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	<title> &#187; Fach &#8211; Info</title>
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	<description>Informationen ueber Kachelofen, Kachelherd, Kachelkaminsowie andere Produkte vom Hafner und deren Auswirkung auf Gesundheit und Umwelt</description>
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		<title>Kachelofen erhöht Wiederverkaufswert von Ein- und Zweifamilienhäusern</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 13:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer groß angelegten Befragung wurde von der DIA-Consulting AG *) im Frühjahr 2000 eine Studie zur Wertentwicklung von Ein- und Zweifamilienhäusern in Deutschland erstellt.
Diese Studie wurde von &#8220;Massiv mein Haus&#8221;, &#8220;Pro Keller&#8221; und der &#8220;Initiative Pro Schornstein&#8221; in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse sind für den Hafner sehr interessant äußerst und zufriedenstellend.

Vorgangsweise:
Zielsetzung der Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer groß angelegten <strong>Befragung</strong> wurde von der DIA-Consulting AG *) im Frühjahr 2000 eine <strong>Studie</strong> zur <strong>Wertentwicklung </strong>von <strong>Ein</strong>- und <strong>Zweifamilienhäusern </strong>in Deutschland erstellt.</p>
<p>Diese Studie wurde von <strong>&#8220;Massiv mein Haus&#8221;</strong>, <strong>&#8220;Pro Keller&#8221;</strong> und der <strong>&#8220;Initiative Pro Schornstein&#8221; </strong>in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse sind für den Hafner sehr interessant äußerst und zufriedenstellend.<br />
<span id="more-262"></span><br />
Vorgangsweise:<br />
Zielsetzung der Studie waren die <strong>Ermittlung</strong> der <strong>Entwicklung</strong> des <strong>Wiederverkaufswertes</strong> und der <strong>Vermarktungsdauer</strong> von Ein- und Zweifamilienhäusern in Abhängigkeit verschiedener <strong>Kriterien</strong>. Da es in der Literatur keine detaillierten Aussagen gibt, wurde eine Expertenbefragung im Rahmen der Deutschen Immobilien Akademie an der Universität Freiburg durchgeführt. <strong>Kernfragen </strong>dieser Untersuchung waren die <strong>Auswirkung</strong> einer<strong> Massivbauweise</strong> des Hauses, einer allfälligen <strong>Unterkellerung</strong>, sowie der <strong>Art des Heiz- und Energiesystems</strong> auf den Wiederverkaufswert und die Vermarktungsdauer der Gebäude. Der Wiederverkaufswert der Ein- und Zweifamilienhäuser wurde anschließend den <strong>Herstellungskosten</strong> gegenübergestellt. Somit konnte die <strong>Wertentwicklung</strong> beurteilt werden.<br />
<a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/dia-neu.jpg" rel="lightbox[262]" title="dia-neu" rel="lightbox[262]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1076" title="dia-neu" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/dia-neu-570x367.jpg" alt="dia neu 570x367 Kachelofen erhöht Wiederverkaufswert von Ein  und Zweifamilienhäusern" width="570" height="367" /></a></p>
<p>Ergebnisse:<br />
Bei der Frage nach der <strong>Massivbauweise</strong> und bei der Frage nach der <strong>Unterkellerung</strong> zeigen die Ergebnisse deutliche <strong>Vorteile </strong>gegenüber einer Leichtbauweise und einer fehlenden Unterkellerung. Besonders interessant für den Hafner sind die in der Abbildung dargestellten Ergebnisse bei der Befragung nach den vorhandenen Heiz- und Energiesystemen.<br />
