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	<title>Kachelofen Kamin Herd Heizkamin alles über Holzfeuerungen &#187; Gesundheit</title>
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	<description>Informationen ueber Kachelofen, Kachelherd, Kachelkaminsowie andere Produkte vom Hafner und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt</description>
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		<title>Warum hat der Pinguin keine kalten Füße?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 15:00:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Betrachtungen über die Gründe der gesundheitsfördernden Wirkung des Kachelofens Was bitte &#8211; so mag sich der geneigte Leser fragen – haben Hafner mit Pinguinen am Hut? Außer vielleicht als Werbeträger, die beim Betrachter eine derartige Gänsehaut erzeugen, dass er sich schleunigst in die Nähe eines gekachelten Wärmespenders flüchten möchte. Die Antwort liegt in einem fachspezifischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Betrachtungen über die Gründe der gesundheitsfördernden Wirkung des Kachelofens</em></strong></p>
<p>Was bitte &#8211; so mag sich der geneigte Leser fragen – haben Hafner mit Pinguinen am Hut? Außer vielleicht als Werbeträger, die beim Betrachter eine derartige Gänsehaut erzeugen, dass er sich schleunigst in die Nähe eines gekachelten Wärmespenders flüchten möchte.<span id="more-217"></span><br />
Die Antwort liegt in einem fachspezifischen Stichwort: Konvektion. Wer sich nämlich Gedanken über den Kachelofen und seine Bedeutung für Wohlgefühl und Gesundheitsförderung macht, kommt um diesen Begriff für die Wärmeströmung nicht herum.</p>
<div id="attachment_1380" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/pinguinkachelofen.jpg" rel="lightbox[217]"><img class="size-medium wp-image-1380" title="pinguinkachelofen" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/pinguinkachelofen-300x256.jpg" alt="pinguinkachelofen 300x256  Warum hat der Pinguin keine kalten Füße?" width="300" height="256" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Pinguinkachelofen</p></div>
<p>Eigentlich ist er beneidenswert. Der Pinguin. Er ist nämlich der freien Konvektion mit seiner Umwelt nicht ausgesetzt. Weil er seine eigene hat. Insoweit wäre er ein denkbar ungeeigneter Kunde für einen Kachelofen, weil ihm der nämlich genau so wurstegal ist, wie die Eisfläche auf der er herumwatschelt. Als sozusagen vollisoliertes Wesen geht ihm die Empfindlichkeit des Menschen gegenüber seiner Umgebung und ihren Bedingungen völlig ab. Das Wort Pinguin leitet sich vom lateinischen „pinguis“ ab – und heißt Fett. Isolierschicht Nummer 1 ist eben dieses. Zweitens umgibt ihn eine Luftpolsterung, die vom dachziegelartig geschichteten Gefieder eingeschlossen wird. So hat er nur seine interne Konvektion durch den Kreislauf, der das Tier auf einer konstanten Temperatur von 38 Grad hält. Beneidenswerterweise auch in den Füßen.</p>
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		<title>Kälte und Staub</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 13:51:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Mensch – dünnhäutig und unisoliert, wie er nun mal ist – steht in einem unmittelbaren Kontakt mit seiner Umwelt. Dabei findet ein ständiger Wärmeaustausch zwischen ihm und seiner Umgebung statt. Wichtig erscheint dabei die Tatsache, dass wir immer Wärme an dieses Umfeld abgeben, weil wir einen Energieüberschuss habe, den wir uns schlicht angegessen haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch – dünnhäutig und unisoliert, wie er nun mal ist – steht in einem unmittelbaren Kontakt mit seiner Umwelt.<span id="more-1435"></span> Dabei findet ein ständiger Wärmeaustausch zwischen ihm und seiner Umgebung statt. Wichtig erscheint dabei die Tatsache, dass wir immer Wärme an dieses Umfeld abgeben, weil wir einen Energieüberschuss habe, den wir uns schlicht angegessen haben. Eine Heizung des Raumes bedeutet also nicht, dass der Mensch Energie über das Heizsystem aufnimmt. Er verschafft sich vielmehr eine Art Temperaturniveau mit dem Bestreben, nicht zuviel Wärme an die Umgebung abzugeben. Denn genau das tun wir alle gleich auf mehreren Wegen: Über Strahlung, Verdunstung, Atmung und Ableitung in die Raumluft-Konvektion. Dazu kommt dann noch die Staubbelastung, die bei den immer noch am häufigsten anzutreffenden Konvektionsheizungen unvermeidlich ist. Dabei erwärmt der Heizkörper, der aus Rippen oder Lamellen besteht oder einem Flachheizkörper sein kann, die umgebende Luft auf. Diese steigt infolge der Erwärmung auf, stößt an die Decke, fließt auf die gegenüberliegende Seite und von dort wieder abwärts. Dabei kühlt sie sich ab und wird von der Heizquelle erneut erwärmt, so dass sich der Kreislauf wiederholt. Diese ständige Umwälzung der Luft bringt natürlich auch eine Umwälzung von Staub mit sich, weshalb dieses Heizungssystem besonders für Allergiker alles andere als ideal ist.</p>
<p>Nach dem Prinzip der Konvektionsheizung arbeiten alle wandvorgehängten oder wandvorgebauten Heizkörper, ganz gleich, ob diese elektrisch oder über eine Warmwasserzentralheizung aufgewärmt werden. Im Gegensatz zum Kachelofen. Er ragt nicht nur in den Raum hinein, sondern strahlt aufgrund seiner viel größeren Oberfläche einen großen Teil seiner Wärmeenergie direkt auf seine Umgebung ab. Außerdem reduziert sich der Konvektionsanteil beim Kachelofen gegenüber einem Wandradiator um bis zu 50 Prozent und minimiert damit auch die Staubbelastung.</p>
