen Statements gar nicht. Die Kommunikationswissenschaft weiß, dass sich bei jedem Projekt, das man neu angeht, drei Gruppen bilden: Die Befürworter, die Neutralen und die Gegner. Warum sollte das hier also anders sein. Als derjenige, der dieses Projekt mit dem Arbeitstitel „Qualitätssiegel“ auf Schiene gebracht hat, werden Sie mir erlauben allen drei „Fraktionen“ etwas ins Stammbuch zu schreiben.</p>
<p>An jene, die die Zeichen der Zeit erkannt haben und nicht mehr überzeugt werden müssen: Wir haben &#8211; soweit das in unserer Macht stand &#8211; alle Wege geebnet, die Sie, Ihre Betriebe und Ihre Produkte zum Umweltzeichen führen. Sie können das im Interview mit Dr. Schiffert in diesem Heft nachlesen.</p>
<p>An jene, die unschlüssig sind, was sie mit dieser Initiative anfangen sollen: Denken Sie einfach an Ihre Kunden. Spätestens mit der neuen 15a – Vereinbarung, die ab 2015 gelten wird, sind wir mit gesetzlich verschärften Emissionswerten und höherem Wirkungsgrad konfrontiert. Und: Die Konkurrenz hat diese Entwicklung keineswegs verschlafen. Stellen Sie sich einmal einen umweltbewussten Kunden vor, der eigentlich einen wunderschönen Kachelofen zum Wohlfühlen will – aber daneben irgendeinen Kaminofen sieht, an dem die Umweltplakette signalisiert, dass dieses Ding dem Klimaschutz dient. Da wird dann das mündliche Argument „Das kann mein Kachelofen aber auch“ nicht unbedingt reichen.</p>
<p>Schließlich an jene, die das Umweltzeichen für unnötig halten: Wir haben nicht vor, irgendjemand zwangszubeglücken. Wie eingangs erwähnt wissen wir, dass Sie in Ihren Betrieben &#8211; die teils seit Generationen existieren &#8211; grundsolide handwerkliche Arbeit leisten. Wir wissen auch, dass einige von Ihnen eigentlich gar keine Werbung nötig haben, weil renommierte Betriebe allein durch Mundpropaganda volle Auftragsbücher haben. Trotzdem kann es passieren, dass auch Ihnen die Politik mit ihren Gesetzen und Verordnungen im wahrsten Sinne des Wortes ins Handwerk pfuscht. Da sollten Sie wissen, dass Ihr Verband starke Partnerschaften mit den Entscheidungsträgern bildet. Auch durch dieses Umweltzeichen. Denn Minister Berlakovich hat bei der Verleihung wörtlich gesagt: „Die Zeichen der Zeit sprechen für Ihre Branche und Ihre ästhetischen und nachhaltig umweltfreundlichen Produkte. Wir sehen Sie als wichtigen Partner und freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit“.</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>10 Jahre KOV im Internet – eine Erfolgsgeschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 14:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>
		<category><![CDATA[Kachelofen im Web]]></category>
		<category><![CDATA[Kachelofenverband Österreich im WWW]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie kennen mich. Es ist so gar nicht meine Art, an dieser Stelle Lobeshymnen vorzutragen. Vor allem dann nicht, wenn es um Eigenlob geht.  Aber: Lassen Sie mich einmal eine Ausnahme machen. An einem zehnjährigen Jubiläum darf man so etwas. Übrigens muss ich gleich vorweg gestehen, dass ich eher zufällig und bei der Suche nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie kennen mich. Es ist so gar nicht meine Art, an dieser Stelle Lobeshymnen vorzutragen. Vor allem dann nicht, wenn es um Eigenlob geht.  Aber: Lassen Sie mich einmal eine Ausnahme machen. An einem zehnjährigen Jubiläum darf man so etwas. Übrigens muss ich gleich vorweg gestehen, dass ich eher zufällig und bei der Suche nach ganz anderen Daten darauf gestoßen bin, dass 2001 die erste Homepage das Kachelofenverbandes entwickelt und online gestellt wurde.<span id="more-5067"></span><br />