Bei der Betrachtung der Abbildung fällt auf, daß der <strong>Einbau</strong> eines <strong>Kachelofens </strong>mit <strong>89,3%</strong> der <strong>Einschätzung</strong> als vorteilhaft den <strong>stärksten positiven Einfluss</strong> auf den <strong>Wiederverkaufswert</strong> eines <strong>Ein- und Zweifamilienhauses</strong> besitzt. Auch das Vorhandensein einer <strong>Solaranlage </strong>(61,5% vorteilhaft), eines<strong> Schornsteins</strong> (53,5% vorteilhaft) und die Möglichkeit andere alternative <strong>Energieträger</strong> nutzen zu können (62,1% vorteilhaft) bilden einen <strong>wirtschaftlichen Vorteil</strong> für den <strong>Hauseigentümer</strong>. Dagegen sind das Vorhandensein einer Zusatzheizung (ausgenommen Kachelofen), eines <strong>Reserve-Installationsschachtes</strong> sowie eines <strong>Fernwärmeanschlusses</strong> wesentlich weniger interessant. Beim <strong>Fernwärmeanschluß</strong> ist weiters auffällig, daß er von 27,5% der Befragten als nachteilig, jedoch nur von 26,4% als vorteilhaft eingestuft wurde.</p>
<p>Zusammenfassung:<br />
Als Schlußfolgerung der Studie über <strong>&#8220;Die Entwicklung der Wiederverkaufswerte von Ein- und Zweifamilienhäusern in Abhängigkeit von der Bauweise&#8221;</strong> erkennt man die Bedeutung des Kachelofens zur Wertsteigerung des Gebäudes. Eine stärkere Betonung dieses wesentlichen Effektes sollte gegenüber dem Konsumenten verstärkt eingesetzt werden, insbesondere dann, wenn der Preis des Kachelofens für den Kunden eine zentrale Rolle spielt.</p>
<p>*) DIA Consulting AG, Die Entwicklung der Wiederverkaufswerte von Ein- und Zweifamilienhäusern in Abhängigkeit von der Bauweise, Freiburg, D, 2000.</p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/haus.jpg" rel="lightbox[262]" title="haus" rel="lightbox[262]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1508" title="haus" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/haus.jpg" alt="haus Kachelofen erhöht Wiederverkaufswert von Ein  und Zweifamilienhäusern" width="100" height="100" /></a></p>
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		<title>Kacheln und der &#8220;Schwarze Strahler&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 08:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was die Wissenschaftler in ihrer Studie nun festgestellt haben, ist ein Top-Argument für unsere Branche: Der rundum positive Effekt liegt eindeutig an den Kacheln. Um das zu erklären, ist ein kurzer Tauchgang in die Tiefen der Physik notwendig. Es gilt nämlich zu klären, was ein so genannter „Schwarzer Strahler“ ist und was die Kacheln unserer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was die <strong>Wissenschaftler</strong> in ihrer <strong>Studie</strong> nun festgestellt haben, ist ein <strong>Top-Argument</strong> für unsere Branche: Der rundum <strong>positive</strong> <strong>Effekt</strong> liegt eindeutig an den Kacheln. Um das zu erklären, ist ein kurzer Tauchgang in die Tiefen der Physik notwendig. Es gilt nämlich zu klären, was ein so genannter <strong>„Schwarzer Strahler“</strong> ist und was die Kacheln unserer Öfen damit zu tun haben.<br />
<span id="more-250"></span></p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/kirchhoff.jpg" rel="lightbox[250]" title="kirchhoff" rel="lightbox[250]"><img class="alignleft size-full wp-image-566" title="kirchhoff" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/kirchhoff.jpg" alt="kirchhoff Kacheln und der Schwarze Strahler" width="104" height="137" /></a>Mit dem <strong>Prinzip</strong> des <strong>Schwarzen Strahlers </strong>haben sich bedeutende <strong>Wissenschaftler</strong> wie <strong>Max Planck</strong>, vor allem aber <strong>Robert Wilhelm Bunsen</strong> und <strong>Gustav Robert Kirchhoff</strong> beschäftigt. Er gilt als <strong>Vater des „Schwarzen Strahlers“</strong>. Diesen zu erklären, fällt etwas schwer, denn es gibt den „Schwarzen Strahler“ nicht wirklich. Er ist ein Idealwert für die Aufnahme und Abgabe von Strahlung (z.B. Licht oder Wärme).<br />
<strong>Gustav Robert Kirchhoff</strong> (Bild rechts) entwickelte 1859 das Prinzip des „Schwarzen Strahlers“</p>
