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	<title> &#187; Heizkosten</title>
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	<description>Informationen ueber Kachelofen, Kachelherd, Kachelkaminsowie andere Produkte vom Hafner und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt</description>
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		<title>Gesunde Behaglichkeit mit Stil</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 05:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen genießen die Möglichkeit, sich nach einem arbeitsreichen Tag im angenehmen Raumklima eines Kachelofens bei Feuerschein, Holzgeruch und Holzknistern zu entspannen. Baubiologen und Ärzte empfehlen schon seit langem die Wärmestrahlung des Kachelofens und auch neuere wissenschaftliche Studien bestätigen die hohe Bedeutung eines hohen Strahlungswärmeanteils für die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Behaglichkeit des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen <strong>genießen </strong>die Möglichkeit, sich nach einem arbeitsreichen Tag im angenehmen <strong>Raumklima </strong>eines <strong>Kachelofens </strong>bei <strong>Feuerschein, Holzgeruch </strong>und <strong>Holzknistern </strong>zu entspannen. Baubiologen und Ärzte empfehlen schon seit langem die <strong>Wärmestrahlung </strong>des Kachelofens und auch neuere wissenschaftliche Studien bestätigen die hohe Bedeutung eines hohen Strahlungswärmeanteils für die Gesundheit, das <strong>Wohlbefinden </strong>und die Behaglichkeit des Menschen.<span id="more-995"></span></p>
<p>Ein anderer Grund für die Beliebtheit des Kachelofens sind die nahezu grenzenlosen individuellen Gestaltungsmöglichkeiten. Ob avantgardistisch, historischen Vorbildern nachempfunden oder traditionell rustikal, ein Kachelofen wird jedem Geschmack gerecht. Er gibt dem jeweiligen Raum einen einmaligen, <strong>individuellen Charakter. </strong>Andere Heizgeräte werden meist möglichst unauffällig in der Wohnung „versteckt“, der Kachelofen aber kann sich sehen lassen. Man ist stolz auf ihn, denn schließlich hat man ihn ja irgendwie persönlich mitgestaltet.</p>
<p>Voraussetzung für die <strong>Umweltfreundlichkeit </strong>und das einwandfreie Funktionieren des Kachelofens ist allerdings die sorgfältige Planung und Ausführung durch einen Hafnermeister. Bei richtiger Auslegung des Brennraumes und der Heizzüge sind hohe Wirkungsgrade und bestmögliche Umweltverträglichkeit zu erreichen. Dazu steht den österreichischen Hafnermeistern ein Computerberechnungsprogramm zur Verfügung, das in Zusammenarbeit der Versuchsanstalt der Hafner mit der Technischen Universität Wien entwickelt wurde. Dabei wurden die neuesten <strong>wissenschaftlichen Erkenntnisse </strong>der Holzverbrennung berücksichtigt. So entspricht der Kachelofen auch heute dem aktuellen <strong>Stand der Technik. </strong>Seit Generationen überliefertes Know-how in Verbindung mit moderner Technik sichert damit höchste Qualität.</p>
<p>Zusammengefasst heißt die Alternative: Kosten sparendes, umweltschonendes, unabhängiges und gesundes Heizen klappt praktisch nur mit einem individuell gestalteten Kachelofen. Immer mehr Menschen in Österreich entscheiden sich für diese alt bekannte und neu entdeckte behagliche Heizform und lassen so den Kachelofen zum Inbegriff <strong>kultivierten Wohnens </strong>werden.</p>
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		<title>Heizkosten</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 08:24:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die besondere Wärme &#8211; ökologisch und heizkostensparend
Die Preise für fossile Energieträger fahren Berg- und Talbahn, während die Kosten für Holz seit vielen Jahren nur geringfügig steigen. Die meisten Kachelöfen werden mit den guten alten Holzscheiten befeuert. Alternativen – vor allem für Ganzhausheizungen &#8211; sind aber auch Pellets. Die Kosten und die Wirkung dieser beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Die besondere Wärme &#8211; ökologisch und heizkostensparend</strong></p>