<img class="alignleft size-full wp-image-5068" title="kippes2011-6web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/03/kippes2011-6web.jpg" alt="kippes2011 6web 10 Jahre KOV im Internet – eine Erfolgsgeschichte" width="150" height="185" />Schon vor Jahren  habe ich darauf hingewiesen, welche zunehmende Bedeutung das World Wide Web  hat – nicht nur für den KOV, sondern auch und gerade für jeden einzelnen Hafner. Nun bietet sich Gelegenheit, dies anhand von Zahlen zu verdeutlichen. Diese  beweisen zunächst, dass www.kachelofenverband.at  in den ersten fünf Jahren ein Schattendasein führte. Die Inhalte waren zwar in gewissen Abständen erweitert worden, aber von der Idee mit dieser Homepage eine Informationsplattform zu schaffen, waren wir weit entfernt. Verbandsintern nicht und als Portal für mögliche Endkunden schon gar nicht, denn die URL wurde in der Werbung gar nicht erwähnt. Dabei hatte sich zu dem Zeitpunkt  das Internet als Medium bereits auf Platz 5 (in 2010 bereits Rang 3) der Reichweitenstatistik hinter Radio, Fernsehen, Tageszeitungen und Wochenmagazinen vorgearbeitet. Kein Wunder, dass bis Mitte 2006 nur 2.000 Zugriffe pro Jahr (!) auf der Kachelofenseite zu verzeichnen waren.</p>
<p>Im Herbst 2006 startete der KOV seine erste größere Werbekampagne in Richtung Endverbraucher. Damals wurde in den Radiospots auch auf das Internetportal hingewiesen. Mit dem Erfolg, dass sich die Anzahl der Besuche verdoppelte. Aber auch 4.000 Klicks pro Jahr sind aus heutiger Sicht ein eher schmächtiges Ergebnis. Bedeutet es doch, dass sich statistisch gesehen gerade mal elf Leutchen pro Tag dem Kachelofen per PC genähert haben.  Deshalb gingen wir 2008 daran, die Seiten attraktiver zu gestalten und die Grundlagen für eine zweite Homepage zu schaffen, die sich direkt an den Endverbraucher richten sollten. Die Idee von www.unserkachelofen.at wurde geboren und in der Folge verwirklicht.</p>
<p>Es war mir selbst damals ein ganz persönliches Anliegen, dass  die Systeme der beiden Seiten mit professioneller externer Hilfe auf eine zukunftsorientierte Schiene gesetzt werden. Das wurde von eine extra dafür eingerichteten Projektgruppe für die Verbandshomepage im Mai 2009 und für die Endverbraucherseite im folgenden Oktober realisiert. Dabei stand nicht nur die optische Umgestaltung im Vordergrund, sondern auch Parameter wie beherrschbare Redaktionsmöglichkeiten (das so genannte Content Management),  benutzerfreundliche Menuführung und vor allem die Beeinflussung von Suchmaschinen. Wir wollten nichts weniger, als immer unter den Top Ten gegoogelt zu werden. Das  wurde im Herbst 2010 mit dem Relaunch (also mit einer Art Neustart nach erneuter Optimierung) auch tatsächlich erreicht.</p>
<p>Um Ihnen das mit den angekündigten Zahlen zu verdeutlichen, habe ich mir die Statistiken von „Google Analytics“  für den Jänner 2010 im Vergleich zum Jänner 2011 bei beiden Homepages vorgenommen. Fangen wir mit der vergleichsweise jungen Seite „unserkachelofen“ an. Dort werden für den Monat Jänner 2010 insgesamt 3.181 Besuche mit 12.438 Seitenaufrufen ausgewiesen. Diese Werte wurden bis 2011 auf 4.253 Besucher im Vergleichsmonat (zur Erinnerung: Das war in etwa die Jahreszugriffszahl 2006/2007) mit enormen 71.026 Seitenaufrufen gesteigert. Das heißt: Jeder Besucher (der  übrigens rund vier Minuten bei uns verweilte) hat sich im Schnitt 17 Seiten aus dem Informationsprogramm rund um den Kachelofen angesehen.</p>