<p>Streng wissenschaftlich gilt nach dem Kirchhoffschen Strahlungsgesetz: Bei jedem <strong>Körper</strong> ist bei jeder <strong>Wellenlänge</strong> und in jeder <strong>Richtung </strong>das <strong>Emissionsvermögen </strong>(die Strahlungsabgabe) für <strong>thermische Strahlung</strong> proportional zu seinem <strong>Absorptionsvermögen</strong> (also zur Aufnahmefähigkeit). Da das Absorptionspotential des „Schwarzen Körpers“ bei jeder Wellenlänge den größtmöglichen Wert annimmt, erreicht auch sein Emissionsvermögen den Maximalwert. Diese <strong>Idealwerte </strong>kann technisch gesehen kein reales Gerät erreichen.</p>
<p>Entsprechend <strong>faszinierend </strong>ist jetzt, was die <strong>Baubiologen </strong>bei der <strong>Emissionsmessung </strong>von Kacheln herausgefunden haben: Wie unsere Grafik zeigt, liegt nämlich deren Wärmeabgabe in verschiedenen Wellenlängen-Bereichen ganz nahe an der Idealkurve des „Schwarzen Strahlers“. Das schafft kein anderer Heizkörper. Schon gar nicht ein Kaminofen mit seiner Metalloberfläche.</p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/schwarzer20strahler.jpg" rel="lightbox[250]" title="schwarzer20strahler" rel="lightbox[250]"><img class="aligncenter size-full wp-image-568" title="schwarzer20strahler" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/schwarzer20strahler.jpg" alt="schwarzer20strahler Kacheln und der Schwarze Strahler" width="496" height="312" /></a></p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Was bei der beschriebenen Studie ebenfalls herauskam, war die Tatsache, dass die annähernde Deckungsgleichheit der Emissionen von Kacheln mit dem „Schwarzen Strahler“ für alle Temperaturbereiche gilt. Damit der Mensch die Wärmeabgabe einer Heizung wahrnimmt, muss deren Wärmeleistung über der Oberflächentemperatur der Haut liegen. Ebendiese bewegt sich so um die 32 Grad. Die Oberflächentemperaturen von Kachelöfen reichen von 35 bis an die 100 Grad. Je nach Brennstoffaufgabe oder Thermostateinstellung bei Steuerungen bleibt der Wohlfühlwert nach dem beschriebenen physikalischen Prinzip immer im optimalen Bereich.</p>
</blockquote>
<p>Das ist vor allem deshalb wichtig, weil man zu Hause vermehrt mit niedrigeren Heiztemperaturen auskommt, da die Wärmedämmungen immer besser werden. Reine <strong>Konvektionswärme</strong> würde in einem niedrigeren Temperaturbereich alsbald zu dem nicht gerade <strong>angenehmen </strong>Gefühl der so genannten <strong>„überschlagenen“</strong> Temperatur führen. Professor Kirchhoff und sein „Schwarzer Strahler“ haben uns im Gegensatz dazu die <strong>Erkenntnis</strong> beschert, dass <strong>Kacheln genau diesen negativen Effekt nicht haben</strong>.</p>
<p>Zusammenfassend gilt also: Der <strong>gute alte Kachelofen verbreitet</strong> seit Hunderten von Jahren gesunde <strong>Strahlungswärme</strong>. Das <strong>Knistern </strong>der <strong>Scheite</strong>, das <strong>faszinierende Zauberspiel</strong> des <strong>lodernden Feuers</strong> und die <strong>wohltuende Wärme</strong> sorgen für eine unnachahmliche <strong>Atmosphäre der Behaglichkeit.</strong> Das war immer schon so – nur jetzt wissen wir auch dank wissenschaftlichen <strong>Forschergeistes</strong>, warum das so ist.</p>
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		<title>Warum hat der Pinguin keine kalten Füße?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 15:00:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Betrachtungen über die Gründe der gesundheitsfördernden Wirkung des Kachelofens
Was bitte &#8211; so mag sich der geneigte Leser fragen – haben Hafner mit Pinguinen am Hut? Außer vielleicht als Werbeträger, die beim Betrachter eine derartige Gänsehaut erzeugen, dass er sich schleunigst in die Nähe eines gekachelten Wärmespenders flüchten möchte.