<p>Die Preise für <strong>fossile Energieträger</strong> fahren Berg- und Talbahn, während die Kosten für Holz seit vielen Jahren nur geringfügig steigen. Die meisten Kachelöfen werden mit den guten alten <strong>Holzscheiten</strong> befeuert. Alternativen – vor allem für Ganzhausheizungen &#8211; sind aber auch <strong>Pellets</strong>. Die Kosten und die Wirkung dieser beiden <strong>erneuerbaren Energieträger</strong> wurden in der letzten  Studie (Mai 2010) mit Heizöl, Erdgas und Strom verglichen. Dabei kam nicht nur heraus, dass man mit Holz besser – weil billiger – heizt. Die Preisunterschiede sind geradezu dramatisch.<span id="more-517"></span></p>
<p><strong>Holzheizer sind Sparmeister</strong></p>
<p>Derzeit zahlen Ölheizer um 943 Euro mehr im Jahr für ihren <strong>Brennstoff </strong>als jene, die auf Scheitholz setzen. Nicht viel besser sieht es beim Erdgas aus: Die Kosten sind hier um rund 60 Prozent höher als bei Scheiten. Wer mit Holz heizt, spart also weit über ein Drittel seiner jährlichen Brennstoffkosten. Grundlage für diesen Jahresbrennstoffkosten-Vergleich für <strong>unterschiedliche Heizsysteme</strong> war übrigens ein Einfamilienhaus mit 200 m2 Wohnnutzfläche und einem errechneten Energieverbrauch von 100 kWh/m2. <strong>Verglichen</strong> wurden die <strong>Heizkosten</strong> bei Verwendung von Heizöl – extra leicht, Erdgas, Strom, Holzpellets und Scheitholz für ein ganzes Jahr. Die Grafik zeigt das Ergebnis in Euro, wobei die jeweils zu zahlenden Steuern in die Gesamtkosten eingerechnet wurden.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-3631" title="Heizpreisaktuell0510web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/Heizpreisaktuell0510web4-1024x709.jpg" alt="Heizpreisaktuell0510web4 1024x709 Heizkosten" width="574" height="349" /></p>
<p>Im Gegensatz  zu manchen anderen Darstellungen hat der <strong>Österreichische Kachelofenverband</strong> bei dieser Studie nicht nur einfach die Kosten der Energieeinheiten gegeneinander aufgerechnet. Wie die folgende Grafik zeigt, wurde auch berücksichtigt, wie viele Kilowattstunden (kWh) die jeweilige Einheit bringt und wie hoch dabei der Wirkungsgrad ist. Denn erst wenn diese Kenngrößen zusätzlich eingerechnet werden, kann man die Kosten einer bestimmten Energieleistung – sprich: die tatsächlich gelieferte Wärme im Haus – auf den Cent genau angeben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3633" title="heizvergleich0510web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/heizvergleich0510web.jpg" alt="heizvergleich0510web Heizkosten" width="569" height="260" /><br />
Interessant ist natürlich auch die <strong>Entwicklung</strong> der Kostenfaktoren in den letzten Jahren. Es sind starke <strong>Schwankungen</strong> besonders beim Heizöl feststellbar. Auch Pellets hatten eine Hochpreisphase. Die lag allerdings daran, dass es zuviel Nachfrage und zu wenig <strong>Ressourcen</strong> in der Produktion gab. Das hat sich aktuell wieder erledigt. Deshalb sieht die Entwicklung bei den unterschiedlichen Energieträgern in den vergangenen viereinhalb Jahren folgendermaßen aus:</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-3634" title="heizpreisentw.0510web" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/heizpreisentw.0510web-1024x682.jpg" alt="heizpreisentw.0510web 1024x682 Heizkosten" width="574" height="382" /><br />
Ein Kachelofen macht aber abgesehen vom <strong>Spareffekt</strong> auch noch unabhängig von der Versorgung mit <strong>fossilen Brennstoffen</strong>, Strom oder Fernwärme und ist damit ein wichtiger Beitrag zur <strong>Krisensicherheit</strong>. Auf eine individuelle Heizstätte zu verzichten, kann bei einem Stromausfall, Versorgungsengpässen oder einem Ausfall des örtlichen Fernwärmenetzes ziemlich unangenehm werden.</p>
<p>In der Übergangszeit kann der <strong>Kachelofen</strong> meist überhaupt die allenfalls bestehende Zentralheizung ersetzen. In dieser Zeit – das sind etwa drei bis fünf Monate im Jahr &#8211; reicht eine wesentlich geringere Heizleistung für die Beheizung weniger Räume aus. Der Kachelofen <strong>hilft</strong> also auch hier durch seinen hohen Wirkungsgrad (die Wärme wird dort erzeugt wo sie auch abgegeben wird) <strong>Geld sparen</strong> und stellt damit eine ideale Alternative oder Ergänzung dar.</p>