<p>Bei der Jubiläumshomepage „kachelofenverband.at“ sind die erreichten Besucherzahlen bei diesem Vergleich erfreulicherweise noch deutlicher: Besuchten im Jänner 2010 bereits 6.354 Interessenten diese Internetplattform, waren es in diesem Jahr zwischen dem 5.1. und dem 4.2. nicht weniger als 9.004 Leute, die sich Infos von unserer Verbandshomepage geholt haben.  Darauf denke ich, darf man dann auch ganz ohne schlechtes Gewissen stolz sein. Ich jedenfalls bin es.</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Von goldenen Händen und klugen Köpfen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 14:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>
		<category><![CDATA[eueopäischer Meister]]></category>
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		<category><![CDATA[hafnermeister]]></category>
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		<category><![CDATA[optimierte Verbennung]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter diesem Titel habe ich auf der 50. Technischen Tagung über die Perspektiven der Berufsausbildung in unserer Branche und die ebenso notwendige lebenslange Qualifikationsausweitung referiert. Das Thema hat nicht nur im Anschluss an den Vortrag, sondern auch an den Tagen danach für Diskussionen gesorgt. Deshalb möchte ich die wesentlichen Punkte an dieser Stelle noch einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Titel habe ich auf der <strong>50. Technischen Tagung</strong> über die <strong>Perspektiven der Berufsausbildung</strong> in unserer Branche und die ebenso notwendige lebenslange <strong>Qualifikationsausweitung</strong> referiert. Das Thema hat nicht nur im Anschluss an den Vortrag, sondern auch an den Tagen danach für Diskussionen gesorgt. Deshalb möchte ich die wesentlichen Punkte an dieser Stelle noch einmal zusammenfassend darstellen.<span id="more-4655"></span></p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/02/Dr.-Wolfgang-Kippes.jpg" rel="lightbox[4655]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4700" title="Dr.-Wolfgang-Kippes" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2011/02/Dr.-Wolfgang-Kippes-160x110.jpg" alt="Dr. Wolfgang Kippes 160x110 Von goldenen Händen und klugen Köpfen" width="160" height="110" /></a><span style="color: #808080;">Grundsätzlich gilt: Das <strong>Handwerk</strong> des <strong>Hafners</strong> hat eine <strong>jahrhundertelange Tradition</strong>, die ihm allerdings immer schon aufgezwungen hat, technische Innovationen zu tragen. Eine dieser <strong>Herausforderungen</strong> zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte des Handwerks – nämlich <strong>Brennmaterial</strong> zu <strong>sparen</strong>. Es ging also immer darum, die <strong>Effizienz</strong> der <strong>Heizanlagen</strong> zu <strong>steigern</strong>. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts sind Innovationsanforderungen wie diese jedoch in einem beinahe revolutionären Tempo gewachsen. Stichworte dazu sind: Wirkungsgrad, Emissionen, die daraus resultierende optimierte Verbrennung und die Nutzung modernster technologischer Elemente, die dem Klimaschutz dienen und unter anderem auch zur vereinfachten, kundenfreundlichen Handhabung führen.</span></p>
<p>Dadurch, dass alles das gerade in den letzten 20 Jahren so schnell geht, könnte man sagen, dass die Halbwertzeit des Könnens und Wissens sinkt. Hat früher ein Lehrling gelernt, Geselle zu werden und hat dieser gelernt, Meister zu werden und hat früher ein Meister mit diesem erworbenen Wissen sein Lebenswerk bestritten, so reicht das heute eben nicht mehr. <span style="text-decoration: underline;">Die Politik schafft ständig neue gesetzliche Rahmenbedingungen und die Forschung –z.B. <a href="http://www.kachelofenverband.at/versuchsanstalt/tatigkeit/" target="_self">unsere eigene in der VFH </a>– und die Industrie antworten darauf mit technologischen Neuerungen. Fazit: Vom Handwerker wird verlangt, permanent weiter zu lernen. Lebenslang.</span></p>