Die Antwort liegt in einem fachspezifischen Stichwort: Konvektion. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Betrachtungen über die Gründe der gesundheitsfördernden Wirkung des Kachelofens</em></strong></p>
<p>Was bitte &#8211; so mag sich der geneigte Leser fragen – haben Hafner mit Pinguinen am Hut? Außer vielleicht als Werbeträger, die beim Betrachter eine derartige Gänsehaut erzeugen, dass er sich schleunigst in die Nähe eines gekachelten Wärmespenders flüchten möchte.<span id="more-217"></span><br />
Die Antwort liegt in einem fachspezifischen Stichwort: Konvektion. Wer sich nämlich Gedanken über den Kachelofen und seine Bedeutung für Wohlgefühl und Gesundheitsförderung macht, kommt um diesen Begriff für die Wärmeströmung nicht herum.</p>
<div id="attachment_1380" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/pinguinkachelofen.jpg" rel="lightbox[217]" title="pinguinkachelofen" rel="lightbox[217]"><img class="size-medium wp-image-1380" title="pinguinkachelofen" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/pinguinkachelofen-300x256.jpg" alt="Pinguinkachelofen" width="300" height="256" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Pinguinkachelofen</p></div>
<p>Eigentlich ist er beneidenswert. Der Pinguin. Er ist nämlich der freien Konvektion mit seiner Umwelt nicht ausgesetzt. Weil er seine eigene hat. Insoweit wäre er ein denkbar ungeeigneter Kunde für einen Kachelofen, weil ihm der nämlich genau so wurstegal ist, wie die Eisfläche auf der er herumwatschelt. Als sozusagen vollisoliertes Wesen geht ihm die Empfindlichkeit des Menschen gegenüber seiner Umgebung und ihren Bedingungen völlig ab. Das Wort Pinguin leitet sich vom lateinischen „pinguis“ ab – und heißt Fett. Isolierschicht Nummer 1 ist eben dieses. Zweitens umgibt ihn eine Luftpolsterung, die vom dachziegelartig geschichteten Gefieder eingeschlossen wird. So hat er nur seine interne Konvektion durch den Kreislauf, der das Tier auf einer konstanten Temperatur von 38 Grad hält. Beneidenswerterweise auch in den Füßen.</p>
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		<title>Kälte und Staub</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 13:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Mensch – dünnhäutig und unisoliert, wie er nun mal ist – steht in einem unmittelbaren Kontakt mit seiner Umwelt. Dabei findet ein ständiger Wärmeaustausch zwischen ihm und seiner Umgebung statt. Wichtig erscheint dabei die Tatsache, dass wir immer Wärme an dieses Umfeld abgeben, weil wir einen Energieüberschuss habe, den wir uns schlicht angegessen haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch – dünnhäutig und unisoliert, wie er nun mal ist – steht in einem unmittelbaren Kontakt mit seiner Umwelt.<span id="more-1435"></span> Dabei findet ein ständiger Wärmeaustausch zwischen ihm und seiner Umgebung statt. Wichtig erscheint dabei die Tatsache, dass wir immer Wärme an dieses Umfeld abgeben, weil wir einen Energieüberschuss habe, den wir uns schlicht angegessen haben. Eine Heizung des Raumes bedeutet also nicht, dass der Mensch Energie über das Heizsystem aufnimmt. Er verschafft sich vielmehr eine Art Temperaturniveau mit dem Bestreben, nicht zuviel Wärme an die Umgebung abzugeben. Denn genau das tun wir alle gleich auf mehreren Wegen: Über Strahlung, Verdunstung, Atmung und Ableitung in die Raumluft-Konvektion. Dazu kommt dann noch die Staubbelastung, die bei den immer noch am häufigsten anzutreffenden Konvektionsheizungen unvermeidlich ist. Dabei erwärmt der Heizkörper, der aus Rippen oder Lamellen besteht oder einem Flachheizkörper sein kann, die umgebende Luft auf. Diese steigt infolge der Erwärmung auf, stößt an die Decke, fließt auf die gegenüberliegende Seite und von dort wieder abwärts. Dabei kühlt sie sich ab und wird von der Heizquelle erneut erwärmt, so dass sich der Kreislauf wiederholt. Diese ständige Umwälzung der Luft bringt natürlich auch eine Umwälzung von Staub mit sich, weshalb dieses Heizungssystem besonders für Allergiker alles andere als ideal ist.</p>
<p>Nach dem Prinzip der Konvektionsheizung arbeiten alle wandvorgehängten oder wandvorgebauten Heizkörper, ganz gleich, ob diese elektrisch oder über eine Warmwasserzentralheizung aufgewärmt werden. Im Gegensatz zum Kachelofen. Er ragt nicht nur in den Raum hinein, sondern strahlt aufgrund seiner viel größeren Oberfläche einen großen Teil seiner Wärmeenergie direkt auf seine Umgebung ab. Außerdem reduziert sich der Konvektionsanteil beim Kachelofen gegenüber einem Wandradiator um bis zu 50 Prozent und minimiert damit auch die Staubbelastung.</p>
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		<title>VFH liefert Beweise</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 13:41:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner (VFH) wollte in Zusammenarbeit mit anderen Forschungseinrichtungen wissen, ob die rein rechnerische Ausgangsbasis, dass die geschilderten Effekte einen unmittelbaren Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden haben, auch messbar ist.