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		<title>VFH liefert Beweise</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 13:41:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner (VFH) wollte in Zusammenarbeit mit anderen Forschungseinrichtungen wissen, ob die rein rechnerische Ausgangsbasis, dass die geschilderten Effekte einen unmittelbaren Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden haben, auch messbar ist. Deshalb wurden Versuche durchgeführt, bei denen Versuchspersonen gleichen Raumlufttemperaturen eines Kachelofens und eines Konvektions-Heizköpers ausgesetzt wurden. Diese Versuche fanden bei annähernd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner (VFH) wollte in Zusammenarbeit mit anderen Forschungseinrichtungen wissen, ob die rein rechnerische Ausgangsbasis, dass die geschilderten Effekte einen unmittelbaren Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden haben, auch messbar ist.<span id="more-1426"></span></p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/pulschlaggrafik4.jpg" rel="lightbox[1426]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1427" title="pulschlaggrafik4" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/pulschlaggrafik4-300x500.jpg" alt="pulschlaggrafik4 300x500 VFH liefert Beweise" width="300" height="500" /></a> Deshalb wurden Versuche durchgeführt, bei denen Versuchspersonen gleichen Raumlufttemperaturen eines Kachelofens und eines Konvektions-Heizköpers ausgesetzt wurden.</p>
<p>Diese Versuche fanden bei annähernd gleichen äußeren Witterungsbedingen, am selben Wochentag und um dieselbe Uhrzeit statt. Damit war auszuschließen, dass Umwelt, Tages- oder Wochenzyklus die Ergebnisse beeinflussten. Teilnehmer waren 18 Männer und 18 Frauen. Sie wurden nach dem Aufenthalt in den Versuchsräumen befragt, wie angenehm die Wärme der beiden Heizarten empfunden wurde. Sie konnten dabei auf einer Skala von 1 bis 10 benoten. Die Auswertung der Antworten zeigte deutlich, dass die Wärme des Kachelofens als wesentlich behaglicher empfunden wurde.</p>
<p>Außerdem wurden Messungen mit der so genannten Sensorjacke durchgeführt, die aus der Weltraumforschung stammt. Dabei wurde ein genau definierter Versuchsablauf eingehalten. Die Versuchspersonen entspannten sich anfangs im Liegen. Anschließend wurden sie rasch aufgerichtet. Ein solcher Vorgang stellt für den Organismus eine große Belastung dar. Üblicherweise reagiert er mit einem sprunghaften Anstieg der Pulsfrequenz. Die Ergebnisse zeigten aber, dass diese Erhöhung beim Kachelofen deutlich geringer ausfiel, als beim Vergleichsheizkörper. Daraus ergibt sich: Der Mensch ist im Kachelofenklima wesentlich belastbarer als im Umfeld einer Konvektionsheizung.</p>
<p>Schließlich wurde nach dem Belastungsvorgang in der Erholungsphase weiter gemessen. Dabei stellte sich dann noch heraus, dass die Entspannung beim Kachelofen rascher vor sich ging. Parameter dafür war der Puls-Atem-Quotient, der das Verhältnis der Pulsschläge zur Atemfrequenz definiert.</p>
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		<title>Der Gesundheitbonus</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 13:43:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zusammenfassend kann man feststellen, dass die geschilderten Versuche genauso wie die therapeutischen Erfolge des Kachelofens in der Rheumabehandlung eindeutig nachweisen, dass die „Wohlfühlwärme“ keine leere Phrase ist. Es wirken einfach alle bekannten Faktoren synergetisch zusammen: Bei behaglicher Strahlungswärme kann trotzdem die Raumlufttemperatur insgesamt niedriger gehalten werden, weil die umgebenden Flächen wärmer sind. Das führt zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammenfassend kann man feststellen, dass die geschilderten Versuche genauso wie die therapeutischen Erfolge des Kachelofens in der Rheumabehandlung eindeutig nachweisen, dass die „Wohlfühlwärme“ keine leere Phrase ist.<span id="more-1429"></span><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/waermeempfindengrafik1.jpg" rel="lightbox[1429]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1430" title="waermeempfindengrafik1" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/waermeempfindengrafik1-300x500.jpg" alt="waermeempfindengrafik1 300x500 Der Gesundheitbonus" width="300" height="500" /></a> Es wirken einfach alle bekannten Faktoren synergetisch zusammen: Bei behaglicher Strahlungswärme kann trotzdem die Raumlufttemperatur insgesamt niedriger gehalten werden, weil die umgebenden Flächen wärmer sind. Das führt zum positiven Effekt der höhere relativen Luftfeutigkeit. Dazu kommt, dass die Luftbewegung im Raum geringer ist, als bei der Konvektionsheizung. Was wiederum weniger Zugempfinden und weniger Staubaufwirblung mit sich bringt. Alle diese Elemente bewirken, dass die Wärme des Kachelofens vom Menschen als besonders angenehm empfunden wird und dass sein Körper messbar positiv reagiert.</p>
<p>Schade eigentlich für den Pingiun, dass er mit einem solchen Gesundheitsbonus nichts anzufangen weiß. Lassen wir ihn uns als Symboltier arktischer Kälte also lieber im Fernseher betrachten, während wir die wohlige Kachelwärme genießen.</p>
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