<p><span style="color: #808080;"><strong>Deshalb musste darüber nachgedacht werden, wie das Bildungs- und Fortbildungssystem anzulegen ist.</strong> Die Antwort darauf steht in der Titelzeile: <strong>Wir brauchen goldene Hände und kluge Köpfe. </strong>Also gediegene handwerkliche Praxis und theoretisches Wissen, das akademischer Qualifikation entspricht. Das schließt sich entgegen landläufiger Ansicht nicht aus. Die alten Schubladen Arbeiter oder Angestellter, Handwerker oder Akademiker gehören meinem Verständnis nach der Vergangenheit an. Dazu habe ich in meinem Vortrag eine Studie der Schweizer Erziehungswissenschaftlerin Margit Stamm zitiert. Sie hatte unter 2700 Lehrlingen knapp 200 gefunden, die einen IQ von mehr als 122 hatten, was allgemein als „hochbegabt“ gilt. Gymnasien setzen als Voraussetzung für künftige Maturanten gerade einmal einen IQ von 100 an. Deshalb gilt eine Forderung, die der Bildungsreformer Peter Petersen schon vor knapp 100 Jahren erhob: <span style="text-decoration: underline;">Die Überheblichkeit akademischer Bildung gegenüber handwerklicher Tätigkeit muss abgelegt werden.</span></span></p>
<p>Deshalb brauchen gerade wir aufgrund der dargestellten Herausforderungen eine gut durchgeschüttelte Mischung aus beiden Bildungswegen. Und genau deshalb fördern wir bei den jungen Leuten die technische Topausbildung in Stoob, wo einerseits der schulische Abschluss mit dem Titel „Ing.“ belohnt wird, andererseits aber jene Praxis erworben werden muss, die der Geselle braucht, um Meister werden zu können. Es kann nämlich nicht sein, dass ein Absolvent mit rein theoretischem Wissen Hafnermeister werden kann. Wir brauchen die klugen Köpfe und die goldenen Hände gleichzeitig!</p>
<p><span style="color: #808080;">Dieses Prinzip setzt sich dann bei den Weiterbildungsmaßnahmen für die „Gestandenen“ fort. Wir stehen ja – wie ich hier schon mehrfach berichtet habe – an der Schwelle zur Einführung einer Fortbildung zum europäischen Gesellen und zum europäischen Meister. <span style="text-decoration: underline;">Der soll die höchstmögliche Qualifikation verkörpern und die Verbindung zwischen wissenschaftlicher Innovation (die heute zumeist auf der Ebene universitärer Forschungen entwickelt wird) und der handwerklichen Praxis herstellen. Daher wird der <strong>europäische Meister</strong> den Titel <strong>„Master of Crafts und Design“ </strong>tragen, der nach dem so genannten Bologna Prozess dem akademischen Bachelor-Grad gleichzusetzen ist.</span> Damit eröffnet sich auch für unsere Branche die Perspektive des „akademischen Handwerkers“. Das ist auch für die ständig neu herausgeforderten Hafner sicher ein hochgestecktes Ziel und sicher nicht ein Anspruch an Jeden. Aber es ist eine zukunftsorientierte Option und: Die beste Umsetzung des Gedankens „Goldene Hände und kluge Köpfe“.</span></p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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		<title>Vergangenheit trifft Zukunft</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 07:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GDB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Zeilen schreibe ich kurz vor der KOK Austria 2011 und der 50. Technischen Tagung. Die Überschrift hat sich mir aufgedrängt, weil es kaum einen Anlass gibt, wo sich Vergangenheit und Zukunft einerseits treffen und andererseits weit auseinanderklaffen. Lassen Sie es mich (nur kurz, versprochen!) philosophisch angehen: Gerade jetzt treffen bei Ihnen als Leser Vergangenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Zeilen schreibe ich kurz vor der KOK Austria 2011 und der 50. Technischen Tagung. Die Überschrift hat sich mir aufgedrängt, weil es kaum einen Anlass gibt, wo sich Vergangenheit und Zukunft einerseits treffen und andererseits weit auseinanderklaffen.<span id="more-4415"></span></p>