 Deshalb wurden Versuche durchgeführt, bei denen Versuchspersonen gleichen Raumlufttemperaturen eines Kachelofens und eines Konvektions-Heizköpers ausgesetzt wurden.
Diese Versuche fanden bei annähernd gleichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Versuchs- und Forschungsanstalt der Hafner (VFH) wollte in Zusammenarbeit mit anderen Forschungseinrichtungen wissen, ob die rein rechnerische Ausgangsbasis, dass die geschilderten Effekte einen unmittelbaren Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden haben, auch messbar ist.<span id="more-1426"></span></p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/pulschlaggrafik4.jpg" rel="lightbox[1426]" title="pulschlaggrafik4" rel="lightbox[1426]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1427" title="pulschlaggrafik4" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/pulschlaggrafik4-300x500.jpg" alt="pulschlaggrafik4 300x500 VFH liefert Beweise" width="300" height="500" /></a> Deshalb wurden Versuche durchgeführt, bei denen Versuchspersonen gleichen Raumlufttemperaturen eines Kachelofens und eines Konvektions-Heizköpers ausgesetzt wurden.</p>
<p>Diese Versuche fanden bei annähernd gleichen äußeren Witterungsbedingen, am selben Wochentag und um dieselbe Uhrzeit statt. Damit war auszuschließen, dass Umwelt, Tages- oder Wochenzyklus die Ergebnisse beeinflussten. Teilnehmer waren 18 Männer und 18 Frauen. Sie wurden nach dem Aufenthalt in den Versuchsräumen befragt, wie angenehm die Wärme der beiden Heizarten empfunden wurde. Sie konnten dabei auf einer Skala von 1 bis 10 benoten. Die Auswertung der Antworten zeigte deutlich, dass die Wärme des Kachelofens als wesentlich behaglicher empfunden wurde.</p>
<p>Außerdem wurden Messungen mit der so genannten Sensorjacke durchgeführt, die aus der Weltraumforschung stammt. Dabei wurde ein genau definierter Versuchsablauf eingehalten. Die Versuchspersonen entspannten sich anfangs im Liegen. Anschließend wurden sie rasch aufgerichtet. Ein solcher Vorgang stellt für den Organismus eine große Belastung dar. Üblicherweise reagiert er mit einem sprunghaften Anstieg der Pulsfrequenz. Die Ergebnisse zeigten aber, dass diese Erhöhung beim Kachelofen deutlich geringer ausfiel, als beim Vergleichsheizkörper. Daraus ergibt sich: Der Mensch ist im Kachelofenklima wesentlich belastbarer als im Umfeld einer Konvektionsheizung.</p>
<p>Schließlich wurde nach dem Belastungsvorgang in der Erholungsphase weiter gemessen. Dabei stellte sich dann noch heraus, dass die Entspannung beim Kachelofen rascher vor sich ging. Parameter dafür war der Puls-Atem-Quotient, der das Verhältnis der Pulsschläge zur Atemfrequenz definiert.</p>
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		<title>Der Gesundheitbonus</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 13:43:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zusammenfassend kann man feststellen, dass die geschilderten Versuche genauso wie die therapeutischen Erfolge des Kachelofens in der Rheumabehandlung eindeutig nachweisen, dass die „Wohlfühlwärme“ keine leere Phrase ist. Es wirken einfach alle bekannten Faktoren synergetisch zusammen: Bei behaglicher Strahlungswärme kann trotzdem die Raumlufttemperatur insgesamt niedriger gehalten werden, weil die umgebenden Flächen wärmer sind. Das führt zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammenfassend kann man feststellen, dass die geschilderten Versuche genauso wie die therapeutischen Erfolge des Kachelofens in der Rheumabehandlung eindeutig nachweisen, dass die „Wohlfühlwärme“ keine leere Phrase ist.<span id="more-1429"></span><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/waermeempfindengrafik1.jpg" rel="lightbox[1429]" title="waermeempfindengrafik1" rel="lightbox[1429]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1430" title="waermeempfindengrafik1" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/04/waermeempfindengrafik1-300x500.jpg" alt="waermeempfindengrafik1 300x500 Der Gesundheitbonus" width="300" height="500" /></a> Es wirken einfach alle bekannten Faktoren synergetisch zusammen: Bei behaglicher Strahlungswärme kann trotzdem die Raumlufttemperatur insgesamt niedriger gehalten werden, weil die umgebenden Flächen wärmer sind. Das führt zum positiven Effekt der höhere relativen Luftfeutigkeit. Dazu kommt, dass die Luftbewegung im Raum geringer ist, als bei der Konvektionsheizung. Was wiederum weniger Zugempfinden und weniger Staubaufwirblung mit sich bringt. Alle diese Elemente bewirken, dass die Wärme des Kachelofens vom Menschen als besonders angenehm empfunden wird und dass sein Körper messbar positiv reagiert.</p>
<p>Schade eigentlich für den Pingiun, dass er mit einem solchen Gesundheitsbonus nichts anzufangen weiß. Lassen wir ihn uns als Symboltier arktischer Kälte also lieber im Fernseher betrachten, während wir die wohlige Kachelwärme genießen.</p>
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		<title>Die Sonne macht´s vor</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 08:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Strahlungsheizung erzeugt Wärme wie eine kleine Sonne im Zimmer, weil beide nach dem gleichen physikalischen Prinzip der langwelligen Infrarotstrahlung wirken. Wobei der Vergleich temperaturmäßig etwas hinkt.