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		<title>Die Menge allein sagt zuwenig über Gesundheitsgefahren</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 11:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Entscheidend für mögliche Gefahren ist also die Größe der Partikel. Deshalb ist es wichtig, zu wissen, wie diese verteilt sind. Aus dem Grund hat Prof. Dr. Hofbauer in seiner Studie besonderen Wert auf diesen Aspekt gelegt und belegt durch eine Analyse der Oberfläche, auf der die einzelnen Partikel verteilt sind, dass zum Beispiel Feinstaub aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entscheidend für mögliche <strong>Gefahren</strong> ist also die <strong>Größe</strong> der <strong>Partikel</strong>. Deshalb ist es wichtig, zu wissen, wie diese verteilt sind. Aus dem Grund hat Prof. Dr. Hofbauer in seiner <strong>Studie</strong> besonderen Wert auf diesen Aspekt gelegt und belegt<strong> </strong>durch eine Analyse der <strong>Oberfläche</strong>, auf der die <strong>einzelnen Partikel</strong> verteilt sind, dass zum Beispiel <strong>Feinstaub</strong> aus <strong>Dieselruß </strong>wesentlich <strong>gefährlicher</strong> ist, als <strong>Feinstaub</strong> aus <strong>Holzfeuerungen</strong>.<br />
<span id="more-210"></span></p>
<p>In diesem Zusammenhang fordert <strong>Hofbauer</strong> eine Abkehr von den üblicherweise praktizierten Bewertungen <strong>„Anzahlkonzentration“</strong> und <strong>„Massenkonzentration“</strong>, die allüberall als alleinige Kriterien für <strong>Gefahrenpotenziale</strong> verwendet werden. Sowohl erstere, die auf der <strong>Partikelanzahl</strong> pro <strong>Luftvolumen</strong> basiert, als auch die zweite mit der Bestimmung der Partikelmasse pro Luftvolumen berücksichtigen nämlich zwei ganz entscheidende Werte überhaupt nicht: Die <strong>Korngröße</strong> (den „repräsentativen Querschnitt) und die für chemische Reaktionen entscheidende Oberfläche. Die folgende <strong>Tabelle</strong> zeigt am Beispiel von <strong>Diesel-Russ</strong>, <strong>Kfz-Aufwirbelungen</strong> und <strong>Holzfeuerungen</strong>, dass sich bei gleicher Volumsverteilung von Körnern mit unterschiedlichen <strong>Durchmessern</strong> eine Bewertung von <strong>Gesundheitsgefahren</strong> erst durch die <strong>Evaluierung</strong> der <strong>Oberflächenverteilung</strong> ergibt.</p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/art-des-feinstaubes_1.jpg" rel="lightbox[210]" title="art-des-feinstaubes_1" rel="lightbox[210]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1054" title="art-des-feinstaubes_1" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/art-des-feinstaubes_1-570x163.jpg" alt="art des feinstaubes 1 570x163 Die Menge allein sagt zuwenig über Gesundheitsgefahren" width="570" height="163" /></a></p>
<p>Aus der Tabelle geht klar hervor, dass ausgehend von einer <strong>Massen</strong>- oder <strong>Volumenverteilung</strong> für einen <strong>Feinstaub</strong> mit einem repräsentativen Durchmesser von 30 nm (Diesel-Russ) im Vergleich zu einem Feinstaub mit einem repräsentativen Durchmesser von 200 nm (Holzfeuerung) eine <strong>Verschiebung der Anteile</strong> um den<strong> Faktor</strong> von <strong>44</strong> zugunsten der <strong>Holzfeuerung</strong> ergibt. Weil nun genau dieser Wert das wirkliche Gefährdungspotential definiert, kommt die <strong>Studie</strong> zu dem Schluss, dass die <strong>Toxizität</strong> von <strong>Feinstäuben </strong>aus <strong>Holzfeuerungen </strong>signifikant<strong> geringer</strong> ist, als die von <strong>Feinstäuben aus Diesel-Russ</strong>.</p>
<p>Insgesamt kommt Prof. Dr. Hermann Hofbauer zu folgenden Bewertungen:</p>
<ul>
<li>Mehr als 50 Prozent des Feinstaubes stammt nicht aus lokalen <strong>Quellen</strong>, sondern aus <strong>Ferntransporten</strong>.<br />
Feinstaub aus den <strong>Holzfeuerungen </strong>der Kleinverbraucher hat in <strong>Österreich</strong> und generell in <strong>Mitteleuropa</strong> einen wesentlich <strong>geringeren</strong> <strong>Anteil</strong> als vergleichsweise <strong>Emissionen</strong> durch <strong>Industrie</strong> und <strong>Verkehr</strong>.<br />
Feinstäube aus dem <strong>Kleinverbraucherbereich</strong> haben nur geringe Anteile an <strong>ultrafeinen</strong>, für den Menschen gefährlichen Partikeln, während Feinstäube aus dem <strong>Verkehr</strong> deutlich größere Anteile ultrafeiner Partikel aufweisen.</li>
</ul>
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