<p>Lassen Sie es mich (nur kurz, versprochen!) philosophisch angehen: Gerade jetzt treffen bei Ihnen als Leser Vergangenheit und Zukunft unmittelbar aufeinander. Einige Zeilen haben Sie gelesen – die sind Vergangenheit. Der größere Rest des Textes ist noch vom Schleier der Zukunft verhüllt – aber trotzdem nur einen Wimpernschlag entfernt.</p>
<p>Faszinierend eigentlich – aber genauso geht das in unserer Branche. Wir treffen uns am 26. Jänner zur 50. Technischen Tagung. Eigentlich um – wie bei allen derartigen Tagungen -  das Neueste vom Neuen zu erfahren. Gleichzeitig blicken wir aber darauf zurück, wie sich diese Veranstaltung in einem halben Jahrhundert entwickelt hat. Das ist in Artikeln in dieser und vorangegangenen KR-Ausgaben und im Internet hinreichend gewürdigt worden. Insoweit muss ich nicht noch einmal darauf eingehen.</p>
<p>Meine Auffassung von Vergangenheit beschränkt sich nämlich nicht auf 50 Jahre – sondern eher auf 2000 und mehr. Gerade bei uns in Zentraleuropa hat das Handwerk der Hafner großartige Zeugnisse des Kulturgutes erschaffen. Neben dem künstlerischen Aspekt, der sich in Jahrhunderte alten Öfen dokumentiert von denen die meisten auch durchaus noch funktionsfähig sind, ist die Erkenntnis wichtig, dass sich die Menschheit spätestens seit der Römerzeit darum bemüht hat, möglichst effiziente Heizsysteme zu erschaffen. Weil schon historisch gesehen der Brennstoff Holz das bedeutendste Mittel der Wahl war, zieht sich der heute übliche Begriff „Nachhaltigkeit“ wie ein roter Faden durch die Geschichte des Heizens. Das zeigt sich Mitte des 18. Jahrhunderts gleich an zwei prominenten Beispielen: 1742 entwickelte Benjamin Franklin ein nach ihm benanntes hocheffizientes Ofenmodell, mit dem man nicht nur Heizen, sondern auch noch Grillen und kochen konnte. Nur wenige Jahre später schrieb Friedrich der Große einen Wettbewerb zur Entwicklung von sparsamen Holzöfen aus, der auch der späteren Verbreitung des Kachelofens im Norden diente.</p>
<p>Genau das scheint mir in der Hafnerschaft ein wenig vergessen zu werden. Die historische Dimension dieses Handwerks nämlich. Man könnte sagen: „Na klar! Was schert mich das Gestern. Wir marschieren doch in eine tolle Zukunft. Die KOK Austria beweist es ja – mit all den neuen technologischen Konzepten, die dort von den Ausstellern präsentiert werden. Und bei der Technischen Tagung bekommen wir auch noch Hintergrundinformationen, wie das alles technisch perfekt und gesetzeskonform funktioniert.“</p>
<p>Damit aber öffnet sich die Schere zwischen Zukunft und Vergangenheit, die beim oben erwähnten Lesen so dicht geschlossen erschien. Vergangenheit ist eben Vergangenheit – und je länger sie zurückreicht, desto weniger scheint sie Bedeutung für die zukünftige Entwicklung zu haben. So denken sicher viele. Dem Denken aber will ich entgegentreten mit dem Credo: Hafner haben zwei große Herausforderungen zu meistern: Uraltes Kulturgut zu wahren (siehe auch „Knisterhistory“  in dieser Ausgabe) und modernste, nachhaltige Heiztechnologie unter die Leute zu bringen.</p>
<p>Deshalb bemüht sich der Verband darum, mit neuen Qualifikationsangeboten unsere Meister jetzt und Lehrlinge und Gesellen in Zukunft so fit zu machen, dass sie in der Zukunft beide Teile der Schere berücksichtigen. Zukunft und Vergangenheit. Denn wir sind in dieser Branche die Hüter einer uralten Tradition UND gleichzeitig die Vorreiter einer nachhaltig orientierten Zukunft der Ressourcen und Klima schonenden Wärmegewinnung.</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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