Wer will schon 6000 Grad in den eigenen vier Wänden. Die im Gegensatz zu kW-Leistung der Sonne doch recht moderate Strahlungswärme des Kachelofens jedenfalls empfindet der Mensch auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <strong>Strahlungsheizung </strong>erzeugt <strong>Wärme </strong>wie eine kleine <strong>Sonne </strong>im Zimmer, weil beide nach dem gleichen physikalischen Prinzip der <strong>langwelligen</strong> <strong>Infrarotstrahlung </strong>wirken. Wobei der Vergleich temperaturmäßig etwas hinkt.<br />
<span id="more-248"></span><br />
Wer will schon 6000 Grad in den eigenen vier Wänden. Die im Gegensatz zu kW-Leistung der Sonne doch recht <strong>moderate Strahlungswärme </strong>des Kachelofens jedenfalls empfindet der <strong>Mensch </strong>auf der <strong>Haut </strong>als sehr angenehm. Ganz im Gegensatz zu anderen Strahlen mit geringerer Wellenlänge. Denn es gilt: Je <strong>kürzer </strong>die <strong>Wellenlänge</strong>, desto <strong>höher </strong>ist die <strong>übertragene</strong> <strong>Energie</strong>. Deshalb sind zum Beispiel <strong>radioaktive </strong>oder <strong>ultraviolette Strahlen</strong> wahre <strong>Hämmer </strong>gegen die <strong>Gesundheit </strong>und haben demzufolge mit Wohlbefinden überhaupt nichts zu tun. Im Gegenteil.</p>
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		<title>Wärme und mehr</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 08:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Drittel des Lebens verbringt der Mensch in Wohnräumen. Besonders dann, wenn die Temperaturen fallen, sehnt er sich nach einem warmen und gemütlichen Zuhause.

Die richtige Wärmequelle kann helfen, das Wohlbefinden in dieser Zeit deutlich zu steigern. Dabei stellen wir alle – wie das so unsere Art ist – hohe Ansprüche: Eine moderne Heizung sollte nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Drittel des Lebens verbringt der <strong>Mensch </strong>in <strong>Wohnräumen</strong>. Besonders dann, wenn die Temperaturen fallen, sehnt er sich nach einem <strong>warmen </strong>und <strong>gemütlichen Zuhause</strong>.<br />
<span id="more-246"></span><br />
Die richtige <strong>Wärmequelle </strong>kann helfen, das <strong>Wohlbefinden </strong>in dieser Zeit deutlich zu steigern. Dabei stellen wir alle – wie das so unsere Art ist – hohe <strong>Ansprüche</strong>: Eine moderne <strong>Heizung </strong>sollte nicht nur <strong>Wärme </strong>verbreiten, <strong>Energie </strong>sparen und <strong>umweltfreundlich </strong>arbeiten, sondern vor allem ein <strong>gesundes Raumklima schaffen</strong>. Und was ist gesund? Mittlere Raumtemperaturen und unbewegte, <strong>staubfreie Luft</strong>, sagen die Baubiologen und empfehlen auf der <strong>Basis </strong>ihrer <strong>Untersuchungen </strong>die <strong>Strahlungswärme</strong> des Kachelofens als gesündeste Art der Raumerwärmung. Dabei ist das <strong>Wirkprinzip gesunder Strahlung denkbar einfach</strong>.</p>
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		<title>In den Kacheln steckt die Kraft</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 08:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was der Wohlfühlbonus mit dem „Schwarzen Strahler“ zu tun hat:

Was ist eigentlich „Wohlfühlen“? Die Antwort ist vor allem für Techniker ganz und gar unbefriedigend: Ein subjektives Empfinden, das mit wissenschaftlichen Methoden nicht messbar und damit auch nicht nachweisbar ist. Dennoch kennen wir alle dieses Gefühl und erleben es gerade auch durch unsere Kachelöfen. Nun könnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was der <strong>Wohlfühlbonus</strong> mit dem <strong>„Schwarzen Strahler“</strong> zu tun hat:<br />
<span id="more-242"></span></p>
<p><a href="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/frauvorkamin_11.jpg" rel="lightbox[242]" title="frauvorkamin_11" rel="lightbox[242]"><img class="alignleft size-full wp-image-579" title="frauvorkamin_11" src="http://www.kachelofenverband.at/wp-content/uploads/2009/03/frauvorkamin_11.jpg" alt="frauvorkamin 11 In den Kacheln steckt die Kraft" width="350" height="232" /></a>Was ist eigentlich „Wohlfühlen“? Die Antwort ist vor allem für <strong>Techniker</strong> ganz und gar unbefriedigend: Ein subjektives <strong>Empfinden</strong>, das mit wissenschaftlichen <strong>Methoden </strong>nicht messbar und damit auch nicht nachweisbar ist. Dennoch kennen wir alle dieses <strong>Gefühl </strong>und erleben es gerade auch durch unsere Kachelöfen. Nun könnte man mit <strong>detektivischem Spürsinn </strong>auf die Suche nach den Gründen für dieses<strong> „wellness-feeling“</strong> gehen, wie man neudeutsch sagt. Ist es einfach die Wärme, die Menschen brauchen und als angenehm empfinden? Ist es das <strong>Knistern</strong> und <strong>Knacken</strong> <strong>brennender</strong> <strong>Holzscheite</strong>? Das <strong>individuelle Design</strong>, das so einen Ofen zum <strong>Schmuckstück </strong>in der Wohnung macht? Oder alles zusammen?</p>
<p>Mit hoher Wahrscheinlichkeit setzt sich das Wohlgefühl aus allen diesen <strong>Puzzleteilen</strong> zusammen. Das aber kann man zum Beispiel einem Interessenten für einen Kachelofen, der besagtes <strong>Gefühl </strong>noch nie genossen hat, nicht so leicht erklären. Deshalb ist es wichtig, dass der Hafner dem auskunftheischenden Kunden abgesehen von der rein <strong>emotionalen Schiene </strong>auch <strong>wissenschaftlich</strong> fundierte <strong>Argumente </strong>vortragen kann. Und die gibt es.<br />
Die <strong>Wohlfühlwelt </strong>Kachelofen ist mehr als <strong>subjektives</strong> Empfinden.</p>
<p>Der <strong>Österreichische Kachelofenverband </strong>verfügt über eine <strong>Studie </strong>des <strong>Österreichischen Instituts für Baubiologie und – Ökologie</strong>, die in <strong>Zusammenarbeit </strong>mit dem <strong>Institut für Materialphysik der Universität Wien </strong>erarbeitet wurde. Sie <strong>bestätigt </strong>eindrucksvoll die <strong>optimalen Eigenschaften von Kacheln für ein behagliches Raumklima</strong>. Dabei wurde zunächst von Grundlagen ausgegangen, die allgemein bekannt sind.</p>
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		<title>Wie viele Kachelöfen gibt es in Österreich?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 07:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Österreich gibt es rund 480.000 bestehende Kachelöfen. Jährlich werden rund 15.000 neue Anlagen errichtet. Angesichts von knapp 3,5 Mio. Haushalten in unserem Land steht damit derzeit in 13,8 Prozent aller Haushalte ein Kachelofen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich gibt es rund 480.000 bestehende Kachelöfen. Jährlich werden rund 15.000 neue Anlagen errichtet. Angesichts von knapp 3,5 Mio. Haushalten in unserem Land steht damit derzeit in 13,8 Prozent aller Haushalte ein Kachelofen.</p>
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